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Esports Wetten – Infos, Games & Esports Wettanbieter

Neue Wettmöglichkeiten mit eSport

Ein aktueller Trend in der Wettbranche ist der eSport. Immer mehr Wettanbieter nehmen diese Kategorie in ihr Angebot mit auf und bieten entsprechend verschiedene Wettmöglichkeiten an. Doch die Kenntnis darüber ist bei einem Großteil der Sportwetter so gering, dass sich viele noch nicht an das Thema herantrauen. Darum sind wir von der Wettbasis froh, diesen Bereich nun auch abdecken zu können und unseren Lesern zukünftig Informationen über anstehende Turniere, Matches und Analysen anzubieten.

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Mit diesen Informationen hoffen wir, bei der Auswahl der richtigen Tipps helfen zu können, aber auch geneigten Interessenten den Weg in die E-Sport-Welt zu erleichtern.

Inhaltsverzeichnis

Darum haben wir den nachfolgenden Artikel verfasst, in dem es einen kurzen, aber dennoch ausreichend guten Einblick in den E-Sport gibt. Nachdem wir in der Einführung auf allgemeine Dinge des E-Sport eingehen, stellen wir im zweiten Abschnitt fünf wichtige E-Sport-Titel vor. Da uns aber natürlich auch das Wetten interessiert, zeigen wir auf, bei welchen Wettanbietern die eSport Wetten angeboten werden.

eSport 2019 Infografik

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Esports – eine kleine Einführung

E-Sport, oft auch als eSports oder ohne Bindestrich geschrieben, ist die Bezeichnung für elektronischer Sport. Wie auch im Denksport üben die Teilnehmer im E-Sport keine körperliche Tätigkeit aus, sondern erbringen ihre Leistungen in einer anderen Form. Im Falle von E-Sport steht die Fähigkeit, ein Computerspiel erfolgreich zu spielen, im Vordergrund. Was sich für viele Leser als leichte Aufgabe anhören mag, ist in Wirklichkeit sehr schwer und es steckt harte Arbeit dahinter. Wie in anderen Hochleistungssportarten ist die Leistungsdichte im eSport in der Regel sehr groß. Wer an einem Spieltag außer Form ist und nur ein paar Prozent seines Potenzials vermisst, kann eine Partie schnell verlieren.

Verschiedene Fähigkeiten sind gefragt

Die Pro-Gamer müssen in verschiedenen Fähigkeiten fit sein, um Partien auf Wettkampf-Ebene zu gewinnen. Zum einen sind viele motorische Fähigkeiten, insbesondere die Hand-Augen-Koordination, zum anderen geistige Fähigkeiten gefragt. Je nach Spiel agieren die Pro-Gamer auch als Team, sodass die Teamfähigkeit eine hohe Bedeutung bekommt. Die meisten Fähigkeiten trainieren die Spieler mit speziellen Programmen und weniger mit dem Spiel an sich. Aber auch die einzelnen Spiele müssen in der Regel täglich einige Stunden gespielt beziehungsweise trainiert werden, um bei den Wettkämpfen mithalten zu können.

Auch was die körperliche Verfassung angeht, darf man sich nicht gehen lassen. Viele E-Sportler betreiben daher als Ausgleich auch körperlichen Sport, einige davon sogar sehr erfolgreich und mit hohen Ambitionen.

Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft

Die Anzahl der Pro-Gamer, die mit ihrem E-Sport leben können ist aber im Vergleich zu älteren Sportarten relativ klein. Allein der deutsche Fußball beschäftigt mehr Profisportler, die mit ihrem „Hobby“ leben können als es gut bezahlte Pro-Gamer auf der ganzen Welt gibt. Aber der E-Sport wächst, was nicht zuletzt auch an der unaufhaltsam steigenden Qualität der Videospiele liegt. Die Budgets der Spiele können immer öfter mit denen von Hollywood Filmen mithalten oder teilweise sogar um das Vielfache übertreffen und das Story-Telling wird auch ständig besser und emotionaler, so dass es kein Wunder ist, dass sich immer mehr Gamer finden – aber auch immer weitere Parteien, die am Erfolg der Videospiel-Branche teilhaben wollen.

E-Sport ist noch keine offiziell anerkannte Sportart

Die Politik sieht das nicht ganz so und sieht den eSport in Europa nicht als echten Sport an. Doch wenn man Schach als Sportart anerkennt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch der E-Sport, der schon sehr professionelle Strukturen hat und in dem die Preisgelder weit höher sind als im Schach, als offizielle Sportart anerkannt wird. Bislang ist das nur in wenigen Ländern der Fall, unter anderem in China und Nordamerika. Die Chinesen stellen insgesamt auch mit die erfolgreichsten E-Sportler, wobei auch aus Südkorea – dem Ursprungsland des eSports – sehr viele Pro-Gamer stammen.

In Südkorea ist eSport fast wie Fußball in Deutschland

In Südkorea werden die Pro-Gamer gefeiert wie bei uns die Fußball-Stars. Es scheint dort das normalste der Welt, wenn sich das 40.000 Zuschauer fassende Seoul World Cup Stadium problemlos füllt und die Fans für ihre Lieblingsteams im Spiel League of Legends mitfiebern. Natürlich werden die Matches in Südkorea auch im Fernsehen übertragen sowie auf unzähligen Webseiten gestreamt. Die Politik führt sogar ein eigenes eSport-Ressort und Naver, die Suchmaschine Südkoreas, hat einen eigenen Reiter für E-Sport eingeführt, unter dem man alle wichtigen News und Links zu Veranstaltungen findet.

Erstaunlich ist, dass trotz dieser Aspekte und den größten Top-Unternehmen Südkoreas als Sponsoren der E-Sport nur einen kleinen Teil der Industrie ausmacht. Dies hängt mit dem großem Streben nach Perfektion zusammen, den viele asiatische Länder in sich haben. Die Ausbildung wird in Südkorea als oberste Priorität gesehen, die Schultage gehen oft von 9 Uhr morgens bis 9 Uhr abends und weil das nicht genug ist, gibt es sogar noch Ferienschulen. Da bleibt nicht viel Zeit, sich noch im E-Sport zu etablieren. Einige schmeißen die Schule dafür hin, gehen aber auch ein großes Risiko ein, denn die Anzahl der Teilnehmer bei den Meisterschaften ist natürlich begrenzt.

Schafft man es jedoch so weit oder wartet man bis nach der Ausbildung, dann kann man es in Südkorea als Pro-Gamer zu wahnsinnig viel Ruhm kommen, in allen gängigen Medien präsent sein und finanziell vor allem für südkoreanische Verhältnisse unfassbar viel Geld verdienen. Ganz so rosig sind die Aussichten für deutsche Pro-Gamer zwar noch lange nicht, was sie aber nicht davon abhält, auch Teil der E-Sport-Szene zu werden.

Erfolgreichste eSportler der Historie

In den Anfängen des Esports waren es hauptsächlich Spieler in Südkorea, die hohe Preisgelder einfuhren. Im Spiel Starcraft sicherten sich Topstars
wie „Flash“ und „Jaedong“ große Geldsummen. Letzterer hatte scho 2013 über eine halbe Million US-Dollar verdient. Einer der heutzutage wohl bekanntesten Gesichter der Esportsszene ist der südkoreanische Superstar „Faker“. Im Spiel League of Legends ist er der erfolgreichste Akteur aller Zeiten und hat bereits drei Weltmeistertitel mit seinem Team SKT T1 eingefahren. Obwohl die Preisgelder bei LoL nicht so hoch wie bei anderen Games sind, zählen die Topstars dennoch zu den Topverdienern. Angeblich hat „Faker“ bei SKT T1 einen Vertrag unterschrieben, der ihm über 2,5 Millionen US-Dollar pro Jahr einbringt.

Bezüglich der Preisgelder ist der deutsche Dota2-Spieler „Kuroky“ wohl der Platzhirsch. Als einer der besten Spieler der Szene gewann er im August 2017 das
Turnier „The International 7“, mit einem Preispool von über 24 Millionen US-Dollar. Damit führt der Millionär in Sachen Preisgeldern vor allen anderen Profizockern.

Deutsche eSportler

Mittlerweile gibt es mehrere gut verdienende deutsche Akteure, besonders in League of Legends und CS:GO. Deutsche Organisationen wie SK Gaming und Schlake 04 spielen in der LEC, Mousesports und Big sind in CS:GO aktiv. Die Anzahl an deutschen Profis hat in den vergangenen Jahren wieder zugenommen. Spieler wie „Upset“ in LoL (Schalke 04) oder „tabseN“ in CS:GO (Big) sind mittlerweile bekannte Stars der Szene. Bei der Weltmeisterschaft von FIFA 2018 (FIFA eWorld Cup 2018) enttäutschten die deutschen Vertreter.  Aber erst kürzlich gewann der 16-jährige Deutsche Dylan „DullenMike“ Neuhausen das Major-Turnier FUT ChampionsCup (FIFA 2019) in Bukarest und sicherte sich 50 000 US-Dollar Preisgeld. Desweiteren erreichten drei deutsche Akteure das Halbfinale.  Möglicherweise klappt es 2019 endlich mit dem Weltmeistertitel eines deutschen Spielers.

Clans sind die Vereine des eSport

Neben den Nationalmannschaften gibt es im E-Sport natürlich auch Vereine, sogenannte Clans. Hier schließen sich viele Spieler zu einer Vereinigung zusammen, wobei nicht jedes Mitglied zwingend ein Pro-Gamer sein muss, sondern auch ein ambitionierte Hobbyspieler in einer schwächeren Disziplin mitspielen kann. Ein Clan hat in der Regel verschiedene Teams, die in den unterschiedlichsten Disziplinen (beziehungsweise Spielen) antreten. Man kann dies zum Beispiel mit dem FC Bayern München vergleichen, der neben dem Fußball auch unter anderem im Basketball und Schach sehr erfolgreich ist. Auch andere Parallelen, wie zum Beispiel der Besitz eines Vereinsheimes, ein Trainingsraum, Verwaltungsmitarbeiter in Vollzeit, soziales Engagement und Jahresbudgets in Millionenhöhe findet man in professionellen Clans vor.

Was im Fußball noch vielerorts verachtet wird, ist in der E-Sport-Szene allerdings Alltag und zwar das Bestehen von Werkteams. Firmen wie Computerhersteller Acer, Computershop Alternate oder das koreanische Samsung haben längst das Werbepotenzial erkannt und führen im E-Sport erfolgreiche Werkteams.

Altbekannte Vereine sind im eSport vertreten

Wie erst vor wenigen Monaten in den Medien zu lesen war, verpflichtete der VfL Wolfsburg zwei Pro-Gamer. Man muss nicht lange raten, in welcher Disziplin sie antreten werden – Natürlich ist es der Fußball in Form von FIFA. Der VfL wagte damit einen mutigen Schritt und wird nun offiziell bei Turnieren der ESL (Electronic Sports League) und bei der virtuellen Bundesliga von Electronic Arts (Entwickler und Publisher von FIFA) teilnehmen. Man kann vermuten, dass dies die Zukunft ist und zumindest für das Spiel FIFA immer weitere klassische Fußballvereine in den E-Sport einsteigen werden. Selbst Hertha hat das schon vor einigen Jahren gemacht und die Wölfe werden sicher nicht das letzte Team dieser Art bilden.
 

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Die Top 5 Esports Games

Auch wenn FIFA als Sportspiel natürlich prädestiniert ist für eine wichtige Disziplin im E-Sport, gibt es weitaus wichtigere Spiele, bei denen mehr Publikum und vor allem auch höhere Preisgelder vorhanden sind. Wir gehen nachfolgend nun auf fünf Spiele ein und stellen diese kurz vor, weisen aber darauf hin, dass diese Liste nicht abgeschlossen ist und es neben FIFA noch weitere interessante Spiele respektive Disziplinen gibt.

Esports Games – StarCraft 2

StarCraft 2 ist ein Echtzeit-Strategiespiel aus dem Jahre 2010, das von Blizzard Entertainment vertrieben wird. Es ist der Nachfolger von StarCraft aus 1998 und siedelt sich thematisch in der Science-Fiction an. Echtzeit-Strategie bedeutet, dass die Handlungen von den Spielern in Echtzeit getätigt werden müssen, wodurch im Gegensatz zu rundenbasierten Strategiespielen eine schnelle Handlungsfähigkeit und Reaktionsschnelligkeit gefragt ist. StarCraft 2 lässt sich im 1 gegen 1 ebenso spielen wie als Match, in dem zwei Teams gegeneinander antreten.

Jeder Spieler beziehungsweise jedes Team wählt eine aus drei unterschiedlichen Rassen, die alle ihre eigenen Besonderheiten haben. Ziel des Spiels ist es, den Kontrahenten zu besiegen, in dem man dessen Basis beziehungsweise Kampfeinheiten eliminiert. Um dies zu erreichen, erweitert erst jede Partei ihre Armee mit verschiedenen Einheiten, die in unterschiedlichen Gebäuden „produziert“ werden. Diese Gebäude müssen allerdings auch erst gebaut werden, wofür Rohstoffe benötigt werden, die man im Vorfeld abbauen muss. Sobald sich der Spieler stark genug aufgebaut fühlt, wagt man den Vorstoß auf die gegnerische Basis, der im Idealfall darauf eine passende Antwort hat. Allein diese Aspekte erfordern schon ein taktisches Grundkonzept, welches aber dank unterschiedlicher Werte und Attribute bei den einzelnen Einheiten noch komplexer wird.

Dass man in StarCraft 2 viele taktische Elemente hat, kommt nicht durch Zufall. Es gilt als recht komplexes Spiel, worin aber auch der Reiz liegt. Blizzard hat diesen Titel, der aus 3 einzelnen Teilen besteht, speziell für den E-Sport zugeschnitten und auch intern im Spiel schon verschiedene Ligen integriert.

Außerhalb des spielinternen Ligensystems wird StarCraft 2 in hochkarätigen Turnieren gespielt, die speziell für diese Disziplin ausgetragen werden. Die bekanntesten Turniere sind die StarCraft II World Championship Series (WCS), die Global StarCraft 2 League und die OnGameNet StarLeague. All diese Turniere werden im Einzel ausgetragen, mit der ProLeague gibt es auch ein Team-Turnier.

Wie bei allen Spielen üblich, wird auch StarCraft 2 auf großen Events gespielt, die verschiedene Disziplinen beherbergen. Übertragen gesagt sind im Prinzip die bisher genannten Veranstaltungen die einzelnen Meisterschaften und daneben gibt es noch verschiedene Olympiaden, in denen mehrere Videospiele gespielt werden. StarCraft 2 findet man zum Beispiel noch auf der DreamHack oder in den Intel Extreme Masters, die in jeder Saison in verschiedenen Städten auf der ganzen Welt ausgetragen werden.

Esports Games – Dota 2

Dota 2 ist der Nachfolger einer Modifikation von Warcraft 3. Warcraft 3 ist ein altes Echtzeit-Strategiespiel von Blizzard, das sich seinerzeit, aber auch noch heute großer Beleibtheit erfreut. Ein Hobby-Entwickler programmierte 2003 für Warcraft 3 eine Modifikation namens Defense of the Ancients. Für diese Mod brauchte man noch das Orginalspiel Warcraft 3, was sich mit dem Release von Dota 2 geändert hat. Der Hauptentwickler von Defense of the Ancients steht mittlerweile beim Spielepublisher Valve Corporation unter Vertrag und ist hier hauptverantwortlich für die Entwicklung von Dota 2. Alle wesentlichen Elemente des ersten Teils wurden auch in Dota 2 übernommen.

Kurz gesagt handelt es sich wie bei StarCraft 2 um ein Echtzeit-Strategiespiel, jedoch um eines mit ganz anderer Spielmechanik, weshalb damals für den ersten Teil von Dota ein Sub-Genre erschaffen wurde und zwar Multiplayer Online Battle Arena (MOBA). In einer MOBA wird auf das Erbauen von Gebäuden und Abbauen von Rohstoffen komplett verzichtet. Außerdem wird keine Armee geleitet, sondern nur ein einzelner Held gesteuert. Im Gegensatz zu Spielen wie StarCraft, in denen meistens 1 gegen 1 gespielt wird, treten in Dota 2 Teams gegeneinander an. So wird ein Match im Modus 5 gegen 5 gespielt, was für viel Action, Getummel und sehr viel Teamplay sorgt.

Gutes Teamplay ist in Dota 2 das A und O, um das Spielziel zu erreichen. Ziel ist es nämlich, das Hauptgebäude des anderen Teams zu zerstören. Die Hauptgebäude der Teams stehen sich diagonal gegenüber. In der unteren linken Ecke der Map befindet sich die Basis von Team A, in der rechten oberen Ecke die Basis von Team B. Beide Basen sind mit 3 sogenannten Lanes verbunden, die man ablaufen muss, um zur gegnerischen Basis zu kommen.

Mit einem einfachen Durchlaufen zur anderen Basis ist es aber nicht getan, denn unterwegs werden die Lanes in der gegnerischen Hälfte von Wachtürmen beschützt, die es zu erledigen gilt. Außerdem besitzt jedes Team noch vom Computer gesteuerte Einheiten zur Unterstützung im Kampf. Die einzelnen Helden werden während des Spiels stärker, zum einen durch Erfahrungspunkte die gesammelt werden und zum anderen durch Gold, welches man als Grundgehalt bekommt und zusätzlich als Belohnung etwa durch das Töten von Gegnern. Mit dem Gold kann man sich bei auf der Map verteilten Shops wichtige Items kaufen und mit den Erfahrungspunkten im Level aufsteigen, so dass man im Spielverlauf weitere Fähigkeiten bekommt.

Jeder Held hat dabei seine eigenen Attribute, passive Fähigkeiten, aktive Fähigkeiten und ist einer bestimmten Rolle zugeordnet. Da es derzeit 110 verschiedene Helden gibt, ist eine große Individualität geboten. Neben dem Teamplay und den spielspezifischen Skills ist es für ein Team also auch wichtig, die richtige Kombination an Helden auszuwählen. Vor einem 5 gegen 5 Match werden die Helden abwechselnd gewählt, so dass das eine Teams stets auf das andere Team reagieren kann und sich die Konstellation erschaffen kann, von der es am meisten überzeugt ist, dass es der vom gegnerischen Team überlegen ist.

Dota 2 wird neben den großen Events, auf denen viele Disziplinen zu finden sind, hauptsächlich im Turnier „The International“ gespielt. Dies ist der größte Dota 2-Wettbewerb, der seit 2011 jährlich ausgetragen wird. Zuletzt fand er vergangenen August in diesem Jahr statt, das nächste große Turnier folgt im November in Frankfurt. In der Festhalle findet Mitte November erstmals eines von drei weiteren angekündigten Major-Turnieren vom Publisher Valve statt. Das Preisgeld wird mindestens 3 Millionen Dollar betragen und wir werden darüber berichten.
 

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Esports Games – League of Legends

League of Legends, das oft mit LoL abgekürzt wird, ist wie Dota 2 eine MOBA. Es ist wesentlich älter als Dota 2 und wird vom Studio Riot Games vertrieben. Zwar hat Riot Games mit LoL bislang nur ein einziges großes Spiel, dafür ist es aber das meistgespielte Spiel der Welt. Es sind weit über 70 Millionen Accounts registriert und täglich wird es von ca. 27 Millionen Spielern gespielt.

Doch was macht es so erfolgreich und warum ist es im Vergleich zu Dota 2 der Platzhirsch? Zum einen hat LoL einen Vorteil, da es ca. 4 Jahre vor Dota 2 auf den Markt kam, womit sich schon ein wahnsinniger Vorsprung erbauen lies. Zum anderen gibt es spielerisch einige kleine Unterschiede, von welchen manche als besser, manche als schlechter erachtet werden können. Wie in anderen Bereichen auch, gibt es hier teilweise heftige Diskussionen zwischen den zwei Fanlagern, welches nun das bessere Spiel ist. Wir möchten hier nur paar kleine objektive Unterschiede vorstellen, dabei aber nicht in die Tiefe gehen.

Der erste Unterschied, der auch Laien sofort ins Auge sticht, ist die Grafik. In LoL ist die Grafik nicht ganz so erwachsen und auch ein Stück schlechter. Außerdem ist das Gameplay in LoL wesentlich schneller. Das gilt zum einen für die Bewegungen und Kämpfe, aber auch für die Charakterentwicklung. In League of Legends verliert man im Gegensatz zu Dota 2 nämlich kein Gold, wenn man getötet wird, außerdem kann einem der Gegner in Dota 2 wichtige Erfahrungspunkte verwehren, indem er seine eigenen KI-Unterstützer selbst den letzten Schlag zum Tot gibt. Damit bekommt man in Dota 2 wesentlich langsamer Erfahrungspunkte und Gold. Dafür gibt es in League of Legends nur einen Shop, wo die Helden ihr Gold in Items stecken können.

Insgesamt ist LoL aber dennoch das wesentlich schnellere Spiel, wo man sich auch spielerische Vorteile erkaufen kann, in dem man sich einzelne Helden kauft und diese auch mit Runen ausstatten, die in Dota 2 schon alle verfügbar sind. Beide Titel sind im Grunde aber dennoch sehr ähnlich und werden auch von der Spielergemeinde geschätzt, ebenso im E-Sport.

Darum gibt es auch in LoL sehr hoch dotierte Events und Turniere. Im Vordergrund steht allerdings der Ligaprozess, welcher in LoL sehr ausgeprägt ist. In Europa wurde zu Beginn des Jahres 2019 das Franchising eingeführt und die neue Liga LEC eingeführt und die Teams verfügen nun über feste Startplätze und deutlich mehr Geld. Als größtes LoL-Event ist die Weltmeisterschaft im Oktober zu nennen. Im vergangenen Jahr brach das Event mehrere Rekorde. Das Preisgeld von 5,7 Millionen € kann sich sehen lassen. Ebenso die hohen Zuschauerzahlen im Finale zwischen Fnatic und Invictus Gaming, welche durchschnittlich 19,6 Millionen Zuschauer pro Minute und insgesamt 99,6 Millionen einzelne Viewer aufwies. Im Jahr 2019 wird die Weltmeisterschaft in Europa ausgetragen.

Esports Games – Counter Strike: Global Offensive

Counter Strike ist mit Sicherheit eines der bekanntesten Computerspiele bei Nicht-Spielern. Dabei wird das Spiel aber meist negativ wahr genommen. Es wird immer dann genannt, wenn tragische Amokläufe geschehen, dann aber in den Medien komplett zerrissen. Es folgen meist ganze „Dokumentationen“, die sich einzig und allein mit diesem Spiel beschäftigen, wobei aber in über 90 % der Fälle mehrere Unwahrheiten, oft sogar dreiste und bewusste Lügen verbreitet werden, um Schlagzeilen zu generieren. Counter Strike ist zweifelsohne das gewalttätigste Spiel unter den hier genannten Disziplinen, was naturgemäß nicht jedermanns Sache ist, man sollte aber bei der Beschreibung dennoch die Kirche im Dorf belassen und bei den Fakten bleiben.

Counter Strike ist eine Spielereihe, die wie Dota 2 von Valve stammt und ihren Ursprung im Jahre 1999 hat. Damals wurde von einer Gruppe von Hobby-Entwicklern eine Modifikation für den beliebten Ego-Shooter Half-Life programmiert. In dieser Modifikation traten zwei Teams, die Terroristen und eine Antiterroreinheit, gegeneinander an und mussten ihre Missionsziele erreichen. Die zwei häufigsten Missionen waren für die Antiterroreinheit das Entschärfen einer Bombe und das Retten von Geiseln. Die Terroristen hatten dementsprechend das gegenteilige Ziel im Auge. Um die Missionsziele zu erreichen, versuchte ein Team auch wirklich als Team zu agieren und musste dabei neben den Zielen auch die Gegner im Auge behalten. Auch wenn das Spielziel ohne das Töten erreicht werden konnte, war es in der Regel von Nöten. Dafür hatte man in Counter Strike verschiedene Waffen zur Auswahl, die man sich mit im laufenden Match verdientes Geld kaufen konnte. Wenn ein Spieler eines Teams erledigt wurde, durfte er bis zum Beginn der nächsten Runde nicht mehr teilnehmen. Damit war es also möglich, das gegnerische Team vollständig aus dem Spiel zu schaffen, womit die Runde auch gewonnen wurde.

Mittlerweile gibt es Counter Strike: Global Offensive (CS:GO), welches nach Counter Strike: Source die dritte wichtige Erweiterung ist. Vom Spielprinzip hat sich nichts geändert, es wurde aber alles detaillreicher und realistischer. Dennoch ist der Titel immer noch von der USK mit einer Altersfreigabe von 16 Jahren eingestuft, was zeigt, dass das Spiel so brutal gar nicht sein kann, wie es von der Presse immer dargestellt wird. Im Gegensatz zu Counter Strike: Source und Counter Strike 1.6 fand CS:GO großen Anklang in der Spielerszene, so dass man nicht mehr zwei verschiedene Versionen auf den Turnieren spielt, sondern sich ganz einheitlich auf Counter Strike: Global Offensive geeinigt hat.

CS:GO wird hauptsächlich auf großen Events gespielt, wo Valve seine Major-Events sponsert. Das letzte Turnier dieser Art fand auf der ESL One in Köln diesen Jahres statt und wird schon Ende Oktober auf der DreamHack in Cluj-Napoca stattfinden. Auch hierüber werden wir vermutlich berichten.
 

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Esports Games – Overwatch

Overwatch ist in! Der Neuling aus dem Hause Blizzard heißt Overwatch. Spiele wie Hearthstone und Heroes of the Storm gehören mittlerweile der Vergangenheit an. Zwar war Hearthstone ein großer Erfolg und lange Zeit sehr beliebt, doch das MOBA Heroes of the Storm war eher ein Griff ins Klo. Zum Jahresbeginn 2019 stoppte Blizzar die Esportabteilung von HotS und setzt nun voll und ganz auf Overwatch. Bereits früh führte Blizzard die Overwatch-League ein und möchte den Esport seines Games damit vorantreiben.

Das Spiel Overwatch stellt eine eigene Nische da, denn es wird wie ein Moba gespielt, jedoch sind auch Egoshooter-Elemente enthalten. Im 6 gegen 6-Modus wählen die Teams ihre Charaktere aus. Insgesamt gibt es 29 verschiedene Charaktere, welche in drei Klassen aufgeteilt sind, Tanks, Schadenverursacher und Unterstützer. Ähnlich wie bei einem Shooter gibt es verschiedene Spielmodi wie „Capture the Flag“, oder „Assault“, in denen es darum geht Objekte zu erobern und zu halten. Zudem wird das Deathmatch gespielt, bei dem es darum geht, eine bestimmte Anzahl an Tötungen am Gegner zu erringen.

Auf unterschiedlichen Karten bleibt die Abwechslung erhalten. Jeder Spieler steuert seinen Charakter, welcher über drei Fähigkeiten verfügt und neben diesen Spezialattacken „normale“ Angriffe ausführt. Diese müssen wie bei einem Egoshooter durch Zielen getroffen werden. Deshalb stellt Overwatch die Verbindung zwischen Egoshooter und MOBA her und vereint Elemente beider Typen in seinem Gameplay.

Beste Esports Wettanbieter

Nachdem wir die wichtigsten Spiele kurz vorgestellt haben, möchten wir uns nun speziell auf die eSport Wetten fokussieren. Da der Bereich noch sehr jung ist, ist es verständlich, dass nicht jeder Wettanbieter die Möglichkeit bietet, auf eSport zu wetten.Die Anzahl der Buchmacher und der Wettmöglichkeiten wächst aber stetig und könnte sich bei entsprechenden Erfolg schnell vervielfachen. Es gibt Wettanbieter, die das Thema E-Sport nur am Rande thematisieren und bei denen man auf der Seite schon suchen muss, um zum eSport-Bereich zu kommen und es gibt Buchmacher, die Esports durchaus ernst nehmen und sogar eigens für den E-Sport informative Landingpages erstellt haben.

Die beliebtesten Wetten, die man im eSport findet, sind sogenannte Moneyline-Wetten. Da setzt man in einem Match auf den eigens auserkorenen Favoriten und bekommt seinen Gewinn ausbezahlt, wenn dieser gewinnt. Auch die von vielen geliebten Handicap-Wetten sind im eSport vertreten und funktionieren nach dem selben Prinzip wie HC-Wetten im Fußball oder Eishockey.

Bei großen Turnieren findet man zusätzlich oft die Möglichkeit, auf den Gesamtsieger zu wetten. Dies wird bei regelmäßig stattfindenden Wettbewerben (wie etwa ein Ligabetrieb) seltener angeboten als bei Weltmeisterschaften.

Bet-at-Home eSports Wetten

Lange Zeit war der Reiter Esports auf bet-at-home schwer zu finden, doch gegen Ende des Jahres 2018 eröffnete die Seite eine eigene Kategorie. Nun springt Esports dem Besucher direkt ins Auge und das Wettangebot ist groß, sehr schön gestaltet und übersichtlich. Der Wettanbieter hat auf die steigende Beliebtheit des Esports reagiert und bietet Wettquoten zu über 18 verschiedenen Spielen.

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Bet365 eSports Wetten

Viele Wettmöglichkeiten bietet Bet365. Auch da gibt es bei großen Ligen und Turnieren angebotene Wetten zum Gesamtsieger, Gruppensieger und mehr. Bei bet365 sind besonders Topspiele wie LoL, Dota und Counter Strike stark vertreten und die Anzahl an verschiedenen Wettmöglichkeiten und Spezialwetten ist sehr hoch. Durch die alphabetische Reihenfolge der einzelnen Sportarten ist Esports sehr weit oben gelistet und springt dem Besucher förmlich ins Auge.

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Betway eSports Wetten

Betway platziert das eSport-Angebot genau so prominent wie die anderen Angebote. Für die Disziplinen gibt es dabei nicht nur die großen Turniere im Wettangebot, sondern auch kleinere Wettbewerbe. Vertreten sind alle Topspiele, insgesamt sind vorab aber nur sechs Games gelistet. Besonders LoL und CS:GO stehen im Vordergrund. Bei Betway gibt es einige Spezialwetten, jedoch ist das Angebot nicht so übersichtlich und tiefgehend wie bei bet-at-home oder bet365.

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Interwetten eSports Wetten

Interwetten bietet seit Sommer 2017 eSports an, seit Oktober mit stark verbessertem Angebot. Auf der Sportwetten Seite ist eSport eine eigene Kategorie und direkt auf der Startseite zu sehen – so kann man bei Interwetten das großzügige eSport-Angebot rasch finden. Vertreten sind die vier Topspiele CS:GO, Dota 2, LoL und Starcraft. Klickt man auf die Kategorien, bekommt man ein riesiges Angebot an E-Sport-Wettmöglichkeiten. Neben den klassischen Head-to-Head Wetten kann man auch viele Spezialwetten auswählen. Wie zum Beispiel 1st Blood bei Counter Strike oder auch Mapwetten. Selbst Langzeitwetten sind einige zu finden, die das Angebot gut abrunden.

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Tipico eSports Wetten

Bei tipico gibt es wie bei bet365 einen Reiter esports, welcher leicht zu finden ist. Aber es wird schnell klar, dass der elektronische Sport hier nicht sehr stark berücksichtigt wird. Nur zu den drei bekanntesten Titeln, CS:GO, Dota 2 und LoL gibt es ein Wettangebot, welches zudem sehr dürftig ist. Des Weiteren gibt es keine Spezialwetten oder sonstige Langzeitwetten zu den Esportsevents.
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