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Grundlagen Tenniswetten

Tenniswetten haben bei den Buchmachern mittlerweile den beliebten Sportarten wie Basketball, Eishockey oder Handball den Rang abgelaufen. Tatsächlich findet man bei den allermeisten Wettanbietern die Tennis-Sparte mittlerweile gleich nach der Fußball-Sparte an zweiter Stelle. Der ganz große Vorteil des Tennissports ist, dass nahezu zu jeder Tageszeit und fast das gesamte Jahr über Top Wetten im Angebot sind.

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Die Saison auf ATP und WTA Ebene beginnt Anfang Januar und erstreckt sich bis tief in den November. Selbst im Dezember lassen sich noch vereinzelt sehr gute Wetten auf der ITF Ebene finden, die ebenfalls das gesamte Jahr über tourt.

Inhaltsverzeichnis

Die großen Hauptstationen sind die vier Grand Slam Turniere. Im Januar werden die Australian Open ausgespielt, im Mai die French Open, im Juni Wimbledon und im September die US Open. Dazwischen gibt es viele großartige Turniere auf Masters Ebene, die Hardcourtsaison im Frühjahr mit den Turnieren in Miami und Indian Wells, die europäische wie die südamerikanische Sandplatzsaison zwischen Februar und August und auch die Rasensaison. Vor den US Open folgt der sogenannten US Swing mit den Turnieren in Cincinnati, Washington und Co, während nach den US Open die asiatische Hardcourtsaison mit den Turnieren in Seoul, Tokio, Shanghai und Peking stattfindet. Viele kleinere Turniere rüsten den Spielplan ordenlich auf. Alle vier Jahre (2016, 2020…) werden nach Wimbledon noch die Olympischen Spiele im August ausgespielt. Ja, Tennis ist auch ein olympischer Sport mit hohem Prestigewert! Es liegt also auf der Hand, dass der Tennissport bei Sportwettfreunden wie bei Wettanbietern immer beliebter wird! Wir werden in diesem Artikel die gängigen Wettangebote prüfen und zeigen, worauf es ankommt, um erfolgreiche Tennis Tipps zu spielen.

Die populärsten Buchmacher sind bei Tenniswetten natürlich dabei – unter ihnen selbstredend Bet365, Bwin und Tipico, aber auch Unibet, Betsson und Co passen das Wettprogramm an, um konkurrenzfähig zu bleiben. Auch hier gilt, dass es sich prinzipiell empfiehlt, das Wettguthaben bei mehreren Buchmachern zu verteilen um schnell und flexibel auf Marktergebnisse reagieren zu können. Manche Buchmacher spezialisieren sich auf bestimmte Sparten, so ist Bet365 das Non-Plus-Ultra wenn es um ITF Tennis Wetten – also den Amateurbereich – geht! Wie im Fußball können auch im Tennis eine Fülle an Wettmöglichkeiten getippt werden – wir stellen die wichtigsten Konzepte vor. Fakt ist aber, dass man mit kaum einer Sportart so gute Profite erzielen kann wie mit Tennis – wenn das Gespür stimmt und man sich eine geeignete Strategie zusammengebaut hat. Wie immer aber gilt es, geduldig und konsequent zu sein!

Ein immenses Wettangebot an Tennis Wetten

Wettangebot © kantate - Fotolia.com
Die ganz klassische Tenniswette ist die Siegwette. Das besondere hierbei ist, dass man nur auf Sieg oder Niederlage wettet. Das heißt, die Wettoption „Unentschieden“ gibt es nicht. Man entscheidet sich bei dieser klassischen Wettart also nur zwischen einem von zwei Ereignissen. Das ist aus unserer Sicht schon ein immenser Vorteil gegenüber Fußballwetten, weil eine dritte Wettoption gleichbedeutend mit einer dritten Möglichkeit des Ereignisses ist und es somit eine Möglichkeit weniger gibt, die das Ereignis falsifizieren kann. Ein aktuelles Beispiel:

Im Halbfinale der Australian Open trifft Angelique Kerber auf Johanna Konta. Auf den Sieg der Deutschen gibt es eine 1.30er Quote, auf den Sieg der Britin eine 3.50er Quote. Beide Wetten sind interessant. Da es bei Tenniswetten nur zwei Ausgänge gibt, sind hier sogar Kombinationsmöglichkeiten bei weitem nicht so riskant wie beim Fußball. Kombiniert man drei Matches mit zwei Ausgangsmöglichkeiten, dann gäbe es für die Kombi Wette 3×2 = 6 potenzielle Ausgänge. Bei drei Fußballmatches wären das 3×3 = 9. Dieser Effekt vergrößert sich, je mehr Spiele man in eine Kombi Wette mit ins Boot nimmt. Auch die Außenseiterwette ist beim Tennis stets interessant, denn die Wettquoten sind oftmals überzeugender als bei anderen Sportarten. Dies liegt vor allem daran, dass beim Tennis der Ausgang oftmals auch von der Tagesform abhängt und oft Außenseitern eher Chancen zur Überraschung eingeräumt werden.

Analog zu den Fußball Over und Under Wetten gibt es im Tennis ebenfalls die Möglichkeit, auf solche Ereignisse zu wetten. In der Regel spielt man Over bei Games- und bei Satz Wetten. Bei normalen Tennisturnieren (und bei den Damen immer) wird ein Best of Three gespielt, das heißt, der erste Athlet, der zwei Sätze gewinnt, gewinnt auch das Match. Dies führt zu den Wettoptionen Over 2.5 Sets oder Under 2.5 Sets, also dass mehr als 2.5 Sätze oder weniger als 2.5 Sätze gespielt werden. Findet kein Spielabbruch statt, werden stets 2 oder 3 Sätze gespielt, wobei es statistisch häufiger vorkommt, dass 2 Sätze gespielt werden, sodass die Over Wetten in der Regel höher sind als die Under Wetten. Bei einem Best of Five Match beginnt man bei Over 3.5 Sets, wobei auch das Over 4.5 Sets spielbar ist. Viel beliebter und weitaus praktikabler aber sind Over Wetten bei den Games. Beim Tennis wird in einem Satz auf 6 Games gespielt – allerdings nur, wenn man zwei Games Vorsprung hat, gilt der Satz als gewonnen. Das lässt die Satzergebnisse 6-4, 6-3, 6-2, 6-1 und 6-0 zu, die jeweils 10, 9, 8, 7 und 6 Games beinhalten. Eine Besonderheit gibt es, wenn beide bei 5 Games angelangt sind. Dann wird bis 7 gespielt mit der Ausprägung 7-5 (12 Games). Lediglich wenn beide Spieler auf 6 Games kommen, gibt es den Tie Break, der an Punkten bis 7 (und 2 Punkten Vorsprung) gespielt wird und solange fortgeführt wird, bis sich ein Athlet um 2 Punkte mehr durchgesetzt hat. Dieses Ergebnis im Satz wird mit 7-6 (13 Games) dargestellt. Jetzt lassen sich Over Wetten auf einen Satz projizieren. Fallen mehr als 9.5 Games? Wenn ja, müsste ein 6-4, 7-5 oder 7-6 her. Für das Under 9.5 Games wären 6-0, 6-1, 6-2 und 6-3 die gewinnbringenden Optionen. Die häufigsten Over Wetten basieren aber auf dem Best of Three Prinzip. Je nach Paarung, Favoritenrolle und Belag liegt die Line für das Over und Under bei 17.5 Games bis zu 25.5 Games. Bei sehr starken Aufschlägern, die kein Aufschlagspiel verlieren, ist die Wahrscheinlichkeit natürlich höher, dass es viele Games geben wird – gerne auch Tie Breaks (13 Games). Das sollte man bei Over Wetten stets beachten. Zudem favorisieren die Beläge Rasen und Indoors die Overwahrscheinlichkeit, weil man auf den schnellen Belägen schwieriger zu breaken ist. Ein Beispiel:

Wettgedanken beim Tennis zu Wetten auf Über-Games – Beispiel

Analyse © kantate - Fotolia.comBeim Match Angelique Kerber gegen Johanna Konta wird vom Buchmacher die Over Line 20.5 Games angeboten. Dafür gibt es eine gute 1.90er Quote. Gewonnen ist die Wette, wenn 20 Games oder weniger im Spiel vorkommen, beispielsweise bei einem 6-4, 6-4 für Kerber, aber auch bei einem 4-6, 4-6 für Konta. Alle weiteren Zwei-Satz-Ergebnisse mit weniger Games wie ein 7-5, 6-1 (19 Games), ein 6-3, 6-4 (19 Games), ein 6-2, 6-1 (15 Games) usw. auf beiden Seiten würden die Wette durchbekommen. Es gibt also eine verdammt hohe Anzahl an möglichen Ereignissen, die diesen Tipp unterstützen. Selbst ein Drei-Satz-Match mit dem Ergebnis 6-0, 1-6, 6-1 (20 Games) würde diese Line unterbieten (was aber nicht allzu häufig sein wird). Umgekehrt müssten für das Over zwei Sätze mit vielen Games wie ein 7-5, 6-3 (21 Games), 7-6, 7-6 (26 Games) usw. oder ein Drei-Satz-Match wie 6-3, 3-6, 6-3 (27 Games), 7-6, 1-6, 6-2 (28 Games) usw. vorkommen. Auch dafür gibt es viele Möglichkeiten, sodass eine Wettanalyse bei Over und Under Wetten stets durchdacht sein sollten. Over und Under Wetten sind sehr beliebt und können mit einer gründlichen Analyse tatsächlich gut gespielt werden. Idealerweise kann man mit dem direkten Vergleich in einem Match einen Abgleich machen und Durchschnittswerte bilden und daran die Wettoptionen evaluieren. Dies gilt aber nicht nur für Over und Under Wetten, sondern eigentlich für alle Wettmöglichkeiten beim Tennis.

Gespielt werden kann auch auf ein genaues Ergebnis. Entweder in einem Satz (z. B. 6-1 für Spieler X im 1. Satz) oder auf das Ergebnis an Sätzen. Bei einem Best of Three wären das die Ausprägungen 2-0, 2-1, 1-2 und 0-2. Bei einem Best of Five gibt es mehr Möglichkeiten und zwar 3-0, 3-1, 3-2, 0-3, 1-3, 2-3. In der Regel sind glatte Siege bei Favoritenwetten häufig, aber kein Allheilmittel. Man sollte solche Ergebniswetten mit Vorsicht genießen und nur anspielen, wenn man eine gute statistische bzw. theoretische Grundlage hat wie Belavorteile, direkte Duelle oder Form/Verletzungen. Ergebniswetten im Satz eignen sich aus unserer Sicht auch nur bei Extremereignissen wie 6-0 oder 7-6. Ist eine Spielerin wie Maria Sharapova oder Serena Williams so sehr dominant und die Gegnerin so krasse Außenseiterin, dann kann ein 6-0 eine sehr üppige Quote von > 4.00 mit sich bringen. Eine Topspielerin kann – wenn sie konstant bleibt – den Satz durchaus mit 6-0 gewinnen – ein gewisses Risiko besteht immer. Bei den Tie Break Wetten sind Aufschlagriesen wie Milos Raonic, John Isner oder Ivo Karlovic gefragt, die zwar sehr gut aufschlagen und ein Ass nach dem anderen folgen lassen, aber beim Returnieren nicht stark sind. Die Folge: sie bekommen ihre Aufschlagspiele problemlos durch und machen beim Return nicht viel Druck. Tie Breaks sind vorprogrammiert. Je schneller der Belag ist, umso mehr gilt dies, da der Aufschläger umso mehr Vorteile hat. Solche Ergebniswetten können sehr nette Quoten zwischen 3.00 und 8.00 bedeuten, die man mit geringem Einsatz definitiv spielen kann.

Wie beim Fußball dürfen auch beim Tennis Handicap Wetten nicht fehlen. Hier gibt es Satzhandicap Wetten und Games Handicap Wetten. Beim Satz Handicap -1.5 Sets wird das 2-0 nach Ergebniswetten angespielt. Es ist nur eine andere Bezeichnung. Dies gilt aber nur für Best of Three Matches. Bei Best of Five Matches kann man sich zwischen -1.5 Sets und -2.5 Sets entscheiden, wobei -1.5 Sets beim 3-0 und 3-1 erfüllt ist, das -2.5 Sets nur beim 3-0. Je höher das Risiko, desto besser die Quote hier. Umgekehrt lassen sich aber auch Handicap Wetten auf Außenseiter spielen. Ein Beispiel:

Auf Johanna Konta gibt es gegen Angelique Kerber das +1.5 Satzhandicap zu einer 2.00er Quote. Das bedeutet, dass man Konta virtuell diesen Vorsprung gibt, den Kerber nur bei einem glatten 2-0 Sieg (2 zu 1,5) knacken kann. Bei einem 2-1 für Kerber oder einem Sieg (2-0, 2-1) für Konta würde die Britin durch das Handicap vor Kerber liegen. Die Wettquoten eignen sich vor allem für Außenseiter, die man nicht so deutlich hinten sieht. Da ein Satz schnell verloren sein kann und die Favoriten nicht immer auf der Höhe sind, sind Satzhandicap Wetten eine elegante Methode, um solche Matches anzuspielen. Dies gilt auch für das Gameshandicap, welches ein wenig komplexer ist.
Auf Johanna Konta gibt es gegen Angelique Kerber das +4.5 Gameshandicap zu einer 1.90er Quote. Man rechnet der Britin 4.5 Games dazu. Verliert sie beispielsweise mit 4-6, 4-6 (8-12), dann würde sie virtuell mit 12,5-12 gewinnen. Die Wette wäre nur dann verloren, wenn Kerber höher gewinnen würde, z. B. 3-6, 3-6 (6-12), das wäre dann virtuell 10.5-12 für Kerber. Dies lässt sich mit allen Ergebnissen durchrechnen. In diesem Fall wäre das Gameshandicap die bessere Wahl, weil Konta dabei nicht einmal einen Satz gewinnen müsste. Bei niedrigeren Gameshandicap kann man eher auf Satzhandicap wetten oder gleich die Außenseiterquote als Tipp probieren. Gameshandicap Wetten gibt es selbstverständlich auch in der asiatischen Variante mit Cashback!

 

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Eine gründliche Analyse ist das A und O beim Tennis

Analyse © kantate - Fotolia.comFür eine gescheite Analyse muss man sich viele Gedanken machen und viele Informationen einholen. Zum einen kann man sich ziemlich einfach darüber informieren, auf welchem Belag gespielt wird. In der Regel unterscheidet man zwischen dem Hardcourt, Sand/Asche, Rasen und Indoors/Teppich. Jede Spielerin und jeder Spieler hat in der Regel einen Lieblingsbelag, der optimal zum Spielstil passt. Dieser lässt sich sehr einfach aus den Statistiken herauslesen (auf welchen Belag spielte der Profi in der Jugend, wo gewann er die meisten Matches). Eine Faustregel, aber kein Allheilmittel liegt in der Tennisausbildung. So sind US amerikanische Profis sehr offensiv trainiert. Sie suchen den Weg zum Punkt, haben in der Regel einen guten Aufschlag und eine gute Vorhand und sind körperlich robust. Durch die vielen Challenger in Amerika auf Hardcourt sind sie auf diesem Belag besonders gefährlich. Umgekehrt haben sie oftmals Probleme auf Sand, während Rasentennis und vor allem Indoors ebenfalls zu den Stärken der Spieler gehören, die offensiv agieren und den Weg zum Punkt suchen. Ideale Beispiele wären hierfür bei den Herren John Isner, Sam Querrey und Steve Johnson, sowie bei den Damen Serena Williams, Sloane Stephens und Madison Keys. Die meisten europäischen und fast ausnahmslos alle südamerikanischen Spieler traineren auf Sandplätzen. Hier spielt Fitness, Beinarbeit und Antizipation eine große Rolle. Da der Belag eher langsam ist, muss der Aufschlag nicht wirklich krachen. Typische Sandplatzwühler sind Rafael Nadal, David Ferrer, aber auch die gesamte südamerikanische Fraktion um Leonardo Mayer, Federico Delbonis und Juan Monaco. Bei den Damen fallen uns hier vor allem Sara Errani, Carla Suarez-Navarro, Teliana Pereira und Francesca Schiavone ein, also zumeist auch südeuropäische Spielerinnen. Dieser Spielertyp ist defensivstark, aber aufgrund der fehlenden Power vor allem auf Rasen und Indoors am Schwächeln. Dann gibt es noch den Typ aus den kalten Gegenden in Mittel- und Osteuropa, wo man eigentlich nur in der Halle trainieren kann. Dem schnellen Belag Indoors muss entweder durch Power oder durch Konterfähigkeiten Rechnung getragen werden. Beste Beispiele hierfür sind auf alle Fälle Petra Kvitova und Agnieszka Radwanska (für den jeweiligen Typen), sowie bei den Herren Milos Raonic bzw. Roger Federer. Wobei ein Spieler wie Federer nahezu auf jedem Belag mitgehen kann, genauso wie Djokovic, Murray, Halep und Co eher zu den Allrounder gehören, die auf allen Belägen bestes Tennis bieten und deswegen nicht durch den Belag benachteiligt sind. Diese Belagstrategien muss man sich aber erst einmal aneignen. Hierfür lassen sich auch frühere Turniere und Ergebnisse studieren. Bei einem Match ist es zudem auch wichtig, den direkten Vergleich anzustreben. Gibt es irgendwelche Duelle in der nahen Vergangenheit, die besonders aussagekräftig waren? Führt jemand das H2H so klar an, dass man von einem Lieblingsgegner bzw. Angstgegner sprechen kann? Auch solche Überlegungen machen Sinn und sollten in eine Wettanalyse mit integriert werden.

Weiterhin ist der Tennissport extrem abhängig von der Tagesform. Mitunter können Außenseiter und eher unbekannte Spieler einen Lauf haben und sich dadurch in einen Rausch spielen der bis zu mehreren Wochen anhalten kann, in denen der Spieler über seinen Verhältnissen spielt. Das perfekte Beispiel ist sicherlich Marion Bartoli, die in ihrer Karriere nie so wirklich eine Topspielerin war. In 44 Grand Slams erreichte sie in 38 Fällen nicht einmal das Viertelfinale. In Wimbledon 2013 allerdings befand sie sich in einer blendenden Verfassung und so stürmte sie bis ins Finale, wo sie Sabine Lisicki bezwingen konnte und mit dem Grand Slam Sieg ihre Karriere beendete. In einem solchen Rausch muss sich auch Stan Wawrinka befunden haben, als er Anfang 2014 sowohl Djokovic wie auch Nadal in Melbourne bezwingen konnte und den Grand Slam Titel nach Hause bringen konnte. Alle Wettquoten hierbei waren Top-Außenseiterquoten! Solche Runs gibt es aber nicht nur auf großer Bühne, sondern auch bei den kleineren Turnieren. Hier gilt es die Augen offen zu halten und ein solches Momentum für sich und sein Wettkonto zu nutzen.

Fazit – Grundlagen zu Tennis-Wetten

Fazit © kantate - Fotolia.com Tenniswetten sind nicht nur äußerst interessant, sondern mitunter auch sehr profitabel und lukrativ. Egal ob Außenseiterwette oder Favoritenkombi, in Sachen Wettmöglichkeiten steht diese Sportart den Fußballwetten nicht nach, auch wenn das Wettangebot auf die notwendigsten Wettarten komprimiert ist. Doch weniger ist manchmal mehr und mit einer sehr guten Strategie und einem Wettkonzept lassen sich aus Tenniswetten gute Profite erzielen. In diesem Artikel haben wir die wichtigsten Überlegungen vorgestellt, doch es ist zu beachten, dass jedes Match einzigartig ist. Wir hoffe, es ist uns gelungen, das nötige Rüstwerkzeug für eine gute Analyse zu skizzieren! Egal ob Siegwetten, Over Under Wetten, Handicap Wetten oder Ergebnis Wetten – für nahezu jedes Match lässt sich ein guter Tipp finden. Die Wettquoten sind durch die Bank auf dem Markt auch in etwa gleich verteilt, wobei es einige Buchmacher gibt, die aufgrund einer niedrigeren Marge einfach bessere Wettquoten anbieten. Hier greifen aber wieder die Konzepte der Wettsteuer, der dynamischen Wettquoten und des Value, die wir in unseren anderen Wettartikeln vorgestellt haben und die es stets zu beachten gilt.

Eine Übersicht über alle Empfehlungen, Tipps & Strategien für Tennis Wetten finden Sie in unserem Artikel: Empfehlungen, Tipps & Strategien für Tennis Wetten