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Europa League

Alexander Schur zum EL-Finale: „Eintracht schießt kurz vor Schluss das Siegtor“

Karl-Heinz Fischer  17. Mai 2022
Alexander Schur
Eintracht-Legende Alexander Schur im Interview. (© IMAGO / Hartenfelser)

Selten gibt es im Profi-Fußball eine solche Vereinstreue, wie sie unseren Star-Gast Alexander Schur und Eintracht Frankfurt verbindet. Auch nach der aktiven Laufbahn blieb der gebürtige Frankfurter in verschiedenen Funktionen dem Verein erhalten und avancierte zu einer der „zwölf Säulen der Eintracht“.

Neben seiner Vereinstreue war der enorme Kampfgeist eine der prägenden Eigenschaften von Alexander Schur. Ein Attribut, das auch im anstehenden Finale der Europa League (18.5., 21:00 Uhr) gefragt sein dürfte. Was im Finale in Sevilla für die Eintracht möglich ist, sagt uns der 251-fache SGE-Spieler.

Das komplette Interview gibt es wie gewohnt im „Wettbasis Sportwetten“ Youtube Channel unter „Beidfüßig Star Talk“ auch zu hören und zu sehen.

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Alexander Schur: „Über 100.000 Anfragen für Public Viewing“

Heute habe ich die große Ehre eine der „zwölf Säulen der Eintracht“ zu begrüßen, die man in der U-Bahn-Station „Willy-Brandt-Platz“ in Frankfurt findet. Guten Tag Herr Schur!
Wie geht es Ihnen und was machen Sie aktuell bei der Eintracht?

Alexander Schur: „Danke sehr, ganz gut. Aktuell bin ich bei der Eintracht im Marketing-Bereich tätig, im Vertrieb sozusagen. Im Sales-Bereich auf Neudeutsch und bin verantwortlich für die Erstansprache von Unternehmen, die wir als Partner gewinnen wollen.“

Damit sind Sie ganz nahe dran am Geschehen. Dieses Europa-League Finale toppt wahrscheinlich alles. Nennen Sie uns doch mal ein paar Zahlen. Was wird gerade alles verhandelt?

„Von der UEFA haben wir 10.000 Tickets bekommen, aber 100.000 Anfragen haben uns erreicht. Wir haben dann erkannt, dass der Bedarf nach einem Public Viewing sehr groß ist und das relativ schnell im Stadion, ähnlich wie 2018 [DFB-Pokal-Finale, Anm.], mit einer großen Leinwand realisiert.

Etwa 40.000 bis 45.000 Zuschauer finden dort Platz. Aber auch da waren es wieder 100.000 Anfragen. Für Public Viewing, wohlgemerkt, nicht für ein Live Spiel. Das sind große Zahlen und das überrennt uns auch ein bisschen. Unsere Systeme sind dauerhaft überlastet, aber das zeigt auch, dass die Liebe für die Eintracht groß ist und dieses Spiel sehr intensiv wahrgenommen wird.“

Erklären Sie uns das nochmal für alle, die nicht in Frankfurt zu Hause sind. Was macht diese Faszination für Eintracht Frankfurt aus?

„Die Faszination an der Eintracht ist relativ simpel erklärt. Die Eintracht hat eine lange Tradition und die Erfolge, die wir hatten, sind in einer großen Emotionalität entstanden, liegen aber schon lange zurück.

Frankfurt ist der Kern in Hessen. Die ganze Region fühlt mit der Eintracht mit. Die Eintracht emotionalisiert die ganze Region. Wir sind sozusagen der ‚Leuchtturm-Verein‘. In den letzten sieben Jahren, seit der Relegation 2015, haben wir eine schöne sportliche Entwicklung genommen, aber auch außerhalb top entwickelt.

Diese Gemengelage sorgt dafür, dass wir nicht nur die Leute in Hessen überzeugen, sondern auch deutschlandweit, oder sogar europäisch. Das macht Frankfurt interessant. Wir haben auch die Mitgliedermarke von 100.000 durchstoßen. Das zeigt sehr deutlich, dass sich viele Menschen über den Mitgliedsstatus zu Eintracht Frankfurt bekennen.“

Sie sind als ehemaliger Profi und Aufstiegsheld natürlich auch Experte dafür, was das Thema Taktik und Technik betrifft. Warum hat es die Eintracht bis ins Finale geschafft? Was waren die ausschlaggebenden Faktoren?

„Ein sehr wichtiger Faktor ist sicherlich, dass wir zum Anfang der Saison einen sehr guten Trainer geholt haben. Dieser Trainer musste mit dem neuen Kader umgehen, die komplette Offensivabteilung hat ja den Verein verlassen. Wir haben einige Spieler hinzugeholt, die er integrieren musste. Das hat auch ein bisschen gedauert, da hatten wir ein paar Probleme.

Probleme zu haben ist aber per se nicht schlecht. Denn dadurch muss man viel probieren und ein bisschen Druck aushalten, das stärkt die Persönlichkeit. Aber dann hat es der Trainer geschafft eine erste Elf zu formen, mit zwei oder drei Spielern, die er immer wieder integriert.

Er hat es geschafft eine Einheit zu formen. Dann hat sich die Eintracht gefangen und punktemäßig zur alten Stärke gefunden. Europäisch hat es dann auch funktioniert. Nur ist klar, dass wenn man so weit kommt, man nicht in der Lage ist, beide Wettbewerbe so dominant zu spielen.

Die Konzentration lag dann fast nur noch auf dem europäischen Wettbewerb. Der Erfolg war anfangs klar mit dem Namen ‚Glasner‘ verbunden, aber die Mannschaft ist ihm gefolgt. Er ist ein sehr pedantischer Trainer, der seine Mannschaft bis ins kleinste Detail formen will.

Was dazu kommt, ist diese Atmosphäre um den Verein. Die Beendigung der Pandemie. Das Ende der Zuschauerbeschränkung hat nochmal dazu beigetragen, dass sich die emotionale Lage intensiviert hat. Die Leute hatten richtig Bock auf Eintracht Frankfurt, weil sie lange nicht im Stadion waren.

Unsere Ultras sind zurückgekommen, die Stimmung hat sich gesteigert, über das alte Niveau hinaus. Man hat es gesehen gegen West Ham, das war nochmal eine Steigerung, mit den Leuten auf dem Platz, die vor Begeisterung auf die Knie gegangen sind und das wirklich gefeiert haben.

Es herrscht eine explosive, emotionale und euphorische Stimmung hier. Mit einer Mannschaft, die das alles auch auf dem Platz lebt, haben wir eine gute Mischung, um auch das Finale zu gewinnen.“

Spieler-Stationen von Alexander Schur:

Verein Spiele Tore/Vorlagen
Eintracht Frankfurt 251 23/17
Eintracht Frankfurt II 32 1/-
FSV Frankfurt 25 -/-
SG Rot-Weiss Frankfurt 6 -/-

Lassen Sie uns teilhaben an diesem Trainer Oliver Glasner. Sie haben erwähnt, dass er wirklich detailversessen ist. Welche Details sind das? Als ehemaliger Profi werden Sie das wahrscheinlich wissen.

„Es gibt verschiedene Faktoren die im Fußball, in der Taktik maßgebend sind. Es gibt ja verschiedene Situationen. Das Verteidigen in der Tiefe, oder das hohe Verteidigen. Das Umschaltspiel zwischen Offensive und Defensive. Oder auch die Laufwege in der Offensive. Das sind im Prinzip die entscheidenden Bereiche, die man im Fußball mit taktischen Finessen bedienen muss und seine Spieler darin ausbilden muss.

Da geht es um Kleinigkeiten, wie die Laufwege oder das Sich-Anbieten. Breiter-Stehen von den Außenspielern in der Offensive. Zustellen von Lücken in der Defensive und das Absichern von Passwegen auf den einzelnen Positionen. Oder Interagieren mit seinem Nebenmann oder in ganzen Positionsgruppen.

Es gibt unglaublich viele taktische Dinge, die man ineinander verschachteln muss, um dann am Ende als einheitliches, taktisches System präsentieren zu können. Man muss erkennen, dass das wirklich eine Mannschaft ist, die dieses taktische System eintrainiert wurde. Und das sieht man bei uns.

Vor allen Dingen das Umschaltspiel zwischen Defensive und Offensive ist ja eine gewisse Mentalitäsfrage. Das hat der Trainer auch sehr gut hinbekommen, weil er die Nähe zur Mannschaft hat. Die Mannschaft läuft auch für ihn, das merkt man.“

Warum läuft die Mannschaft für Oliver Glasner?

„Weil er sehr nahbar ist. Er ist kein Trainer, der einen Spieler wegen ein oder zwei Fehlern gleich auf die Bank setzt. Sondern er schenkt dem Spieler das nötige Vertrauen, um auch mal einen Fehler machen zu können. Man sieht ja auch über den Erfolg langsam, dass seine taktischen Mittel dann auch greifen.

Das ist für den Spieler entscheidend. Wenn er sieht, dass etwas funktioniert, weil er Teil des erfolgreichen Teams ist. Dadurch steigt die Motivation und der Trainer muss das auch gut transportieren. Das Allerwichtigste dabei ist, dass der Trainer die absolute Überzeugung hat von dem, was er den Spielern beibringt.

Ich glaube also, dass der Typ Oliver Glasner der Mannschaft viel gegeben hat, aber auch der Fußballlehrer Oliver Glasner.“

Zwangsläufig müssen wir auch auf Ansgar Knauff zu sprechen kommen, der bei Borussia Dortmund nicht viel gerissen hat. Was hat er denn mit dem gemacht, dass der so explodiert?

„Das hatte ich eingangs noch vergessen. Markus Krösche, wir mussten ja die komplette sportliche Führung auswechseln, hat hier auch einen sehr, sehr guten Job gemacht. Er und der Trainer verstehen sich gut. Er hat viele gute Spieler geholt, die noch etwas Entwicklungszeit gebraucht haben.

Im Winter hatten wir immer eine Problemzone auf der rechten Seite, wir waren zu linkslastig mit Filip Kostic. Hier haben wir einen offensiven Mann gebraucht, um die Flügelzange zu komplettieren und uns für den Gegner schwerer ausrechenbar zu machen.

Das haben wir mit Ansgar Knauff sehr gut geschafft. Der Junge hat einfach Spaß gehabt, das konnte man von Anfang an sehen, am ersten Tag. Aber auch hier hat Glasner ihn nicht sofort reingeworfen, sondern erstmal taktisch ausgebildet, damit er zur Mannschaft passt.

Er hat es ihn erarbeiten lassen, dass er in die Mannschaft kommt und irgendwann hat er das zurückgezahlt. Man hat in ihm die Lust gesehen. Bei Dortmund kam er lange nicht zum Einsatz, oder nur wenige Minuten. Aber diese Lust und diese Leidenschaft, diese Unbedarftheit eines jungen Spielers, sich etwas zuzutrauen, das hat man von Anfang an gemerkt.

Das ist ein ganz klarer Bonuspunkt, den uns Markus Krösche beschert hat.“

Alexander Schur: „Ansgar Knauff ist ein Spaßfußballer“

Was ist das für ein Typ, Ansgar Knauff? Ist er der DJ der Mannschaft?

„(lacht) Das kann ich nicht beurteilen, so eng bin ich nicht an der Mannschaft dran. Er ist ein sehr herzlicher und höflicher junger Mann. Ich habe nur einmal mit ihm gesprochen, aber wie gesagt, auch da war er ganz, ganz höflich.

Ein lieber, junger Spieler, dem noch alle Türen im Fußball offenstehen und der noch alles aufsaugt. So etwas liebe ich eigentlich, wenn Menschen ins Stadion reinkommen, denen das alles noch nicht gleichgültig ist, sondern der das noch wirklich lebt. Den Fußball. Dem die ganzen Nebengeräusche noch nicht so wichtig sind.

Einfach noch ein Spaßfußballer. Ansgar Knauff geht auf den Platz und versucht was und nimmt auch die Zuschauer mit. Er spielt einen begeisternden Fußball.“

Ist Kevin Trapp der beste deutsche Keeper aktuell?

„Das ist eine sehr gute Frage. Er bringt bei Eintracht Frankfurt auf jeden Fall sehr gute Leistungen. Man muss sagen, dass ihn diese anfängliche Nicht-Nominierung für die Nationalmannschaft schon sehr beschäftigt hat. Dass er dann, auch durch gute Leistungen in der Bundesliga, wieder hinzugekommen ist, hat ihn in seinen Leistungen bestärkt.

Ich bin sehr glücklich, dass er, wie ich finde, bei der Gesamtleistung in seiner Karriere jetzt auf der absoluten Spitze ist und ich denke, dass es ein interessanter Leistungsvergleich wird bis zur WM.“

Also sehen Sie ihn vorne?

„Nein, das habe ich nicht gesagt. Das muss ja immer noch Hansi Flick entscheiden. Nationalmannschaft ist immer noch etwas anderes. Da spielt auch eine Rolle, was ein Spieler in der Vergangenheit geleistet hat.

Aber ich würde sagen, dass Kevin Trapp schon auf einer Ebene, oder auf Augenhöhe, mit den anderen Torhütern steht, beziehungsweise absolut im Fokus ist. Die anderen sind ja raus, international.“

Für das Finale gibt es ein großes Handicap: Martin Hinteregger ist nicht dabei.

„Wir hatten ja mit Jesper Lindström schon einen Ausfall und auch mit Hinteregger einen frühen Ausfall gegen West Ham United. Es ist ein bisschen schwierig. Wie eingangs gesagt, verfügt der Kader nicht über die enorme Breite.

Aber die Spieler, die reinkommen, haben eine unglaubliche Leidenschaft. Man hat das auch in der Bundesliga gegen Mönchengladbach gesehen. Wie sie sich dagegenstemmen, als Mannschaft, die aufgrund der Belastungssteuerung neu zusammengewürfelt ist.

Die hauen sich rein, auch Goncalo Paciencia, Timothy Chandler. Sie versuchen alles. Oder Makoto Hasebe, der schon viele Jahre bei uns ist. Sie versuchen ihre Position Eins-zu-Eins zu ersetzten, was natürlich schwierig ist, wenn man länger nicht gespielt hat.

Aber man hat es gegen West Ham gesehen, dass Almamy Toure das sehr ordentlich gemacht hat. Die haben das in der Dreierkette sehr gut geregelt, aus meiner Sicht.“

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Wird diese Dreierkette auch das Rezept gegen die Rangers sein?

„Da lässt sich Glasner auch von uns nicht in die Karten schauen und das ist auch in Ordnung so. Ich kann es mir vorstellen, weil es immer die Entscheidung ist: Hasebe ist in einem Alter, wo er viel Erfahrung und Strategie mitbringt. Toure ist eher der Spieler, der mehr Dynamik reinbringt, weil er körperlich robuster ist.

Gegen die robusten Verteidiger von Glasgow kann ich mir vorstellen, dass eher Toure in der Dreierkette spielt. Er hat auch gegen Barcelona eine sehr gute Leistung gebracht. Aber es ist wie in die Glaskugel zu schauen, ich weiß es nicht. Glaskugel ohne Bild.“

Alexander Schur über Glasgow Rangers: „Ähnliche Mannschaft wie wir“

Aber Sie werden sich schon mit Glasgow beschäftigt haben. Mit Allan McGregor steht ein 40-jähriger Keeper im Tor. Rechtsverteidiger James Tavernier ist der beste Torschütze. Irgendwie ein komisches Team, oder?

„Was heißt komisches Team? Sie leben von der Emotion, ähnlich wie bei uns. Die Emotionen von der Tribüne kommen auf dem Feld an und werden dort umgesetzt. Da ist eine Menge Power drin in den Zweikämpfen. Die Umschaltbewegungen haben wir schon angesprochen, das ist eine Mentalitätsfrage.

Sie haben es sensationell gegen Leipzig gemacht, die auch eine Kontermannschaft sind. Sehr gut nach hinten umgeschaltet, aber auch nach vorne die Wege gemacht, die weh tun. Den Zuschauern zuliebe, aber auch weil die Spieler so sind.

Es wird eine ähnliche Mannschaft auf uns zukommen, wie wir selber eine sind. Von der Mentalität und der Art und Weise zu spielen. Sie wollen auch ihren tödlichen Konter setzen, sie gehen auch in die Zweikämpfe und haben ein intensives Spiel. Ein Spiel absolut auf Augenhöhe.

Beide Mannschaften haben Lust, nach langjähriger, internationaler Titelabstinenz, mal wieder einen Titel zu holen. Ich denke, wir haben gute Chancen, aber wir treffen auf eine hoch motivierte Klassemannschaft.“

Alexander Schur, verraten Sie uns Ihren Tipp. Was wird passieren?

„Ich denke, dass wir kurz vor Schluss das 2:1 machen. Es wird ein Spiel sein, dass nochmal alle Nervenstränge in die Länge zieht und nochmal einen richtigen Reiz setzt. Ein fantastisches Fußballfest, vor dem Spiel schon, aber dann auch auf dem Feld wird es ein sehr intensives Spiel. Hoffentlich mit dem glücklichen Ausgang und dem späten Tor für uns.

Wer schießt das?

„Ich hoffe Lindström. (lacht) Weil ich hoffe, dass er dabei ist. Wenn er das Siegtor schießt, dann weiß ich, dass er dabei war und nicht verletzt ausgefallen ist. Darüber würde ich mich freuen.“

Wie stehen die Wahrscheinlichkeiten, dass er dabei ist?

„Ich habe ihn zuletzt auf dem Fahrrad gesehen, wie er in Richtung Trainingsplatz geradelt ist. Ich habe aber nicht auf seine Schuhe geachtet, ob es Fußball- oder Joggingschuhe waren.

Unsere medizinische Abteilung hat gute Arbeit geleistet in diesem Jahr. Wir hatten wenig Verletzte, erst jetzt am Schluss, durch die Intensität der Spiele ein, zwei. Aber sonst sind wir gut durchgekommen. Ich hoffe, dass unsere medizinische Abteilung hier nochmal ein Wunder schafft.“

Wunderbar. Wie ist ihr spanisch eigentlich, oder müssen Sie dann auf Deutsch feiern in Sevilla?

„Schlecht. Für ‚Hola‘ und ‚Una cerveza, por favor‘ sollte es aber reichen.“

Alexander Schur, vielen Dank für dieses ausführliche Gespräch. Danke.

„Ich danke Ihnen. Ciao.“

Interview: Carsten Fuß


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Karl-Heinz Fischer

Karl-Heinz Fischer

Alter: 36 Nationalität: Deutschland Lieblings-Wettanbieter: Sportwetten.de

Nach einem Publizistik-Studium und mehreren Jahren als Sportjournalist, wechselte Karl-Heinz in die Wett-Industrie. Dort wurde er nach mehreren Jahren von der Wettbasis abgeworben und ist seither ein wichtiges und fixes Teammitglied unserer Redaktion.

Karl-Heinz ist hauptsächlich für die Beidfüßig Expertengespräche aktiv, aber auch bei den Wettanbietervergleichen lässt er seine Expertise und Erfahrungen einfließen. Privat wettet Karl-Heinz gerne auf die deutsche Bundesliga, bevorzugt Systemwetten.   Mehr lesen