Wie wettet man erfolgreich auf Skispringen?

Mit Wintersport Wetten Geld verdienen: Skispringen in der Analyse!

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Kamil Stoch (Polen)
Kamil Stoch (Polen) © GEPA pictures

Das Skispringen ist eine der traditionsreichsten und – vor allem auch im deutschsprachigen Raum – beliebtesten Wintersportarten. Primäres Ziel ist es, dass der Sportler, der auf Skiern eine Sprungschanze hinab gleitet, möglichst weit springt. Neben der Weite des Sprungs werden auch die Flughaltung und die technisch korrekte Ausführung der möglichst eleganten Landung bewertet.

Zudem sind im Laufe der Zeit einige neue Berechnungsfaktoren wie Wind-Faktor und Gate-Faktor hinzugekommen. Außerdem wurde im Gegensatz zu früheren Jahren ein K.O.-Modus „Mann gegen Mann“ etabliert. All dies sind Faktoren, die das Skispringen in den letzten Jahren auch für Sportwetter immer komplexer werden ließen. Die Wettbasis erklärt daher, worauf man bei Wetten auf Skispringen achten sollte, um möglichst erfolgreiche Tipps zu platzieren. Fakt ist: Bei Wintersport Wetten gehen nicht selten sehr hohe Quoten auf.
 

 

Die Technik beim Skispringen

Skispringer fahren in hockender Haltung in einer vorbereiteten Eis-Spur die Sprungschanze hinab und versuchen hierbei eine möglichst hohe Absprunggeschwindigkeit zu generieren. Am so genannten „Schanzentisch“ richten sich die Sportler ruckartig auf und ziehen die Skier zu ihrem Körper hin. Hierbei versuchen sie ihre Skier zu einem möglichst exakten „V“ auszubreiten. Dieser so genannte V-Stil wurde 1987 vom Schweden Jan Böklov eingeführt und zunächst von den Punktrichtern mit massiven Abzügen bei den Haltungsnoten bestraft. Böklov nutze die neue Flugtechnik zwei Jahre lang als einziger Athlet, bevor mit zunehmenden Erfolgen des zuvor völlig erfolglosen Schweden 1989 die ersten weiteren Athleten im V-Stil antraten. Bis dahin war man im „Parallel-Stil“ gesprungen, der zweifelsohne deutlich ästhetischer aussieht. Bis zur Mitte der Neunziger Jahre waren die Springer dann teils im Parallel- und teils im V-Stil unterwegs. Je mehr Springer auf den V-Stil umstellten, desto weniger konnte Böklov von seiner Erfindung profitieren. 1989, als er die Technik noch exklusiv nutzte, war er Gesamtweltcupsieger, 1991 schon nur noch 50. im Gesamtweltcup. 1991 war auch das Jahr, in dem letztmals einem Springer (dem Deutschen Ralph Gebstedt) ein Sieg im Parallelstil gelang.

Dieser Kampf der Stile beziehungsweise Techniken glich einer regelrechten Revolution und war die bislang interessanteste Epoche der Skisprung-Geschichte. Denn sukzessive knickten auch die letzten Verfechter der klassischen Technik ein und letztlich stellten alle Sportler ihren Flug-Stil um. Dies fiel den etablierten Springern größtenteils äußerst schwer, so dass es in der Geschichte des Skispringens lediglich acht Springern gelang, im Parallel-Stil und im V-Stil ein Weltcup-Springen zu gewinnen. Dies waren die deutschen Skisprung-Legenden Jens Weißflog und Dieter Thoma, der Italiener Roberto Cecon, der Finne Ari-Pekka Nicola sowie vier Österreicher (Olympiasieger Ernst Vettori, der von 2014-2018 als österreichischer Cheftrainer amtierende Heinz Kuttin, Andreas Felder und Stefan Horngacher).

Im Flug selber behält der heutige Skispringer seine V-Position bei. Diese Phase reizt er maximal lang aus, bis er sich dem Hang so sehr nähert, dass er die Landung einleiten muss. Dann schließt der Athlet das V und stellt die Skier parallel zueinander. Um gute Haltungsnoten zu bekommen, bringt der Springer die Füße in eine Schrittposition und breitet die Arme aus. Diese Landetechnik heißt Telemark. Um maximale Punkte für die Landung zu erzielen, muss im Telemark-Stil mit möglichst gebeugten Beinen, die in möglichst schmalem Abstand zueinander stehen sollten, gelandet werden.

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Bewertung beim Skispringen: Haltungsnoten und Flugweite

Bei der Gesamtpunktzahl, die ein Springer erhält, sind die Haltungsnoten für Sprung und Landung genauso wichtig wie die Weite (beide Komponenten gehen zu je 50% in die Gesamtpunktzahl ein). Die Weiten-Note wird aus dem Konstruktionspunkt („K-Punkt“) der Schanze und der gemessenen Weite berechnet. Mit dem K-Punkt bezeichnet man die Entfernung von der Kante des Schanzentisches bis zum Anfang des Radius, der das Ende der Aufsprung-Zone darstellt. Bei der Landung des Springers ist der Messpunkt dessen Fuß-Mitte, beziehungsweise, sofern der Springer einen Telemark setzt, die Mitte zwischen beiden Füßen.
Die stets aus unterschiedlichen Nationen stammenden fünf Punktrichter vergeben Punkte für die Kategorien Flug, Landung und Ausfahrt. Die höchste erreichbare Haltungs-Note ist 20,0 (Noten werden beim Skispringen in 0,5er-Schritten vergeben). Von den fünf Punktwerten werden der höchste und der niedrigste gestrichen, die drei „mittleren“ Werte verbleiben und werden addiert. Erst sieben Springer haben in der Geschichte des Skispringens von allen fünf Punktrichtern die Note 20,0 erhalten. Einer von ihnen war der Deutsche Sven Hannawald bei seinem Weltcup-Sieg in Willingen im Jahr 2003. Seit dem Jahr 2009 werden zusätzlich ein Wind-Faktor und ein Gate-Faktor berücksichtigt.

Der Wind-Faktor macht es möglich, Änderungen der Windverhältnisse zwischen den Springern bei der Punktvergabe zu berücksichtigen. Die neu eingeführte Komponente wurde zunächst mit Skepsis aufgenommen und auch mit solcher noch einige Zeit begleitet. Sie ermöglicht zwar eine größere „Fairness und Gerechtigkeit“, jedoch gab es auch einige Traditionalisten, die dagegen waren, jeglichen Glücksfaktor zu eliminieren, der bei einer Freiluftsportart in den Augen mancher Betrachter eben auch dazu gehört. Inzwischen ist der Windfaktor jedoch allerorten etabliert und akzeptiert. Bei jedem Sprung wird die Windgeschwindigkeit und Windrichtung an verschiedenen Punkten gemessen. Aus der betreffenden Messung wird dann mittels Durchschnitt ein „Wind-Wert“ errechnet, der wiederum Einfluss auf die Gesamtpunkte-Berechnung hat.

Mittels des Gate-Faktors ist es möglich, die Anlauflänge im Wettbewerb zu verändern. Früher musste bei jeder Veränderung des Anlaufs der jeweilige Sprung-Durchgang komplett neu gestartet, werden damit alle Springer die gleiche Anlauf-Länge hatten. Heute kann die Wettkampf-Jury hingegen – zum Beispiel wenn dies aus Sicherheitsgründen notwendig ist – flexibel von Springer zu Springer reagieren. Wird der Anlauf verlängert, so bekommt der Springer dafür Punkte abgezogen da er eine höhere Anlaufgeschwindigkeit aus dem längeren Anlauf generieren kann. Wird der Anlauf hingegen von der Jury verkürzt, so werden dem Athleten zusätzliche Punkte hinzuaddiert. Durch eine spezielle Formel werden die jeweiligen Punkte für jede Weltcup-Schanze individuell errechnet. Im Jahr 2012 – drei Jahre nach Einführung des Gate-Faktors – wurde eine zusätzliche Neuerung eingeführt. Denn seitdem haben die Trainer die Möglichkeit, zu entscheiden, ob ihr Springer das vorgesehene Gate nutzen- oder noch eine Luke tiefer gehen soll. Geht er noch tiefer als er muss, kann er zusätzliche Gate-Punkte erhalten. Dies ist jedoch ein Vabanque-Spiel, denn gegebenenfalls verkürzt er sich den Anlauf damit so stark, dass er keine erfolgversprechende Weiten-Note mehr mit seinem Sprung erzielen kann.

Der Ablauf des Wettkampfs beim Skispringen

Ein Wettbewerb im Skispringen besteht zunächst aus einem Qualifikationsdurchgang am Vortag des eigentlichen Wettbewerbs. Die 50 besten Springer der Qualifikation dürfen am Hauptwettbewerb teilnehmen. Bis zur Saison 2015/2016 waren die zehn besten Springer des Gesamtweltcups automatisch für jeden Wettbewerb qualifiziert. Diese Regelung entfiel jedoch mit Start der Saison 2016/2017, so dass sich nun jeder Sportler für jeden einzelnen Wettkampf zunächst qualifizieren muss. Der Hauptwettbewerb wird in zwei Durchgängen ausgetragen, wobei die 50 Teilnehmer im ersten Durchgang in 25 K.O.-Duellen gegeneinander antreten. Am zweiten Durchgang dürfen dann nur noch 30 Athleten teilnehmen (die 25 Sieger der K.O.-Duelle sowie die fünf punktbesten Verlierer der K.O.-Duelle).

Die wichtigsten Wettbewerbe der Sportart Skispringen

Olympische Spiele – Skispringen

Skispringen ist bereits seit 1924 olympisch. Ausgetragen werden zwei Einzelwettbewerbe („Normalschanze“ mit K-Punkt 90 Meter und „Großschanze“ mit K-Punkt 120 Meter) sowie ein Mannschaftswettbewerb. Bis zum Jahr 1984 durfte sich der Olympiasieger automatisch auch als Weltmeister des entsprechenden Jahres betiteln.

Nordische Skiweltmeisterschaften

Die Nordischen Skiweltmeisterschaften finden alle zwei Jahre statt und umfassen neben Skispringen auch Langlauf und Nordische Kombination. Auch hier werden Einzelwettbewerbe von Normalschanze und Großschanze ausgetragen. Zudem immer der Mannschaftswettbewerb von der Großchance und schon einige Male auch zusätzlich ein Mannschaftswettbewerb von der Normalschanze.

 

Skiflug-Weltmeisterschaft

Die Skiflug-Weltmeisterschaft wurde 1972 erstmals ausgetragen. Sie findet alle zwei Jahre statt und dies stets in den Jahren, in denen keine Nordische Skiweltmeisterschaft ausgetragen wird. Durchgeführt wird ein Einzel- und ein Mannschaftswettbewerb, bei dem sich häufig die Slowenen als Überraschungsteam hervortun (stets standen einige Skiflug-Spezialisten wie Juri Tepes oder Robert Kranjec in ihren Reihen und bei den letzten drei Austragungen konnten sie zweimal Medaillen mit dem Team einheimsen). Es gibt weltweit lediglich fünf (!) funktionstüchtige Skiflugschanzen, von denen sich eine in Slowenien befindet. Die weiteren sind in Deutschland, Österreich, Tschechien und Norwegen zu finden.

Skisprung-Weltcup

Der Skisprung-Weltcup erstreckt sich über den gesamten Winter und wurde in den letzten Jahren ausschließlich in Europa und Asien (Japan) ausgetragen. In der Vergangenheit fanden auch regelmäßig Wettbewerbe in Nordamerika (z.B. in Lake Placid oder auch im kanadischen Thunder Bay) statt, es ist aktuell in der Diskussion, den Weltcup wieder dorthin auszuweiten. Neben den Einzelwettbewerben gibt es auch einen Mannschafts-Weltcup sowie seit dem Jahr 2011 auch eine Damen-Konkurrenz.

Vierschanzentournee

Die Vierschanzentournee ist der berühmteste Wettbewerb im Skispringen. Sie findet stets über den Jahreswechsel auf je zwei Schanzen in Deutschland (Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen) und in Österreich (Innsbruck, Bischofshofen) statt. Die ersten Austragungen wurden bereits Anfang der 1950iger Jahre durchgeführt. Ob dieser großen Tradition gilt ein Sieg bei der „Tournee“ letztlich in Athletenkreisen und auch in großen Teilen der Öffentlichkeit als wertvoller als ein Weltmeistertitel! Zu einem Kuriosum kam es bei der Vierschanzentournee 2005/2006. Seinerzeit sammelten der Finne Janne Ahonen und der Tscheche Jakub Janda beide exakt 1081,5 Punkte. Aufgrund des Eintretens dieser höchst unwahrscheinlichen Punktegleichheit gab es zum bisher einzigen Mal zwei Tournee-Sieger.

Raw Air

Die Raw Air ist eine Wettkampfreihe, die als Teil des Gesamt-Weltcups durchgeführt wird. Die Wettkämpfe erstrecken sich über zehn Tage, an welchen an jedem Tag eine Qualifikation oder ein Hauptwettbewerb stattfindet. Es gibt somit keinen Ruhetag zum „durchschnaufen“ für die Athleten, insbesondere da als absolutes Alleinstellungsmerkmal auch für die Qualifikationssprünge Punkte vergeben werden. Die Austragungsorte sind ausschließlich in Norwegen zu finden. Es handelt sich um Oslo, Lillehammer, Trondheim und Vikersund. Die Raw Air umfasst insgesamt vier Einzelwettbewerbe sowie zwei Mannschaftswettbewerbe. Somit fließen insgesamt 16 Sprünge in die Raw-Air-Gesamt-Wertung ein (vier Qualifikationssprünge, acht Sprünge aus den vier Einzel-Hauptwettbewerben und vier Sprünge aus den zwei Mannschaftswettbewerben)

Sommer Grand-Prix

Seit Mitte der Neunziger Jahre gibt es eine Skisprung-Wettkampfserie im Sommer, die auf grünen Matten auf speziellen „Matten-Schanzen“ (diese sind mit Keramik-Laufspuren ausgestattet) ausgetragen wird. Meist finden die Wettkämpfe im Zeitraum Juli bis September statt. Obwohl die Wertigkeit in Augen von Medien und Öffentlichkeit sehr gering ist, hat sich die Wettkampfreihe etabliert und wurde sukzessive sogar um Team- und Damenwettbewerbe ausgeweitet.
 

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Die verschiedenen Wettarten beim Skispringen

Da sich das Skispringen wie schon erwähnt insbesondere im deutschsprachigen Raum großer Beliebtheit erfreut, gibt es bei den hierzulande tätigen Buchmachern auch ein beachtliches Portfolio an Skisprungwetten. So lassen sich meist spätestens ab Anfang November Skisprung-Saisonwetten bei verschiedenen Wettanbietern finden. Möglich sind als Saisonwetten natürlich Tipps auf den Gesamtweltcupsieger aber auch verschiedene Head-to-Heads zwischen zwei Athleten. Um letztere erfolgreich zu gestalten, empfiehlt sich selbstredend erstmal der Blick auf den letztjährigen Gesamtweltcup-Ausgang. Wichtig ist zudem das Recherchieren im Hinblick darauf, wie die Saisonvorbereitung der entsprechenden Athleten lief. Hierzu am besten einfach googeln, ob es zu Verletzungsproblemen kam oder sogar aktuell welche bestehen. Zudem sollte man bei einem Head-to-Head von Springern des mittleren Leistungsniveaus auch sicherstellen, dass diese aktuell überhaupt im A-Kader ihres Landes sind. Gerade bei großen Skisprungnationen wie Deutschland oder Österreich gibt es eigentlich immer mehr ambitionierte Athleten als Kaderplätze. Steht nun ein Springer auf der Kippe, überhaupt bei jedem Weltcupspringen antreten zu dürfen, so ist von einer Wette auf diesen im Rahmen eines Saison-Head-to-Heads natürlich abzuraten. Wenig Beachtung sollte man den Resultaten während der Sommer-Saison widmen, denn aus den Springen auf den grünen Matten lassen sich erfahrungsgemäß nur geringe Rückschlüsse auf die Leistungen im darauffolgenden Winter ziehen.

Spätestens kurz vor Weihnachten haben die Buchmacher dann spezielle Wetten für die Vierschanzentournee im Angebot. Auch da sind Wetten auf den Sieger der Tournee sowie explizit die Tournee betreffende Head-to-Head-Wetten möglich. Um auf diese erfolgreich zu tippen, sollte man sich dann den aktuellen Stand des laufenden Gesamtweltcups ansehen und zudem unbedingt auch die aktuelle Formkurve (also die Resultate bei den letzten 2-3 Wettkämpfen) betrachten. Skispringen ist eine Sportart, bei der der Formaspekt eine deutlich größere Rolle spielt, als bei vielen anderen Sportarten. Verhältnismäßig oft kam es in der Skisprung-Geschichte zu regelrechten „One Hit Wondern“, die nur während einer einzigen Tournee oder maximal während einer kompletten Saison groß auftrumpften und anschließend nie mehr an ihre grandiosen Leistungen anknüpfen konnten (bekannte Beispiele hierfür sind der finnische Tournee-Sieger 1991/92 Toni Nieminen und der österreichische Sieger von 2013/14, Thomas Diethart)

Neben Gesamtweltcup und Vierschanzentournee können selbstverständlich auch auf alle einzelnen Weltcupspringen im Laufe der Saison Wetten abgegeben werden. Dies umfasst auch die Mannschaftswettbewerbe und die Wettbewerbe im Skifliegen. Auch Livewetten sind bei jedem Weltcupspringen möglich. Auch hier sind wieder die bewährten Wettvarianten auf den Gesamt-Sieger sowie auf Head-to-Heads am Gängigsten. Bei den Head-to-Heads kann man zumeist entweder auf das Endresultat oder das Resultat innerhalb eines Durchgangs wetten. Auch Wettartern wie „Skpringer erreicht das Podium oder die Top 10“ sind verfügbar. Bei Skispringen Livewetten empfiehlt es sich selbstverständlich, das Ereignis parallel auch live im TV oder per Stream zu verfolgen, um immer auf dem aktuellsten Stand des Geschehens zu sein. Ganz besonders gilt dies bei Freiluftsportarten, in denen die Wind- und Witterungsverhältnisse eine so große Rolle spielen wie beim Skispringen.

Allgemein sollte ein wenig Vorsicht bei sehr niedrigen Quoten bestehen, da Witterungsänderungen vermeintlich sichere Wetten beim Skispringen gefährden. Stattdessen lohnt es sich oft, gerade auf solche Änderungen zu spekulieren, um dann mit wenig Einsatz große Gewinne zu feiern.

Eine große Auswahl bei Skisprung-Wetten hat stets Bet365. Zudem sind Livewetten bei jedem Weltcupspringen verfügbar.
Zur Bet365 Website

Fazit – Wie kann ich erfolgreich auf Skispringen wetten?

Wer bereit ist, ein wenig Rechercheaufwand zu betreiben und sich vor einem Tipp umfassend zu informieren, der wird insbesondere im Bereich der Head-to-Heads immer wieder attraktive Wettoptionen und Quoten für sich entdecken können. Auch im Bereich der Livewetten tun sich unter Berücksichtigung der aktuellen Witterungsumstände immer wieder mal sehr gute Gelegenheiten auf. Ein Geheimtipp sind zudem noch die Mannschaftsspringen. Hier lohnt es sich in jedem Fall, vorher auf geeigneten Websites (zum Beispiel www.fis-ski.com) die genauen Aufstellungen der Mannschaften zu durchforsten. Manchmal verzichten Nationen auf ihren Top-Springer, was dann aber in den Wettquoten nicht eingepreist zu sein scheint.

Zudem ist beim Mannschaftsspringen stets ein Außenseiter-Tipp interessant, wenn auf Nationen gesetzt wird, die über eine gute Breite an Athleten verfügen, ohne einen absoluten Top-Star in ihren Reihen zu haben. Ebenfalls wichtig zu wissen ist, dass muskulösere Springer auf kleineren Chancen Vorteile haben, während die Leichtgewichte auf Großschanzen weiter fliegen können.

Eine Übersicht über alle vorgestellten Sportarten mit zahlreichen Wetthinweisen auf Wettbasis.com finden sie auf: Wetten auf unterschiedliche Sportarten – Hinweise und Wettempfehlungen