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Mit der Wettkarriere beginnen – die ersten Schritte

Anfängerfehler vermeiden & erfolgreich Wetten platzieren!

Unter Sportwetten kann sich jeder etwas vorstellen. Die Sache scheint im Kern auch nicht sonderlich kompliziert. Es wird auf ein Sportereignis gesetzt und zwar auf einen bestimmten Ausgang. Zwei Mannschaften spielen beispielsweise im Fußball gegeneinander und der Sieg eines Vereins ist gewünscht.

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Der Einsatz wird im Erfolgsfall mit der Quote multipliziert und das Resultat entspricht der Auszahlung. Klingt einfach, doch in der Realität sind Sportwetten sehr komplex. Vor allem durch das Internet hat sich eine Menge verändert.

Inhaltsverzeichnis

Wer heute erfolgreich wetten möchte, sollte nicht blind loslegen. Gerade Anfänger können zu Beginn einiges falsch machen. Da es um das eigene Geld geht, lohnt es sich, einige Dinge zu beachten, bevor die eigene Wettkarriere beginnen kann.

 

Schritt für Schritt besser werden

Für Anfänger kann es erst einmal sehr verwirrend sein. Es gibt unzählige verschiedene Wettarten. Und nicht nur das. Dazu kommen auch noch eine Vielzahl an Wettanbietern und schon sieht ein Kunde den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Das muss aber gar nicht sein. Es gibt Dinge, die zwar zu Anfang beachtet werden sollten, aber niemand sollte sich deshalb verrückt machen. Wichtig ist, dass jeder sein Tempo geht und das Schritt für Schritt. Wichtig ist vor allem, aus den eigenen Fehlern zu lernen und die groben Anfängerfehler auszulassen oder zumindest mit geringen Geldsummen zu bezahlen. Natürlich gibt es einige grundlegende Dinge, die mit etwas Zurückhaltung zu verhindern sind. Beispielsweise wie erwähnt hohe Verluste. Wer mit kleinen Beträgen spielt, kann auch nur kleine Summen verlieren. Zum anderen sollte sich auch niemand selbst überfordern. Es gibt zwar eine unzählige Anzahl von Wettanbietern, Sport- und Wettarten, aber es ist zu empfehlen, sich erst einmal auf eine Sache zu konzentrieren. Das kann die Lieblingssportart sein, zu der einfache Einzelwetten gespielt werden.

Ein echter Tipp ist der kostenlose Kurs „In 7 Tagen besser wetten„. Die ersten Schritte beim Sportwetten werden hier ausführlich und einfach erklärt. Das A und O – noch vor jedem Wetteinsatz – ist zudem das Wett ABC. Dort finden Wettneulinge alle relevanten Wettbegriffe, die es zu verlinnerlichen gilt. Auf die wichtigsten Wettarten wird aber auch in diesem Artikel noch einmal eingegangen.

To Do für den Wetteinstieg

  • Bei Wettbasis für den Kurs „In 7 Tagen besser wetten“ anmelden
  • Wett ABC lesen
  • über verschiedene Wettanbieter informieren

Die wichtigsten Begriffe für Sportwetten

Eine erste wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Sportwetten sind Fachkenntnisse in den getippten Sportarten. Das klingt zunächst etwas banal, aber wer sich nicht in den Sportarten auskennt, kann wohl kaum gute Tipps dazu abgeben. Einher geht damit auch, dass schon erste wichtige Begriffe geklärt sind. Jede sollte wissen, was unter Toren, Punkten oder Sätzen zu verstehen ist, da diese einfachen Begriffe auch immer wieder bei den Wettmärkten vorkommen. Damit allerdings nicht genug, denn es gibt es viele spezielle Begriffe, die direkt mit den Sportwetten zusammenhängen. Für Einsteiger ist es wichtig, sich da schon mal einen groben Überblick zu verschaffen. Ein großer Irrglaube ist, dass gute Kenntnisse im Sport allein genügen, um auch im Wettgeschäft erfolgreich zu sein.

Einzelwetten, Kombiwetten, Systemwetten und Langzeitwetten

Unterschieden wird zuerst zwischen Einzelwetten und Kombiwetten. Ersteres beschreibt den Wetteinsatz auf ein ganz bestimmtes Ereignis. Das kann zum Beispiel der Sieg einer Mannschaft in einem Spiel sein. Kombiwetten, auch kurz als „Kombi“ bekannt, sind ein Zusammenschluss mehrerer Einzelwetten. Bei einer solchen Kombination gewinnt der Kunde nur dann, wenn er alle einzelnen Bestandteile der Kombi richtig hat. Der Vorteil liegt darin, dass sich durch die Kombinationen auch die Quote erhöht. Einen Schritt weiter geht noch die Systemwette, die verschiedenartige Kombinationen von Einzelwetten beinhaltet. Vorteil der Systemwette ist, dass auch mit einer falschen Wette noch ein Gewinn entstehen kann.

Eine besondere Wettart sind Langzeitwetten. Dabei handelt es sich meist um eine Einzelwette (Kombinationen von Langzeitwetten sind bei manchen Wettanbietern nicht gestattet), die aber nicht auf ein kurz bevorstehendes Ereignis zurückgehen, sondern auf das Resultat eines Turniers, Wettbewerbs oder einer Meisterschaft. Ein Beispiel wäre der Tipp auf den nächsten Weltmeister.

Dreiweg-, Zweiweg-, Handicap- und Over-Wetten

Schon jetzt zeigt sich, dass es eine Vielzahl verschiedener Wettarten gibt. Bei der Siegwette setzt der Kunde auf das vermutete Gewinnerteam. Da es beim Fußball drei Optionen gibt (Sieg, Unentschieden und Niederlage), werden solche Wetten als Dreiweg Wetten bezeichnet. Im Tennis oder Basketball werden oft Zweiweg-Wetten gespielt. Im Wintersport sind Platzwetten üblich. Darunter versteht man den Tipp darauf, dass ein Team oder ein Spieler in der Platzierung einen bestimmten Bereich erreicht (beispielsweise Platz 1 bis 3). Die Ergebniswette ist noch genauer und erfordert nicht nur den Siegtipp, sondern das genaue Ergebnis (beispielsweise 2:1 oder 3:0). Bei diesen Wetten sind die Quoten sehr hoch – das Risiko jedoch auch. Abseits der Ergebnisse gibt es auch noch Tor- und Punktewetten anderer Art. Dazu zählen auch Über- und Unter-Wetten. Gesetzt wird dann beispielsweise darauf, ob mehr oder weniger als 2 oder 3 Tore in einem Spiel fallen. Im Wettsport werden dafür meist ungerade Zahlen verwendet, um eine eindeutige Entscheidung herbeizuführen. Beim Tipp auf über 2,5 Tore ist die Wette beispielsweise dann gewonnen, wenn mindestens drei Tore fallen.

Quoten, Quotenschlüssel und Auszahlungen

Die Begriffe rund um die Quote sind enorm wichtig und jeder, der seine Wettkarriere starten möchte, sollte sich damit näher beschäftigen. Alles dreht sich bei Sportwetten um die Quoten. Doch wofür sind diese überhaupt da? Einerseits zeigen sie an, was ein Spieler bei einer Wette gewinnen kann. Andererseits sind darin auch Wahrscheinlichkeiten für die möglichen Ausgänge der Ereignisse enthalten. So weiß der Kunde sofort, wie die Einschätzung des Buchmachers ist. In einer solchen Quote ist dann auch der Quotenschlüssel enthalten, der Auskunft über die Gewinnmarge des Buchmachers gibt. Wer sich genauer mit den Quoten beschäftigt, weiß zu jedem Zeitpunkt genau, wie er seine eigenen Chancen einschätzt und welche Auszahlungen er erwarten kann, sollte er damit gewinnen. Wichtig ist, dass es bei Sportwetten weniger um den Umgang mit den Sportereignissen direkt geht, als vielmehr um die Quoten und was mit diesen angestellt wird. So kann ein Tipper einen Sieg von Bayern gegen Dortmund für wahrscheinlich halten und dank eventuell sehr hoher Wettquoten dennoch einen Wetteinsatz auf den BVB präferieren. Das wichtigste Stichwort des Wettsports ist das Value-Kriterium (siehe unten).

Es gibt eine Vielzahl von Wettarten und Fachbegriffen. Wer tatsächlich mit Sportwetten Erfolg haben möchte, sollte Zeit investieren. Wer noch mehr darüber erfahren möchte, kann auch im Wettbasis Wett ABC nachschauen.

Warum Außenseiterquoten häufiger einen Value besitzen
Geringe vs. hohe Wettquoten – was ist besser?

 

Bei welchem Wettanbieter wetten?

Sich für Wetten zu Sportevents zu entscheiden, ist natürlich ein erster Schritt in der Sportwetten Karriere. Offen bleibt eine grundlegende Frage: Bei welchen Wettanbieter sollten Sportwetten platziert werden? Grundsätzlich kann jeder natürlich eine Wette auf den zukünftigen Weltmeister mit dem besten Freund um einen Kasten Bier abschließen. Wem das aber nicht genug ist und von einer großen Auswahl verschiedener Märkte profitieren möchte, der ist bei einem Wettanbieter im Internet sicherlich besser aufgehoben. Doch welcher Wettanbieter ist der beste? Und welcher Wettanbieter ist für Anfänger zu empfehlen?

Es lässt sich sagen, dass es zwar eine Vielzahl von Wettanbietern gibt, aber auch große Qualitätsunterschiede bestehen. Für Anfänger ist es zu empfehlen, den bekanntesten Wettanbietern zu vertrauen, um nicht einen unseriösen Buchmacher zu wählen. Eine gute Übersicht ist hinter folgendem Link zu finden: Beste Wettanbieter. Diese Anbieter wurde allesamt von der Wettbasis getestet und bewertet. Gemeinsam haben alle, dass sie seriös sind und auch empfehlenswert. Mit den Buchmachern Bwin und Tipico gehen Anfänger erst einmal auf Nummer sicher, denn das sind unserer Meinung und Einschätzung nach die besten Wettanbieter am Markt. Besonders wichtig ist natürlich, dass die Wettanbieter gute Quoten liefern. Mit dem Quotenvergleich lässt sich austesten, wer bei welchen Ligen die Nase besonders oft vorn hat. Am Anfang ist ein Wettanbieter für die Wettabgabe vollkommen ausreichend. Profis spielen jedoch stets dort, wo es die besten Wettquoten gibt. Tipp: Bei Tipico werden keine Wettsteuern abgezogen. Für den Anfang ist der Wettanbieter daher sehr zu empfehlen.

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Welche Einsätze anspielen? Erfolgreiches Bankroll Management

Als Sportwetten Anfänger stellt sich die Frage: Wie hoch sollten Wetteinsätze ausfallen? Wer mit zu hohen Beträgen wettet, wird schnell sein blaues Wunder erleben. Es geht nicht nur um das richtige Gespür bei den Tipps, sondern auch darum, bei welchen Quoten wie viel gesetzt wird. Für Anfänger gilt eigentlich immer, dass man erst einmal klein anfangen sollten. Das gilt vor allem deshalb, weil niemand einfach mit Sportwetten in wenigen Wochen reich wird. Von diesem Gedanken gilt es sich zu verabschieden.

Passender Einsatz von der Bankroll

Eine Grundregel ist, dass Beträge in der Höhe gesetzt werden sollen, in denen ihr Verlust nicht wehtut. Klarmachen muss sich der Kunde, dass jede Sportwette verloren gehen kann. „Alles oder nichts“ hat mit erfolgreichen Sportwetten wenig zu tun. Generell gilt auch der Grundsatz: Je unwahrscheinlicher das Ereignis, desto niedriger sollte auch der Einsatz sein. Deshalb gehen Quoten und Einsätze immer Hand in Hand.

Es lässt sich aber auch sehr konkret sagen, wie viel Einsatz pro Wette empfohlen ist. Dabei muss der Spieler zuerst eine Bankroll festlegen. Das ist im Grunde der Gesamtbetrag, den er als Wettbudget zur Verfügung hat (bei diesem Betrag sollte es sich nicht um Haus und Hof handeln, die verspielt werden können). Eigentlich sollten pro Wette niemals mehr als 5% von der Bankroll eingesetzt werden. Noch besser ist ein Anteil im Bereich von ein bis drei Prozent. Das bedeutet also, wenn jemand 100€ Wettbudget hat, spielt er eine Wette nicht mit mehr als 1 bis 3€. Das klingt erst einmal sehr vorsichtig, hat aber den Sinn und Zweck, dass Verluste ohne Probleme aufgefangen werden. Und jeder kann sich sicher sein: Wer Sportwetten spielt, wird auch einen bestimmten Teil der Wetten verlieren.

Dokumentation: Buch führen über die Wetten

Es lohnt sich von Anfang an Buch über die eigenen Wetten zu führen. Das kann eine einfache Excel Tabelle sein, in der die Wetten, die Quoten und die Einsätze notiert werden. Ebenso auch die Gewinne. So ergibt sich schnell ein Bild darüber, welche Einsätze tatsächlich gefruchtet haben und wie das Verhältnis von Einsatz zu Gewinn aussieht. Solche Übersichten nutzen auch Wettprofis und sind eine große Hilfe. Teils werden die Wetten sogar so zugeordnet, dass der Erfolg differenziert nach einzelnen Ligen oder Sportarten sofort angezeigt werden kann.

Wann ist eine Wette spielbar? Der Value-Gedanke!

Mit Sportwetten anfangen ist einfach. Es gilt schließlich nur den Einsatz auf ein bestimmtes Ereignis zu platzieren. Aber es gibt auch den großen Unterschied zwischen den Zielen, die verfolgt werden. Manch einer möchte vielleicht nur zum Spaß setzen, der andere hat ernste Gewinnabsichten. Wenn letzteres der Fall ist, gilt es mehr als nur auf das Bauchgefühl zu setzen. Eine gute Sportwette ist nicht die, die gewinnt, sondern die, welche einen echten Mehrwert stiftet. Wer auf den totalen Außenseiter einen hohen Betrag setzt, weil es sich um die eigene Lieblingsmannschaft handelt, der ein Sieg gewünscht wird, hat schlichtweg keine gute Wette gespielt. Unabhängig davon, ob nun gewonnen wird oder nicht. Und zwar deshalb, weil die Wahrscheinlichkeit für einen Verlust sehr hoch ist. Wer auf Dauer so spielt, wird früher oder später mehr Verlust als Gewinn machen.

Value Wetten spielen

Ein wichtiger Ansatz, um langfristig mehr Gewinn als Verlust zu erzielen, sind sogenannte Value Wetten. Dabei handelt es sich im Grunde um eine Art Strategie, aber sie trifft vor allem auch den Kern, worum es bei Sportwetten eigentlich geht. Gemeint ist damit, dass nur werthaltige Wetten gespielt werden. Das klingt im ersten Augenblick etwas schwammig, ergibt aber bei näherer Betrachtung Sinn. Der Kunde spielt bei der Value Wette seinen Einsatz auf eine Quote, die er zu hoch empfindet.

Dazu ein paar Worte zu Quoten allgemein: Quoten enthalten im Grunde zwei Aspekte. Zum einen geschätzte Wahrscheinlichkeiten zum Eintreten eines Ereignisses und zum anderen die Buchmachermarge. Im Beispiel geht der Buchmacher von der Siegwahrscheinlichkeit eines Teams von 50% aus. Das entspricht in dezimalen Quoten einer 2.00 (So können Wettquoten in Wahrscheinlichkeiten umgerechnet werden). Da der Buchmacher sich aber noch einen Gewinn sichern möchte, gibt er für das Ereignis die Quote 1.95 aus.

Der entscheidende Punkt ist jetzt der, dass die Wette für den Kunden deshalb interessant wird, weil er die Wahrscheinlichkeit auf den Erfolg höher als 50% ansetzt. Das kann natürlich verschiedene Gründe haben. Ist das aber der Fall, lohnt sich in der Regel in einem solchen Fall der Einsatz. Durch die geschätzte höhere Wahrscheinlichkeit entsteht ein Mehrwert für den Spieler und es lohnt sich die Wette anzuspielen. Mehr zu Value Wetten und der Berechnung erfahren.

Typische Anfängerfehler vermeiden

Egal welche Strategien es gibt oder nach welchen Kriterien und Sicherheit jemand seine Einsätze festlegt: Wer einfach nur nach Bauchgefühl geht und sich keine Gedanken macht, wird auf die Dauer nicht glücklich mit Sportwetten werden. Es gilt schon zu Beginn weitere Anfängerfehler zu vermeiden. Vor allem auch deshalb, weil sie meist sehr einfach auszulassen sind.

Von A wie „Asian Handicap“ bis Y wie „Yield“
Das ABC des Sportwettens – Wettbegriffe, die sie kennen müssen!

 

Erhöhte Einsätze nach schnellen Gewinnen oder hohen Verlusten

Auf eine Sache müssen Anfänger, aber auch fortgeschrittene Sportwettende immer achten: Es gilt Frustwetten zu vermeiden. Unter Frustwetten werden Einsätze verstanden, die nach eben erlittenen Verlusten getätigt werden und ohne den Verlust nicht gewählt worden wären. Ein Spieler verliert eine Wette und womöglich auch einen höheren Betrag und will das sofort wieder gutmachen. Im Affekt wird die nächste Wette gespielt. Aber klar ist: Aus dem Affekt gespielte Wetten sind nicht wohl überlegt und führen oft zu noch höheren Verlusten. Entsprechend sollte ein Ärgernis höchstens Anlass für eine kleine Pause sein. Zu vermeiden ist so etwas, wenn darauf geachtet wird, dass nur ein kleinen Prozentsatz (1 bis 3%) des Budgets für eine Wette zur Verfügung steht. Übrigens gibt es auch die Gefahr der Euphoriewette. Wer gerade einen hübschen Gewinn gemacht hat, ist womöglich so beflügelt davon, dass schon direkt der nächste Einsatz für noch mehr Gewinn sorgen soll. Ähnlich wie bei der Frustwette geht das aber nicht selten schief.

Niedrige Quoten gewinnen immer?

Quoten geben Wahrscheinlichkeiten an. Das lässt sich besonders anschaulich erkennen, wenn Topfavoriten auf totale Außenseiter treffen. Dann gibt es Quoten, die manchmal im Bereich von 1.05 bis 1.50 liegen. Für einige ist das gleichbedeutend damit, dass diese Wetten im Grunde nicht umfallen können. Die Wahrheit ist aber natürlich, dass diese Wetten im Grunde sehr wohl verlieren können und es auch oft genug tun. Wahrscheinlichkeiten liegen den Quoten zugrunde. Auch eine 90% Wahrscheinlichkeit für den Sieg bedeutet, dass es eine 10% Wahrscheinlichkeit für Nicht-Sieg besteht. Das bedeutet nicht, dass solch niedrige Quoten nicht auch interessant sein können. Aber Spieler sollten tunlichst vermeiden, nur aufgrund der Chance aufs Ganze zu gehen.

Welche Unterschiede gibt es bei den Buchmachern?
Was ist ein Cash Out?

 

Kein Limit oder Bankroll Management

Anfänger spielen meist recht unbedarft, wenn es um den Einsatz geht. Von Anfang an sollte aber jeder damit beginnen, sich ein Limit festzulegen. Sprich: eine bestimmte Bankroll, die genutzt werden kann. Vorher sollten aber alle normalen Fixkosten (Miete, Verpflegung etc.) gedeckt sein. Wenn dann noch Geld übrig bleibt, auf das im Zweifel verzichtet werden kann, ist eine Verwendung als Sportwetten Budget denkbar. Und auch dann sollte darauf geachtet werden, dass im besten Fall nie mehr als 1 bis 3% von diesem Budget pro Wette genutzt werden. So kann sich jeder sicher sein, dass auch verlorene Wetten nicht gleich ein Loch in die Kasse reißen. Es mag nervig klingen, dass diese Worte in diesem Artikel dreifach auftauchen, doch der Autor weiß, wovon er spricht. 😉

Fazit – Mit der Wettkarriere beginnen

Zum Abschluss noch einmal die wichtigsten Hinweise und vermeidbare Anfängerfehler in der Übersicht:

 

Wichtige Hinweise für den Wetteinstieg

  • Das Wett ABC durchlesen und die verschiedenen Wettbegriffe verstehen lernen.
  • Seriöse Wettanbieter auswählen und am Anfang nur auf einen Buchmacher konzentrieren.
  • Einzelwetten gegenüber großen Kombiwetten vorziehen.
  • Frustwetten (eventuell sogar mit erhöhtem Einsatz) nach Verlusten vermeiden.
  • Eine Bankroll festlegen und nur wenige Prozent davon pro Wette investieren.
  • Nicht dem Irrglaube verfallen, dass kleine Quoten immer durchgehen.
  • Sich mit dem Thema „Value“ beschäftigen und konzentriert Spiele analysieren.
  • Beendete Wetten nachanalysieren und dokumentieren.

Eine Übersicht über alle Sportwetten Empfehlungen, Wetttipps und Strategien finden Sie in unserem Artikel: Wettempfehlungen, Tipps & Strategien in der Übersicht