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Wer gewinnt den Afrika Cup 2019 Wetten, Favoriten & Wettquoten

Führt Salah die Pharaonen zum Titel?

Afrika Cup 2019 in Ägypten, 21.06.2019 bis 19.07.2019 – Favoriten, Wetten & Wettquoten (Im Afrika Cup Finale 2019 zwischen Senegal und Algerien setzen sich die Algerier mit 0:1 durch! Der Siegtreffer fiel bereits in der zweiten Minute. Mit Mumm und einer gehörigen Portion Glück nutzte Bounedjah den vorangegangenen Ballverlust der Senegalesen im Mittelfeld aus und setzte an der Strafraumgrenze zu einem beherzten Schuss an. Dieser wurde abgefälscht und fand in hohem Bogen seinen Weg ins gegnerische Gehäuse. Mehr Treffer gab es im weiteren Verlauf der Partie nicht zu sehen. Wer vor dem Endspiel im Africa Cup 2019 Wetten auf einen Sieg von Algerien in der regulären Spielzeit platziert hat, darf sich nun über die Auszahlung des fast dreifachen Einsatzes freuen.)

Beinahe auf allen Erdteilen werden in diesem Sommer kontinentale Meisterschaften ausgetragen. Da wollen die Afrikaner keine Ausnahme machen und spielen vom 21. Juni bis zum 19. Juli den Afrikameister aus. In diesem Jahr gibt es einige Neuerungen beim Cup of Nations. Ungewöhnlich ist, dass dieses Turnier im Sommer ausgetragen wird. Bis dato war der Januar eigentlich immer der Monat, in dem der Sieger des Afrika Cups ermittelt wurde. Außerdem hat die Inflation des Teilnehmerfeldes auch vor dem schwarzen Kontinent nicht Halt gemacht. Erstmals werden 24 Mannschaften um die Krone des afrikanischen Fußballs kämpfen.

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Inhaltsverzeichnis

Durch die Aufblähung des Feldes werden wir in Ägypten nun auch einige Exoten mit von der Partie haben, die noch nie beim Afrika Cup am Start waren. Madagaskar, Mauretanien und Burundi dürfen erstmals ihre Visitenkarte abgeben. Zudem wird Tansania nach 39 Jahren ein Comeback feiern. Mannschaften, die zuletzt regelmäßig an der Endrunde teilgenommen haben, fehlen hingegen in diesem Jahr. Gabun, Sambia, Burkina Faso oder Kap Verde konnten sich nicht qualifizieren. Trauen wir den Buchmachern, dann wird beim Afrika Cup 2019 der Kreis der Favoriten vom Gastgeber angeführt. Die Ägypter haben den Titel siebenmal gewonnen und mit Mohamed Salah den Superstar des schwarzen Kontinents in ihren Reihen.

Wenn wir beim Afrika Cup 2019 aber auf die Wettquoten schauen, dann folgen mit Ghana, Senegal und Nigeria die starken Teams aus Westafrika, die allesamt über herausragende Spieler verfügen und in der Lage sein sollten, in Kairo, Ismailia, Suez und Alexandria um den Titel mitzuspielen. Auch Titelverteidiger Kamerun, die Elfenbeinküste sowie die Nordafrikaner um Marokko, Tunesien und Algerien sind nicht zu unterschätzen. Das dürfte der engste Kreis der Titelanwärter sein. Im frei empfangbaren Fernsehen werden die Zuschauer auch beim Afrika Cup wieder leer ausgehen. Dafür hat sich DAZN die Rechte gesichert und wird alle Spiele streamen. Den Auftakt machen natürlich die gastgebenden Pharaonen, die am 21. Juni um 22:00 auf die Mannschaft aus Simbabwe treffen. Das große Finale findet am 19. Juli statt und die Hausherren hoffen, dass ihre Mannschaft zu diesem Zeitpunkt noch mit dabei ist.

Wer gewinnt den Afrika Cup in Ägypten? Beste Quoten *

Senegal Senegal: 3.00 @Bet365
Algeria Algerien: 4.75 @Bet365
Nigeria Nigeria: 5.50 @Bet365
Côte d'Ivoire Elfenbeinküste: 9.00 @Bet365
Ghana Ghana: 11.00 @Bet365
Tunisia Tunesien: 13.00 @Bet365
Mali Mali: 21.00 @Bet365

(Wettquoten vom 08.07.2019, 07:19 Uhr)

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Infografik Afrika Cup 2019

Afrika Cup 2019 – die Favoriten

Egypt Ägypten
Größte Afrika Cup-Erfolge: Sieben Titel, zuletzt 2010

Es gibt beim Afrika Cup 2019 einige Dinge, die dafür sprechen, dass Ägypten sich den achten Titel in diesem kontinentalen Wettbewerb sichert. Der Heimvorteil ist keineswegs zu unterschätzen. Drei von vier Afrika Cups im Land der Pyramiden brachten am Ende auch die Ägypter als Sieger hervor. Von daher könnte man beim Afrika Cup 2019 mit Wetten auf einen erneuten ägyptischen Triumph vielleicht auch wieder richtig liegen. Die Stimmung wird überragend sein, vor allem, weil Pharao Mo Salah in die Heimat kommt.

„Wir sind der Favorit auf den Titel. Wir spielen zu Hause mit der Unterstützung unserer Fans und wir haben mit Mo Salah den besten Spieler Afrikas in unseren Reihen.“

Javier Aguirre
Von der Popularität ist er zu Hause so eine Mischung aus Superman und Michael Jackson. Ihm wird zugetraut, dass er seine Kameraden zum Triumph bei den kontinentalen Meisterschaften führt. Als erster Ägypter, der die UEFA Champions League gewonnen hat, wird er nun auch mit breiter Brust in das Turnier gehen. Das heißt aber auch, dass die gegnerischen Abwehrspieler Jagd auf den bescheidenden Superstar machen werden.

Hoffentlich kommt er verletzungsfrei durch diese Endrunde. Darauf baut auch der mexikanische Coach der Ägypter. Nach Meinung von Javier Aguirre sind das Heimrecht und Salah die beiden Gründe, weshalb Ägypten den Titel holt. Mit Mohamed Elneny, Ahmed Hegazy oder Ahmed El Mohamady gibt es freilich auch noch weitere Akteure, die für gehobenes Niveau stehen.

Gewinnt Ägypten zum Auftakt?
Ja
1.33
Nein
3.40

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(Wettquoten vom 11.06.2019, 12:00 Uhr)

Senegal Senegal
Größte Afrika Cup-Erfolge: Zweiter 2002

Aliou Cisse, der heutige Trainer der Löwen von Teranga, war einer der Helden, die beim Afrika Cup 2002 in Mali im Finale standen und anschließend bei der WM in Japan und Südkorea mit dem Einzug ins Viertelfinale für die beste Zeit des senegalesischen Fußballs sorgten. Jetzt scheint die Zeit reif für neue Helden. Senegal gilt als einer der großen Favoriten bei diesem Afrika Cup. Die Hoffnungen liegen vor allem auf den Schultern von Sadio Mane, dem Mannschaftskollegen von Mo Salah beim Champions League Sieger Liverpool. Er hat die Qualität, dieses Team zu Ruhm und Ehre zu führen. An seiner Seite hat er aber viele weitere namhafte Spieler. Salif Sane von Schalke, Moussa Wague aus Barcelona, Keita Balde von Inter Mailand, Kalidou Koulibaly vom SSV Neapel oder Cheikhou Kouyate sind nur einige der namhaften Mitspieler.

Die Gruppenphase wird der Senegal wahrscheinlich ohne große Probleme überstehen. Die Spiele gegen Tansania und Kenia sind als Pflichtsiege einzustufen. Mit dem Duell gegen Algerien steht aber auch bereits ein ganz hartes Match auf dem Programm, in dem sich zeigen wird, wie gut die Löwen für die KO-Runde gerüstet sind. Beim Afrika Cup 2019 deutet die Analyse darauf hin, dass Senegal tatsächlich zum ersten internationalen Titel ausholen kann.

Nigeria Nigeria
Größte Afrika Cup-Erfolge: Drei Titel, zuletzt 2013

Es gibt in vielen Mannschaften Härtefälle. Bei den Super Eagles aus Nigeria gibt es aber einen der besonderen Art, denn Trainer Gernot Rohr hat Kalechi Iheanacho von Leicester City, seines Zeichens einer der Stars dieser Mannschaft, aus dem Aufgebot gestrichen. Wegen mangelhafter Trainingsleistungen, fehlender Spielpraxis im Verein und abhanden gekommenen Selbstvertrauens wird der Flügelspieler beim Afrika Cup nicht mitmischen. Das heißt aber nicht, dass die Nigerianer keine gute Mannschaft am Start haben. Immer noch führt John Obi Mikel dieses Team an. Alex Iwobi, Wilfred Ndidi, Moses Simon oder Ahmed Musa versprechen immer noch eine ganze Menge Qualität.

„Wir arbeiten hart, um richtig fit zu werden, denn wahrscheinlich wird die fitteste Mannschaft das Turnier gewinnen.“

Gernot Rohr
Neben Iheanacho fehlen aber weitere bekannte Akteure wie Victor Moses, der nach der WM in Russland zurückgetreten ist, Elderson Echiejile oder der verletzte Ogenyi Onazi. Vielleicht sind die Super Eagles daher auch nicht so stark einzuschätzen, als dass wir beim Afrika Cup 2019 Wetten auf einen Turniersieg platzieren würden.

In der Vorrunde dürfte es aber wohl keine Probleme geben, denn Nigeria hat wohl den leichtesten Pool zugelost bekommen. Gegen Guinea, Madagaskar und Burundi sollten keine größeren Schwierigkeiten auftauchen. Gernot Rohr kann in der Vorrunde wohl noch an der Fitness seiner Spieler arbeiten, denn nach seiner Aussage wird die Frische beim Afrika Cup eine entscheidende Rolle spielen.

Cameroon Kamerun
Größte Afrika Cup-Erfolge: Fünf Titel, zuletzt 2017

Kamerun gehört zu den ganz großen Nummern auf dem schwarzen Kontinent. Die unbezähmbaren Löwen gehen als Titelverteidiger in diesen Afrika-Cup. 2017 konnte man sich im Finale gegen Ägypten durchsetzen. Es gibt nicht wenige Experten, die sich ein solches Endspiel auch in diesem Jahr vorstellen können. Allerdings halten wir die Kameruner, die übrigens als amtierender Afrikameister 2018 bei der WM in Russland nicht dabei waren, heuer nicht mehr für ganz so stark. Clarence Seedorf, der nach der Weltmeisterschaft das Ruder übernahm, soll mit allen Mitteln versuchen, den Titel zu verteidigen.

Das Aushängeschild ist sicherlich der Angriff um Vincent Aboubakar und Eric-Maxim Choupo-Moting. Anfällig könnten die Kameruner aber in der Defensive sein. Gerade bei großen Turnieren kommt es aber darauf an, dass man hinten sicher steht, denn darüber werden die Titel gewonnen. Durch das vergrößerte Teilnehmerfeld sollte die Gruppenphase relativ locker zu überstehen sein. Zwar steht das Prestigeduell gegen die Black Stars aus Ghana bereits früh auf dem Programm, aber Benin und Guinea-Bissau werden den Titelverteidiger kaum vor unlösbare Aufgaben stellen. Wir denken aber, dass beim Afrika Cup die Prognose zu tätigen ist, dass es stärkere Teams als Kamerun gibt.

 

Afrika Cup 2019 – die Außenseiter

Von Außenseitern wollen wir an dieser Stelle nicht sprechen, denn die weiteren Nordafrikaner um Marokko, Tunesien und Algerien gehören sicherlich zum erweiterten Favoritenkreis. Marokko und Tunesien waren immerhin 2018 auch bei der WM am Start und haben dort mit ordentlichen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Die Marokkaner werden in der Vorrunde bereits komplett gefordert werden, denn in einer Gruppe mit der Elfenbeinküste und Südafrika darf man sich keinen Ausrutscher leisten. Hakim Ziyech von Ajax und Medhi Benatia, der inzwischen in Katar spielt, sind die Stars der Mannschaft. Der Star der Tunesier ist Trainer Alain Giresse. Der Franzose wurde 1984 Europameister und ist inzwischen nach Stationen in Gabun, Mali und dem Senegal ein Intimkenner des afrikanischen Fußballs. Als neuer Titelträger können wir uns die Tunesier aber nur schwer vorstellen. Bleibt noch Algerien. Die Wüstenfüchse haben einige Hochkaräter in ihren Reihen, sind seit der WM 2014 aber ein wenig in ein Loch gefallen. Mit Islam Slimani, Yacine Brahimi und Riyad Mahrez verfügen die Algerier über eine Offensive, die bei diesem Turnier wohl seinesgleichen sucht.

Kommen wir zu weiteren aussichtsreichen Teams, diesmal aus Schwarzafrika. Da wäre natürlich die Elfenbeinküste zu nennen, die zwar nicht mehr so stark ist, wie noch zu Zeiten von Didier Drogba oder Yaya Toure, aber immer noch großartige Einzelspieler in den Reihen hat. Im Vergleich zu den anderen Teams, die um den Titel spielen, halten wir die Elefanten aber heuer nicht für stark genug. Etwas anders ist die Gemengelage bei den Black Stars aus Ghana. Das Team von James Kwesi Appiah wird überaus erfahren sein und nahezu alles mitbringen, was Rang und Namen hat. Dazu gehören auch weiterhin Kwadwo Asamoah, Asamoah Gyan oder die Ayew-Brüder. Vielleicht könnte es dieser Mannschaft aber am Ende an der nötigen Frische fehlen, die Nigerias Coach Gernot Rohr als Voraussetzung für ein erfolgreiches Turnier ansieht. Dann wären da noch Mali und Südafrika. Beide Mannschaften kommen eher über das Kollektiv. Vor allem Südafrika sollte in der Lage sein, ein starkes Team zu bilden, denn die Premier League in Südafrika ist in der Breite wohl die beste des Kontinents. Große Erfolge konnte die Bafana Bafana aber zuletzt nicht vorweisen.

Nutzt die Equipe den Heimvorteil zum ersten WM-Titel?
Frauen WM 2019 – Wetten, Wettquoten & Favoriten in der Wettbasis.com Analyse

 

Wer gewinnt den Afrika Cup 2019 – Wetten & Wettbasis Analyse

Beim Afrika Cup 2019 können durchaus erfolgreiche Wetten auf eine Vielzahl von Teilnehmer abgeschlossen werden. Das Favoritenfeld ist wohl so breit wie nie. Ägypten und Senegal stellen für uns die stärksten Aufgebote bei diesem Turnier. Wenn eins dieser beiden Teams den Titel gewinnt, dann wäre es wohl der perfekte Abschluss einer grandiosen Saison für Mo Salah oder Sadio Mane. Viele andere Mannschaften werden die Favoriten aber jagen. Titelverteidiger Kamerun, die Elfenbeinküste, Nigeria oder Ghana wäre da auf alle Fälle zu nennen. Allerdings haben wir nicht genug Vertrauen in die Tiefe der Kader dieser Nationen. Dafür sind in Nordafrika auch die Maghreb-Staaten meist gut unterwegs. Das würde für Marokko, Tunesien oder Algerien sprechen.

 

Key-Facts – Afrika Cup 2019 Wetten

  • Bei drei von vier Heimturnieren gewann Ägypten am Ende auch den Titel.
  • Kamerun hat 2017 nach einem Finalsieg über Ägypten den Afrika Cup gewonnen.
  • Algerien hat vielleicht die beste Offensive aller Teilnehmer.

 

Wir lehnen uns aber einmal aus dem Fenster und gehen davon aus, dass Ägypten und Senegal die größten Chancen auf den Coup haben werden und lediglich von Algerien in Bedrängnis gebracht werden können. Wir hoffen, dass die Stars mit heilen Knochen durch dieses Turnier kommen, denn gerade beim Afrika Cup spielt die körperliche Härte eine sehr große Rolle. Wenn wir uns auf dem kommenden Sieger des Afrika Cups 2019 festlegen, dann würden wir die Wettquoten auf den Senegal nutzen. Das Team von Aliou Cisse ist in der Breite wohl am besten aufgestellt und deshalb platzieren wir beim Afrika Cup 2019 die Wetten auf einen Triumph der Löwen von Teranga zu ordentlichen Quoten.

Sind 2019 die Mexikaner wieder an der Reihe?
Wer gewinnt den CONCACAF Gold Cup 2019? – Wettbasis.com Analyse

 

Afrika Cup 2019 – beste Wettquoten * – 21.06.2019 – 19.07.2019

Senegal Senegal: 3.00 @Bet365
Algeria Algerien: 4.75 @Bet365
Nigeria Nigeria: 5.50 @Bet365
Côte d'Ivoire Elfenbeinküste: 9.00 @Bet365
Ghana Ghana: 11.00 @Bet365
Tunisia Tunesien: 13.00 @Bet365
Mali Mali: 21.00 @Bet365

(Wettquoten vom 08.07.2019, 07:19 Uhr)

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