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Bleibt Trump doch Präsident? Wetten & Tipps auf entscheidende Swing States der US Wahl

Comeback für Trump oder verteidigt Biden seinen Vorsprung?

Mathias Bartsch  4. November 2020
US Präsident Wetten
Wird Biden neuer US Präsident? © imago images / ZUMA Press, 31.10.2020

Fazit: Biden gewann zuletzt Wisconsin und Michigan und braucht daher nur noch einen der umkämpften Staaten (Nevada, Pennsylvania, North Carolina oder Georgia), sofern Arizona hält! Diese Chancen bestehen in den offenen Staaten für die US-Präsident-Kandidaten:

Alaska (3 Wahlmänner) -> wird klar an Trump gehen
Arizona (11) -> geht wohl an Biden und die Demokraten (2,4 Prozent Vorsprung nach 86 Prozent ausgezählter Stimmen)
Nevada (6) -> ist vermeintlich knapp, doch Biden führt und diverse Demokraten-Hochburgen sind offen -> Sieg Biden
Pennsylvania (20) -> Vorsprung von Trump ist fast aufgebraucht und noch zahlreiche Briefwahlstimmen offen -> Sieg Biden wahrscheinlich
North Carolina (15) -> knapper Vorsprung für Trump, aber kaum mehr Demokraten-Hochburgen -> Sieg Trump wahrscheinlich
Georgia (16) -> Trump nur noch hauchdünn vorn, Staat scheint zu kippen -> Prognose: Sieg Biden

Sollten die obigen Prognosen korrekt sein, würde Biden mit 306 zu 232 Wahlmännern sicher nächster US Präsident sein.

 

Die Gesichter in der Wahlkampfzentrale der Demokraten waren schon einmal entspannter. Immer mehr fragen sich: Bleibt Trump US-Präsident? Jene Prognose scheint unwahrscheinlich, obwohl der (noch?) mächtigste Mann der Welt in einigen Swing States laut Umfragewerten & Wettquoten spürbar zugelegt ist.

Das Hillary-Gespenst in der Gestalt der Niederlage einer bereits sicher gewonnen geglaubten Wahl macht sich in der Demokratischen Partei schleichend breit. Allerdings sind die Aussichten dafür, dass ihr Kandidat Joe Biden der neue Präsident wird, laut den Quoten unverändert aussichtsreich.

Inhaltsverzeichnis

Der ehemalige Vize-Präsident hat einen deutlichen Vorsprung bei den Popular Votes und rangiert in diversen besonders wichtigen „Battleground States“ vorn. Damit Donald Trump Präsident bleibt, müsste er Sieger in fast allen der entscheidenden Bundesstaaten werden und nicht nur ein paar gewinnen. Nur so könnte er den Vorsprung seines Rivalen noch wettmachen.

Nachfolgend hat die Wettbasis die fünf am härtesten umkämpften Swing States hinsichtlich der Umfragewerte und potentieller Wett-Tipps unter die Lupe genommen. Außerdem werden die wichtigsten Punkte, die doch für eine Wiederwahl sprechen und natürlich jede Menge interessante US Präsident Wetten und deren US Wahl Quoten präsentiert.

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* Quoten in DE nicht verfügbar | 18+ | AGB gelten

5 Gründe, warum Trump United States US Präsident bleibt

  • Wirtschaftsdaten des dritten Quartals haben sich spürbar verbessert: Das BIP konnte in diesem Zeitraum rund zwei Drittel des vorherigen Einbruchs in 2020 wieder ausgleichen
  • Kontinuierlicher Rückgang bei der Anzahl der Arbeitslosen – so lag die Anzahl im September noch bei 12,58 Millionen und damit um rund eine Million niedriger im Vergleich zum Vormonat
  • Aussage von Joe Biden im letzten TV-Duell, wonach er sich von der heimischen Ölindustrie, mit der zahlreiche Arbeitsplätze verknüpft sind, zeitnah verabschieden möchte
  • Eventueller Skandal um Hunter Biden, Sohn des Demokratischen Kandidaten, der in dubiose Geschäfte mit chinesischen sowie ukrainischen Firmen verwickelt sein soll und dies mit Unterstützung durch das politische Amt seines Vaters als ehemaligen Vize-Präsidenten
  • Nicht alle Wähler geben die geplante Wahl von Trump in den US Wahl Umfragen zu – ein Phänomen, das sich durch den bereits oftmals beobachteten Effekt der sozialen Erwünschtheit ergibt – verursacht durch die schlechte Reputation des Präsidenten

Die härtesten 5 Battleground States der United States US Wahl 2020

Dass der Gewinn bei der Anzahl der Popular Votes nicht für den Sieg bei den US Wahlen reichen muss, erfuhr zuletzt Hillary Clinton. Trotz eines Vorsprungs von rund 3 Millionen Stimmen zog schlussendlich Donald Trump vor vier Jahren ins Weiße Haus ein.

Biden hat ín den US Wahl Umfragen die Nase vorn
US Wahl 2020 – Prognose & Umfragen

 

Viele Rennen in den Bundesstaaten sind klarer Natur

Insgesamt 538 Wahlleute bestimmen den Präsidenten und für den Sieg werden 270 dieser Stimmen benötigt. In den meisten Staaten ist die Wahl bereits gelaufen, da der jeweilige Kandidat einen sehr deutlichen Vorsprung bei der jeweiligen US Präsident Prognose aufweist.

So ist Donald Trump beispielsweise in Alabama, Mississippi oder Oklahoma der Sieg kaum zu nehmen, da diese Bundesstaaten traditionell für den Kandidaten der Republikaner abstimmen. Dies lässt sich auf der Gegenseite in noch zahlreicherer Form feststellen. So liegt Biden unter anderem in Kalifornien oder Maryland uneinholbar vorn.

Swing States & Anzahl der Wahlmänner

  • Texas (36)
  • Florida (29)
  • Pennsylvania (20)
  • Ohio (18)
  • Michigan (16)
  • Georgie (16)
  • North Carolina (15)
  • Arizona (11)
  • Wisconsin (10)
  • Minnesota (10)

Die US Präsident Wetten auf einen Sieg des Favoriten in diesen politisch klar verorteten Bundesstaaten ergeben wenig Sinn, da die Wettquoten minimal oder nicht mehr verfügbar sind. Selbst High-Roller würden kaum Gewinne im Erfolgsfall einstreichen.

Deutlich spannender sind die Wettquoten in den Swing States: Für Starke Wett-Tipps sind in den heißesten Battleground-States wichtige Analysen erforderlich. Fünf der engsten Rennen werden folgend mit den entsprechenden US Präsident Quoten der einzelnen Bundesstaaten vorgestellt.

Wer gewinnt den Swing State Michigan? Umfragewerte pro Biden!

Viele Analysten fragen sich zusehends: Bleibt Trump US Präsident? Eine Fragestellung, die sich nicht zuletzt auch durch das Wahlverhalten in Michigan entscheiden wird.

Bei der vergangenen US Wahl konnte Donald Trump den „Wolverine State“ für sich verbuchen. Allerdings war es sein knappster Sieg mit gerade einmal 10.704 Stimmen mehr, die ihm schlussendlich einen Vorsprung von 0,23 Prozent bescherten. Aktuell liegt nun Joe Biden vielerorts in der US Präsident Prognose für den Sieg in Michigan nach Umfragen vorn.

Trump hofft auf die Verteidigung seines Erfolgs

Für eine Niederlage des Amtsinhabers spricht, dass die Demokratische Partei am vergangenen Wochenende den Fokus noch einmal speziell auf Michigan gerichtet hat. So trat Biden erstmals mit Unterstützung von Barack Obama unter anderem in Detroit auf.

Der ungebrochen beliebte ehemalige US-Präsident dürfte noch einmal für einige Wählerstimmen zugunsten der Demokratischen Partei im „Rust Belt“ gesorgt haben. Angesichts eines ohnehin vorhandenen Vorsprungs von Biden und der Unterstützung durch Obama vor Ort sind im Swing State Michigan Wetten in Richtung der Demokraten interessant.

StaatQuote DemokratenQuote RepublikanerBuchmacher
Michigan1.253.75Wettquoten bwin

18+ | AGB beachten | Quoten in DE nicht verfügbar!
Wettquoten Stand: 02.11.2020, 07:52 Uhr

Wer gewinnt in Florida? Verliert Trump hier, ist die US Wahl verloren!

Von allen Swing States ist Florida der wichtigste. Nicht selten spricht man vom „Jackpot“ für den jeweiligen Kandidaten, der hier den Sieg verbucht. Der Grund ist die hohe Anzahl an Wahlleuten, die Florida dem Gewinner beschert. Nicht weniger als 29 sind es. Zum Vergleich, im gerade erwähnten Michigan bekommt der Gewinner 16 Wahlleute zugesprochen.

Holt sich diesmal Biden den Sieg?

Trump gewann in dem Sunshine State vor vier Jahren und aktuell liefern sich die Kandidaten in dem Bundesstaat ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Auch im Swing State Florida ist in den Quoten auf Joe Biden mehr Value, verglichen mit den Notierungen für einen Triumph von Trump.

Der Grund sind die zahlreichen Rentner in Florida, die unter der so gut wie immer scheinenden Sonne ihren Lebensabend verbringen. Durch sein schlechtes Management der weltweiten Krise hat Trump in dieser Wählergruppe, die gleichzeitig eine Risikogruppe hinsichtlich Erkrankungen darstellt, kontinuierlich an Zustimmung verloren. Einen Tag vor der US Wahl sehen in Florida die Umfragen Trump und Biden unfassbar eng beieinander.

StaatQuote DemokratenQuote RepublikanerBuchmacher
Florida2.101.65Wettquoten bwin

18+ | AGB beachten | Quoten in DE nicht verfügbar!
Wettquoten Stand: 02.11.2020, 07:56 Uhr

Triumphiert Trump in Arizona? Umfragen & McCain-Witwe lassen Trump zittern!

Eigentlich ist Arizona ein Stammland der Republikaner. In den letzten drei Jahrzehnten triumphierten die Demokraten in dem Bundestaat nur einmal. Doch diesmal sieht die Lage für die Republikaner schwieriger aus. Ein Grund ist die demografische Verschiebung in der Wählerschaft.

So nimmt die Anzahl der Stimmen von Hispanics immer mehr zu und diese tendieren deutlich weniger stark in Richtung der Republikaner. Der zweite positive Faktor für den Herausforderer ist John McCain beziehungsweise dessen Witwe.

Der ehemalige Senator von Arizona, der selbst 2008 für die Republikanische Partei gegen Barack Obama im Kampf um das Weiße Hause antrat, verstarb vor zwei Jahren und Donald Trump sollte auf seinen Wunsch hin noch nicht einmal an der Beerdigung teilnehmen.

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Beschert McCain-Witwe den Demokraten den Triumph?

Die beiden Politiker verband bis zum Tod von McCain eine innige Feindschaft, die nun noch über seinen Tod hinaus politische Auswirkungen hat. So trommelt seine Witwe Cindy McCain für die Wahl von Joe Biden, obwohl dieser der Demokratischen Partei angehört.

Ihre Stimme hat in Arizona durchaus ein meinungsbildendes Gewicht, da John McCain in seinem Heimat-Bundesstaat besonders beliebt war. Angesichts dessen sind im Swing State Iowa laut Quoten die Republikaner knapp hinten. Eine neue Umfrage sah Trump allerdings zuletzt recht deutlich vorn. Zittern nun die Demokraten?

StaatQuote DemokratenQuote RepublikanerBuchmacher
Arizona1.602.20Wettquoten bwin

18+ | AGB beachten | Quoten in DE nicht verfügbar!
Wettquoten Stand: 02.11.2020, 07:57 Uhr

Gewinnt Trump in Pennsylvania? Biden-Aussage zum Fracking steigert Chancen

Joe Biden wurde in Pennsylvania geboren und hat in den letzten Monaten auch kaum einen Wahlkampfauftritt in dem Bundesstaat ohne diese biografische Erwähnung absolviert. Der Kandidat der Demokraten hat somit einen kleinen Heimbonus, auch wenn seine spätere politische Karriere nicht mit dem „Keystone State“ verbunden war.

Trump könnte dennoch in Pennsylvania siegen, denn zahlreiche Arbeitsplätze sind mit der Ölindustrie verbunden. Fracking spielt eine große wirtschaftliche Rolle und Joe Biden hat im letzten TV-Duell klargemacht, dass er diesen Wirtschaftszweig vor dem Hintergrund der Klimaerwärmung eher nicht mehr unterstützen möchte.

Wer gewinnt die US Wahl 2020?
US Wahl 2020 Quoten & Wetten

Zwar relativierte er seine Aussagen später wieder, doch Trump skizziert bei seinen Wahlkampfauftritten längst das Schreckgespenst eines baldigen Stopps dieser andererseits auch in den USA umstrittenen Fördertechnik.

Trump war zuletzt omnipräsent in Pennsylvania

Eventuell fängt der amtierende Präsident aber die Wähler in Pennsylvania, weshalb die Swing State Quoten für einen Sieg von ihm in diesem Bundesstaat ertragreicher als in den zuvor aufgezählten erscheinen.

Dafür spricht ebenso der Endspurt der Republikaner in Pennsylvania: Gleich mehrere Auftritte absolvierte der Amtsinhaber am letzten Wochenende in Pennsylvania.

StaatQuote DemokratenQuote RepublikanerBuchmacher
Pennsylvania1.402.75Wettquoten bwin

18+ | AGB beachten | Quoten in DE nicht verfügbar!
Wettquoten Stand: 02.11.2020, 08:20 Uhr

Wer gewinnt den Swing State Ohio? Umfragewerte sind ausgeglichen

Bei der vergangenen Wahl eroberte Donald Trump nach zwei verlorenen Abstimmungen Ohio für die Republikaner zurück. Mit rund acht Prozent Vorsprung setzte er sich im „Buckeye State“ durch. Nun sehen die Demoskopen beide Kandidaten mehr oder weniger gleich auf. Der Gewinn wäre sehr viel wert, weil der Bundesstaat an der Grenze zu Kanada stattliche 18 Wahlleute stellt.

Trumps Wahlkampfteam wird des Weiteren nur zu gut wissen, dass in der Geschichte des Landes noch nie ein Kandidat der Republikanischen Partei die US Wahl für sich entschied, wenn er in Ohio nicht gleichermaßen triumphierte. Seine Trumps Umfragewerte haben sich aber im Vergleich zur vorherigen Wahl verringert.

Ökonomischer Aufschwung ist ausgeblieben

Dies liegt unter anderem daran, dass er sein Versprechen einer besseren Wirtschaftslage in Ohio nicht ausreichend erfüllt hat. Durch die Krise ist er in diesem Kontext noch mehr unter Druck geraten, da diese natürlich wie überall auf dem Globus zu einem Abschwung führte.

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Nun haben die ersten Zahlen zum Early Voting gezeigt, dass besonders viele junge Wähler bereits ihre Stimme abgegeben haben. Diese tendieren mehrheitlich zu den Demokraten, während ein solcher Trend bei älteren Wahlberechtigten, die traditionell ihre Stimme eher den Republikanern geben, nicht auszumachen war.

Überdies sollten die Demokraten in Ohio diesmal mehr afroamerikanische Wähler in dem Bundesstaat mobilisieren können, verglichen mit der letzten Wahl. Die aktuell sehr aktive „Black Lives Matter“-Bewegung dürfte auch in diesem Bundesstaat für die Demokraten ein positiver Faktor sein.

Zahlreiche Neuinfektionen jüngst in Ohio

Darüber hinaus erreichte die Anzahl an Neuinfektionen in den letzten Tagen neue Höchststände seit dem Ausbruch der Krise in Ohio – allein am vergangenen Freitag waren es rund 3.800. Hierdurch rückt das grundsätzlich mangelhafte Krisenmanagement durch Trump wieder verstärkt in den Fokus.

In Anbetracht der aufgezählten Punkte sind im Swing State Ohia Tipps zu hohen Wettquoten auf die Demokraten nicht unlogisch.

StaatQuote DemokratenQuote RepublikanerBuchmacher
Ohio2.751.40Wettquoten bwin

18+ | AGB beachten | Quoten in DE nicht verfügbar!
Wettquoten Stand: 08:24.2020, 08:24 Uhr

Bleibt Trump United States US-Präsident? Die Umfragen sprechen dagegen

Am 3. November ist es soweit und die 59. Präsidentschaftswahl in den USA geht über die Bühne. Bei den US Präsident Wetten sehen die Quoten weiterhin den demokratischen Herausforderer Joe Biden moderat vorn.

Der Präsident holt aber auf den letzten Metern des Wahlkampfes noch einmal auf. Wie zuvor aufgezählt, sprechen auch einige Punkte wie die zumindest zaghafte Erholung der Wirtschaft für eine Trump Wiederwahl.

Allerdings hat der Präsident im Schlussspurt kein für ihn günstiges neues Thema etablieren können, durch das sich für ihn noch einmal ein positives Momentum ergeben konnte. Sein Rückstand mag abgenommen haben, doch vieles deutet darauf hin, dass die Frage: „Bleibt Trump US-Präsident?“ mit einem klaren Nein beantwortet wird.

Vorwürfe gegen Bidens Sohn erzeugen kaum mediale Resonanz

Auch der vermeintliche Skandal um den Sohn von Joe Biden und eine Verstrickung des gegnerischen Kandidaten in dessen Aktivitäten hat sich medial nicht ausreichend verfangen, um seinen Herausforderer in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit stark genug zu schaden.

Wird Biden neuer United States US-Präsident?

Die Chancen für Joe Biden zum neuen US-Präsident gewählt zu werden, stehen trotz jüngst aufkommender leichter Zweifel weiterhin gut. Die Demokratische Partei versammelte sich in den letzten Wochen geschlossen hinter ihm.

Die Motivation für den Schulterschluss ist, dass die verschiedenen Flügel trotz aller innerparteilichen Unterschiede im Wunsch vereint sind, dass Trump die US Wahl verlieren muss.

Biden hat sich keinen größeren Fauxpas geleistet

Wenn Biden der neue US-Präsident wird, dann weniger wegen seiner Stärke als Kandidat, sondern vor allem aufgrund der Ablehnung des amtierenden „Commander-in-Chief „, die auch Teile der republikanischen Anhängerschaft zusehend erfasst hat.

Nimmt man Bidens etwas forsche Aussage zur Zukunft der Öl-Industrie in den USA einmal heraus, kann dem Kandidaten der Demokraten auch ein weitestgehend fehlerfreier Wahlkampf bescheinigt werden.

Druck liegt bei Donald Trump

Sein Vorteil ist on top, dass er im Gegensatz zu Trump deutlich weniger Swing States gewinnen muss, um zukünftig im Weißen Haus zu residieren. Sein Vorsprung beim entscheidenden Electoral College fällt bereits durch den Gewinn in vielen weiteren Bundesstaaten wie Kalifornien mit der enormen Anzahl von 55 Wahlleuten groß aus.

So wie an der Westküste tendiert die US Präsident Prognose aktuell in vielen weiteren Bundesstaaten deutlich zu seinen Gunsten, wodurch sich der genannte Vorsprung an „sicheren“ Wahlleuten ergibt.