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EM 2021 Infos | Spielplan, Gruppen, Teilnehmer & Übertragung

EM 2021 Schweiz: Spiele, Gruppe, Kader, Chancen & Wettquoten

Isabella Loessl
em 2021 schweiz
Die Mannschaft der Schweiz bei der EM 2021 - eine Wundertüte? (© IMAGO / Poolfoto)

Die Schweiz kann bei der Europameisterschaft 2021 erneut in die Rolle des Geheimfavoriten schlüpfen.

Bei der Auslosung hat die Nati nicht unbedingt das größte Glück gehabt, die Gruppe A hatte es in sich.

Nur über den dritten Platz konnten sie sich qualifizieren – und dann schlagen sie plötzlich Topfavorit Frankreich im Achtelfinale!

Interwetten
Wettquoten: Wie weit kommt die Schweiz bei der EM 2021?
Europameister 30.0
Finale 9.50
Halbfinale 4.60
Viertelfinal Aus 1.30

Quoten Stand vom 2.7.2021, 11.45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. 18+ | AGB gelten.

 

Die Spiele der Schweiz bei der EM 2021

Datum/Uhrzeit Spiel Spielort
1:1 Wales – Schweiz Baku (ASB)
3:0 Italien – Schweiz Rom (ITA)
3:1 Schweiz – Türkei Baku (ASB)
4:5 n.E. (3:3) Frankreich – Schweiz Bukarest (ROM)
02.07., 18:00 Uhr Spanien – Schweiz St. Petersburg (RUS)

 

Wettquoten: Wer wird Europameister?
 

Die Schweiz bei der EM 2021: Analyse, Prognose, Chancen

Als Nummer 16 der Welt darf sich die Schweiz nicht bei den Topfavoriten einreihen. Das zeigen auch die Europameister Quoten der Wettanbieter, da ein Achtelfinale bei einer Europameisterschaft das bislang beste Abschneiden war.

In welcher Form tritt die Nati bei diesem Turnier an? Bislang sind die Leistungen gemischt, immerhin gab es zwei Niederlagen in der Gruppe.

Doch im Achtelfinale gegen Frankreich war man voll da, zeigte eine bärenstarke Leistungen und kickte den Weltmeister aus dem Wettbewerb!

 

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EM 2021: Schweiz-Bilanz gegen die EM Gegner

Bilanz gegen Wales: 7 Spiele, 5 Siege, 0 Unentschieden, 2 Niederlagen. Letztes Spiel: Oktober 2011 (0:2 / EM-Quali)

Bilanz gegen Italien: 58 Spiele, 8 Siege, 22 Unentschieden, 28 Niederlagen. Letztes Spiel: Juni 2010 (1:1 / Freundschaftsspiel)

Bilanz gegen Türkei: 15 Spiele, 4 Siege, 3 Unentschieden, 8 Niederlagen. Letztes Spiel: Juni 2008 (1:2 / EM-Gruppenphase)

Bilanz gegen Frankreich: 38 Spiele, 12 Siege, 10 Unentschieden, 16 Niederlagen. Letztes Spiel: Juni 2016 (0:0 / EM-Gruppenphase)

Bilanz gegen Spanien: 22 Spiele, 1 Siege, 5 Unentschieden, 16 Niederlagen. Letztes Spiel: November 2020 (1:1 / Nations League)

 

Kein Zweifel: Dieses Team kann an guten Tagen mit jedem Gegner mithalten. Vor allem offensiv bringt die Schweiz ein enormes Potenzial mit, das auch dem französischen Bollwerk zum Verhängnis wurde.

In der Qualifikation zu dieser EURO übrigens haben die Schweizer lediglich einmal knapp gegen Dänemark verloren, das Tableau komplettieren fünf Siege und zwei Unentschieden.

Das Weiterkommen in die K.o.-Runde sollte es aus Sicht der Schweizer unbedingt sein. Würden die Eidgenossen sogar das Viertelfinale erreichen, wäre dies eine gewisse Überraschung, auf jeden Fall aber beste Schweizer EM-Resultat.

 

Der Schweiz Kader für die EM 2021

Position Name
Tor Yann Sommer (Mönchengladbach), Yvon Mvogo (PSV), Jonas Omlin (Montpellier)
Abwehr Manuel Akanji (Dortmund), Loris Benito (Bordeaux), Eray Cömert (Basel), Nico Elvedi (Mönchengladbach), Jordan Lotomba (Nizza), Kevin Mbabu (Wolfsburg), Becir Omeragic (Zürich), Ricardo Rodriguez (Torino), Fabian Schär (Newcastle United), Silvan Widmer (Basel)
Mittelfeld Christian Fassnacht (Young Boys), Edimilson Fernandes (Mainz), Remo Freuler (Atalanta), Admir Mehmedi (Wolfsburg), Xherdan Shaqiri (Liverpool), Djibril Sow (Frankfurt), Ruben Vargas (Augsburg), Granit Xhaka (Arsenal), Denis Zakaria (Mönchengladbach), Steven Zuber (Frankfurt)
Angriff Breel Embolo (Mönchengladbach), Mario Gavranović (Dinamo Zagreb), Haris Seferović (Benfica)
Trainer Vladimir Petkovic (seit August 2014)

 

Die EM-Mannschaft der Schweiz im Check

Sind wir hier etwa in der Bundesliga? Das dürften sich viele denken, wenn sie einen Blick auf den Schweizer Kader werfen. Beinahe jeder Spieler dürfte einem bekannt vorkommen. Von Tor bis Angriff – hier ist definitiv Weltklasse vorhanden!

Seit Jahren gesetzt zwischen den Pfosten: Der Gladbacher Yann Sommer. Auch 2020/21 zeigte er wieder starke Leistungen, auch in der Königsklasse. Hinter ihm hat die Schweiz mit Jonas Omlin und Yvon Mvogo zwei weitere Top-Leute dabei.

Akanji und Elvedi mittig, Rodriguez links und Lichtsteiner rechts – die vermeintliche Viererkette ist jedem Fußball-Fan ein Begriff. Mit Benito, Schär und Mbabu stehen Hochkaräter in den Startlöchern, falls es einen Ausfall in der ersten Elf gibt.

 

Der komplette EM Spielplan

 

Das Mittelfeld der Schweiz kann sich sehen lassen und mit den Besten mithalten.

Kapitän Granit Xhaka geht vorneweg, Denis Zakaria und Remo Freuler sollen ihm assistieren. Auch Djibril Sow und Edimilson Fernandes haben gute Chancen. Die Bundesliga ist hier also wieder einmal bestens vertreten.

Wäre Xherdan Shaqiri noch beim FC Bayern, würde auch der Angriff sein Geld in Deutschland verdienen. Neben dem Liverpooler brennen Admir Mehmedi, Breel Embolo und Renato Steffen auf Einsätze.

Im Sturmzentrum gibt’s die Wahl zwischen Haris Seferovic und Mario Gavranovic. Oder doch Josip Drimic und Albian Ajeti?

EM 2021 Team Schweiz

 

Die EM-Bilanz der Schweiz – so lief es bisher bei Europameisterschaften

Es dauerte lange, bis die Schweiz erstmals an einer Europameisterschaft teilnehmen durfte. 1996 in England war die Nati erstmals dabei, scheiterte aber in der Gruppenphase. Kein Wunder bei Gegnern aus den Niederlanden und England.

Auch 2004 und 2008 war nach der Vorrunde Schluss.

2008 war das besonders bitter, denn die Schweiz fungierte zusammen mit Österreich als Gastgeber. Damals wie heute in der Gruppe: Die Türkei!

 

Die Schweiz bei der Europameisterschaft seit 1992

Jahr Resultat
2021 Viertelfinale
2016 Achtelfinale (Niederlage gegen Polen)
2012 Nicht qualifiziert
2008 Vorrunde
2004 Vorrunde
2000 Nicht qualifiziert
1996 Vorrunde
1992 Nicht qualifiziert

 

Nachdem es 2012 nicht mit einer Teilnahme klappte, folgte 2016 eine echte Premiere.

Erstmals nämlich überstand die Schweiz die Gruppenphase und zog ins Achtelfinale ein. Dort scheiterte man auf die denkbar unglücklichste Art und Weise an Polen: Nach Elfmeterschießen.

Nun wissen die Schweizer, wie sich ein Weiterkommen anfühlt. Nachdem es auch bei Weltmeisterschaften zuletzt zweimal in Folge ins Achtelfinale ging, ist genau das auch das Ziel für die Euro 2020!

 

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