Die unterschiedlichen Tennisbeläge für passende Wetten nutzen

Den Tennisbelag für Wetten passend einschätzen lernen!

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Sportwetten haben in den letzten Jahren an Reputation gewonnen. Lange Zeit als reines Glücksspiel verschrien, hat sich in den letzten Jahren verstärkt die Auffassung etabliert, dass auch eine gewisse Geschicklichkeitskomponente von Nöten ist um erfolgreich Sportwetten zu betreiben. Tatsächlich kann das Wetten auf Sportereignisse bei den richtigen Strategien auch als professionelle Einnahmequelle betrachtet werden. Der Grund ist ganz klar, dass die Gewinnwahrscheinlichkeit einer Wette durch einen Informationsvorsprung gegenüber den Wettanbietern beeinflusst werden kann und ein positiver Erwartungswert mit Blick auf die Wettquoten geschaffen werden kann.

Die Auswertung von Informationen und das Verarbeiten relevanter Daten ist ein zeitaufwendiger, aber äußerst wichtiger Bestandteil in der Analyse einer potenziellen Wette. Jede Sportart hat gewisse Elemente auf die man als Wettexperte speziell achten muss. Beim Tennissport ist vor allem die Analyse des Spieluntergrundes von größter Bedeutung um eine Partie korrekt einschätzen zu können. Denn obwohl Tennis sehr stark von der Tagesform der einzelnen Spieler abhängig ist, ist es Fakt, dass die vier unterschiedlichen Beläge vom Absprungverhalten des Balles und von der Geschwindigkeitsabsorption des Balles beim Aufprall sich deutlich voneinander unterscheiden und das einzelnen Spielertypen zu Gute kommt. In der Regel unterscheidet man vier Platzbeläge: den Hartplatz, den Rasenbelag, den Sandplatzbelag und den Hallenbelag. In unseren Analysen verweisen wir in der Regel bei jeder Partie auf den speziellen Belag und setzen diesen ins Verhältnis zu den Spielern, denn auch die Spieler haben unterschiedliche Präferenzen bezüglich des Belages. In diesem Artikel werden wir etwas ausführlicher erläutern, wann ein Spieler auf welchem Belag einen Vorteil hat.
 

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Der Hartplatz – Offensives Spiel auf schnellem Untergrund

Die meisten Spiele im Tennis finden auf dem Hartplatz statt. Sowohl auf der Challenger-Ebene wie auch auf der ATP und WTA Ebene gibt es im Jahreskalender nahezu zu jeder Jahreszeit Turniere auf dem schnellen Hardcourt und immerhin finden auch zwei der vier Grand Slam Turniere, sowie unzählige Masters, auf diesem Belag statt. In der Regel ist der Platz „schnell“, das bedeutet er nimmt dem Ball beim Aufkommen nach dem Schlag weniger Energie ab. Dies bedeutet, dass der Tennisball weniger stark abgebremst wird und der Spielfluss relativ schnell ist. Wendige Spieler mit guten Reflexen sind auf dem Hartplatz gut aufgehoben, aber vor allem größere Spieler und Spieler mit Kraftvorteilen fühlen sich auf diesen Plätzen sehr wohl. Spieler wie Novak Djokovic, Roger Federer oder früher Pete Sampras oder Andre Agassi dominierten durch ihre Spielweise über Jahre hinweg die Hartplätze dieser Welt. Dabei gilt als Faustregel je schneller der Platz, desto weniger kommt es auf die Defensivqualitäten der Spieler an, denn der Drang zum schnellen Punkt nach dem Aufschlag kann diese Schwäche durchaus vertuschen. So ist es auch kein Wunder, dass Spieler wie Ivo Karlovic oder John Isner, die nicht gerade aufgrund ihrer Returnfähigkeiten bekannt sind, auf den Hartplätzen gute Ergebnisse einfahren können.

Aber auch hier gilt es eine Verallgemeinerung etwas entgegenzuwirken. Es gibt Hartplätze die sind besonders schnell und damit eher den offensivstarken Spielern zugeneigt und andere Hartplätze deren Beschaffenheit dem Ball mehr Energie beim Aufprall entnehmen und damit der Belag insgesamt eher langsamer macht. Vor allem die regionale Beschaffenheit macht viel aus, so sind die amerikanischen Hartplätze in der Regel recht schnell und vor allem die Hartplätze in den wärmeren Gebieten wie in Mexiko und Australien sind für ihr sehr schnelles Spiel bekannt, während Hartplätze in Japan und China eher langsam sind. Auch ein Blick auf die Siegerliste kann oftmals Aufschluss über die Beschaffenheit des Platzes geben, so ist es kein Zufall, dass Rafael Nadal und Agnieszka Radwanska als defensivstarke Akteure auffällig viele Turniersiege im asiatischen Raum feierten, während Spieler wie Milos Raonic oder auch John Isner ihre Siege ausnahmslos auf den schnellen Hartplätzen einfahren und bei den Turnieren auf langsamen Untergrund entweder gar nicht aufschlagen oder signifikant schlechter abschneiden als sonst.

Der Sandplatz – Defensive und Geduld zahlen sich aus

Nach dem Hartplatz ist sicherlich der Sandplatz der am häufigsten gespielte Untergrund. Lediglich im Frühjahr (Januar und Februar) gibt es eigentlich keine nennenswerte Turniere auf Asche. Mit Beginn der Sandplatzsaison in Südamerika und Europa wird dann auch konsequent bis zu den French Open und darüber hinaus noch auf dem roten Belag gespielt. Vor allem auf ITF Ebene und auf Challenger Ebene gibt es auch im weiteren Jahresverlauf sehr viele kleinere Sandplatzturniere auf denen sich die üblichen Verdächtigen tummeln. Das Spiel auf der roten Asche ist ein ganz anderes als auf dem Hartplatz. Der Ball springt zwar wie auf dem Hartplatz ebenfalls hoch ab, wird aber dermaßen abgebremst, dass die Reaktionszeit verlängert wird. Dies führt dazu, dass es weniger Gewinnschläge gibt und die Ballwechsel viel länger sind, was wiederum zur Folge hat, dass die defensivstarken Spieler und Spieler, die weniger zu Fehler neigen, immer gute Chancen haben. Auch die körperliche Fitness spielt bei den langen Ballwechsel eine entscheidende Rolle. So ist es auch kein Zufall, dass Rafael Nadal seine besten Ergebnisse auf Asche eingefahren hat als Dauersieger der French Open. Auch Spieler wie David Ferrer, Simona Halep oder als extremes Beispiel Sara Errani sind auf Sandplatz deutlich stärker als auf den anderen Belägen, weil ihre körperlichen (Kräfte)Nachteile auf der roten Asche nicht so sehr zum tragen kommen und sie eher von ihrer Fitness und von ihrer sehr niedrigen Fehleranzahl leben. Sie sind schwierig zu überwinden und wirken wie echte Ballwände – bis der Gegner eben den Fehler macht. Nahezu alle Sandplätze der Tour sind ausgesprochen langsam, allerdings gibt es auch zwei Ausnahmen und zwar die Sandplätze in den USA, die auf den amerikanischen Spielstil ausgelegt sind und damit deutlich schneller sind. Die Turniere in Charleston (WTA) und Houston (ATP), welche immer vor den French Open stattfinden, sind die einzigen Sandplatzturniere, die sich stark von den anderen Belägen unterscheiden, was man beim Wetten natürlich zwingend beachten muss.

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Der Rasenplatz – Kurze Ballwechsel stehen an der Tagesordnung

Nach der Hartplatzphase und der Sandplatzsaison folgt im Juni und im Juli traditionell die Rasensaison, welche natürlich die kürzeste Phase der gesamten Spielzeit ist. Bis auf die Vorbereitungsturniere auf Wimbledon (unter anderem in Hertogenbosch, Mallorca, Birmingham und Queens), sowie das amerikanische Turnier nach Wimbledon in Newport, gibt es in der gesamten Saison kaum die Möglichkeit auf den grünen Belag zu spielen, wenn man von einigen kleineren ITF Turnieren in Japan und Australien absieht. Das Spiel auf Rasen ist wiederum gänzlich anders gestaltet. Der Platz ist wesentlich schneller als der Sandplatz und auch schneller als der Hartplatz. Aber vor allem das Absprungverhalten des Balles ist besonders, denn zum einen wird sehr wenig Energie absorbiert, zum anderen springt der Ball nicht hoch, sondern eher flach nach vorne ab. Unbewegliche Spieler wie Karlovic oder Isner haben allerdings sehr gute Ergebnisse auf dem grünen Belag, da sie mit ihrer enormen Kraft bereits beim Aufschlag die Grundlage für den Punkteerfolg schaffen. Durch das Absprungverhalten und der geringen Absorption schlagen solche Spieler – die sogenannten Aufschlagriesen – sehr viele Asse und sind damit nahezu unbreakbar. Allerdings haben diese Spieler bei den Returns große Nachteile, sodass es auf Rasenplatz wesentlich mehr Tie Breaks gibt, als auf den anderen Belägen. Ein Paradebeispiel für wenige Breaks ist natürlich das Rekordspiel zwischen John Isner und Nicolas Mahut, welches 6-4, 3-6, 6-7, 7-6, 70-68 ausging, sich über drei Tage zog und insgesamt mit mehr als elf Stunden Spielzeit das längste Match aller Zeiten war. Beide Spieler schlugen mehr als 100 Asse und lieferten sich ein wahnsinniges Match, ehe John Isner mit dem dritten Break in den 181 Games (+2 Tie Breaks) das Match zu seinen gunsten entschied.

Weitere Taktiken auf den grünen Belag sind der Slice aufgrund des Absprungverhaltens, aber auch das Serve and Volley. Da ein sehr guter Aufschlag nur schwierig abzuwehren ist, kann ein Serve and Volley Spieler wie Gilles Müller, Dustin Brown oder Mischa Zverev mit ihrem sehr guten Netzspiel den Punkt bei eigenem Aufschlag schon früh abschließen. Auf Rasen gibt es viele Spieler, die aufgrund ihrer Körpergröße und ihrer Spielweise sehr erfolgreich sind. Bei den Herren wäre vor allem Roger Federer das prädestinierte Beispiel, bei den Damen sind es vor allem Petra Kvitova und Sabine Lisicki, sowie Venus und Serena Williams, die man immer auf der Rechnung haben muss. Vor allem Lisicki ist ein klassisches Beispiel und verkörpert viele Elemente, die ein guter Rasenspieler beziehungsweise eine gute Rasenspielerin ausmacht: sie ist groß, hat einen hervorragenden Aufschlag, spielt sehr druckvoll und offensiv. Umgekehrt haben aber vor allem Sandplatzspezialisten große Probleme auf dem Rasen. Nicht umsonst gibt es auch viele Überraschungen auf diesem Belag. Alleine Rafael Nadal schied bereits mehrmals frühzeitig aus dem Wimbledon Turnier aus (unter anderem gegen Dustin Brown oder auch Steve Darcis) und sorgte damit für traumhafte Wettquoten bei den Außenseiter Wetten.

Der Hallenbelag – Wenn es zu kalt für Outdoor Tennis ist

Ist es draußen zu kalt, dann geht es in die Halle. Turniere in der Halle – auch Indoors genannt – finden natürlich in den Herbst- und Wintermonaten statt. Der Hallenbelag ist extrem schnell, der Ball springt wie auf dem Hartplatz hoch ab und viel Reaktionszeit bleibt dementsprechend nicht übrig. Deswegen ist auch der Aufschlag die stärkste Waffe Indoors und logischerweise haben Spieler mit starken Aufschlägen einen Vorteil. Ähnlich wie bei Rasen sind Serve and Volley Spieler aufgrund der enormen Belaggeschwindigkeit für das Hallenspiel prädestiniert. Vor allem ein Milos Raonic mit seinem Hammeraufschlag und seiner unglaublich starken Vorhand ist ein mehr als unangenehmer Gegner in der Halle, aber auch Roger Federer oder Richard Gasquet verfügen über die notwendigen Attribute um Indoors zu bestehen. Der Hallenbelag ähnelt am ehesten den schnellen Hartplätzen von der Beschaffenheit.

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Die Spezialisten – eine kleine Übersicht

Um einen kleinen Überblick zu verschaffen, haben wir den einzelnen Belägen einige Spieler zugeordnet, die besonders gut auf diesen Untergrund spielen und demnach sich Wetten auf diese Athleten eignen könnten (bei passenden Wettquoten). Wir unterscheiden zwischen den Topspielern und sogenannten Geheimtipps um ein paar Spieler mehr erfassen zu können. Vor allem auf die Geheimtipps sollte man von mal zu mal ein Auge werfen, da sich dahinter exzellente Quoten zum Wetten verstecken könnten, wenn sie auf ihrem „Lieblingsbelag“ spielen.

Herren (Favoriten)

schneller Hartplatz: Roger Federer, Milos Raonic, Novak Djokovic, Juan Martin Del Potro, Andy Murray
langsamer Hartplatz: Andy Murray, Novak Djokovic, Rafael Nadal, Stanislas Wawrinka, Kei Nishikori
klassischer Sandplatz: Rafael Nadal, Novak Djokovic, David Ferrer, Dominic Thiem, Kei Nishikori
Rasen: Andy Murray, Novak Djokovic, Milos Raonic, Roger Federer, Nick Kyrgios
Halle: Milos Raonic, Gael Monfils, Stanislas Wawrinka, Roger Federer, Richard Gasquet

Herren (Geheimtipps)

schneller Hartplatz: Marin Cilic, Jo-Wilfried Tsonga; Juan Martin Del Potro, John Isner, Jeremy Chardy
langsamer Hartplatz: Gilles Simon, Roberto Bautista-Agut, Andreas Seppi, Hyeon Chung
klassischer Sandplatz: David Goffin, Nicolas Almagro, Fabio Fognini, Pablo Cuevas, Juan Monaco
Rasen: Feliciano Lopez, Marcos Baghdatis, Nicolas Mahut, Dustin Brown, Fernando Verdasco
Halle: Gilles Müller, Alexander Zverev, Benoit Paire, Taylor Fritz, Lucas Pouille

Damen (Favoriten)

schneller Hartplatz: Serena Williams, Dominika Cibulkova, Garbine Muguruza Blanco, Madison Keys, Petra Kvitova
langsamer Hartplatz: Angelique Kerber, Agnieszka Radwanska, Simona Halep, Viktoria Azarenka, Caroline Wozniacki
klassischer Sandplatz: Serena Williams, Simona Halep, Garbine Muguruza Blanco, Svetlana Kuznetsova, Timea Bacsinszky
Rasen: Serena Williams, Agnieszka Radwanska, Madison Keys, Karolina Pliskova, Petra Kvitova
Halle: Serena Williams, Dominika Cibulkova, Svetlana Kuznetsova, Petra Kvitova, Viktoria Azarenka

Damen (Geheimtipps)
schneller Hartplatz: Johanna Konta, Shuai Zhang, Ekaterina Makarova, Monica Puig, Ana Konjuh
langsamer Hartplatz: Daria Gavrilova, Roberta Vinci, Sloane Stephens, Monica Niculescu, Jelena Jankovic
klassischer Sandplatz: Kiki Bertens, Darya Kasatkina, Laura Siegemund, Yulia Putintseva, Sara Errani
Rasen: Sabine Lisicki, Belinda Bencic, Anastasia Pavlyuchenkova, Coco Vandeweghe, Yaroslava Shvedova
Halle: Jelena Ostapenko, Ana Konjuh, Anastasia Pavlyuchenkova, Oceane Dodin, Pauline Parmentier

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Wer kommt nicht klar auf welchem Belag?

Mindestens genauso interessant wie die Frage, wer auf welchem Belag besonders gut abschneidet, ist natürlich auch die Frage, welcher Spieler auf welchem Belag teils katastrophale Ergebnisse erzielt. Tatsächlich haben selbst Topspieler auf den einzelnen Belägen Probleme und da die Wettquoten gemäß der Buchmacher und dem Markt oft auch nach Namen gehen, kann man vor allem bei Grand Slam Turnieren exzellente Außenseiter Wetten einfahren, wenn man weiß welcher Athlet auf welchem Belag sein Spiel nicht aufziehen kann. Sabine Lisicki, die auf Rasen beispielsweise sehr gut ist, hatte gegen Veronica Cepede Royg in der ersten Runde der French Open auf Sand trotz hoher Favoritenstellung einst das Nachsehen. Die Außenseiterin aus Paraguay, die zwar nicht einmal in den Top 100 stand, allerdings auf Sand beheimatet ist, gewann locker mit 6-2, 6-2 und brachte ohne Probleme eine 3.00er Quote durch. Cepede ist eine solide Sandplatzspielerin, aber vor allem Lisicki’s mangelnde Anpassungsfähigkeit auf den Aschebelag war ein Grund dafür, dass die Deutsche nicht so klar hätte Favorit sein dürfte. Rafael Nadal gewann zwar bereits Wimbledon, ist aber vom Spielertyp her auch kein toller Rasenspieler. Wetten gegen den Spanier in Wimbledon sind deswegen stets lukrativ. 2012 verlor Nadal gegen Lukas Rosol in der zweiten Runde von Wimbledon (7.00er Quote), 2013 gegen Steve Darcis zum Auftakt (21.00er Quote), 2014 gegen Nick Kyrgios im Achtelfinale (9.00er Quote) und im letzten Jahr gegen Dustin Brown in der zweiten Runde (6.50er Quote). Die Buchmacher machen hier konsequent den Fehler und quotieren Nadal auch gegen gute Spieler auf Rasen einfach zu stark als Favoriten. Diesen vier Niederlagen stehen lediglich fünf Siege bei Wimbledon gegenüber, sodass man mit konsequentem Wetten gegen Nadal alleine bei Wimbledon schon ein großes Plus hätte machen können. Eine kleine Auflistung gegen welchen Spieler man auf welchem Belag durchaus wettet, haben wir ebenfalls aufbereitet.

Herren
schneller & langsamer Hartplatz: Fabio Fognini, Nicolas Almagro, Pablo Andujar, Federico Delbonis, Paolo Lorenzi
klassischer Sandplatz: Roger Federer, John Isner, Ivo Karlovic, Bernard Tomic, Sam Querrey
Rasen: Rafael Nadal, Stanislas Wawrinka, David Ferrer, Juan Monaco, Albert Ramos-Vinolas

Damen

schneller & langsamer Hartplatz: Sara Errani, Kristina Kucova, Saisai Zheng, Andrea Petkovic, Irina Begu
klassischer Sandplatz: Agnieszka Radwanska, Ekaterina Makarova, Coco Vandeweghe, Sabine Lisicki, Camila Giorgi
Rasen: Sara Errani, Carla Suarez-Navarro, Saisai Zheng, Danka Kovinic, Lara Arruabarrena-Vecino
Halle: Sara Errani, Louisa Chirico, Danka Kovinic, Timea Bacsinzsky, Irina Begu

Fazit – Die unterschiedlichen Tennisbeläge für passende Wetten nutzen

Wir haben die Grundtypen der Beläge analysiert und kommen zu folgender Schlussfolgerung: das Spiel ist auf allen vier Courts sehr unterschiedlich und die einzelnen Spielertypen kommen mit den jeweiligen Oberflächentypen jeweils anders zurecht. So gibt es ausgewiesene Experten auf Sand (vornehmlich auch aus Südamerika und Südeuropa), die auf den schnelleren Belägen eher schwächeln. Umgekehrt gibt es Spieler die auf den schnellen Plätzen aufgrund ihrer offensiven Spielweise glänzen und auf den langsamen Courts selbst als Favoriten zumeist enttäuschen. Das Wissen um die einzelnen Beläge und die Effekte auf die einzelnen Spieler kann mitunter ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Buchmacher sein und der Schlüssel bei dem Aufspüren zahlreicher Value-Wetten. Eine gute Wettanalyse im Tennissport wird immer auch den Platzvorteil mit einbinden und das ist auch bei den Wetten bei der Wettbasis stets der Fall.

Eine Übersicht über alle Empfehlungen, Tipps & Strategien für Tennis Wetten finden Sie in unserem Artikel: Empfehlungen, Tipps & Strategien für Tennis Wetten