Enthält kommerzielle Inhalte

Fussball-News

Hertha Krise: Max Nicu sieht Parallelen zum Abstieg 2010

Karl-Heinz Fischer  10. April 2022
Max Nicu
Ex-Herthaner Maximilian Nicu im Interview. (© IMAGO / Bernd König)

Mittlerweile ist der ehemalige Bundesliga- und Nationalspieler Rumäniens als Trainer in seiner Heimatstadt Prien am Chiemsee aktiv. In der Zwischenzeit spielte Max Nicu unter anderem für den SC Freiburg, als auch für Hertha BSC. Zwei Mannschaften, deren Entwicklung in dieser Saison unterschiedlicher kaum sein könnte.

Im nun folgenden „Beidfüßig Star Talk“ sprechen wir mit Max Nicu ausführlich über seine Karriere, seinen persönlichen Abstieg mit der Hertha, die Zeit bei Unterhaching, das Länderspiel im Stade de France gegen Thierry Henry und Nicolas Anelka und die Chancen der DFB-Elf bei der Winter-WM in Katar. Das komplette Interview gibt es auch im „Wettbasis Sportwetten“ Youtube Channel zu sehen und zu hören.

Max Nicu: „Bei der Hertha gibt es zu viele Nebenschauplätze“

Heute begrüßen wir im Startalk einen Mann, der bei der Hertha und Freiburg gespielt hat und rumänischer Nationalspieler gewesen ist: Hallo Herr Nicu. Sie haben von 2008 bis 2010 bei Hertha BSC gespielt und sind damals auch abgestiegen. Können Sie uns die Gründe dafür erklären? Die erste Saison unter Lucien Favre war ja sehr erfolgreich.

Max Nicu: „Hallo, Guten Tag. Es sind tatsächlich viele Parallelen zu dem, was dieses Jahr in Berlin passiert. Wir hatten damals nach dem ersten Jahr, trotz einer sehr guten Ausgangslage wo wir auch Europa League gespielt hatten, qualitativ einen sehr großen Bruch drin. Es gab viele Abgänge, die wir sportlich nicht kompensieren konnten.

Dazu kamen persönliche Interessen. Sowohl von sportlicher Seite, als auch wirtschaftlich, was den Verein angeht. Nach dem Trainerwechsel, als Lucien Favre nicht gut in die Saison gestartet war, kam Friedhelm Funkel. Der konnte das allerdings auch nicht korrigieren. In meinen Augen war es ein Fehler, dass man versucht hat das mit Friedhelm Funkel bis zum Ende durchzuziehen.

Er hatte sehr viel Zeit und konnte in der Winterpause nochmal nachjustieren mit Spielern, die er sich gewünscht hatte. Das hat aber dann sportlich nicht funktioniert. Dann taten sich die Parallelen auf, die man auch heute bei der Hertha beobachten kann. Hinter den Kulissen in der Führungsriege. Das hat sich dann so durchgezogen, fing im Sommer an und führte am Schluss zum Abstieg.“

Was ja verwundert, wenn man zurückblickt, denn an Personal hätte es nicht gemangelt. Drobny im Tor, Pal Dardai und Ramos. Qualitativ war da ja eigentlich viel geboten.

„Das schon. Aber wir hatten nach dem erfolgreichen Jahr 2008/09 entscheidende Abgänge zu verschmerzen. Mit Andrej Voronin, der eigentlich unsere Lebensversicherung war. Joe Simunic ist damals gegangen, weil man ihn nicht halten konnte. Diese Abgänge konnte man qualitativ nicht richtig ersetzen.

Da steckten auch Interessen dahinter, wie es eben bei Vereinen ist, wenn man eine erfolgreiche Saison gespielt hat. Sei es von Beraterseite, oder sonst irgendwas. In meinen Augen war das so, dass man nach dem guten Jahr eine Messlatte hochgehängt hat, die im nächsten Jahr unmöglich war zu erreichen.

Auch wenn noch viele Schlüsselspieler aus dem ersten Jahr dabei waren, die gerade genannt wurden, war es doch entscheidend, dass wir das Niveau nicht halten konnten. Am Ende ging es dann so weit runter, dass wir absteigen mussten. Das war damals schon sehr enttäuschend.“

Können Sie uns, als ehemaliger Herthaner, erklären warum die Berliner schon wieder im Abstiegskampf stecken?

„Das ist natürlich ein sehr komplexes Thema. Wenn man nicht alle Themen hinter den Kulissen kennt, ist es schwierig das zu analysieren. Im Großen und Ganzen geht es natürlich um die sportliche Geschichte und dass da nicht alles stimmt. Wie man da mitbekommt, gibt es viele Themen um Windhorst und Gegenbauer, da ist dann noch viel mehr im Busch.

Das ist ganz ähnlich zu meiner Zeit, als wir im zweiten Jahr abgestiegen sind, gab es viele Nebenschauplätze die Feuer entfacht haben. Deswegen glaube ich, ist die Situation sehr ähnlich zu der, in der sich die Hertha aktuell befindet.“

Während Ihrer Zeit beim Hauptstadtclub war wie erwähnt erst Favre Trainer und danach Funkel. Was stimmte da nicht? War die Statik in der Mannschaft falsch, oder der Trainer auch nicht der Richtige zu diesem Zeitpunkt?

„Michael Preetz hat damals mit Friedhelm Funkel die Lösung präsentiert, die seiner Meinung nach die Richtige war. Leider hat sich dann herausgestellt, dass es nicht die Richtige war.

Nachdem der Abstieg feststand, hatte ich lange Gespräche mit Michael Preetz. Da waren viele Sachen dabei, wo man dann auch als Spieler sagt: ‚Das muss man nicht mehr verstehen.'“

„Magath wird die Jungs richtig einstellen, aber sie haben enormen Druck“

Das heißt die Parallelen sind ja offensichtlich im Moment, denn genau das Szenario wiederholt sich beinahe Eins-zu-Eins. Glauben Sie, dass Felix Magath jetzt der richtige Trainer ist, wenn Funkel nicht der Richtige war? Auch ein alter, erfahrener Trainer, vergleichbar mit Magath.

„Wie viele andere auch, war ich schon sehr überrascht, als Felix Magath vorgestellt wurde. Als ich es zum ersten Mal hörte, habe ich gesagt, dass Felix Magath mit Sicherheit seine Qualitäten hat. Aber ich hatte Zweifel, ob er mit seine alten Methoden und dem, wofür er als Trainer bekannt ist, in Berlin nicht doch etwas auf Granit beißen könnte.

Denn das Umfeld ist sehr kompliziet und auch wie die Mannschaft strukturiert ist, im charakterlichen Teil, könnte es Probleme geben. Ich denke, das wird sich noch zeigen in den letzten Spielen. Der Weg war sicherlich richtig Tayfun Korkut zu ersetzen und nochmal neue Impulse zu setzen. Ob es Magath am Ende schafft, wage ich nicht vorherzusehen.“

Man konnte also schon heraushören, dass Sie skeptisch sind. Aufgrund des komplexen Umfelds und dass Magaths Methoden nicht die Richtigen sind. Was erwarten Sie konkret für das Berliner Derby?

„Von dem was ich jetzt mitbekommen habe glaube ich schon, dass Felix weiß die Jungs richtig einzustellen. Die Frage ist, wie groß ist der Druck? Denn es ist nicht nur ein Endspiel um den Klassenerhalt, sondern eben auch ein Derby. Union hat da die wesentlich bessere Ausgangslage und viel weniger Druck. Daher wir es eine sehr, sehr schwierige Aufgabe für die Hertha.“

Was macht ein Abstieg persönlich mit einem Spieler? Sie sind ja nach dem Abstieg zum SC Freiburg gewechselt. Wie ist diese Erfahrung einzuschätzen?

„Es ist sehr unschön, tatsächlich. Ich glaube wenn man eine persönliche Bindung hat zu einem Verein, wo man schöne und gute Erfahrungen gemacht hat, dann tut es nochmal mehr weh. Ab einem gewissen Punkt, wenn man merkt es geht Richtung Abstieg, erkennt man, dass viele Spieler und Verantwortliche eher auf ihren eigenen Weg schauen. Dann steht der Erfolg der Mannschaft oder des Vereins, gar nicht mehr im Vordergrund, sondern nur noch die eigenen Interessen. Das ist auch bei uns passiert, das habe ich mitbekommen.

Für mich persönlich war es dann so, dass ich unter Friedhelm Funkel nicht mehr so viel Spielzeit bekommen habe, die ich mir gewünscht hätte. Auch das Vertrauen war nicht mehr so spürbar wie unter Lucien Favre. Das gebe ich auch offen zu, das war damals auch für mich eine Entscheidung zu sagen: ‚Wie geht es im Sommer weiter‘?

Ich hatte Gespräche mit Markus Babbel, der den Verein dann im Sommer als Trainer übernommen hat, nach dem Abstieg. Der wollte mich eigentlich halten. Wir hatten viele Gespräche und ich habe ihm auch persönlich erklärt, warum es für mich schwierig ist hier weiterzumachen. Das war auch dem geschuldet, was in der Führungsetage passiert ist.

Aber natürlich ist es unschön. So ein Abstieg bleibt für immer in der Vita stehen. Wenn man kein außergewöhnlicher Spieler ist, an dem so etwas nicht haften bleibt. Aber natürlich vergeht die Zeit auch wieder und man richtet den Blick nach vorne.“

Max Nicu: „Entwicklung hätte man Freiburg nicht zugetraut“

Gerade als ehemaliger Spieler des Sportclubs. Der SC Freiburg spielt am Wochenende in Frankfurt. Da dürften die Aussichten nicht so schlecht sein. Wie sehen Sie das?

„Man muss schon sagen, dass sie eine überragende Saison spielen. Seitdem Christian Streich übernommen hat, kann man sagen, dass eine kontinuierliche Entwicklung stattgefunden hat, die man dem SC so vielleicht nicht zugetraut hätte.

In Frankfurt stehen die Chancen ganz gut. Der Schatten vom Bayernspiel sollte nicht mehr allzu groß sein. Wenn der SC in Frankfurt gewinnt, kann man schon fast einen Strich unter die Saison machen. Das ist schon mehr als respektabel. Genauso wie die Arbeit von Christian Streich.

Der Druck bei Freiburg ist schon etwas höher, weil man international spielen könnte. Aber es ist niemand enttäuscht, wenn es nicht so ist. Die Erwartungshaltung ist dann eben anders. Deshalb glaube ich, dass sie befreit aufspielen können.

Man merkt schon, dass bei dem ein oder anderen Verein hintenraus ein bisschen die Luft fehlt. Aber so wie ich Christian Streich kenne, glaube ich schon, dass er noch Reserven hat und er seine Jungs so motivieren kann, dass sie bis zum Schluss alles geben. Ich gehe davon aus, dass sie gegen Frankfurt punkten werden.“

Aktuell sind Sie Trainer bei TuS Prien, ihrem Heimatverein. Streben Sie eine Trainerkarriere an, erleben wir Sie vielleicht sogar einmal als Retter von Hertha BSC?

„(lacht) Ja, ich habe tatsächlich von ein paar Kumpeln als dieses Trainerkarussel in Berlin war, ein paar Scherzanfragen bekommen, dass die Stelle frei ist. Es ist nicht mein primäres Ziel. In Prien war ich Spielertrainer, weil es eben mein Heimatverein und mein Geburtsort ist.

Mit dem Fußball wollte ich nicht komplett abschließen, das hat sich so ergeben, nachdem ich meine aktive Karriere beendet hatte. Da war eine Stelle frei und ich wollte mir das in einer unteren Liga mal anschauen, ob das etwas für mich ist. Aktuell ist es ein einfacher Job. Das kann man nicht mit einer höheren Liga vergleichen.

Aber wer weiß. Ich hab schon viel erlebt, was man nicht so geplant hatte. Deswegen sollte man niemals ’nie‘ sagen. Aber es steht auf meiner Liste nicht ganz oben.“

Sie haben viel Zeit bei der SpVgg Unterhaching verbracht. Wie haben Sie damals die Bundesligazeit von Unterhaching erlebt? Manche wissen das ja gar nicht mehr, aber die Spielvereinigung hat Leverkusen damals die Meisterschaft versaubeutelt.

„Ich war damals in der Jugend. Man hat aber schon mitbekommen, dass das damals für Unterhaching etwas ganz besonderes war. Auch die 2. Liga war damals schon besonders. Die Bundesligazeit war dann extrem besonders. Ich war noch sehr jung, als Jugendspieler bekommt man das auch wieder anders mit, als wie wenn man aktiv dabei ist und auch schon etwas älter ist.

Es war ein riesen Hype. Gut kann ich mich an das Spiel erinnern, als ‚Haching Bayern zum Meister gemacht hat, mit dem Heimsieg gegen Leverkusen. Ich glaube ein Eigentor von Ballack war das damals. Das war schon richtig groß. Aber dementsprechend groß war auch die Enttäuschung, als es wieder runter ging.

Man hat dann auch schnell gemerkt, dass es doch eher eine Eintagsfliege war. Vielleicht ähnlich, wie es jetzt bei Greuther Fürth sein kann. Sodass das dann vielleicht auch einfach eine Nummer zu groß ist.“

Verein Spiele Tore/Vorlagen
SpVgg Unterhaching 105 9/11
SV Wehen Wiesbaden 81 26/18
Hertha BSC 63 4/11
SpVgg Unterhaching II 54 9/-
Wacker Burghausen 34 6/4
SC Freiburg 29 -/6
TSV 1860 München 27 -/4
SV 07 Elversberg 19 1/3
Rot-Weiß Erfurt 13 -/-

Was viele nicht wissen ist, dass Sie auch drei Länderspiele für Rumänien absolviert haben. 2009 waren Sie im Stade de France gegen Frankreich. Auf der anderen Seite machen sich Thierry Henry und ein gewisser Nicolas Anelka warm. Wie haben Sie das in Erinnerung?

„Das gehört definitiv zu einem meiner größten bzw. schönsten Spiele. Wir haben damals auch tatsächlich als Underdog 1:1 gespielt, auch wenn man da jetzt die Statistik mal nicht beachten sollte. Es war schon so, dass Frankreich klar dominiert hat. War für mich ein sehr, sehr schönes Erlebnis.

Ich war damals auch etwas überraschend in der rumänischen Nationalmannschaft gelandet, aufgrund einer Einbürgerung. Was sicherlich auch nicht alltäglich ist. Dort hatte ich dann auch nochmal einen Trainerwechsel und unter Razvan Lucescu habe ich dann auch dieses Spiel gemacht gegen Frankreich. Das war Gänsehaut pur.

Ich hatte sogar Gänsehaut bei der französischen Nationalhymne, weil es einfach ein geiles Erlebnis war. Natürlich hatte ich unfassbaren Respekt vor den Jungs auf der anderen Seite. Mit Bacary Sagna hatte ich einen Gegenspieler, den ich so nicht erwartet hatte.

Da erinnere ich mich an Szenen, dass ich mit dem Ball angespielt werde. Als er gespielt wurde habe ich mich umgesehen, da war Sagna noch fünf Meter weg. Aber in dem Moment als ich den Ball annehmen will, hat er mich schon vier Meter durch die Luft geschossen. Da hatte ich absoluten Respekt.

Es wird dann auch Ehrfurcht, weil das sind dann andere Gegenspieler, als man das von Zuhause kennt. Selbst im Vergleich mit der Bundesliga war das nochmal ein anderes Niveau, ein anderes Level. Das hat man schon gemerkt, aber es war definitiv eines der Erlebnisse, die ich auch nie vergessen werde.“

Rumänien ist jetzt nicht bei der WM in Katar. Was glauben Sie, was kann die DFB-Elf von Hansi Flick bei diesem Turnier erreichen?

„Wir haben ja alle die Gruppenauslosung gesehen. Ich glaube das ist definitiv machbar. Deutschland war ja immer eher eine Turniermannschaft, mit Ausnahme der letzten Male. Aber ich denke schon, dass unter Hansi Flick ein neuer Geist drinsteckt und dass sie weit kommen werden.

Wobei man schon sehen muss, dass die Umstände und Bedingungen bei dieser WM anders sind, als sonst. Deswegen wird man das ein bisschen beobachten müssen. Aber qualitativ brauchen wir eigentlich nicht diskutieren, gehört Deutschland immer zum Favoritenkreis.“

Wir haben ja jetzt schon einiges über Ihre Karriere erfahren. Welchen Moment würden Sie gerne noch einmal erleben?

„Davon gibt es natürlich mehrere. Aber ein Moment ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Das betrifft nicht nur das Ergebnis und den Ausgang, sondern auch die Emotionen, die damit einhergehen.

In der Saison 2008/09 haben wir mit der Hertha lange Zeit auch um die Meisterschaft mitgespielt. Ein Schlüsselspiel war dabei das Heimspiel gegen die Bayern. Der Fairness halber muss ich dazusagen, dass das nicht der FC Bayern in seiner besten Phase war, damals unter Jürgen Klinsmann. Ich denke, da weiß jeder worüber ich da rede. Das spielt aber keine Rolle, weil wir ein Heimspiel hatten, wo viel Druck drauf war.

Das Spiel war richtungsweisend. Wir haben 2:1 gewonnen und die Tabellenspitze übernommen. Es war aber nicht nur der Sieg über die Bayern und die Tabellenführung, sondern meine ganze Familie war im Stadion. Da erinnere ich mich an Momente nach dem Schlusspfiff, als mein Vater und mein Bruder sich in den Armen liegen und Tränen in den Augen hatten.

Da hat man gemerkt, wie wichtig so ein Spiel eigentlich war und wie wichtig so ein Sieg war. Das Stadion ausverkauft mit mehr als 70.000 Leuten. Das war ein Moment, wo ich auch jetzt Gänsehaut bekomme. Den würde ich auch jederzeit nochmal erleben wollen.“

Wunderbar. Max Nicu, vielen Dank für diese Einblicke und dieses sympathische Gespräch.

„Immer wieder gerne. Alles Gute.“

Interview: Carsten Fuß


Kommerzieller Inhalt | 18+ | AGB gelten

Passend zu diesem Artikel:

Karl-Heinz Fischer

Karl-Heinz Fischer

Alter: 36 Nationalität: Deutschland Lieblings-Wettanbieter: Sportwetten.de

Nach einem Publizistik-Studium und mehreren Jahre als Sportjournalist, wechselte Karl-Heinz in die Wett-Industrie. Dort wurde er nach mehreren Jahren von der Wettbasis abgeworben und ist seither ein wichtiges und fixes Teammitglied unserer Redaktion.

Karl-Heinz ist hauptsächlich für die Beidfüßig Expertengespräche aktiv, aber auch bei den Wettanbietervergleichen lässt er seine Expertise und Erfahrungen einfließen. Privat wettet Karl-Heinz gerne auf die deutsche Bundeliga, bevorzugt Systemwetten.   Mehr lesen