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5 Tipps & Tricks für erfolgreiche Tenniswetten

Geballtes Wett-Know-How zum "Weißen Sport" - Tenniswetten leicht gemacht!

Tennis ist weltweit betrachtet die gewiss populärste Einzelsportart überhaupt. Alle Profis der ATP World Tour und WTA Tour haben in ihrer Anfangszeit davon geträumt, eines Tages von der Ausübung dieses Sports leben zu können. Obschon die Professionalisierung im Bereich der kleineren ITF-Turniere beginnt, gelingt dieser Sprung dennoch nur einem kleinen Anteil aller Spielerinnen und Spieler. Ganz ähnlich geht es Freunden von Sportwetten, die darauf aus sind, monatlich ein nettes Nebeneinkommen durch Tenniswetten zu erwirtschaften.

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Auch unter Tippern macht nur ein geringer Prozentsatz monatlich wirklich ein Plus mit Tenniswetten. Vermutlich liegt der Teil der Sportwetten-Fans, die sich den Wetten auf den ‚Weißen Sport‘ verschrieben haben und damit regelmäßig Gewinn einfahren, bei gerade einmal 5%.

Ist es eine reine Frage von Glück oder Pech, die darüber entscheidet, ob jemand mit Tenniswetten Erfolg hat oder nicht?

Inhaltsverzeichnis

In diesem Ratgeber haben wir fünf wertvolle Tipps und Tricks für erfolgreiche Tenniswetten für unsere Leser gesammelt. Mit diesen möchten wir nicht nur zeigen, worauf es ankommt, um gewinnbringende Tippscheine zu platzieren, sondern zugleich die wichtigsten Werkzeuge an die Hand geben, die von besagten 5% der Tennis-Wettelite eingesetzt werden.

Anders als in den meisten Mannschaftssportarten, in denen ein gebrauchter Tag eines einzelnen Teils der Mannschaft zwar vielleicht einmal in Gegentreffer führen kann, aber noch lange nicht die automatische Niederlage bedeutet, funktionieren Einzelsportarten schließlich anders. Die Tennis-Profis der ATP World Tour und WTA Tour sind in jedem Spiel auf sich allein gestellt. Hinzu kommt, dass durch die Möglichkeit einer Challenge noch nicht einmal gravierende Fehlentscheidungen des Schiedsrichtergespanns für eine Überraschungsniederlage sorgen können.

Somit sind Tenniswetten grundsätzlich berechenbar und ausrechenbar. Umso nachhaltiger sollte es für seriöse Spieler von Sportwetten sein, auf diesen Einzelsport zu setzen, bei dem weitaus weniger unvorhersehbare Faktoren berücksichtigt werden müssen wie beispielsweise im Fußball. Schauen wir uns nun aber die fünf Tipps und Tricks für erfolgreiche Tenniswetten der Reihe nach näher an.

Alternative Wettmärkte liefern gute Quoten bei klaren Favoriten

Wie bei allen anderen Sportarten auch, kann beim Tennis auf praktisch jedes Ereignis gewettet werden. So mag es zwar auf der Hand liegen, in einer Wettbewerbs-Sportart auf den Gewinner eines Spiels zu setzen, allerdings ist das nicht immer die beste Wahl.

Wenn Sie auf den Favoriten setzen wollen, dessen Quote aber im Keller ist, kann es beispielsweise eine gute Idee sein, von der Sieg-Wette abzuweichen, indem Sie…

  • … in der Ergebnis-Wette auf einen glatten 2:0-Sieg tippen (oder 3:0 bei Grand Slams)
  • … eine Handicap-Wette spielen (beispielsweise -1,5 Sätze oder -6,5 Spiele)
  • … darauf wetten, dass keiner der Sätze per Tiebreak entschieden wird
  • … darauf setzen, wem das erste Break der Begegnung gelingt.

Umgekehrt können Sie sich auch einer Tendenz, wer das Spiel gewinnt, vollständig entziehen, indem Sie darauf wetten, ob eine gewisse Anzahl an Spielen über- oder unterschritten wird. Anhaltspunkte dafür finden Sie unter anderem mit Blick auf den Spielbelag, worauf wir im nächsten Punkt detaillierter eingehen werden. Bereits vorweg: Bei Spielen auf Rasenbelag werden beispielsweise im Schnitt mehr Games absolviert als auf Sand.

An dieser Stelle sollten Sie sich allerdings merken, dass es für praktisch jede Situation auch die richtige Wettmöglichkeit gibt. Zur Kunst des erfolgreichen Tenniswettens gehört es auch, die richtige Wahl zu treffen.

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Die enorme Priorität des Spielbelags bei Tenniswetten

Tennis wird je nach Austragungsland und -ort, Außentemperatur und Zeitpunkt des Jahres Indoor oder Outdoor gespielt. Das kann für sich genommen zwar auch ein Faktor für eine Analyse sein (beispielsweise kann es Outdoor immer wieder zu Regenunterbrechungen kommen, was Spieler/innen, die Schwierigkeiten haben, die Konzentration aufrecht zu erhalten, durchaus Probleme bereitet), eine deutliche Spur wichtiger ist allerdings der Belag, auf dem gespielt wird.

Hierbei stehen grundsätzlich die folgenden drei Beläge zur Verfügung:

  • Hartplatz
  • Sand
  • Rasen

In seltenen Fällen kommt mit dem Teppich noch ein potenziell vierter Belag hinzu. Dieser besitzt heutzutage aber eine derart geringe Relevanz, dass wir ihn getrost ignorieren können.

Viel wichtiger ist der Punkt, dass jeder Belag andere physikalische Eigenschaften aufweist. Dabei geht es in erster Linie um das Absprungverhalten des Tennisballs. Prallt ein Ball beispielsweise auf dem Rasen auf, so verliert er dadurch die mit Abstand geringste Energie. Intensiviert wird dieser Effekt noch dadurch, dass der Ball auf dem Rasen bei exakt gleich ausgeführtem Schlag deutlich flacher abspringt als auf anderen Belägen. Das bedeutet, dass der Ball auf Rasen schnell und flach wird. Dies hat wiederum zur Folge, dass ein hart geschlagener Aufschlag viel schwieriger zu verteidigen ist. Der Effekt: Mehr Asse und durchschnittlich betrachtet weitaus weniger Ballwechsel als beispielsweise auf dem Sandplatz.

Auf Sand tritt schließlich der komplett gegensätzliche Effekt ein. Hier wird der Ball beim Aufprall auf dem Untergrund stark abgebremst, weshalb der gleiche Spieler, der auf den harten Aufschlag von Spieler A auf Rasen überhaupt keinen Zugriff bekommt, hier auf einmal so gut wie jeden Ball returnieren kann.

Dies zu verstehen, ist eine Grundvoraussetzung bei der Abgabe von erfolgreichen Tenniswetten, denn jeder Belag bevorzugt und benachteiligt verschiedene Spielertypen. Dadurch existiert zusätzlich zu den Stärken und Schwächen der Spieler von den Spitzen der Weltranglisten eine Art Schere-Stein-Papier-System, das nur von ein paar wenigen Spielern, die gemeinhin als Allrounder gelten, durchbrochen wird.

Schauen wir uns die wichtigsten Grundregeln für die drei Beläge zur Vertiefung kurz genauer an.

Tenniswetten auf Hartplatz – Welche Spielertypen sind im Vorteil?

Der Hartplatz ist der am meisten bespielte Belag im Tennis. Hierauf finden zwei der vier Grand Slam Turniere statt (Australian Open und US Open). Ohnehin sind ungefähr die Hälfte aller jährlichen Tennis-Turniere der ATP World Tour und WTA Tour Hartplatz-Turniere.

Festzuhalten ist, dass der Hartplatz angriffslustigen Spielern besonders gut in die Karten spielt. Durch die im Namen bereits beschriebene Härte des Belags, verliert der Ball beim Aufprall physikalisch betrachtet nicht allzu viel Energie und springt weitestgehend ungebremst wieder ab. Um einen starken Aufschlag zu verteidigen, braucht es dementsprechend schnelle Reflexe auf der Gegenseite.

Interessant ist allerdings, dass Hartplatz gleichzeitig auch der vielseitigste Belag ist. Während nämlich bei den Hartplatz-Turnieren im Rahmen der US Open Series, die traditionell im August beginnt, aber auch bei den Australian Open als Outdoor-Hartplatz der Belag relativ schnell ist, da finden gerade gen Saisonende ab September / Oktober viele Hartplatz-Turnieren in Asien in Hallen statt. In diesen Hallen wiederum geht auf dem Hartplatz weitaus mehr Energie beim Aufprall verloren, wodurch Profis, die auf dem Sandplatz gut sind, ihre Stärken auf dieser Art von Hartplatz viel besser zur Geltung bringen können.

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Tenniswetten auf Rasen – Welche Spielertypen sind im Vorteil

Die Rasensaison ist vergleichsweise kurz. Sie ist zwischen den French Open und dem Beginn der US Open Series angesiedelt und spielt sich innerhalb von circa fünf Wochen (meist Juni / Juli) vollständig ab. Höhepunkt sind zweifelsfrei die Wimbledon Championships im Londoner All England Lawn Tennis and Croquet Club.

Wie schon erwähnt, wird das Spiel auf dem Rasen nach Aufprall des Balls schnell und flach. Das führt dazu, dass wir auf keinem anderen Belag mehr Asse vorfinden, als hier. Bevorzugt werden dabei Spielertypen, die in der deutschsprachigen Presse als „Aufschlagriesen“ bezeichnet werden. Wer nämlich besonders viel Power bei ausreichend Präzision in seinem Aufschlag hat, der wird nur sehr selten gebreakt. Und wer selten gebreakt wird, dem reicht umgekehrt oft ein einziger Break, um ein Spiel zu gewinnen.

Für Tenniswetten bedeutet das vor allem in Situationen, wenn zwei Aufschlagriesen gegeneinander spielen, dass eine sehr hohe Tiebreak-Gefahr besteht. Auch sind lange Spiele in der Regel vorprogrammiert. Nicht umsonst fanden fast alle Spiele aus der Liste der längsten Tennis-Spiele aller Zeiten auf Rasen statt. Allen voran das legendäre Duell von John Isner gegen Nicolas Mahut in Wimbledon 2010, welches über drei Tage hinweg dauerte und mit einem 70:68 zu Gunsten des Amerikaners im fünften Satz endete.

Sehen Sie bei Ihrer Analyse also, dass beide Spieler einen starken Aufschlag haben, gleichzeitig aber bei ihren Return-Werten keineswegs überdurchschnittlich sind (Anmerkung: All diese Zahlen stehen sehr übersichtlich aufbereitet und überdies auch nach Belag sortiert auf den Webauftritten der ATP World Tour und WTA Tour zur Verfügung), so ist die Tendenz klar. Tenniswetten auf mehr als 20,5 Spiele gelten als ebenso hoch wahrscheinlich wie Wetten darauf, dass es Tiebreaks gibt. Gerade in Partien, in denen der Sieger schwer zu erahnen ist, kann das der Schlüssel zum Sieg sein.

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Tenniswetten auf Sand – Welche Spielertypen sind im Vorteil?

Last, but not least, gilt der Sandplatz noch als Besonderheit. Hier verliert der Ball, wie angesprochen, viel Tempo. Spieler, die beim Return besonders stark sind, geraten nun klar in den Vorteil, da sie weitaus größere Chancen auf ein Break haben, während Aufschlagriesen auf deren Element, dem Rasenplatz, nur schwer zu knacken sind.

Zu den Eigenschaften, die ein Sandplatzexperte mitbringen muss, gehört in diesem Sinne aber auch die bestmögliche Physis. Denn: Auf Sand finden wegen des langsamen Balls die mit Abstand längsten Ballwechsel im Tennis statt, weshalb ein Spieler zu 100% dazu in der Lage sein muss, das Tempo auch das ganze Spiel mitgehen zu können. Das führt nicht selten dazu, dass physisch starke Spieler einen angeschlagenen Gegner auch bei dem Sandplatz Grand Slam (French Open) hier und da noch überraschen, obwohl das Spiel eigentlich schon gelaufen zu sein schien. Die Probe aufs Exempel kann praktisch jeder Laie selbst durchführen. Denken Sie dazu spontan an die krassesten Tennis-Comebacks, bei denen nach 0:2-Rückstand am Ende ein 3:2-Sieg erzielt wurde. Und dann schauen Sie einfach mal, wie viele dieser Spiele auf Sand stattfanden.

Wer also darauf stößt, dass ein Spieler, der vom Papier her klar favorisiert ist, physisch stark limitiert ist und auf einen frischen Kontrahenten prallt, bei dem die Physis top zu sein scheint, der findet gerade in diese Konstellation alles, was es für eine gewinnbringende Außenseiterwette braucht. Selbst, wenn der Favorit den ersten Satz holt, lassen sich im Rahmen von Live-Wetten noch Tipps auf das Comeback des fitten „Underdogs“ platzieren, die schnell so richtig lukrativ werden können, wenn sich diese Beobachtungen bestätigen. Und in puncto Live-Wetten zum Tennis führt partout kein Weg an Marktführer Bet365 vorbei.

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Die Relevanz des Turniers bei Tenniswetten beachten

Während in Mannschaftssportarten das Prinzip der Rotation dafür sorgen kann, dass sich ein erschöpfter Spieler auf der Bank mal ausruhen kann, da ist im Tennis jeder Athlet auf sich alleine gestellt. Und das bedeutet, dass ein ausgelassenes Turnier ausbleibende Einnahmen zur Folge hat.

Was nie vergessen werden darf, ist der Aspekt, dass gerade die hochrangigen Spielerinnen und Spieler aus der ATP- beziehungsweise WTA-Weltrangliste auch eine gewisse Strahlkraft mit sich bringen. Und das bedeutet, dass neben dem Startgeld, das offiziell bekannt ist und an jeden Teilnehmer ausgeschüttet wird, sofern mindestens ein Spiel stattgefunden hat, oft noch weitere attraktive Werbeeinnahmen von Sponsoren winken. Und das alles nur, wenn der Star bei dem Turnier gemeldet ist und dort spielt.

Obwohl es regelrecht verpönt ist, offen darüber zu sprechen, ist dennoch immer wieder zu beobachten, dass die Topstars aus ihren jeweiligen Weltranglisten, deren Turnierkalender in der Regel zum Bersten voll ist, gerade bei den vergleichsweise unwichtigen Turnieren nicht ihr bestes Tennis abrufen. Erst recht, wenn diese Turniere zwischen zwei Major-Turnieren liegen. Wird es deutlich, dass ein Spieler nur angereist ist, um das Startgeld abzugreifen, und auf dem Platz das Spiel abschenkt, so zieht das hohe Strafen nach sich. Bestes Beispiel ist der Exzentriker Nick Kyrgios, der nach einem auf diese Weise hergeschenkten Match gegen Mischa Zverev bei den Shanghai Masters – wohlgemerkt einem Major-Turnier mit extrem hohem Startgeld für das Hauptfeld – für ein halbes Jahr gesperrt wurde. Eine Strafe, die nur deswegen verkürzt wurde, weil der Spieler vor Gericht zusicherte, sich in sportpsychologische Behandlung zu geben.

 

Motivation oder Druck für einen Tennisspieler?
Verteidigung von Weltranglistenpunkten!

 

Und dennoch: Spieler, die in der einen Woche noch auf einem Formhoch ritten und nichts anbrennen ließen, scheitern in der Woche darauf auffällig oft an Underdogs. Auf der einen Seite verständlich, da es anders oftmals eben keine Zeit für Pausen gibt. Auf der anderen Seite aber für uns als Spieler von Tenniswetten eine sehr wichtige Lektion. Gerade Turniersieger der Vorwoche sind heiße Kandidaten für Tenniswetten auf ein frühes Aus beim Folgeturnier.

Besteht nämlich der berechtigte Zweifel, Spieler X könnte ein kleines Turnier (beispielsweise ATP World Tour 250 oder WTA International) nur aus finanziellen Gründen spielen oder weil er sich beispielsweise für das Turnier in der Woche darauf nach längerer Pause vorbereiten möchte, so sollten Sie von Favoritenwetten in diesen Partien im Zweifelsfall immer Abstand nehmen.

Umgekehrt sind Favoritentipps gerade dann eine tolle Sache, wenn die hochrangigen Spieler in einem ansonsten eher dürftigen Line-up einen besonderen Anreiz für den Gesamtsieg mitbringen. Beispielsweise, weil sie über einen Gesamtsieg in die Top 32 klettern könnten und somit in der Woche darauf beim nächsten Major-Turnier auf der Setzliste stehen würden. Ein Motivationsfaktor ist auch, wenn das Turnier im eigenen Land stattfindet. Bei diesen Turnieren sind Favoritentipps umso sicherer. Wir empfehlen Ihnen daher, stets die Quote von Interwetten zu prüfen. Der Bookie schreibt erfahrungsgemäß stets hohe Quoten für Favoritensiege – auch beim Tennis – aus.

Hier Favoritentipps bei Interwetten abgeben

Bei angeschlagenen Spielern den passenden Buchmacher wählen

Wer Tenniswetten spielen möchte, der hat in puncto Bookies natürlich die Qual der Wahl. Tatsächlich kommt es in manchen Situationen aber auf mehr an als nur auf die Frage, wer die besten Quoten für den Tipp anbietet.

Sobald ein Spiel abgebrochen wird, weil einer der beiden Spieler aufgeben muss, wird zwischen zwei Extremen unterschieden. Erstens: Buchmacher, welche die Wette komplett stornieren (im Rahmen einer Kombiwette wird dieser Tipp dann mit dem Faktor von 1,00 ausgewertet). Und zweitens: Bookies, die das Match entsprechend der Aufgabe werten (gängig ist diese Praxis aber erst ab dem zweiten Satz, in seltenen Fällen aber bereits ab dem ersten Ballwechsel).

Angenommen Sie wollen einen Favoritentipp abgeben, doch der Spieler, auf den Sie wetten möchten, ist nicht garantiert fit. Angenommen, er gewinnt standesgemäß den ersten Satz, muss im zweiten Satz aber aufgeben. Haben Sie nun bei einem Wettanbieter aus Kategorie eins gewettet, erhalten Sie den Einsatz zurück und die Wette wird storniert. Wurde das Geld bei einem Buchmacher aus Kategorie zwei platziert, so haben Sie trotz offenkundig guter Analyse Ihren gesamten Einsatz verloren.

 

Augen auf bei der Wahl des Wettanbieters bei Tennis Wetten
Die verschiedenen Walkover-Regelungen bei Tenniswetten – Wettbasis.com Ratgeber

 

Daraus leitet sich die folgende sehr einfache Regel ab: Ist ihr Favorit angeschlagen und könnte ihn diese Verletzung zur Aufgabe zwingen, die dann wiederum dazu führt, dass der Außenseiter weiterkommt, so sollten Sie immer einen Bookie aus Kategorie eins wählen, um gegen diesen Fall abgesichert zu sein. Beispiele für Buchmacher, die eine Wette bei Aufgabe ausnahmslos stornieren, sind: Bet365, Tipico, Interwetten, William Hill und Bet-at-home.

Umgekehrt wäre es allerdings höchst ärgerlich, wenn Sie zu unverschämt hohen Quoten auf den Außenseiter wetten, eben weil der Favorit angeschlagen ist, und Sie am Ende um Ihren Rekordgewinn gebracht werden, weil das Spiel nicht regulär beendet wird. Haben Sie in dieser Konstellation den Underdog auf dem Zettel, sollten Sie also zwingend einen der Wettanbieter nutzen, bei dem die Wette ihre Gültigkeit behält, sobald der erste Satz beendet wurde – egal, wer diesen gewonnen hat. Topanbieter hierfür sind Unibet, Bet3000, Sportingbet, Betsafe und Betsson.

Wer es übrigens ganz knallhart mag: Bei Bwin herrscht für einen sogenannten Walkover eine ganz strikte Regelung: Sobald das Spiel begann und ein Spieler auch nur einen einzigen Punkt gemacht hat, ist die Wette immer gültig. Mit Wetten auf angeschlagene Spieler sollten Sie bei diesem Bookie also immer vorsichtig sein, weshalb die Konstellation „Hoffnungsvoller Underdog trifft auf angeschlagenen Favoriten“ in unseren Augen stets bei Bwin gespielt werden sollte.

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Wieso Sie immer analytisch und mathematisch auf Tennis wetten sollten

Last, but not least, gehört zu den Bausteinen, um erfolgreiche Tenniswetten zu platzieren, auch ein bisschen allgemeines Wett-Know-how.

So bringt Ihnen die beste Analyse der Welt nichts, wenn Sie Ihren Tippschein ohne Sinn und Verstand ausfüllen. Wer beispielsweise analysiert, dass Spielerin A gegen Spielerin B klar favorisiert ist und eine Siegchance von ungefähr 80% hat, der kann diesen Tipp schließlich nur dann spielen, wenn die Wettquoten der Buchmacher auch dann in ein Plus führen, wenn Ihnen hochgerechnet der Gewinn aus 80 von 100 Scheinen reichen würde, um die Verluste durch die 20 verlorenen Scheine auszugleichen. Man spricht dann von einem positiven Erwartungswert beziehungsweise sogenannten Value Wetten.

 

Der ultimative Weg zum langfristigen Gewinn
Value Wetten einfach erklärt!

 

Im zweiten Schritt sollten Sie außerdem immer die Wettquoten mehrerer Wettanbieter vergleichen, um für Ihren Tipp die bestmögliche Quote zu bekommen, wobei gerade die Beachtung von Tipp Nummer 4 manchmal wichtiger ist als die Quote. Beispielsweise, wenn eine Aufgabe eine vorhersehbare Eintrittswahrscheinlichkeit aufweist.

Auch muss Ihnen klar sein, dass Sie selbst, wenn Sie alles richtig gemacht haben, unmöglich jede einzelne Wette gewinnen können. Die Kunst besteht darin, dass am Ende des Monats die Gewinne die Verluste deutlich aufwiegen und somit ein langfristiges Plus besteht. Eine Pechsträhne muss trotzdem jeder Tipper irgendwann einmal durchmachen. Damit Sie hierbei nicht pleite gehen, sollten Sie also auch die Regeln des Bankroll Managements stets beachten, zu denen Sie auf unseren Seiten einige fundierte Ratgeber finden.

 

 

Darüber hinaus sollten Sie an jeden Tippschein analytisch und mathematisch heran gehen, um emotionale Wetten zu vermeiden oder gar Kurzschlussreaktionen, wie die Abgabe von einer nicht analysierten Wette, nachdem gerade erst ein sicherer Tipp geplatzt ist.

Die Wettbasis wünscht viel Erfolg mit den zukünftigen Tenniswetten!

Eine Übersicht über alle Empfehlungen, Tipps & Strategien für Tennis Wetten finden Sie in unserem Artikel: Empfehlungen, Tipps & Strategien für Tennis Wetten