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Welche Faktoren müssen bei MotoGP Wetten beachtet werden?

Erfolgreich auf die MotoGP wetten!

Die MotoGP ist seit Jahren durch äußerst spannende Rennen geprägt, bei welchen stets mehrere Piloten als heiße Favoriten gehandelt werden und der Sieger im Vorfeld dementsprechend nicht eindeutig zu prognostizieren ist. Die Quoten der Wettanbieter sind deshalb oft sehr hoch, weshalb sich Wetten in der Königklasse der Motorräder durchaus empfehlen. 

Umso wichtiger ist es jedoch, die Chancen der einzelnen Fahrer treffend zu analysieren. Um die Wahrscheinlichkeit auf eine erfolgreiche Wette zu erhöhen, sollten deshalb einige Faktoren bedacht werden, welche für die Platzierung entscheidend sein können. Dieser Wettbasis Artikel wird hierfür wichtige Hinweise liefern, damit erfolgreiche Moto GP Wetten für alle Wettbasis-Leser drin sind. Doch was genau gilt es bei Moto GP Wetten zu beachten?

Startaufstellung

Die Startaufstellung und das damit verbundene Abschneiden im Qualifying sind wichtige Faktoren, welche bereits ahnen lassen, wie sich die Fahrer im Rennen schlagen werden. Platziert sich ein Pilot in der ersten oder zweiten Reihe, dann steigt natürlich seine Chance auf den Sieg erheblich. Bei einem schlechteren Qualifying ist der Protagonist dagegen gezwungen das Rennen aus dem Mittelfeld oder sogar von hinteren Plätzen zu bestreiten, womit er während des Grand Prixs natürlich für den Sieg etliche Fahrer überholen müsste.

Zu erwähnen ist jedoch, dass die Startaufstellung im Vergleich zur Formel 1 eine deutlich geringere Rolle spielt. Bei Autorennen sind die Überholmöglichkeiten seltener, weshalb sich in diesen Rennen kaum große Sprünge in der Platzierung ergeben. Im Gegensatz dazu kann in der MotoGP auch ein misslungenes Qualifying noch zum Sieg umgebogen werden. Eine gewonnene Pole-Position ist somit zwar eine gute Voraussetzung für das Rennen, jedoch keinesfalls der Garant auf den Sieg.

Wichtig zu wissen ist auch, dass zwischen dem Qualifying-Ergebnis und der Startaufstellung Unterschiede entstehen können. Strafversetzungen aufgrund diverser Gründe sind auch in der MotoGP durchaus möglich, womit beide Ergebnisse unterschiedlich behandelt werden müssen. Ebenso kann eine schnell gefahrene Qualifying-Runde wegen eines Vergehens nicht gewertet werden, womit ein möglicherweise eigentlich schneller Pilot kein exzellentes Qualifyingresultat erreichte, der jedoch für das Rennen schnelle Zeiten verspricht. Es ist somit wichtig das Qualifying genau zu verfolgen und zu analysieren. Damit sind die Startaufstellung und die Zeiten des Qualifyings ein wichtiger Indikator für gut platzierte Wetten.
 

 

Longrun

Doch auch die Zeiten der Trainings spiele eine Rolle. Gerade die Longruns sind ausschlaggebend für die Frage, wie sich der Pilot im Laufe des Rennens schlagen kann. Das Qualifying ist schließlich deutlich kürzer als die gefahrenen Trainings, weshalb auch jene in Betracht gezogen werden müssen, um genau abschätzen zu können, wie das Motorrad sich im Rennen verhalten wird. Ein Motorrad, welche eine schnelle Einzelrunde zulässt, ist nicht automatisch auch über eine längere Distanz Favorit.

Wetter

Ebenso könnten die Wetterprognosen ein entscheidendes Indiz sein. Es gibt einige Fahrer, welche als absolute Regenspezialisten angesehen werden, weshalb sie bei diesen Bedingungen deutlich bessere Chancen genießen, als bei möglicherweise trockenen Rennen. Liebhaber der Regenrennen sind unter anderem Jack Miller oder Jonas Folger, die bereits bei diesem Wetter erfolgreiche Ergebnisse erreichten. Im Gegensatz dazu sind die Yamahas bei Regen nur selten gefährlich. Die Chance eines klaren Favoriten bei trockener Strecke auf den Sieg sinkt automatisch mit einsetzenden oder auch nur vermuteten Regenschauern, was sich auch auf die Wettquoten niederschlägt.

Doch auch bei trockenen Bedingungen kann das Wetter entscheidend werden. Gerade die Hitzerennen zeigten zuletzt wie unterschiedlich Teams mit äußerst hohen Temperaturen zurechtkommen. Auch hier können sich Differenzen ergeben, welche keinesfalls unterschätzt werden dürfen. Beispielsweise zeigte Yamaha an heißen Tagen hin und wieder Probleme, während Honda bei diesem Wetter oft überzeugt.

Teams

In der MotoGP sind die Teams in Werks- und Kundenteams unterteilt, was einen erheblichen Unterschied darstellt. Die Kunden- beziehungsweise Privatteams kaufen oder leasen von den Werkteams ihre Motorräder und sind damit in der Entwicklung und Technik den Top-Teams unterlegen. Das Hauptwerk ist schließlich mit seinem Wissen deutlich im Vorteil und verkauft nicht die neuesten Innovationen an den Kunden. Selbst mit hohen finanziellen Budgets werden die privaten Rennställe somit nur selten den Sieg erringen können und für Wetten kommen demnach vor allem die Fahrer der Werksteams in Frage.

Doch auch innerhalb der Werksställe gibt es deutliche Differenzen. Zuletzt zeigten vor allem Yamaha und Honda, dass sie die größten Favoriten sind. Auch Ducati überzeugte, wohingegen Suzuki, Aprilia oder KTM den besten Teams hinterherfahren.

Fahrer / WM-Stand

Der große Unterschied zur Formel 1 ist jedoch weiterhin, dass in der MotoGP vor allem der Fahrer den Sieg für sich erkämpft. Es gibt zwar durchaus dominierende Teams, schlussendlich muss jedoch der Pilot überzeugen. Gab es in der Vergangenheit keine Harmonie zwischen dem Fahrer und der Maschine, dann wird sich dies auch in den darauffolgenden Rennen kaum ändern.

Die Stärke der einzelnen Piloten wird dabei in diversen Statistiken und vor allem dem WM-Stand widergespiegelt. Die Favoriten auf den Weltmeistertitel werden in den meisten Rennen weit vorn platziert sein und müssen deshalb für Wetten bedacht werden. Ebenso werden Fahrer in den letzten Rennen der Saisons entweder alles riskieren, um die Führung zu erlangen oder diese durch sichere Ergebnisse absichern. Ein Blick auf die bisher erreichten Punkte kann deshalb niemals schaden. Reicht beispielsweise im letzten Rennen der Saison Platz 3 zum Titel, wird der Fahrer auf Rang 2 platziert in der letzten Runde niemals ein hohes Risiko gehen, um noch den Sieg zu erringen, sondern den WM Titel sicher in das Ziel retten.

Updates

Die Saison ist als Zeitraum aufzufassen, in welchen sich wenig verschiebt. Vor allem die letzten drei Rennen zeigen oft, dass sich innerhalb der Saison die Favoritenrollen ändern können. Gerade durch Updates und Neuerungen können sich die Stärkeverhältnisse anpassen, weshalb man stets auf aktuelle Erfolge schauen sollte. Hauptsächlich nach der Sommerpause sind Updates zu erwarten, die neue Favoriten hervorbringen können.
 

 

Strecke

Zudem unterscheiden sich die einzelnen Strecken, wobei sich nicht jeder Fahrer und jedes Team sich mit allen Strecken anfreundet. Eine große Rolle dabei spielt die Bremsleistung. Manche Rennen beanspruchen diese Komponente besonders stark, wohingegen auf anderen Kursen die Bremse nur wenig in Anspruch genommen wird. Unter anderen sind Strecken wie Spielberg und Barcelona als äußerst bremsschädigend zu beurteilen.

Außerdem sind einige Strecken asymmetrisch gestaltet, womit auf ihnen die Reifen oft nicht auf gleichmäßig hohe Temperaturen gebracht werden. Als Konsequenz werden auf diesen Kursen vermehrt Stürze verzeichnet, womit klar ist, dass gerade erfahrene Fahrer dort punkten können. Ein Beispiel: Kurve 10 in Barcelona ist mit bis zu 30 Stürzen pro Rennwochenende oft siegentscheidend, weshalb in Barcelona selten Außenseiter das Wochenende gewinnen.

Reifen

Auch die Reifenwahl kann ein wichtiges Kriterium sein. Sie kann zwar im Voraus kaum als Faktor analysiert werden, dennoch möchten wir sie erwähnt haben. Den Fahrern werden dabei pro Rennwochenenden je drei unterschiedliche Vorder- und Hinterräder zur Verfügung gestellt. Zu erwähnen ist, dass die Vorderräder inzwischen deutlich sicherer sind. Michelin findet sich mittlerweile als alleiniger Zulieferer besser zurecht, womit die Reifen für kaum noch Fahrer Schwierigkeiten darstellen. Dennoch beschwert sich noch immer der ein oder andere Pilot über die vorhanden Reifen, womit klar ist, dass diesem Punkt weiterhin Beachtung geschenkt werden muss.

Strategie

Zudem kann die richtige Reifenwahl und die damit verbundene Strategie durchaus rennentscheidend sein. Die Piloten wählen bei Rennen teils unterschiedliche Reifen, weshalb sich im Grand Prix unterschiedliche Strategien ergeben können. Dabei zeichnet sich allerdings erst während der gefahrenen Runden ab, welche Reifen die richtige Wahl waren. Doch auch innerhalb des Rennens können neue Reifenstrategien noch zum Erfolg führen, wie beispielsweise beim tschechischen Grand Prix 2016, als Marquez durch einen frühen Reifenwechsel den Sieg für sich holte. Allgemein ist der strategische Anteil jedoch kleiner als in der Formel 1, wo Boxenstopps zum Rennen grundsätzlich dazugehören.
 

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Fazit – Was gilt es bei MotoGP Wetten zu beachten?

Wer den Überblick behält, kann mit MotoGP Wetten durchaus erfolgreich sein. Dabei spielt bei der Königsklasse der Motorräder vor allem der einzelne Pilot eine enorme Rolle. Klarerweise gibt es in der MotoGP Top-Teams, welche als wahrscheinlichste Favoriten angesehen werden. Anders als bei anderen Motorsportarten ist in der MotoGP jedoch vor allem das fahrerische Talent des Piloten entscheidend. Findet sich der Fahrer nicht mit seiner Maschine zurecht, so wird er sich im Rennen kaum gegen die Konkurrenz durchsetzen können. Ein starkes Team ist somit ein wichtiges Indiz für gut platzierte Wetten, schlussendlich ist der eingesetzte Pilot jedoch deutlich entscheidender.

Key-Facts – Die wichtigsten Faktoren für MotoGP Wetten

  • Die technischen Künste des einzelnen Piloten spielen weiterhin eine wichtige Rolle
  • Ebenso empfiehlt sich der Blick auf den WM-Stand und die Startaufstellung
  • Wetter, Strecke, Strategie, Reifen und mehr können den Erfolg erheblich beeinflussen

Hierzu zählt auch der Umgang mit dem Wetter. Einige Fahrer gelten beispielsweise als Regenspezialisten, wohingegen andere bei hohen Temperaturen eher auftrumpfen. Ebenso könnten jedoch auch die Motorräder in unterschiedlichen Wettersituationen unterschiedlich reagieren. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Startaufstellung. In der MotoGP gibt es zwar deutlich mehr Überholvorgänge als zum Beispiel in der Formel 1, doch auch in dieser Sportart ist ein vorderer Startplatz von Vorteil. Nicht immer muss jedoch die Leistung im Qualifying mit der im Rennen übereinstimmen.

Durch die höhere Anzahl an Überholvorgängen ist in der MotoGP allerdings nicht immer ein klarer Favorit auszumachen. Zum einen erhöht dies die Wettquoten auf die einzelnen Fahrer und die damit verbundenen möglichen Gewinne. Zum anderen können sich hierbei aber auch Top-3 oder Head-to-Head Wetten empfehlen, welche deutlich wahrscheinlichere Gewinne versprechen.

Beachtet man alle wichtigen Faktoren, dann sollte erfolgreichen Wetten nicht viel im Wege stehen. Gute Wettquoten finden Sie wie immer bei unseren besten Wettanbietern, wie zum Beispiel Bet365, Tipico und Interwetten. Wettbasis.com liefert eine Vorschau auf jedes MotoGP Rennen der Saison. Der jeweils passende Artikel ist in der Regel rund zwei bis drei Stunden nach der Beendigung des Qualifyings online.
 
Eine Übersicht über alle vorgestellten Sportarten mit zahlreichen Wetthinweisen auf Wettbasis.com finden sie auf: Wetten auf unterschiedliche Sportarten – Hinweise und Wettempfehlungen