Die Formel 1 2026 Teams gehen mit neuen Motoren, einem veränderten Reglement und zwei zusätzlichen Herstellern in die neue Saison der Motorsport-Königsklasse. Insgesamt starten 11 Rennställe mit fünf unterschiedlichen Antrieben ins neue Hybrid-Zeitalter.
Hier gibt es die komplette Übersicht aller Teams, Fahrer und Motoren der Saison 2026.
Formel 1 2026: Alle Teams mit Motoren & Fahrer
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Wie viele Teams gibt es 2026?
In der Formel-1-Saison 2026 starten 11 Teams. Neben McLaren, Mercedes, Red Bull, Racing Bulls, Ferrari, Williams, Aston Martin, Alpine und Haas sind Audi und Cadillac neu dabei. Fünf Motorenhersteller liefern Antriebe.
Formel 1: Welche neuen Teams sind dabei?
Audi und Cadillac feiern ihre Premiere in der Königsklasse. Audi hat den Sauber-Rennstall übernommen und agiert als eigenständiges Werksteam. Cadillac steigt komplett neu ein. Die US-Amerikaner sind eine Tochter von General Motors.
Welche F1-Teams fahren welche Motoren 2026?
Mit der großen Reglement-Änderung hat sich auch bei den Formel 1 Teams bei den Motoren einiges verändert. In der Formel-1-Saison 2026 liefern fünf Hersteller Motoren: Mercedes, Ferrari, Honda, Audi und Red Bull/Ford. Insgesamt starten 11 Teams mit fünf unterschiedlichen Antrieben.
Motoren-Zuordnung 2026 (Team → Hersteller)
- McLaren → Mercedes
- Mercedes → Mercedes
- Williams → Mercedes
- Alpine → Mercedes
- Ferrari → Ferrari
- Haas → Ferrari
- Cadillac → Ferrari
- Red Bull Racing → Red Bull/Ford
- Racing Bulls → Red Bull/Ford
- Aston Martin → Honda
- Audi → Audi (Werksteam)
Alpine bezieht seine Antriebe künftig von Mercedes, weil Renault keine eigenen Motoren mehr entwickelt, während Aston Martin exklusiv mit Honda zusammenarbeitet. Ferrari und Mercedes bleiben bei ihren selbst entwickelten Antrieben, Haas fährt weiter mit Ferrari-Power, und McLaren sowie Williams nutzen Mercedes-Motoren. Red Bull und Racing Bulls setzen ab 2026 mit dem Red Bull Ford DM01 Motor auf einen Antrieb, der von die von Red-Bull-Powertrains (RBPT) gemeinsam mit Ford entwickelt wurde.
Cadillac und Audi, die beiden neuen Formel 1 Rennställe 2026, gehen mit unterschiedlichen Konzepten in die Saison: Cadillac setzt zunächst auf einen Ferrari-Motor und Audi hat als Werksteam mit dem Audi AFR 26 Hybrid einen eigenen Formel 1 Motor seine Boliden eingebaut.
Wer sind die Motorenlieferanten in der Formel 1 2026?
2026 sind fünf Motorenhersteller in der Formel 1 vertreten: Mercedes, Ferrari, Honda, Audi und Red Bull/Ford. Mercedes stellt vier Teams Antriebe, Ferrari drei, Red Bull/Ford zwei, Honda und Audi jeweils ein Werksteam.
Mercedes (4): Alpine, McLaren, Mercedes, Williams
Ferrari (3): Ferrari, Cadillac, Haas
Red Bull/Ford (2): Red Bull, Racing Bulls
Honda (1): Aston Martin
Audi (1): Audi
Was ist neu am Formel 1 Motor 2026?
Mit dem F1 Reglement 2026 verändert sich die Königsklasse grundlegend. Vor allem die neuen Formel 1 Motoren stehen im Mittelpunkt: Der deutlich höhere Elektroanteil der Antriebe sorgt für tiefgreifende technische Anpassungen.
Die Formel 1 2026 Motoren sehen auf den ersten Blick ähnlich aus wie bisher: Es bleibt beim 1,6-Liter-V6-Turbomotor. Die große Veränderung betrifft aber den Hybrid-Teil. Ab 2026 gibt es keine MGU-H mehr – das ist das Bauteil, das bisher Energie aus den Abgasen gewonnen hat. Stattdessen gibt es nur noch die MGU-K.
Konkret heißt das: Die elektrische Leistung (MGU-K) im neuen Formel 1 2026 Motor wurde von bisher 120kW auf 350kW angehoben. Parallel dazu wurde die Leistung des Verbrennungsmotors von rund 550kW auf 400kW zurückgefahren. Es bleibt damit bei einer Systemleistung von insgesamt rund 1.000 PS.
Dadurch spielt das Energiesparen auf den Formel 1 Rennstrecken eine viel größere Rolle, weil pro Runde nur eine begrenzte Menge Strom gespeichert und genutzt werden darf. Das bedeutet: Die Fahrer können die volle Extra-Power nur für eine bestimmte Zeit pro Runde einsetzen.
Kein DRS – so wird mit den neuen Formel 1 Motoren überholt
Bei den Formel 1 2026 Motoren wird das Überholen nicht mehr über DRS geregelt, sondern über zusätzliche elektrische Energie. Statt eines aufklappbaren Heckflügels bekommen Fahrer mehr Power aus dem Hybrid-System. Aktivieren sie den Overtake-Mode, dürfen sie etwas mehr Energie über die MGU-K speichern und anschließend beim Angreifen einsetzen. Gemessen wird das nur noch an einem festen Punkt am Ende der Runde.
Der Formel 1 2026 Motor bietet außerdem einen sogenannten Boost-Modus. Damit können Fahrer jederzeit extra gespeicherte Energie abrufen – sowohl zum Überholen als auch zum Verteidigen.
Entscheidend ist dabei das richtige Energiemanagement: Wer seine Batterie zu früh leert, verliert auf der Geraden Leistung, weil der Motor Energie nachladen muss. Dieses „Clipping“ macht das Auto deutlich langsamer und kann im Zweikampf zum großen Nachteil werden.
Was ändert sich am Motorenreglement 2026?
- MGU-H entfällt
- MGU-K steigt von 120 kW auf 350 kW, Verbrennungsmotor reduziert auf ca. 400 kW – Gesamtleistung weiterhin rund 1.000 PS
- DRS wird abgeschafft
- Überholen über elektrischen Overtake-Mode
- Höherer Elektroanteil
- Strengere Energielimits pro Runde
Formel 1 2026 Teams – Alle Fahrer mit Startnummer und Ersatzfahrer
Diese Tabelle zeigt das komplette Formel 1 Starterfeld mit den 22 Stammpiloten und allen Ersatzfahrern.
Formel 1 Starterfeld & Teams 2026: Wer fährt in welchem Team?
McLaren: Weltmeister Lando Norris und Oscar Piastri sind auch 2026 im Formel 1 Starterfeld für McLaren im Einsatz.
Mercedes: George Russell und Andrea Kimi Antonelli bleiben die Stammpiloten von Mercedes. Beide sind aber aktuell nur für 2026 bestätigt, was die Fahrerplanung bei den Silberpfeilen spannend macht.
Red Bull: Max Verstappen führt auch in dieser Saison das Red Bull-Team an. Mit Isack Hadjar hat einen neuen Teamkollegen. Der Franzose kam von den Racing Bulls ist damit einer von zwei Formel 1 Fahrerwechsel 2026.
Ferrari: Charles Leclerc und der in der Vorsaison kriselnde Lewis Hamilton bilden für 2026 das F1 Fahrer Duo für die Scuderia.
Aston Martin: Fernando Alonso ist auch in dieser Saison im im Formel 1 Starterfeld dabei, Lance Stroll hat als Sohn des Teamchefs praktisch eine Jobgarantie.
Alpine: Ein weiterer der elf F1 Rennställe bietet das Piloten-Duo der Vorsaison auf: Pierre Gasly und Franco Colapinto sind die Formel 1 2026 Fahrer für Alpine.
Williams: Mit Carlos Sainz und Alexander Albon setzt britische Team auf jenes Duo, das auch im Vorjahr im Einsatz war.
Racing Bulls: Liam Lawson bleibt und Arvid Lindblad kommt als neuer Pilot – das ist zum einen der zweite F1 Fahrerwechsel für diese Saison und zugleich ist der Brite der einzige Rookie im Formel 1 Starterfeld 2026.
Haas: Oliver Bearman und Esteban Ocon fahren auch 2026 für Haas. Beide Formel 1 2026 Piloten sind langfristig gebunden.
Audi: Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto sind die ersten beiden Formel 1 2026 Fahrer für das neue Audi-Werksteam. Audi steigt damit 2026 als neues Team in die Formel 1 ein.
Cadillac: Das neue US-Team der insgesamt elf Formel 1 Rennställe 2026 geht mit den beiden erfahrenen F1-Piloten Valtteri Bottas und Sergio Perez an den Start.



