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Ex-Trainer ‚Stepi‘ Stepanovic lobt Glasner & Eintracht: „Können um Platz 1 bis 7 spielen“

Karl-Heinz Fischer  7. Januar 2022
Dragoslav Stepanovic
Dragoslav "Stepi" Stepanovic im exklusiven Wettbasis Interview. (© IMAGO / ZUMA Wire)

Für den aktuellen Beidfüßig Startalk haben wir einen Spieler der „Welt-Elf“ 1976 eingeladen. Auch wenn die aktive Karriere schon etwas länger her ist, ist er vielen als Kult-Trainer noch in bester Erinnerung. Mit Schnauzer und Zigarillo saß Dragoslav „Stepi“ Stepanovic auf der Trainerbank – heute undenkbar.

Mit flotten Sprüchen wie „Stepi macht happy“ und „Lebbe geht weiter“, hatte er die Sympathien stets auf seiner Seite. Ob als Trainer in Frankfurt und Leverkusen, wo er im Pokalfinale 1993 entscheidend am bis dato letzten Vereinstitel beteiligt war, oder als Weltenbummler. Von China, über Ägypten bis zurück in seine Heimat Serbien.

Im Gespräch mit Moderator Carsten Fuß spricht er ganz offen über das bevorstehende Duell „seiner“ Eintracht gegen Borussia Dortmund (08.01., 18:30 Uhr), Seouane und Bayer und die gute alte Bundesliga der 90er. Achtung, Anekdotenalarm!

Wie immer gibt es das komplette Interview im „Wettbasis Sportwetten“ Youtube Channel unter „Beidfüßig Star Talk“ auch zu hören und zu sehen.

Stepanovic über Frankfurt: „Können Blick nach oben richten“

Ich freue mich, dass wir heute einen Kult-Trainer aus der Bundesliga begrüßen dürfen: Dragoslav Stepanovic. Aber alle nennen ihn eigentlich nur Stepi. Stepi, wie geht es Ihnen?

Dragoslav Stepanovic: „Danke, sehr gut. Ich freue mich ebenfalls sehr auf ein ganz, ganz großes Spiel am Samstag. Aber am meisten freut es mich, dass wir vom 15. auf den 6. Tabellenplatz vorrücken konnten. Und dass sich bestätigt, was Oliver Glasner am Saisonbeginn sagte, nämlich dass es bei ihm am Anfang nie gut laufe, es aber dann immer besser und besser wird. Und jetzt können wir den Blick nach vorne und nach oben richten.“

Sie steigen gleich ein mit ihrem Lieblingsverein Eintracht Frankfurt und deren Trainer. Der hatte unlängst einen Fahrradunfall. Sind Sie auch noch mit dem Zweirad unterwegs?

(lacht) „Nein, nein. Nachdem was ich gelesen habe, konnte selbst der Schönheitschirurg das nicht reparieren. Und heute morgen habe ich gelesen, dass Sebastian Rode gesagt hat, dass trotz der Operation der Trainer nicht schöner geworden ist.“

Was machen Sie aktuell, wie sieht es Samstag aus? Sind Sie noch in der Bundesliga?

„Heute bin ich Botschafter bei der Eintracht und bei den Heimspielen bin ich eigentlich immer dabei. Leider sind jetzt gegen Dortmund nur 250 Zuschauer erlaubt und ich bin nicht der Meinung, dass ich zu denen zählen werde. Manchmal werde ich auch in eine Loge eingeladen und unterhalte mich da über Fußball und alles drum herum. Aber die meisten Fragen drehen sich darum, warum der Trainer diesen Spieler eingewechselt hat und nicht den anderen, denn dann hätte man gewonnen.“

„Rauche seit 20 Jahren nicht mehr“

Früher war ihr Markenzeichen die Zigarre und das Zigarillo, wie sieht es damit heutzutage aus?

„Schon lange nicht mehr. Über zwanzig Jahre schon rauche ich nicht mehr.“

Das heißt, sie sind gesünder geworden und vorsichtiger?

(lacht) „Das weiß ich nicht, aber es kam einmal eine Schulklasse und die Lehrerin sagte: ‚Das ist ja alles ganz schön hier, aber Sie sind ein schlechtes Beispiel. Da habe ich die Zigarette weggeworfen und seitdem rauche ich nicht mehr.“

Jetzt nochmal konkret zum Topspiel am Samstag. Frankfurt gegen Dortmund. Wie schätze Sie die Situation ein?

„Als ich 1976 nach Frankfurt gekommen bin, waren Dortmund und Bochum unsere Angstgegner. Aber die Zeiten haben sich geändert und heute freue ich mich auf dieses Spiel. Nach dem Sprung vom 15. auf den 6. Platz können wir selber überprüfen, wie weit wir sind. Bayern und Dortmund sind immer oben, sie spielen aber auch mal gut und mal schlecht.

Marco Rose war mein Spieler in Leipzig und er hat noch nicht den Spielstil erreicht, den er gerne spielen lassen würde. Deshalb denke ich, dass wir mit dem Schwung aus der Hinrunde am Samstag eine gute Leistung zeigen können. Zum anderen geht es jetzt auch um die Platzierung. Der sechste Platz ist natürlich gut, aber jetzt muss man auch Schritt halten.“

Wichtigste Stationen von Dragoslav Stepanovic

Verein Spiele Tore/Vorlagen
OFK Belgrad 201 11/-
Eintracht Frankfurt 62 4/-
Wormatia Worms 54 -/-
Jugoslawien 37 1/-

Beim BVB spielt ein gewisser Erling Haaland. Sie waren ja auch früher Verteidiger, wie kann man den stoppen?

„Herrn Glasner konnte ich kennenlernen. Er stellt nicht einen Spieler als Haaland-Schatten ab. Es muss die ganze Mannschaft viel dafür tun, dass man diesen Spieler nicht an den Ball kommen lässt und die Chancen verhindert.

Auf der anderen Seite müssen die erst mal den Kostic in den Griff bekommen. Da möchte ich etwas verraten: Filip Kostic ist richtig stark.

Nicht nur in der Saison als wir vier tolle Stürmer hatten, die 90 Tore geschossen haben, die er mit seinen Flanken gefunden hat. Sondern genau so auch heute. Er bereitet weiterhin sehr viele Chancen vor, nur wenn er Raphael Borre öfter am kurzen Pfosten finden würde, hätte der noch mehr Tore geschossen.“

Sie sind nach wie vor tief involviert. Erklären Sie uns doch mal den Unterschied zwischen dem Frankfurt damals und dem Frankfurt heute.

„Wir waren damals schon auch sehr erfolgreich. Nach dem vierten Spiel, als ich nach Frankfurt gekommen bin, da kam Gyula Lorant auf mich zu. Bei der Sitzung sagte er dann: ‚Wir müssen auf jedes Tor und auf jeden Punkt aufpassen, wenn wir Meister werden wollen.‘ Und das zu einem Zeitpunkt, als wir auf Platz zwölf standen, also mit einem Bein in der 2. Liga. Alle haben gelacht. Leider habe ich das nicht verstanden damals und man hat es mir hinterher erklärt.

Am Ende haben aber nur zwei Punkte gefehlt um Deutscher Meister zu werden. Die zwei Punkte haben wir einmal beim 2:2 gegen Dortmund und einmal beim 1:1 gegen Bochum vergeben. Von Meisterschaft kann heute keine Rede sein. Unter Adi Hütter war man sehr nah dran, einen Champions League Platz zu erreichen.

Jetzt ist die Mannschaft auch wieder da, wo man träumen darf. Aber wir sind jetzt zwar besser im Angriff, aber schwächer in der Verteidigung. Wenn man die Defensivarbeit noch korrigiert, dann dürfen wir träumen.“

Stepi über Frankfurt: „Können zwischen Platz 1 und 7 mitspielen“

Was glauben Sie, wovon darf man träumen? Darf man sogar Richtung Champions League träumen?

„Als Glasner die Mannschaft übernahm, waren viele Teile weg. Trainer Hütter natürlich, aber auch Fredi Bobic und der Manager. Er musste also bei Null anfangen und jetzt hat er die Mannschaft dahin gebracht, wo wir immer wieder hinwollen. Auf einen Europacup Platz.

Als ich damals nach Frankfurt gekommen bin, haben sie gesagt, wir müssen immer UEFA-Pokal spielen, damit wir investieren können. Also denke ich, dass es schon in die richtige Richtung geht. Das erste Spiel in der Rückrunde kann schon viel darüber aussagen, wo wir am Ende landen werden.“

Sie wissen es aus eigener Erfahrung: Eintracht Frankfurt war früher nie sehr geduldig. Sie hätten damals wohl nicht an Oliver Glasner festgehalten. Ist das vielleicht aber gerade das Geheimnis des Erfolgs?

„In den letzten drei Jahren, seit wir gegen Nürnberg die Relegation geschafft haben, kam neuer Schwung in die Mannschaft. Da haben wir sogar den Europa League Platz geschafft. Die Geschäftsstelle hat daran natürlich auch großen Anteil.

Mit Herrn Steubing, mein ehemaliger Präsident bei Rot-Weiß Frankfurt, hat alles angefangen und jetzt macht Herr Herrmann da weiter. Man sagt auch, dass das Geld über die Geduld entscheidet. Wenn man nicht viel Geld hat, muss man viel dafür tun, um die oberen Plätze zu erreichen. Aber ich denke sie haben eine Mannschaft, die immer zwischen dem ersten und siebten Platz mitspielen kann.“

Sie selbst haben viele Höhen und Tiefen in ihrer Karriere erlebt. Was war das Schönste und was war das Traurigste?

„Die schönste Zeit war mit der Eintracht um 91/92. Wenn wir zu einem Auswärtsspiel gefahren sind, haben wir nicht darüber gesprochen, ob wir gewinnen oder Unentschieden spielen. Sondern mit wievielen Toren Unterschied wir gewinnen.

Aber als wir am Ende in Rostock verloren haben, das war die schlimmste Zeit. Damals ist auch der Spruch entstanden: ‚Lebbe geht weiter‘ und das stimmt. Egal ob man oben oder unten steht.“

Bundesliga Trainerstationen von insgesamt 16 für Dragsolav Stepanovic

Verein Spiele
Eintracht Frankfurt 116
Bayer Leverkusen 90

Das ist sozusagen das Lebensmotto, das Sie patentiert haben. Viele können die Schiedsrichterentscheidung von damals heute noch nicht verstehen.

„Ich sage mal so, wenn wir damals Meister geworden wären, hätten wir nächstes Jahr auch wieder Meister werden müssen. Ich erinnere mich auch an meine Mutter, die gesagt hat, für jedes Problem gibt es eine Lösung, aber du musst danach suchen und nicht darauf warten, denn das Leben geht weiter.“

Sie haben auch mit vielen Stars zusammengearbeitet, Jay Jay Okocha, Bernd Schuster und zuletzt auch Rudi Völler. Welche Geschichte ist Ihnen da noch am besten in Erinnerung?

„Es gibt da natürlich viele Geschichten. Auch mit Andi Möller, Anthony Yeboah, Uli Stein, Manni Binz und so weiter. Für mich ist die schönste Geschichte, als der Kapitän der Stuttgarter Kickers, nachdem wir sieben Tore geschossen hatten, gesagt hat, dass sie gegen eine Mannschaft die „Fußball 2000“ gespielt hat, nie etwas tun konnte.

Ich glaube die Mannschaft damals war besser, als die, die 1959 Meister wurde. Aber leider gab es in Rostock noch keinen Videobeweis.“

Nochmal zum Thema Rudi Völler. Er verabschiedet sich ja am Ende der Saison auch in die Rente. Welchen Tipp können Sie ihm dafür mit auf den Weg geben?

„Lebbe geht weiter. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er sich aus dem Fußball komplett zurückzieht. In irgendeiner beratenden Funktion wird er sicher vorhaben. Ein Fußballer mit so viel Erfolg und Erfahrung ist sehr wichtig.“

„Leverkusen, eine launische Diva“

Sie haben ja auch Leverkusen trainiert. Was erwarten Sie im Spiel gegen Union Berlin und was halten Sie von der Mannschaft in diesen Zeiten?

„Ich glaube nicht, dass der neue Trainer die Mannschaft im Griff hatte. Es gab eine Serie von wunderbaren 4, 5 Spielen und dann kamen die Bayern. Jeder erwartete, dass man in der Lage wäre, die Bayern zu schlagen. Aber dann hat man das andere Gesicht der Leverkusener kennengelernt.

Sie erinnern mich manchmal an die Eintracht früher, eine launische Diva. Nach zwei oder drei guten Spielen, verliert man plötzlich und keiner weiß warum. Es braucht einfach noch etwas Zeit, bis Seoane die Mannschaft richtig in den Griff bekommt.“

Sie meinen also, Soane hat das Team nicht ganz unter Kontrolle?

„Nein, das schon. Aber ich habe gedacht, weil er schon dreimal in der Schweiz Meister wurde, hätte man ihn geholt, um Leverkusen auch ganz nach oben zu führen. Jetzt hat er aber doch Probleme bekommen. Ich gehe davon aus, dass die Vorbereitung in der Winterpause dazu dient, die Fehler zu analysieren und die Mannschaft nochmal einen Schritt nach vorne zu bringen.“

Wie glauben Sie hat sich Leverkusen entwickelt, im Vergleich zu ihrer Zeit? Man hat ja den Makel, seitdem keinen Titel mehr geholt zu haben.

„Ja, Vizekusen. Ich glaube schon, dass jeder Verein bei der Gründung einen Namen bekommt, der dann am Ende auch gut passt. Ich gehe davon aus, dass es ein stabiler Verein ist, in dem es sich schön arbeiten lässt. Aber immer wenn man ganz nach oben kommen könnte, passiert etwas.“

Die Entwicklungen im Fußballl sind sehr rasant. Was halten Sie beispielsweise von der „Falschen Neun“, die lange praktiziert wurde. Ist diese Zeit vorbei?

„Die Falsche Neun, wie sie Guardiola spielt, passt nicht zu den Zuschauern in Deutschland. Das Spiel, wo man sehr viel Ballbesitz, aber nicht so viele Chancen hat, ist für viele Zuschauer langweilig. Ich war immer ein Freund von zwei Spitzen, weil sie es gegen die Verteidiger leichter haben, als wenn einer alleine vorne stehen muss.“

Wer war der genialste Spieler, den Sie je trainiert haben?

„Da gab es zwei. Einmal Uwe Bein, mit dem musste ich nie Ecken üben, denn der konnte genau den Mann anspielen, den er wollte. Der Zweite war Bernd Schuster. Er war nicht der Schnellste oder der Beweglichste, aber er hatte unglaublich viele Ballkontakte in einem Spiel. Seine Ideen vergesse ich nie.

Einmal hat sich Ulf Kirsten beschwert, dass er von Schuster keine Bälle bekommt. Da habe ich ihn darauf angesprochen, wo Bernd Schuster meinte: ‚Ich sehe ihn nicht. Die anderen bewegen sich besser. Dann könnte ich ihn auch sehen und auch anspielen.‘

Ein anderes Beispiel aus einem Spiel: Wir liegen 2:0 in Rückstand. Ich nehme Foda raus und Schuster, der 100 Bälle danebengeschossen hat, spielt drei Pässe und wir gewinnen 3:2. Am Montag kommt er zu mir: ‚Trainer ich muss mit Ihnen sprechen. Ich spiele so viele Pässe ins Leere, weil die Spieler sich wegdrehen, die wollen keine Pässe haben.‘ Seitdem hab ich den nie mehr ausgewechselt.“

Stepi über den BVB: „Können den Bayern Paroli bieten“

Sehen Sie eine Möglichkeit, dass die Vormachtstellung der Bayern gebrochen wird?

„Diese Mannschaft, die Uli Hoeneß mit den anderen aufgebaut hat, wo keiner auch nur in die Richtung eines anderen Vereins schielen darf, ist in der Lage auch den zehnten Meisterschaftstitel zu holen. Was soll schon passieren?

Ich verstehe nicht, warum Dortmund diese jungen, talentierten Leute nicht zwei oder drei Jahre zusammenspielen lässt. Da wäre eine Chance da, den Bayern Paroli zu bieten. Sobald ein Spieler zwei oder drei Monate zeigt, dass er gut ist, kommt Real Madrid oder Barcelona, oder Inter Mailand und dann ist der weg.

Einen Spieler wie Haaland habe ich noch nicht gesehen. Wenn er die Geschichte von Jovic gesehen hat, der jetzt bei Real keine Chance hat und noch ein oder zwei Jahre bleibt, dann hätte man eine Chance. Aber diese Berater und Manager… Sobald jemand zwei Tore schießt, gehen sie nach Manchester oder Barcelona. Ich weiß nicht, wo sie ihn überall anbieten.

Zum Abschluss noch ein Thema, das allgegenwärtig ist: Corona. Was sagen Sie dazu, wie muss man dem begegnen?

„Ich habe das von Frau Merkel gelernt. Wir schaffen das, 100 %. Ich habe gedacht, von der Arbeitsweise, von der Disziplin, wird Deutschland das erste Land sein, das es schafft, diesen Virus wegzubekommen. Ich möchte den Leuten sagen, wenn wir in Kinos gehen wollen, in Restaurants gehen wollen, zum Fußball gehen wollen, dann müssen wir uns impfen. Wenn wir zu 80 Prozent geimpft sind, dann Lebbe geht weiter.“

Vielen Dank Dragoslav Stepanovic im Wettbasis Star Talk. Ich wünschen Ihnen alles Gute.

„Ein schönes neues Jahr und gemeinsam schaffen wir das.“

Interview: Carsten Fuß

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Karl-Heinz Fischer

Karl-Heinz Fischer

Alter: 36 Nationalität: Deutschland Lieblings-Wettanbieter: Sportwetten.de

Nach einem Publizistik-Studium und mehreren Jahre als Sportjournalist, wechselte Karl-Heinz in die Wett-Industrie. Dort wurde er nach mehreren Jahren von der Wettbasis abgeworben und ist seither ein wichtiges und fixes Teammitglied unserer Redaktion.

Karl-Heinz ist hauptsächlich für die Beidfüßig Expertengespräche aktiv, aber auch bei den Wettanbietervergleichen lässt er seine Expertise und Erfahrungen einfließen. Privat wettet Karl-Heinz gerne auf die deutsche Bundeliga, bevorzugt Systemwetten.   Mehr lesen