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Sportwetten Einblick: Grundlagen für den Einstieg

Umfangreicher Artikel über Sportwetten

Sportwetten Einblick

(diesen Artikel haben wir für die Zeitschrift GX Gambling Exclusive verfasst)

Unter den Gambling-Freunden haben die Sportwetten in den letzten Monaten und Jahren angesichts des gewaltigen Poker-Booms etwas an Aufmerksamkeit verloren, das darf jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass Sportwetten weltweit eine ungeheure Popularität genießen. Auch hierzulande sind Sportwetten in den letzten Jahren zunehmend beliebter geworden. In fast jeder Stadt gibt es zahlreiche kleinere und größere Wettbüros und auch im Internet boomen die Online-Wettangebote. Das Interesse ist sehr groß, doch wie funktionieren Sportwetten eigentlich?

Im Folgenden soll ein erster Einblick und Überblick gegeben werden, was bei Sportwetten zu beachten ist, worauf gewettet werden kann und wie man beim Tippen erfolgreich sein kann. Alle Grundlagen, die man zum Einstieg benötigt, werden ausführlich erklärt.

Was sind Sportwetten?

Bei Sportwetten wird Geld auf bestimmte Sportereignisse gesetzt. Wettanbieter sind in erster Linie entweder traditionelle Wettlokale vor Ort, wo Einsatz und Gewinne bar ein- und ausbezahlt werden, oder Online-Wettanbieter (Buchmacher), bei denen das Wettgeld auf den eingerichteten Wettkontos verbucht wird (Einzahlung z.B. per Kreditkarte, Banküberweisung oder auch Online-Zahlungsmittel wie PayPal, Moneybookers oder Neteller). Je nach Anbieter und eventueller Gebühren sowie viel mehr noch wegen der unterschiedlichen Wettquoten kann ein möglicher Gewinn verschieden hoch ausfallen. Dazu noch später mehr.

Auf welche Sportarten kann gewettet werden?

Heute können für fast alle Sportarten Wetten abgegeben werden. Fußballwetten sind dabei die mit großem Abstand beliebtesten, wobei keineswegs nur auf Bundesligaspiele, sondern auch auf Spiele in unteren Klassen in- und ausländischer Ligen sowie Länderspiele, Champions-League-Spiele oder im Sommer auch Freundschaftsspiele gesetzt wird. Aber auch bei Tennismatches, Eishockeyspielen, Boxkämpfen, Formel1-Rennen, Skirennen oder bei amerikanischen Sportarten wie Baseball, Basketball oder Football sowie bei Tierwettkämpfen, wie z.B. Pferderennen oder Hunderennen, wird sehr gerne getippt. Selbst auf in unseren Breiten eher „obskure“ Sportarten wie Cricket, Curling oder Lacrosse können Wetten abgegeben werden.

Was sind Wettbüros, Buchmacher und Wettbörsen?

Sportwetten werden wie bereits angeführt in erster Linie von Wettbüros und Buchmachern (englisch bookmaker, daher auch oft „Bookies“ genannt) zu festen Wettquoten angeboten. Der Begriff „feste Wettquoten“ war übrigens auch der Namenspatron des staatlichen Wettangebots in Deutschland – in der englischen Übersetzung heißt das nämlich „odds“ (Wettquoten) „set“ (fest), was zur Marke Oddset vereinigt wurde. Unter Wettprofis ist Oddset allerdings wegen der mageren Quoten und extrem eingeschränkten Wettmöglichkeiten sehr verpönt.

Bei einer Sportwette tritt man gegen den Buchmacher als Wettgegner an. Bekannte Beispiele für seriöse Online-Wettanbieter und -Buchmacher sind z.B. Bet365, Tipico, Interwetten oder Bet-at-home.

In den letzten Jahren hat sich neben dem Buchmacher-Angebot aber noch eine weitere, moderne Form der Sportwetten entwickelt, bei der man nicht gegen einen Buchmacher wettet, sondern gegen andere Wettspieler. An sogenannten Wettbörsen kann man das tun und damit nicht nur ganz normale Sportwetten abschließen, sondern auch selbst in die Rolle des Buchmachers schlüpfen, eigene Wettquoten anbieten und auch wie beim Trading an Aktienbörsen mit abgeschlossenen Wettscheinen handeln (also kaufen und verkaufen).

Weil die Buchmacher-Marge hier wegfällt, sind an Wettbörsen höhere Quoten als bei Buchmachern möglich. Allerdings soll nicht verschwiegen werden, dass an Wettbörsen für gewonnene Wetten eine Gebühr (die „Kommission“) fällig wird, welche das Argument der hohen Quoten etwas abschwächt. Beispiele für seriöse Online-Wettbörsen sind u.a. Betfair, Betdaq oder Smarkets.

Eine Ausnahme unter den Buchmachern stellt allerdings Betano dar. Dieser Sportwetten-Anbieter offeriert vereinzelt (für ausgewählte Spiele) ebenfalls wie die zuvor genannten Wettbörsen eine 0% Quotenmarge. D.h., der Wettanbieter verrechnet keine Kommission/Marge und aufgrund dessen liegt der Auszahlungs-/Quotenschlüssel bei 100%.

Wie berechnen sich die Wettquoten?

Um Quoten festlegen zu können muss der Buchmacher die Wahrscheinlichkeit für den Eintritt eines bestimmten zukünftigen Ereignisses einschätzen. Größere Wettbüros arbeiten dabei mit extrem umfangreichen, statistischen Materialien. Außerdem beschäftigen sie dafür Personen mit großer Erfahrung und Sport-Kenntnissen. Kleinere Wettbüros halten sich einfach an die Quoten der Branchengrößen und weichen nur wenig davon ab.

Das europäische Format der Wettquoten wird in Dezimalzahlen angegeben (also z.B. 1,50). Die Quote gibt dabei das Verhältnis vom Einsatz zum möglichen Gewinn an. Der auszuzahlende Betrag ergibt sich aus der Multiplikation des Einsatzes mit der Quote. Setzt man z.B. 100 Euro auf einen Wettausgang, der mit Quote 1,50 angeboten ist, beträgt der Auszahlungsbetrag im Erfolgsfall 150 Euro (1,5 * 100 Euro). Um den Reingewinn zu errechnen, muss man vom ausgezahlten Betrag natürlich den Einsatz abziehen – hier beträgt der Gewinn 50 Euro (150 Euro – 100 Euro).

Für die Quotenfestlegung berechnet der Buchmacher zunächst für jedes Ereignis die Wahrscheinlichkeit. Die Summe der Wahrscheinlichkeiten der möglichen Ausgänge ergibt mathematisch immer 100% oder dezimal ausgedrückt 1. Beispielsweise schätzt ein Buchmacher die Wahrscheinlichkeiten für das Spiel Hamburger SV gegen Nürnberg folgendermaßen ein:

Sieg Hamburg: 50% (dezimal dargestellt: 0,50) Unentschieden: 30% (0,30) Sieg Nürnberg: 20% (0,20)

Danach berechnet er daraus die fairen Quoten nach folgender Formel: Q = 1 / W (dabei ist Q die Quote und W die Wahrscheinlichkeit). Für das genannte Beispiel ergeben sich dann die folgende Quoten:

Sieg Hamburg: 2,00 (= 1 / 0,50) Unentschieden: 3,33 (= 1/ 0,30) Sieg Nürnberg: 5,00 (= 1 / 0,20)

Diese fairen Quoten werden nun vom Buchmacher mit einem Faktor, der kleiner als 1 ist, multipliziert. Mit diesem Faktor kann er seinen eigenen Gewinn stark beeinflussen. Sein theoretisches Ziel ist es nämlich, dass sich in der Folge alle Einsätze der Wetteilnehmer so auf die 3 Möglichkeiten verteilen, dass er in jedem Fall seinen geplanten Gewinn macht. Will er z.B. 10 Prozent der Einsätze einbehalten, wird er die fairen Quoten mit dem Wert 0,90 multiplizieren, will er 15 Prozent behalten, nimmt er den Faktor 0,85.

Nehmen wir einmal an, unser Buchmacher ist besonders fair, dann multipliziert er die Quoten mit dem Faktor 0,93. Als reale Quoten ergeben sich dann:

Sieg Hamburg: 1,86 (= 2,00 * 0,93) Unentschieden: 3,10 (= 3,33 * 0,93) Sieg Nürnberg: 4,65 (= 5,00 * 0,93)

In der Praxis fließen neben den reinen Wahrscheinlichkeiten noch andere Überlegungen ein – sehr viele Leute wetten z.B. immer auf Bayern oder andere hohe Favoriten weshalb die Buchmacher deren Quoten noch weiter nach unten drücken; oder gegenteilig möchte sich ein Wettanbieter vielleicht einmal sehr attraktiv darstellen, bietet eine hohe Bayern-Quote an und nimmt dabei Verluste bewusst in Kauf. Der Buchmacher weicht manchmal auch absichtlich von seinen eigenen Wahrscheinlichkeitsberechnungen ab, wenn er weiß, dass die Masse der Wetteilnehmer die Wahrscheinlichkeiten anders einschätzt.

Eines wird jedenfalls ganz deutlich – um mit Sportwetten erfolgreich zu sein ist es ganz wichtig die Wahrscheinlichkeiten sehr gut einschätzen zu können. Wer das in seinen Spezialgebieten besser kann als der Buchmacher (was natürlich schwierig ist) oder zumindest deutlich besser als die Masse (was schon viel einfacher ist) hat hier sehr gute Chancen.

Wie fange ich am besten mit Sportwetten an? Wo kann ich mich informieren, um mit Sportwetten erfolgreich zu sein?

Als Anfänger sollte man möglichst mit einem niedrigen Kapital beginnen um erst mal Erfahrungen zu sammeln. Es ist natürlich unabdingbar sich über die letzten Ergebnisse und Tabellenstände in der jeweiligen Sportart zu informieren und die Bilanzen der Sportler und Sportmannschaften genauestens zu analysieren. Über Internet können Tabellenstände, Ergebnisse und Statistiken abgerufen werden. Hier werden auch oft Livescores und Liveticker angeboten, mit denen aktuelle Sportereignisse live mitverfolgt werden können. Auf vielen Internetportalen kann man sich zusätzlich informieren oder sich mit anderen Wettspielern austauschen. Experten- und Usertipps sowie Hintergrundinformationen können wertvolle Hinweise für eine erfolgreiche Wette liefern.

Besonders empfehlenswert ist das Sportwetten-Portal Wettbasis (www.wettbasis.com) – hier werden neben sehr vielen und umfangreichen Informationen auch unzählige Sportwetten-Strategien vorgestellt. Hier kann man sich die persönlich ansprechendsten heraussuchen bzw. sich viele Anregungen für eigene Wettstrategien holen. Außerdem wird dort ein kostenloser E-Mail-Kurs angeboten. „Besser wetten in 7 Tagen“ heißt dieser und ist besonders für Wett-Einsteiger aber auch für Fortgeschrittene sehr zu empfehlen ist.

Grundsätzlich gilt es vor einer Wette z.B. folgende Fragen zu beachten: – Wie weit liegen die Sportler / Mannschaften in der Tabelle / Statistik auseinander? – Findet das Spiel / der Wettkampf unter unberechenbaren Wetterbedingungen statt (z.B. Regen, Schnee, Wind)? – Welche Faktoren können günstig / ungünstig für den Sportler / die Mannschaft sein (z.B. Trainerwechsel, aktuelle oder vergangene Verletzungen, Leistungsdruck, häufiger Wechsel der Mannschaftsaufstellungen, Konflikte oder sonstige Probleme)?

Aufgrund der gesammelten Daten und Fakten und eigenen Erfahrungen müssen dann Wahrscheinlichkeiten eingeschätzt werden und diese Wahrscheinlichkeiten dann mit den angebotenen Quoten (die ja wie wir bereits wissen Wahrscheinlichkeiten ausdrücken) verglichen werden.

Eine wichtige Regel lautet also man wettet nicht auf z.B. Schalke, weil man sicher ist, dass Schalke gewinnt, sondern man wettet auf Schalke, weil man sicher ist, dass die Wahrscheinlichkeit dass Schalke gewinnt größer ist, als die angebotene Wettquote es ausdrückt. Der Fachausdruck für eine Quote, die über der tatsächlichen Wahrscheinlichkeit liegt, lautet „Value“.

Da es sehr viele Wettbüros gibt, empfiehlt sich ein Quotenvergleich der jeweiligen Anbieter. Viele Sportwetten-Portale bieten solche Quotenvergleiche um einem die Arbeit zu ersparen alle Wettanbieter jedes mal abzuklappern.

Welche Wettstrategien versprechen Erfolg?

Grundsätzlich gibt es zahlreiche verschiedene Strategien um bei Sportwetten erfolgreich zu sein. Bauchgefühle oder Fantreue sind dabei überhaupt keine guten Ratgeber, viel eher Zahlen und Fakten und viel Erfahrung im jeweiligen Sportbereich.

In vielen Foren und Portalen im Internet gibt es ausführliche Beschreibungen und Tipps von anderen Wettbegeisterten, wie diese ihre Gewinne erzielen. Lesen Sie z.B. den bereits erwähnten Strategie-Bereich auf www.wettbasis.com dort finden Sie sehr viele erfolgversprechende Varianten. Probieren Sie jene, die Ihnen persönlich am besten erscheinen, anfangs mit kleineren Einsätzen aus und erhöhen Sie wenn Sie selbst wirklich Erfolg damit haben.

Aber ein völlig sicheres Spiel gibt es nicht, ein bisschen Glück braucht man trotz guter Berechnungen und Analysen immer auch. Deswegen sollte man vor allem als Anfänger nie alles auf nur eine Sportbegegnung bzw. einzelne Wettkampfergebnisse setzen, sondern seine Einsätze auf mehrere Matches oder Spielausgänge verteilen.

Generell gilt, dass man nie mehr wetten sollte, als man auch im Verlustfall leicht verschmerzen kann und dass man nach Verlusten seine Einsätze nicht erhöhen, sondern eher konstant oder niedriger halten sollte, um sein Geld nicht unnötig zu „verzocken“ und in eine Abwärtsspirale zu geraten.

In der Folge noch ein paar allgemeine und bekannte Strategie-Ansätze:

Wetten auf Favoriten

Die Strategie immer nur auf Favoriten zu wetten hat sehr viele Anhänger, ist aber für die meisten Wetter in Wirklichkeit nicht sehr empfehlenswert. Natürlich gewinnt man seine Wetten sehr oft, wenn man nur auf die großen Klubs wie Bayern München, Chelsea, Real Madrid, Barcelona oder Inter Mailand setzt, doch dementsprechend niedrig sind die Quoten für diese Siege, und wenn man nüchtern nachrechnet, stellt man fest, dass den großen Klubs öfter mal ein Ausrutscher passiert – denken Sie nur an die Bayern in der letzten Saison! In ausgewählten Einzelwetten und wenn man Erfahrung in der Analyse von Fussballspielen hat, kann auch eine reine Favoriten-Strategie Erfolg haben; von größeren Kombiwetten (wo man z.B. 4 oder 5 Favoriten in eine Kombiwette packt) ist jedoch absolut abzuraten.

Nutzen von Bonus-Aktionen der Online-Wettbüros

Andere Wettspieler nutzen die Bonus-Aktionen der Online-Wettbüros, um mit sehr wenig Einsatz Gewinne zu erzielen. Viele Wettbüros bieten bei Ersteinzahlungen einen Bonus oder Free Bets (Gratiswetten) an um Kunden anzuwerben. Die danach vorgeschriebenen Mindestumsätze können oft auf Matches mit geringem Risiko verteilt werden, sodass das Startkapital und ein möglichst großer Teil des Bonus mehr oder weniger erhalten bleibt. Anschließend kann man sich den Einzahlungsbetrag auszahlen lassen und nur mehr mit dem Bonus (praktisch dem Geld des Buchmachers) weiterwetten. Indem man mehrere Wettkonten eröffnet, kann hier auch einiges zusammenkommen.

Sure Bets

Eine große Verlockung für Wetteinsteiger, die allerdings auch ein paar Haken hat sind die „sicheren Wetten“ (englisch: sure bets). Ganz allgemein ist es günstig, Wettkonten bei mehreren Buchmachern oder Wettbüros zu haben, um die unterschiedlichen Quoten zu nutzen. In manchen Fällen kann sich das sogar so sehr lohnen, dass man durch geschicktes Platzieren der Einsätze einen Gewinn macht, egal wie das Spiel endet. Allerdings müssen sich die Quoten der beteiligten Wettbüros dabei sehr stark unterscheiden.

Das kommt bei den großen, seriösen Wettanbietern recht selten und dann nur für extrem kurze Zeitspannen vor, verlangt Erfahrung und schnelle Reaktion sowie ein hohes Wettkapital, damit der sichere Gewinn von z.B. 1-3% dann zumindest einen signifikanten Betrag einbringt.

Zu beachten ist bei Sure Bets bei unterschiedlichen Anbietern, dass diese gleiche Geschäftsbedingungen besitzen, sodass z.B. abgebrochene Spiele nicht unterschiedlich gewertet werden und die Einsätze verloren gehen. Auch die Kommissionen an Wettbörsen müssen ebenso miteinbezogen werden (das wird oft vergessen) wie Transaktionskosten (Ein- und Auszahlungsgebühren). Der Gewinn ist meist klein und wenn man um augenscheinliche Sure Bets auszunützen bei unseriösen Anbietern wettet, kann aus einer Sure Bet leicht eine sehr verlustreiche Wette werden.

Livewetten-Strategien an Wettbörsen

Wie weiter oben erwähnt hat man an den Wettbörsen wie Betfair oder Mybet die Möglichkeit in die Rolle des Buchmachers zu schlüpfen und Wetten anzubieten. Dies, zusammen mit der Tatsache, dass an Wettbörsen sehr viele Live-Wetten-Märkte angeboten werden, führt dazu, dass vollkommen neue Sportwetten-Strategien möglich sind, die darauf abzielen einen sicheren Gewinn einzufahren, noch bevor das Spiel beendet ist. Man kann beispielsweise vor dem Spiel zu einer hohen Quote eine Wette auf den Außenseiter abgeben und verfolgt dann das Spiel im Fernsehen oder im Liveticker. Wenn es nach 20-30 Minuten noch 0:0 steht oder evtl. gar der Außenseiter in Führung gegangen ist, fallen die Quoten des Außenseiters stark und man kann nun eine Wette auf den Außenseiter anbieten – der Gewinn ist damit durch den Quotenunterschied der beiden Wetten bereits gesichert und man kann sich das restliche Spiel gemütlich ansehen.

Over- und Under-Strategien

Sehr beliebt sind auch die Over- und Under-Wetten, wo man auf die Toranzahl in einem Spiel setzt (mehr oder weniger als 2,5 Tore). Strategien in diesem Bereich zielen sehr stark auf statistische Beobachtungen – z.B. dass in Frankreich sehr wenige Tore fallen oder dass bestimmte Teams defensiv sehr stark sind und wenige Tore kassieren. Allerdings sind diese statistischen Informationen praktisch immer in der Quote eingepreist und es erfordert eigentlich zusätzlicher Informationen, damit solche Strategien dauerhaft erfolgreich sind. Wenn man z.B. die Spielsysteme und Spielerpositionen zweier gegnerischer Teams analysiert und feststellt, dass genau in dieser Begegnung wenige Tore zu erwarten sind (z.B. weil sich die Schlüsselspieler oder die Spielsysteme gegenseitig neutralisieren werden), obwohl in den letzten Spielen dieser Teams viele Tore gefallen sind, dann lohnt sich eine Under-Wette.

Systemwetten statt Kombiwetten

Kombiwetten sind sehr beliebt, kann man doch aufgrund der hohen kombinierten Quoten von sehr großen Gewinnen träumen. Allerdings ist die Chance dafür dementsprechend gering. Während man es bei einzelnen Spielen (für Einzelwetten) durchaus schaffen kann die Wahrscheinlichkeiten besser als der Buchmacher einzuschätzen, wäre es extrem schwierig das für 4 oder 5 Spiele zu erreichen. Unser Tipp ist es daher wenn schon Kombiwetten, dann nur 2 oder 3 Spiele kombinieren und nicht mehr! Höhere Kombinationen sollte man nur in Systemwetten spielen, denn dann kann auch mal ein Spiel „umfallen“ und man macht trotzdem noch Gewinn.

Ich hoffe Sie haben durch diese Zeilen einen kleinen Einblick in die Welt der Sportwetten bekommen und vielleicht haben Sie ja anlässlich des Bundesliga-Starts 2007/2008 Lust darauf ein paar Euro aufs Spiel zu setzen und damit neben der erhöhten Spannung auch die Chance auf Gewinne zu genießen.

Einen Überblick über alle Übersichtsartikel zu den unterschiedlichen Sportwetten Themenbereichen findet ihr in unserem Artikel:
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