Wie wettet man erfolgreich auf Biathlon?

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Erfolgreich Wetten auf Biathlon platzieren – So geht´s!

Biathlon ist eine so genannte Kombinationssportart, bestehend aus den Disziplinen Skilanglauf und Schießen. Somit kombiniert die Sportart zwei sehr interessante, fast schon gegensätzliche Dinge: eine Ausdauer-Komponente und eine absolute Präzisions-Komponente. Vermutlich ist diese interessante Kombination einer der Hauptgründe dafür, dass sich Biathlon in den letzten 25 Jahren zu einer Sportart entwickelt hat, die inzwischen von großem medialen Interesse begleitet wird und den TV-Stationen – insbesondere in Deutschland – traumhafte Millionen-Zuschauerzahlen beschert.

Veranstalter der Biathlon-Wettkämpfe ist der Weltverband IBU. Dadurch ist Biathlon der einzige Skisport, der nicht dem Ski-Dachverband FIS untersteht. In den anderen deutschsprachigen Ländern, namentlich Schweiz und Österreich, spielt Biathlon eher eine Nebenrolle, da in beiden Ländern Ski Alpin die mit Abstand beliebteste und wichtigste Wintersportart ist. Zudem spielt in Österreich auch das Skispringen noch eine deutlich größere Rolle bei Medien und Publikum als der Biathlonsport. Auch in Nordamerika fristet Biathlon eher ein Schattendasein und überraschenderweise ist trotz des absoluten Topstars Martin Fourcade auch in Frankreich das Publikumsinteresse überschaubar. In Skandinavien und Russland hingegen hat Biathlon einen ähnlich hohen Stellenwert wie in Deutschland.
 

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Biathlon Disziplinen in der Übersicht

Einzel

Im Einzelwettkampf sind vier Schießen zu absolvieren und es wird abwechselnd (liegend-stehend-liegend-stehend) geschossen. Die größte Besonderheit ist, dass Schießfehler viel höher bestraft werden als in allen anderen Disziplinen und daher mit einer ganz anderen Wertigkeit ins Gewicht fallen. Jeder Schießfehler wird im Gegensatz zur Handhabung bei den anderen Disziplinen nämlich nicht mit einer Strafrunde, sondern mit einer pauschal hinzuaddierten Strafzeit von einer Minute geahndet. Eine Strafrunde hingegen zieht meist nur einen zeitlichen Mehraufwand von circa 25 Sekunden nach sich. Somit ist das Einzel die Disziplin, in der läuferisch schwächere Athleten die besten Siegchancen haben. Denn das allerwichtigste und zumeist auch einzig entscheidende ist bei dieser massiven Bestrafung von Schießfehlern natürlich, seine 20 Schüsse möglichst fehlerfrei abzugeben. Die sonst hinzuaddierte Strafzeit von je einer Minute pro Fehler im Laufen wieder auszugleichen ist selbst den besten Läufern nahezu unmöglich. Einzelrennen werden deutlich seltener ausgetragen als die anderen Disziplinen. 2018 teilten sich bei den Herren Martin Fourcade und Johannes Thingnes Boe den Einzel-Weltcup-Sieg, bei den Damen siegte die inzwischen zurückgetretene Nadseja Skardsina.

Sprint

Der Sprint besteht im Gegensatz zum Einzelwettkampf aus nur drei statt fünf Lauf-Runden und aus nur zwei statt vier Schießen. Die lediglich zwei Schießeinlagen gibt es nur im Sprint, so dass bessere Läufer und schlechtere Schützen bessere Siegchancen haben. Genau wie beim Einzel starten die Biathleten in einem 30-Sekunden-Intervall hintereinander. Zuerst wird liegend, dann stehend geschossen. Fehler werden mit je einer 150 Meter langen Strafrunde geahndet. Das Ergebnis des Sprint-Rennens ist häufig gleich doppelt wichtig, da das erzielte Ergebnis die Grundlage für Startaufstellung und Zeitabstände für das meist am Folgetag stattfindende Verfolgungsrennen bildet. In der Saison 2017/18 gewann Martin Fourcade den Sprint-Weltcup haarscharf vor Johannes Thingnes Boe. Bei den Damen konnte sich die überraschend wiedererstarkte Anastasiya Kuzmina die kleine Kristallkugel sichern.

Verfolgung

Seit Mitte der 1990er-Jahre kam mit den Verfolgungsrennen eine weitere Disziplin hinzu. Während Einzel- und Sprintrennen im Grunde genommen nur indirekt gegen die Konkurrenten ausgetragen werden und jeder Athlet in erster Linie zunächst einmal gegen die Uhr kämpft, messen sich die Athleten in der Verfolgung direkt miteinander, was vor allem am Schießstand häufig sehr spannend und nervenaufreibend ist. Für den Zuschauer ist somit klar, dass der erste Athlet im Ziel auch der Sieger des Wettkampfs ist womit die Verfolgung die für die Zuschauer an der Strecke und am TV transparenteste Disziplin ist. Auch bei der Verfolgung muss viermal geschossen werden. Im Gegensatz zum Einzel finden die Schießen aber nicht abwechselnd statt. Stattdessen wird zuerst zweimal liegend geschossen und anschließend werden die Scheiben doppelt stehend angepeilt. Für den Verfolgungswettkampf startberechtigt sind die besten 60 Athleten des Sprints. Die Startintervalle ergeben sich aus den Zeitabständen im Sprintergebnis. Nur sehr selten kann auch eine Besonderheit zum Tragen kommen, nämlich dann, wenn nicht ein Sprint, sondern ein Einzelrennen zur Qualifikation für die Verfolgung herangezogen wird. In diesem Fall werden die Rückstände aus dem Einzelrennen zur Berechnung der Startintervalle in der Verfolgung halbiert. Die Sieger aus 2018 im Verfolgungs-Weltcup hießen wie im Sprint Fourcade und Kuzmina, was nochmals die doppelte Bedeutung des Sprints unterstreicht.

Massenstart

Der Massenstart wurde als weitere publikumsfreundliche Disziplin Ende der 1990er-Jahre eingeführt. Die Athleten starten bei dieser Disziplin alle gleichzeitig, wodurch man das Teilnehmerfeld auf 30 begrenzen muss. Startberechtigt sind die Top 25 des aktuellen Gesamt-Weltcups sowie die fünf besten Sportler der laufenden Weltcup-Veranstaltung (der Massenstart wird stets als Abschluss der Weltcup-Veranstaltung ausgetragen), die nicht in den Top 25 des Gesamt-Weltcups platziert sind. Es wird wie in der Verfolgung zuerst zweimal liegend- und anschließend zweimal stehend geschossen. Zudem werden ebenfalls fünf Runden gelaufen, wobei die Runden im Massenstart etwas länger sind als in der Verfolgung. In der letzten Saison gewann bei den Damen die Finnin Kaisa Mäkäräinen den Massenstart-Weltcup, was für ihre große Nervenstärke spricht. Bei den Herren ließ sich Martin Fourcade auch diesen Disziplinen-Weltcup nicht nehmen.

Staffel

Die klassische Staffel besteht aus vier Athleten einer Nation und eines Geschlechts, die nacheinander eine Strecke von drei Runden zu absolvieren haben. Die Startläufer starten gemeinsam (wie beim Massenstart). Jeder der vier Läufer muss einmal liegend und einmal stehend schießen. Eine absolute Besonderheit, die es in keiner der vier Disziplinen für Einzelsportler gibt, ist, dass den Athleten drei Nachladepatronen zur Verfügung stehen, um bei den regulären fünf Schüssen nicht getroffene Scheiben doch noch ausgleichen zu können. Per Faustregel kann man sagen, dass je verwendeter Nachladepatrone ungefähr zehn Sekunden zusätzlich benötigt werden. Jeder Athlet hat somit pro Schießen acht Patronen zur Verfügung, um die fünf Scheiben zu treffen. Für jede dann immer noch nicht getroffene Scheibe muss eine Strafrunde absolviert werden.

Mixed-Staffel

In der Mixed-Staffel werden je zwei Positionen von Frauen und Männern bekleidet. Die Damen müssen eine 6km lange Runde laufen, die Herren 7,5km hinter sich bringen. Die weiteren Regeln bezüglich Nachladepatronen und Strafrunden sind identisch mit denen der klassischen Staffel. Die Mixed-Staffel erfreut sich beim Publikum großer Beliebtheit und bietet kleineren Nationen, die zwar nicht über vier Top-Athleten eines Geschlechts verfügen aber gegebenenfalls zumindest je zwei männliche und weibliche Top-Athleten haben, größere Siegchancen als die klassische Staffel. Für Wetten ist die Mixed-Staffel sehr interessant. Hier lohnt es sich immer, vorab (zum Beispiel auf der IBU-Homepage) die genauen Staffel-Besetzungen zu betrachten. Ein Tipp auf eine Außenseiter-Nation in absoluter Bestbesetzung ergibt häufig Sinn, da die großen Nationen in den Mixed-Staffeln ab und an auch schwächeren Athleten aus der zweiten Reihe eine Bewährungschance bieten.

Single-Mixed-Staffel

Eine Single-Mixed-Staffel besteht aus nur einem Mann und einer Frau. Auch da müssen die Damen insgesamt 6km und die Herren insgesamt 7,5km laufen. Die Distanz einer Laufrunde beträgt jedoch bei diesem Wettbewerb nur 1,5 km (die Strafrunde ist entsprechend auch nur 75 Meter lang, damit die Relation stimmt). Nach zwei Laufrunden übergibt die Athletin umgehend nach dem zweiten Schießen an den männlichen Athleten. Dieser muss nun ebenfalls 2 × 1,5 km zurücklegen und übergibt wiederum auch direkt nach seinem zweiten Schießen an die Frau. Nach weiteren 2×1,5km und ihrem dritten und vierten Schießen übergibt die Dame wieder an den Mann. Dieser läuft nach seinem vierten Schießen noch eine zusätzliche Runde. Der Wettbewerb ist verhältnismäßig neu (erstmals 2015 ausgetragen), hat sich jedoch bei Publikum, Medien und Athleten bereits relativ gut etabliert.
 

 

Die verschiedenen Wettbewerbe im Biathlon Kalender

Olympische Winterspiele

Seit den Olympischen Spielen von 1960 in Squaw Valley ist Biathlon olympisch. Seinerzeit wurde ein Einzel-Rennen der Herren durchgeführt. 1968 in Grenoble folgte die erste Staffel und 1980 in Lake Placid der erste Sprint-Wettkampf. Es blieben jedoch zunächst ausschließlich Herren-Wettbewerbe olympisch. Erst 1992 in Albertville feierten dann auch die Damen Premiere. 2002 in Salt Lake City wurde der Verfolgungswettbewerb olympisch und 2006 in Turin der Massenstart. Zuletzt folgte im Jahr 2014 die Mixed-Staffel. Somit ist die Single-Mixed-Staffel die einzig aktuell gängige Wettbewerbsform, die noch nicht olympisch ist. Es lohnt sich trotz der großen Zeitabstände zwischen den Olympischen Spielen bei Wetten in jedem Fall einen Blick darauf zu werfen, welche Athleten sich bei Olympia stets besonders gut präsentieren. Ein gutes Beispiel hierfür ist Anastasiya Kuzmina, die sich kurioserweise stets in den olympischen Jahren in bestechender Verfassung präsentiert, während sie in nicht-olympischen Jahren häufig die komplette Saison über nur „unter ferner liefen“ zu finden ist.

Biathlon Weltmeisterschaften

Seit 1958 gibt es Biathlon-Weltmeisterschaften der Herren, seit 1984 Weltmeisterschaften der Damen. Beginnend im Jahr 1989 werden beide Veranstaltungen gemeinsam ausgetragen. Neben den (in nicht-olympischen Jahren jährlich stattfindenden) Biathlon-Weltmeisterschaften werden auch Biathlon-Sommerweltmeisterschaften und Jugend (U19)- und Junioren (U21)-Weltmeisterschaften durchgeführt. Für letztere sind jedoch selten Wettangebote zu finden.

Biathlon Weltcup

Eine Weltcup-Saison besteht in der Regel aus 27 Wettbewerben (an neun Standorten mit je drei Wettbewerben) und findet von Ende November bis Mitte März statt. Austragungsorte sind Länder in Nord-, Mittel- und Osteuropa sowie in Nordamerika (USA, Kanada) und Asien (Südkorea).

Biathlon Wetten – Geheimtipps

Wir haben uns alle Statistiken, Ergebnisse, Laufzeiten und Trefferquoten im Liegend- und Stehend-Schießen der letzten Jahre angesehen, um fünf potentielle Geheimtipps herauszuarbeiten, die man bei der Betrachtung des letztjährigen Gesamtweltcup-Ergebnisses nicht unbedingt direkt auf dem Zettel hat. Alle fünf Athleten befinden sich nicht in den Top Ten des Gesamtweltcups 2017/18, haben jedoch unseres Erachtens das Potential, ein einzelnes Rennen in ihrer jeweiligen „Spezialdisziplin“ jederzeit einmal für sich zu entscheiden oder zumindest das Siegertreppchen zu erreichen (für beides dürften äußerst attraktive und außergewöhnlich hohe Wettquoten zu erhalten sein):

Ondrej Moravec: Der Tscheche kann mit konstant sehr guten Trefferquoten aufwarten. Zudem ist er im Liegend- und Stehend-Schießen gleich stark und hat somit im Gegensatz zu den meisten seiner Konkurrenten keine schwache Schieß-Disziplin. Er war in den letzten beiden Jahren in den Top Ten des sehr schießlastigen Einzel-Weltcups platziert und ist daher ein guter Tipp bei Einzelrennen.

Krassimir Anew: Im Gesamt-Weltcup stand der Bulgare noch nie in den Top 25. Er steigerte sich jedoch im Laufe seiner Karriere von Trefferquoten um die 70% zeitweise in Regionen von um die 90% und war in der Saison 2016/2017 Sechster im Einzel-Weltcup, entsprechend ist er unser zweiter Tipp für die Einzel-Disziplin.

Simon Eder: Der österreichische Linkshänder legt teilweise atemberaubend schnelle und sichere Schießeinlagen hin und wächst in Verfolgungsrennen regelmäßig über sich hinaus. Er war in den letzten drei Jahren jeweils in den Top Ten des Verfolgungs-Weltcups zu finden. Daher ist er unser Tipp für die Verfolgungsrennen.

Julian Eberhard: Der Österreicher ist zweifelsohne einer der schnellsten Läufer in der Loipe und kann an guten Tagen, was die reine Laufzeit anbelangt, teilweise sogar die ganz Großen wie Martin Fourcade hinter sich lassen. Häufig macht ihm jedoch das Schießen einen Strich durch die Rechnung. Seine aussichtsreichste Disziplin ist daher der Sprint, bei dem nur zwei Schießen stattfinden. Bleibt er fehlerfrei, gehört er stets zu den Sieganwärtern. Daher war er in vergangenen Jahren auch bereits in den Top Ten des Sprint-Weltcups zu finden. Demzufolge ist Julian Eberhard unser Tipp für die Sprintrennen.

Irina Kryuko: Die nur 159cm kleine Weißrussin schaffte in der letzten Saison den Durchbruch und erwies sich als Massenstartspezialistin. In dieser Disziplin, in der es vor allen Dingen auf Nervenstärke ankommt, konnte sie sich in mehreren Rennen (und somit auch im abschließenden Massenstart-Weltcup-Ergebnis) in den Top Ten platzieren, in Annency verpasste sie als Zweite sogar nur hauchdünn ihren ersten Weltcup-Sieg. Irina Kryuko ist ein interessanter Tipp für Massenstart-Rennen.
 

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Die Wettarten und besten Wettanbieter für Biathlon Wetten

Da sich Biathlon inzwischen auch als TV-Sportart riesiger Beliebtheit erfreut, gibt es bei den Buchmachern auch ein beachtliches Portfolio an Biathlon-Wetten. So lassen sich meist bereits ab Ende Oktober Biathlon Saisonwetten bei verschiedenen Wettanbietern finden. Möglich sind als Saisonwetten Tipps im Biathlon auf die männlichen und weiblichen Gesamtweltcupsieger und die jeweiligen vier Disziplinen-Weltcupsieger. Zudem gibt es bei einer Reihe von Anbietern stets auch verschiedene Head-to-Head-Wettangebote zwischen zwei Athletinnen oder Athleten. Bei den Head-to-Heads sollte man unbedingt darauf achten, ob diese sich auf den Gesamtweltcup oder lediglich eine Disziplin beziehen. Um Head-to-Heads erfolgreich zu gestalten, empfiehlt sich natürlich in erster Linie der Blick auf den letztjährigen Weltcup Ausgang.

Wichtig ist außerdem die Recherche im Hinblick darauf, wie die Saisonvorbereitung der entsprechenden Athleten lief. Gerade beim Biathlon spielen Infekt-Erkrankungen neben den „gängigen“ Sportlerverletzungen eine große Rolle. Als besonders anfällig präsentiert sich diesbezüglich leider auch immer wieder die deutsche Top-Athletin Laura Dahlmeier. Hierzu sollte man daher einfach googeln, ob es zu Verletzungen oder Krankheiten kam oder sogar aktuell welche bestehen. Zudem sollte man bei Head-to-Heads von eher schwächeren Athleten unbedingt sicherstellen, dass diese überhaupt definitiv zum Kern des A-Kaders ihres Landes gehören. Bei großen Biathlon-Nationen, die über sehr viele Athleten verfügen – wie zum Beispiel Deutschland oder Russland – gibt es stets deutlich mehr ambitionierte Athleten als Kaderplätze. Besteht daher die Gefahr, dass ein Athlet nicht immer im Weltcup starten darf, sondern teilweise im zweitklassigen IBU-Cup starten muss, so ist von einer Wette auf diesen Sportler im Rahmen eines Saison-Head-to-Heads auf jeden Fall abzuraten. Bei Einzelwettkämpfen werden H2h mit Quote 1,00 bewertet, solange nicht beide Sportler den Wettkampf bestreiten.

Neben den Saison-Wetten gibt es selbstverständlich auch beim Biathlon Wettmöglichkeiten auf alle einzelnen Weltcup-Veranstaltungen im Laufe der Saison. Diese umfassen auch die zahlreichen Staffel-Varianten. Livewetten sind bei einzelnen Wettanbietern wie beispielsweise Bet365 möglich.
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Fazit – Wie kann ich erfolgreich auf Biathlon wetten?

Wer bereit ist, ein wenig Rechercheaufwand auf sich zu nehmen und sich vor seinen Tipps umfassend zu informieren, der wird beim Biathlon immer wieder sehr gute Wettoptionen und Quoten für sich entdecken können. Auch im Bereich der Livewetten tun sich häufig attraktive Gelegenheiten auf. Viel Wert sollte man vor allem auch auf die vielen Staffeln legen. Bei diesen lohnt es sich in jedem Fall immer sehr, vorher auf geeigneten Websites (zum Beispiel auf biathlonworld.com) die exakten Staffeln-Aufstellungen zu betrachten, denn die Quoten scheinen nicht immer zu berücksichtigen, wer genau für die jeweiligen Länder antritt.

Eine Übersicht über alle vorgestellten Sportarten mit zahlreichen Wetthinweisen auf Wettbasis.com finden sie auf: Wetten auf unterschiedliche Sportarten – Hinweise und Wettempfehlungen