Name
الاتحاد القطري لكرة القدم
Gegründet
1960
Trainer
Julen Lopetegui
Kapitän
Hassan Al-Haydos
WM-Teilnahmen
2
Größter Erfolg
Gruppenphase
Katar WM 2026 Weltmeister Quote
Katar – Spielplan und Ergebnisse

Do., 26 März ![]() ![]() | 19:00 |
Di., 31 März ![]() ![]() | 10:00 |
Aktuelle Nachrichten zu Katar
Katar – Kader und Statistiken
Geschichte von Katar bei der WM
Die katarische Nationalmannschaft, bekannt als „The Maroons“, blickt auf eine noch junge Geschichte bei Weltmeisterschaften zurück, die maßgeblich durch die Rolle als Gastgeber der Endrunde 2022 geprägt wurde.
Lange Zeit im Schatten der asiatischen Schwergewichte, investierte Katar massiv in die Nachwuchsförderung und Infrastruktur, was 2019 im historischen Gewinn der Asienmeisterschaft mündete. Ihr WM-Debüt gab die Mannschaft 2022 im eigenen Land, schied dort jedoch nach drei Niederlagen in der Vorrunde aus.
In den Folgejahren arbeitete der Verband konsequent an der internationalen Wettbewerbsfähigkeit, was 2024 zur erfolgreichen Titelverteidigung bei der Asienmeisterschaft führte. Dieser Erfolg festigte Katars Ruf als eine der spielstärksten Nationen des Nahen Ostens, die auf technische Präzision und ein eingespieltes Kollektiv setzt. Heute steht die katarische Nationalmannschaft für eine ambitionierte Entwicklung, die durch gezielte Trainerauswahl und internationale Erfahrung vorangetrieben wird, um sich nach dem Debüt 2022 nun erstmals auch auf sportlichem Weg auf der Weltbühne zu beweisen.
Größter WM-Erfolg von Katar
Die erfolgreiche Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2026 gilt als der historisch bedeutendste Erfolg Katars, da sie die erste sportlich erkämpfte Teilnahme an einer Endrunde darstellt. Während das Debüt 2022 automatisch als Gastgeber erfolgte, war der Weg nach Nordamerika der Beweis für die gewachsene Qualität des Teams.
Besonders beeindruckend war die Nervenstärke in den entscheidenden Play-off-Phasen, in denen sich Katar gegen etablierte asiatische Konkurrenz durchsetzte.
Unter der Leitung erfahrener Taktiker entwickelte die Mannschaft eine Spielphilosophie, die auf Ballkontrolle und schnellen Umschaltmomenten basiert. Spieler wie Akram Afif und Almoez Ali, die bereits beim Asien-Cup-Sieg 2019 glänzten, prägten auch diesen Qualifikationszyklus.
Dieser Erfolg markiert den endgültigen Schritt aus dem Schatten der Gastgeberrolle von 2022 und dient als emotionales Fundament für das Ziel, bei der WM 2026 die ersten Punkte und Siege der Verbandsgeschichte einzufahren.
Katar im Überblick
So qualifizierte sich Katar für die WM 2026
In der zweiten Runde der AFC-Qualifikation belegte Katar in der Gruppe A mit 16 Punkten den ersten Platz vor Kuwait, Indien und Afghanistan.
In der dritten Runde reichten 13 Punkte in der Gruppe A (hinter Iran, Usbekistan und den VAE) für den vierten Tabellenplatz. Die endgültige Qualifikation sicherte sich Katar in der vierten Runde, in der das Team die Gruppe A anführte und unter anderem die Vereinigten Arabischen Emirate mit 2:1 besiegte.
Die Auslosung vom 5. Dezember 2025 ergab für Katar die Gruppe B, in der die Mannschaft auf Co-Gastgeber Kanada, die Schweiz und den Sieger des UEFA-Play-offs A (Italien, Wales, Nordirland oder Bosnien-Herzegowina) trifft.
Trainer Julen Lopetegui
Julen Lopetegui ist seit dem 1. Mai 2025 Cheftrainer der katarischen Nationalmannschaft. Er übernahm das Amt von Luis García mit dem klaren Auftrag, das Team durch die entscheidende Phase der WM-Qualifikation zu führen.
Lopetegui bringt die Erfahrung als ehemaliger spanischer Nationaltrainer sowie von Spitzenklubs wie Real Madrid, dem FC Sevilla und West Ham United mit. Er ist für seine akribische taktische Vorbereitung und einen ballbesitzorientierten Spielstil bekannt. Unter seiner Führung hat Katar an defensiver Stabilität gewonnen und die Integration junger Talente vorangetrieben.
Lopetegui legt großen Wert auf eine professionelle Struktur und die psychologische Stärke seiner Spieler in Drucksituationen. Sein Ziel für die Weltmeisterschaft 2026 ist es, die individuelle Klasse der katarischen Schlüsselspieler in ein funktionierendes System zu überführen, das auch gegen physisch starke Gegner aus Europa und Amerika bestehen kann.
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