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Wettbasis News

Antonio da Silva vor BVB-Bayern über Unterschiede zwischen Klopp und Kovac: „Das ist wirklich das Manko bei Dortmund“

Karl-Heinz Fischer  26. Februar 2026
Antonio da Silva Interview
Antonio da Silva hofft auf einen Sieg seines BVB und zusätzlich auf neue Spannung im Titelkampf. (© dpa picture alliance / Alamy Live News)

In seiner Bundesligazeit, aber auch in der Schweiz, konnte der in Rio de Janeiro geborene Antonio da Silva viele Titel und Erfolge feiern. Meister mit dem VfB Stuttgart und dem BVB, Aufstieg mit Mainz unter Jürgen Klopp und DFB-Pokal-Sieger stehen in seiner Vita.

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Im ausführlichen „Wettbasis“-Interview spricht Antonio da Silva vor allem über das anstehende Duell Dortmund gegen Bayern, die Spielweise von Niko Kovac, die Vertragsverlängerung von Nico Schlotterbeck, den VfB Stuttgart unter Sebastian Hoeneß und seine schönste Zeit beim Aufstieg mit Mainz 05 und der anschließenden Feier auf Mallorca – wo die Geschichten aber besser im Tresor bleiben sollten.

Video: Toni da Silva sieht Vorteile im BVB-Heimspiel, wünscht sich anderen Spielstil unter Niko Kovac und will die Bundesliga nochmal spannend sehen.

Da Silva setzt auf BVB gegen Bayern: „Damit wir die Bundesliga ein bisschen spannend machen“

 

Wettbasis: Zu einem Top-Top-Spiel, wie Pep Guardiola sagen würde, haben wir auch einen Top-Gast – nämlich Antonio da Silva. Sie waren deutscher Meister mit dem VfB Stuttgart, in der Schweiz Meister und dann aber eben auch mit Borussia Dortmund, 2011 und 2012. Sie wissen also, wie man die Bayern schlägt. Wir reden jetzt über das Spiel der Spiele, nämlich Bayern zu Gast beim BVB. Welche Erwartungen haben Sie?

Antonio da Silva: Natürlich ist das ein großartiges Spiele und ein großartiger Gegner zu Hause. Ich denke, nicht nur ich, aber auch die Zuschauer und die Fans erwarten ein großartiges Spiel, Tabellenerster gegen Tabellenzweiter. Ein Spiel der zwei Giganten der Bundesliga und das hat Tradition, das hat Geschichte. Wir werden tolle Spieler auf dem Platz sehen. Wir sind immer sehr gespannt auf eine solche Begegnung und deswegen ist meine Erwartung halt sehr groß und ich würde sagen, auch für uns jetzt als Tabellenzweiter wird es Zeit, dass wir etwas gutmachen gegen die Bayern. Deswegen hoffe ich, dass wir nicht nur gewinnen, sondern auch ein gutes Spiel gegen die Bayern hinlegen können.

Warum gewinnt der BVB? Mit welchen Mitteln werden die Dortmunder die Bayern schlagen?

Antonio da Silva: Für uns sprechen zum einen die Ergebnisse und auch dass wir bis jetzt auch noch keine verlorenen Spiele hatten. Und ja, es ist ein Heimspiel und wir haben die Zuschauer im Rücken und deswegen haben wir einen Vorteil. Deswegen brauchen wir auch die drei Punkte, damit wir ein bisschen die Bundesliga spannend machen. Ich hoffe, dass wir dieses Spiel gewinnen.

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Da Silva über Klopp-Ansprache: „Er hat uns immer so gut auf die Bayern hintrainiert und heiß gemacht“

 

Sie waren damals dabei, als der BVB unter Jürgen Klopp oft die Bayern geärgert hat. Wie hat Klopp das gemacht, dass ihr gegen die Bayern so gut gespielt habt?

Antonio da Silva: Der Trainer brauchte eigentlich nicht viel zu machen, wenn man gegen die Bayern spielt.

Aber was hat Klopp denn gemacht? Irgendwas hat er ja gemacht, der Kloppo?

Antonio da Silva: Ja, natürlich. Also er hat ja vieles gemacht. Er hat die Mannschaft so trainiert, dass es gepasst hatte, so dass wir gegen die Bayern bestehen konnten. Und natürlich die Motivation. Also Kloppo war ein Motivator, das ist er immer noch sehr wahrscheinlich. Also Motivation genug hat er uns gegeben, um in das Spiel reinzugehen – aber nicht nur das. Er hatte uns auch so gut auf die Bayern immer wieder hintrainiert und heiß gemacht, dass wir letztendlich auch die zwei Jahre, die wir zusammengearbeitet haben, die Bayern auch richtig ärgern konnten.

Mit welchen taktischen Maßnahmen, die man heute auch ergreifen sollte?

Antonio da Silva: Leider Gottes gibt es nicht „DIE“ taktische Maßnahme, davon sieht man sehr wenig. Kloppo hat seinen eigenen Stil gehabt, immer wieder sein Spiel oder seine Mentalität auf dem Platz durchzuziehen. Aber was er groß gemacht hat, ist, dass er immer wieder den Spieler stark gemacht hat, so dass wir uns total auf ein Spiel fokussieren konnten und dementsprechend auf dem Platz agierten. Das haben wir uns gut eingeprägt und das hat uns stark gemacht in den Jahren.

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Antonio da Silva über Kovac-Stil: „Würde mir wünschen, dass wir ein bisschen risikoreicher spielen“

 

Nico Kovac ist ja ein Trainer, der nicht vergleichbar ist mit Jürgen Klopp. Welche Stärken hat er? Was macht er gerade richtig beim BVB?

Antonio da Silva: Da kann ich nicht so viel dazu sagen, aber ich denke einfach, dass er auch ein Trainer ist, der sehr viel Erfahrung mit sich bringt, dass er sein Spiel eher defensiv einstellt und versucht, das Spiel über wirklich konstant und stabil zu stehen. Und auch wenn man jetzt in Führung geht, das zu halten, deshalb ist er ein Trainer, der sehr wahrscheinlich mehr auf Sicherheit geht. Das sieht man auch im Spiel, dass er sich sehr auf seine Spielweise konzentriert und immer wieder versucht, das Spiel an sich zu ziehen. Dementsprechend versucht man, stabil zu stehen und versucht zuerst, dass da nichts passiert, in der Abwehr und auch defensiv. Also das ist meine Meinung zu Kovac. Dass sie ein bisschen risikoreicher spielen würden, das würde ich mir wünschen, weil wir auch die Spieler dafür haben. Die Spieler sollten auch dementsprechend die Motivation haben, um ihr Spiel ein bisschen freier nach vorne zu spielen. Das wünsche ich mir ein bisschen von diesem Trainer, und dass das Spielerische ein bisschen mehr stattfindet. Das ist zurzeit bei uns wirklich ein bisschen das Manko.

Jetzt haben wir die Personalie, die alle interessiert: Nico Schlotterbeck! Muss man den auf alle Fälle, koste es was es wolle, halten?

Antonio da Silva: Ja, natürlich. So einen Spieler braucht man immer in seiner Mannschaft. Für mich ist er einer der Leistungsträger – nicht nur dieses Jahr, schon seit Jahren. Also er wird immer konstanter, er wird immer besser. Natürlich wird es schwer, so einen Spieler zu halten, weil er wirklich ein hervorragender Spieler und Nationalspieler ist. Wir wissen genau, wenn ein Vertrag ausläuft und wenn man hört, dass ganz Europa oder fast die ganze Welt hinter einem Spieler her ist, dann wird es natürlich schwer, so einen Spieler zu halten. Aber man sollte trotzdem alles daran setzen, so einen Spieler zu halten, die nächste Saison auf solche Spieler aufzubauen und mit so einem Spieler auch den Kader zu formen. Das sind die Spieler, die man einfach nicht so hergeben sollte.

Aber mit welchen Argumenten kann man ihn denn in Dortmund festbinden?

Antonio da Silva: Argumente hat Dortmund natürlich jede Menge. Also wenn ich sehe, dass der Junge einige Jahre beim BVB ist, also ich weiß jetzt nicht wie viele Jahre dr schon da ist, aber das ist ein Verein, eine Mannschaft, wo er sich halt auch gefunden hat und wo seine sportliche Karriere jetzt sozusagen das höchste Niveau erreicht hat. Aber er ist noch ein junger Spieler und deswegen werden die Argumente sehr wahrscheinlich die sein, dass das Finanzielle immer eine Geschichte ist. Man sollte wirklich versuchen, so einem Spieler nicht nur finanziell, aber auch das Drumherum, die Sicherheit zu geben. Dass er international spielen wird und dass so ein Spieler auch mal Titel gewinnen will, das ist ja natürlich im Sinn von jedem Spieler oder ein Ziel von jedem Spieler. Deswegen sollte man in diese Richtung versuchen, den Spieler zu halten.

Sollte der BVB – wenn Schlotterbeck geht oder bleibt – auf jeden Fall auch Benjamin Pavard holen?

Antonio da Silva: Da gibt es verschiedene Meinungen. Ich denke, man sollte jetzt auch mehr auf unsere Jugend setzen. Also wir haben wirklich hervorragende Jungs. Natürlich brauchen wir einen großen Namen, gerade was die Abwehr angeht, sehr wahrscheinlich werden wir viele Ausfälle oder auch viele Abgänge haben und sollten uns da wirklich nicht nur auf einen Spieler konzentrieren, sondern auf dem Markt mal ganz genau hinschauen. Letztendlich ist es die Abwehr, die wahrscheinlich das Spiel immer wieder gewinnt und deswegen sollte man da richtig auf dem Markt schauen und nicht einfach losgehen und irgendwelche Spieler kaufen, sondern die richtigen Spieler holen, damit man den Kader für nächstes Jahr nochmal richtig verstärkt.

5 Facts zu BVB-Star Nico Schlotterbeck

Sagen Sie uns Ihren Tipp und wer schießt die Tore?

Antonio da Silva: In der Statistik ist es klar, dass die Bayern vorne liegen, aber ich bin sehr zuversichtlich und wir sollten wirklich jetzt mal endlich das Heimspiel ganz anders angehen und versuchen diesen Durchbruch zu schaffen. Ich gehe mal auf 2:1 für die Dortmunder. Zu den Torschützen: Ich hoffe, dass Serhou Guirassy weiterhin trifft. Er hat wieder gezeigt, dass er ganz wichtig ist für die Dortmunder, dass er wieder voll dabei ist und dem Spiel guttut. Und ein Kopfballtor von Schlotterbeck, wenn er wieder im Spiel ist, wenn er nicht wieder verletzt ist. Das wäre natürlich hervorragend, wenn beide treffen.

Da Silva über Stuttgart und Hoeneß: „Zeigt sich, dass Hoeneß sehr gute Arbeit leistet – und das konstant.“

 

Jetzt sprechen wir über den VfB Stuttgart gegen Wolfsburg. Der VfB Stuttgart zeigt bislang mit einer richtig guten Saison auf und steht auch im Halbfinale des DFB Pokals, wo die Schwaben zu Hause gegen Freiburg spielen. Mit dem VfB waren Sie 2007 Meister. Welche Parallelen sehen Sie zwischen dem Team heute und dem Team von 2007?

Antonio da Silva: Die Erfolgserlebnisse, die Erfolgsbilanz, das ist die Parallele zwischen den beiden Mannschaften. Wenn man jetzt den VfB oder die Spieler und die Spiele des VfB ansieht, ist es sehr geschmackvoll da zuzusehen. Vor allem, wie die Jungs sich entwickelt haben, dass sie so erfolgreich sind. Ich war jetzt auch in Stuttgart und nicht nur die Mannschaft, auch der Zuschauer saugt das voll auf und das merkt auch die Mannschaft auf dem Platz. Das verbindet halt und das ist das, was uns 2006/07 auch den Erfolg gebracht hat. Dass wir nicht nur auf dem Platz Gas gegeben haben, sondern auch die Zuschauer auf den Rängen.

Welche Rolle spielt dabei Sebastian Hoeneß?

Antonio da Silva: Man sieht ja, dass er nicht nur dieses Jahr, sondern auch letztes Jahr sehr gute Arbeit geleistet hat. Dass er die Stuttgarter auf das höchste Level seit vielen Jahren und auch wieder auf oberste Tabellenplätze gebracht hat. Sehr erfolgreich wenn man sieht, dass er DFB-Pokal-Sieger geworden ist und jetzt wieder im Halbfinale steht. Da zeigt sich, dass Sebastian Hoeneß sehr gute, souveräne Arbeitet leistet – und das konstant. Jedes Jahr wird es immer besser und man sieht ja seine Philosophie und die Hände von einem guten Trainer bei so einer Mannschaft.

Ihr Tipp? Die Stuttgarter spielen jetzt zu Hause am Wochenende gegen Wolfsburg.

Antonio da Silva: Das wird eine klare Sache! Die Wolfsburger stehen nicht so gut da. 3:1 für Stuttgart!

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Toni da Silva: „Wünsche mir, dass Mainz nicht absteigt und weiterhin auch gut Fußball spielt.“

 

Bayer Leverkusen steht nach einer überschaubaren Leistung auch im Achtelfinale der Champions League und wenn es das Los will, spielen sie gegen Bayern München und müssen dann innerhalb von wenigen Tagen viermal gegen die Bayern spielen. Also ich finde das jetzt weniger prickelnd. Am Wochenende steht jedenfalls erst einmal das Spiel Bayer Leverkusen gegen Mainz 05 an, die Nullfünfer kennen Sie auch richtig gut. Damals war Jürgen Klopp noch Trainer, jetzt ist es Urs Fischer. Was machen denn Urs Fischer und Mainz gerade so gut?

Antonio da Silva: Was man vor der Saison gedacht hat, dass die Mainzer ganz unten stehen werden, das war zu sehen, weil die Konstanz und die Erfolge gefehlt haben. Mainz hat sich, was die Heimspiele betrifft, ein bisschen gefunden und hat sich wieder ein bisschen stabilisiert. Aber ich habe auch auswärts gesehen, im letzten Spiel gegen Dortmund, dass Mainz nichts dagegen zu setzen und keinen richtigen Spielfluss gehabt hatte. Gegen Dortmunder, die auch nicht so gut gespielt haben und deswegen -auswärts sieht es immer ein bisschen anders aus als im Heimspiel – hat Leverkusen da einen Vorteil in ihrem eigenen Heimspiel. Das wird auch für Leverkusen eine klare Sachen zu Hause gegen Mainz sein.

Wie sehen Sie die Chancen, dass Mainz nicht absteigt?

Antonio da Silva: Die Chancen stehen gut, weil es schlechtere Mannschaften als Mainz in der Bundesliga gibt, die da unten stehen. Aber man weiß auch, wie schnell das geht, wenn man die Punkte nicht holt. Ich hoffe, dass Mainz drinbleibt, das ist die Mannschaft meines Herzens, wo ich eine gute Zeit und einige gute Jahre hatte. Da ist immer eine gute Verbindung und deswegen wünsche ich mir, dass Mainz natürlich in der 1. Bundesliga bleibt und weiterhin auch gut Fußball spielt.

Was war Ihr schönstes Erlebnis mit Mainz 05, mit Jürgen Klopp?

Antonio da Silva: Das war das Aufstiegsjahr, nach zwei vergeblichen Versuchen in der 2. Liga, haben wir das dann beim dritten Mal geschafft. Die zwei Jahre davor, wo sie es nicht geschafft haben, war ich nicht dabei. Aber das dritte Jahr, wo ich dann zu Mainz kam, war hervorragend für mich, vor allem mit Mainz aufgestiegen zu sein. Das war nicht nur für mich, auch für die ganze Stadt, für den ganzen Verein die schönste Zeit, die Euphorie war da und das natürlich auch im ersten Jahr in der Bundesliga. Da hatten wir ein sehr gutes Jahr, die Euphorie war da – das war wirklich der Hammer. Also das Jahr, das kann man nicht vergessen und wird man auch lange Zeit nicht vergessen können.


 

Was war die spektakulärste Szene bei der Aufstiegsfeier?

Antonio da Silva: Da war einiges (lacht). Was mir in Erinnerung bleibt, war die Reise mit den Jungs nach Mallorca – drei Tage lang. Das war die Feier, die wir als Mannschaft auf Mallorca genossen haben, aber natürlich auch auf dem Balkon zu stehen am Rathaus, das war phänomenal. Wie die ganzen Zuschauer gefeiert haben und endlich Mainz in der 1. Liga zu sehen – das ist das Schönste, was man als Spieler den Zuschauern zurückgeben konnte.

Mallorca – war es Ballermann oder seid ihr im Museum gewesen?

Antonio da Silva: Bestimmt nicht im Museum! Ja, klar, wir hatten viel Spaß und alles andere bleibt im Tresor. Jeder der dabei war, weiß genau, was da passiert ist und deswegen hält man das in Erinnerung und das sollte auch immer so bleiben.

Antonio da Silva über Klopp als Nationaltrainer: „Wäre vielleicht ein bisschen zu wenig – aber Real Madrid ist interessiert“

 

Wir haben ja gerade über Mainz und Jürgen Klopp gesprochen. Er ist jetzt Berater. Wie stellen Sie sich Jürgen Klopp als Berater vor? Geht das überhaupt?

Antonio da Silva: Da kann ich wenig dazu sagen. Ich kann nur sagen, wie er als Trainer ist. Aber ich glaube, es passt einfach nicht zu Jürgen Klopp, Berater zu sein. Aber ich hoffe, dass das wirklich jetzt nur eine Zeit ist, wo er wieder Kraft tanken kann. Dass er in dieser Beraterstellung ein bisschen durchatmet und ich hoffe, ihn wieder bald auf dem Platz zu sehen und eine Mannschaft zu führen. Da gehört er hin, da kennt man ihn auch und er lebt auch dafür. Das kann ich nur als Ex-Spieler von Jürgen Klopp sagen, dass man solche Trainer immer wieder auf dem Platz braucht. Nicht nur auf dem Platz, sondern im Fußball, mit dem er uns alle begeistert hat, mit seiner Motivation, mit seiner Philosophie. Er gehört einfach auf den Platz und ich hoffe, dass er wirklich wieder zurückkommt.

Bei einem Klub oder bei der Nationalmannschaft?

Antonio da Silva: Jürgen Klopp hat einen großen Namen, den werden wir sehr wahrscheinlich nicht bei einer kleinen Mannschaft sehen. Nationalmannschaften wären Kloppo vielleicht ein bisschen zu wenig, also ich hoffe, dass er eine Mannschaft trainiert, die in einer Liga spielt und wo man jeden Tag oder jedes Wochenende sieht, dass Jürgen Klopps Fußball wieder losgeht. Ich glaube, dass man den auch irgendwo in Spanien sieht. Wie schon die ganzen Nachrichten gesagt haben, ist Real Madrid sehr interessiert. Warum nicht? Das ist ein Verein, der gut reinpassen würde und es würde mich freuen für ihn, wenn er das machen würde und uns wieder guten Fußball zeigt.

Vielen Dank Toni da Silva.

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Karl-Heinz Fischer

Karl-Heinz Fischer

Alter: 40 Nationalität: Deutschland Lieblings-Wettanbieter: Sportwetten.de

Nach meinem Publizistik-Studium und ein paar Jahren als freiberuflicher Sportjournalist, wechselte ich in die Wett-Industrie. Dort wurde ich anschließend von der Wettbasis abgeworben und gelte seither als wichtiges und fixes Teammitglied der Redaktion.

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