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Wolfsburg vs. Kiel, 17.05.2018 – Relegation Deutschland

Seit wann sind Störche angriffslustiger als Wölfe?

Germany Wolfsburg vs. Kiel Germany 17.05.2018, 20:30 Uhr – Relegation Deutschland (Endergebnis 3:1)

„Haben Sie schon einmal von Holstein Kiel gehört?“ Diese Frage wurde dem belgischen Stürmer des VfL Wolfsburg Divock Origi am Samstagnachmittag im Hinblick auf die bevorstehenden Relegationsspiele gestellt. Der Ex-Liverpooler antwortete beschämenderweise mit „Nein“. Nun wollen wir eine solche Aussage eines Profis mit Champions League Erfahrung nicht auf die gesamte Mannschaft pauschalisieren, doch ein Stück weit wird dadurch deutlich, wo die Probleme der Niedersachsen in der laufenden Saison lagen und noch immer liegen. Nicht selten wurden die Wölfe als „blutleere Truppe“ bezeichnet oder als Team, das die nötige Einstellung, Moral und Ernsthaftigkeit vermissen ließe. Selbst der Begriff „Söldner-Elf“ fiel nicht nur einmal. Nichtsdestotrotz haben die Grün-Weißen in den beiden Partien gegen den Zweitligadritten aus Kiel die Chance, die insgesamt katastrophale Spielzeit doch noch zum Guten zu wenden. Fakt ist jedoch, dass die Mehrheit in Fußball-Deutschland auf einen Abstieg der Werksmannschaft aus der Autostadt hoffen wird.

Dies liegt jedoch nicht ausschließlich an der momentanen Unbeliebtheit der Wolfsburger, sondern logischerweise ebenso an den symphatischen Kielern, die kurz vor dem Durchmarsch stehen. In der vergangenen Saison stiegen die Störche aus der dritten in die zweite Liga auf, nun könnte es sogar ins Oberhaus gehen. Die Mannschaft von Trainer Markus Anfang, der als neuer Coach beim 1.FC Köln auf jeden Fall zweitklassig bleiben wird, überzeugte in dieser Spielzeit durch tollen Offensivfußball und geht demnach voraussichtlich mit mehr Selbstvertrauen und einer deutlich größeren Lockerheit in das Hinspiel am Donnerstagabend. Die Favoritenrolle werden die Kieler dennoch gerne an den VfL abgeben. Die Wettquoten für einen Heimsieg belaufen sich auf maximal 1.91, während erfolgreiche Wetten auf die Kieler Quoten bis 4.50 bereithalten. Der Anstoß erfolgt am 17.05.2018 um 20:30 Uhr in der Volkswagen-Arena. Zur Unzufriedenheit aller Fans werden sowohl das Hinspiel am Donnerstag, als auch das Rückspiel am Montag nicht im Free-TV oder auf Sky übertragen. Einzig der kostenpflichtige Eurosport-Player zeigt die mit Spannung erwarteten Auf- beziehungsweise Abstiegsspiele.
 

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Zieht der VfL Wolfsburg noch einmal den Kopf aus der Schlinge? Das ist wohl die entscheidende Frage vor den Relegationsspielen gegen Holstein Kiel. Nach einer in der Summe unfassbar schwachen Saison, in der man letztendlich nur 33 Punkte holte, lediglich sechs Siege feierte und mit 36 Toren eine der harmlosesten Offensiven der Bundesliga stellte, hat die Mannschaft von Bruno Labbadia trotzdem die Chance, die Klasse zu halten. Bereits im Vorjahr machten die Grün-Weißen Erfahrung mit der Relegation. Gegen den niedersächsischen Rivalen Eintracht Braunschweig gewannen die Wolfsburger beide Partien knapp und glücklich mit 1:0. Gegen einen ähnlichen Ausgang hätten die Verantwortlichen in der Autostadt auch in dieser Spielzeit sicherlich nichts einzuwenden.

„Bei Kiel merkt man, dass sie schon lange zusammen spielen und die Automatismen greifen. Hier müssen wir auch gegen den Ball bestmöglich zusammenarbeiten. Gegen Köln konnten wir mit dem Druck umgehen. Das war ein Endspiel, jetzt folgen zwei weitere.“

Bruno Labbadia

Allein der Glaube daran fehlt derzeit noch, denn aus den letzten vier Partien durfte der VfL gerade mal zwei Siege bejubeln. Ebenfalls bloß zweimal gelangen den Wolfsburgern in den vergangenen 20 Begegnungen mindestens zwei Tore pro Spiel. In den übrigen 18 Matches traf die qualitativ eigentlich gut besetzte Offensive maximal einmal. Anhand dieser statistischen Daten wird schnell deutlich, dass die Ausgangsposition vor den Abstiegsspielen in der laufenden Saison noch etwas bedenklicher ist als 2016/2017, wo die Wölfe immerhin auf 37 Punkte nach 34 Spieltagen kamen und vier Dreier mehr verbuchten.

Dass der ehemalige deutsche Meister überhaupt weiter auf den Klassenerhalt hoffen darf, haben sie dem 4:1-Sieg vom Wochenende gegen den 1.FC Köln zu verdanken. Trotz einer frühen Führung von Joshua Guilavogui nach einer knappen Minute, kehrte speziell im ersten Durchgang keine Sicherheit ins VfL-Spiel ein. Jonas Hector markierte sogar den 1:1-Ausgleich, mit dem beide Teams in die Kabine gingen. Erst nach dem 2:1 von Divock Origi (54.) bekam der Drittletzte die Partie besser in den Griff und legte in den richtigen Momentan durch Robin Knoche und Josip Brekalo zwei weitere Treffer nach. Dieser letztlich hohe und souveräne Erfolg ist einer der großen Hoffnungsschimmer für das anstehende Heimspiel gegen Kiel. Aber aufgepasst: Wolfsburg war in dieser Saison die zweitschwächste Heimmannschaft der Bundesliga. In 17 Heimspielen wurden ebenso viele Punkte eingefahren. Ganze drei Matches vor den eigenen Zuschauern konnten gewonnen werden. Im Kalenderjahr 2018 steht die Heimbilanz bei einem Sieg, zwei Unentschieden sowie fünf Niederlagen. Alarmierend für die Wolfsburger sollte zudem die Tatsache sein, dass man die meisten Elfmeter in der höchsten deutschen Spielklasse verschuldete (neun). Insbesondere gegen die Kieler, die die Kategorie der meist herausgeholten Strafstöße in der zweiten Liga mit elf anführen, könnte sich diese Ungeschicktheit negativ auswirken.

Um abschließend einen subjektiven Eindruck der Situation zu geben, sei gesagt, dass der Tabellen-16. der Bundesliga in jedem Fall mehr individuelle Qualität in den eigenen Reihen hat. In solchen Do-or-Die-Spielen entscheidet jedoch nur selten die höhere potentielle Leistungsfähigkeit, sondern eher das Momentum, die Abgezocktheit, in den richtigen Phasen die passenden Entscheidungen zu treffen oder das größere Selbstvertrauen.

„Wir dürfen nicht arrogant sein.“

Josuha Guilavogui

Schon im Vorjahr hätte uns ein Abstieg der Grün-Weißen nicht überrascht, doch in dieser Relegation sehen wir die Aussichten der Kieler noch ein bisschen besser als die der Braunschweiger vor zwölf Monaten. Insbesondere die fehlende Handschrift von Bruno Labbadia, der riesengroße Druck, der nicht selten zu einer Gehemmtheit führt und die oftmals kritisierte Moral innerhalb der Mannschaft sind Argumente, die gegen eine Klassenverbleib des Erstligisten sprechen.

Im Vergleich zum Sieg gegen Köln muss Labbadia, der eventuell sein letztes Heimspiel in der Volkswagen-Arena coachen wird, möglicherweise auf Paul Verhaegh verzichten, der sich gegen die Geißböcke am Kopf verletzte. Es ist allerdings nicht auszuschließen, dass der Außenverteidiger mit einem Spezialhelm aufläuft. Ignacio Camacho könnte nach Verletzung in den Kader zurückkehren. Der Einsatz des besten Torschützen, Daniel Didavi, steht hingegen weiterhin auf der Kippe. Mehmedi, Osimhen, Tisserand, Jung und wahrscheinlich auch Bazoer fallen verletzungsbedingt aus.

Voraussichtliche Aufstellung von Wolfsburg:
Casteels – William, Brooks, Knoche, Verhaegh – Guilavogui, Arnold, Malli – Brekalo, Origi, Didavi (Steffen) – Trainer: Labbadia

Letzte Spiele von Wolfsburg:
12.05.2018 – Wolfsburg vs. Köln 4:1 (Bundesliga)
05.05.2018 – RB Leipzig vs. Wolfsburg 4:1 (Bundesliga)
28.04.2018 – Wolfsburg vs. HSV 1:3 (Bundesliga)
20.04.2018 – Gladbach vs. Wolfsburg 3:0 (Bundesliga)
13.04.2018 – Wolfsburg vs. Augsburg 0:0 (Bundesliga)

 

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Germany Kiel – Statistik & aktuelle Form

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An der Kieler Förde freut man sich ungemein auf die Aufstiegsspiele und die Chance, erstmals seit Einführung der Bundesliga 1963 wieder in die höchste deutsche Spielklasse zurückzukehren. Niemand hätte erwartet, dass der Drittligaaufsteiger eine derart starke Saison in der zweiten Liga spielen wird, doch nach 34 Spieltagen hat sich die sympathische Truppe von Trainer Markus Anfang völlig verdient den dritten Platz gesichert, der eben zu jener Relegation berechtigt.

„Für uns ist es unerwartet, dass wir dabei sind. Wir freuen uns riesig drauf und versuchen, zwei richtig gute Spiele zu machen“

Markus Anfang

Noch nie erzielte ein Aufsteiger so viele Tore wie die Störche. Mit 71 Treffern haben die Ballermänner der zweiten Liga (nur der FC Bayern schoss unter den 36 Bundesligisten mehr Tore) fast doppelt so oft ins gegnerische Gehäuse genetzt wie der VfL Wolfsburg (36). Darüber hinaus stellt Kiel mit Marvin Ducksch den Torschützenkönig des Unterhauses (18). Auch Kingsley Schindler und Dominick Drexler markierten jeweils zwölf Tore, sodass dieses Trio insgesamt auf mehr Tore kommt (42) als das gesamte Wolfsrudel. Für das anstehende Hinspiel in der Volkswagen-Arena könnte auch die Konterstärke des Zweitligadritten eine tragende Rolle spielen. Mit zwölf Toren nach Kontern war Holstein in der abgelaufenen Saison das beste Team in dieser Kategorie. Wolfsburg ließ zudem in der Bundesliga die meisten Torschüsse nach Schnellangriffen des Gegners zu.

Ein großes Plus, das wir auf Seiten der Kieler sehen, ist auf jeden Fall das vorhandene Selbstbewusstsein. Die Mannschaft strotzt vor Selbstvertrauen und vor Spielfreude. In den abschließenden drei Partien blieb der KSV ungeschlagen, feierte beispielsweise in Ingolstadt einen 5:1-Kantersieg, erkämpfte sich ein Unentschieden gegen den Meister aus Düsseldorf (1:1) und schoss am letzten Spieltag den letztjährigen Relegationsteilnehmer Eintracht Braunschweig mit einem 6:2-Heimerfolg in die dritte Liga. Keines der letzten fünf Auswärtsspiele verloren die Störche auf Pflichtspielebene.

„Wir sind überzeugt davon, dass wir guten Fußball spielen. Wir glauben daran. Wir wollen mutig sein, wir wollen nach vorne spielen“

Markus Anfang

Mit sechs Siegen, sieben Remis sowie vier Niederlagen gehörten die Norddeutschen zu den Top Vier Auswärtsteams in Liga Zwei. Auch hier war stellte man mit 35 geschossenen Toren (sprich knapp mehr als zwei pro Partie) den Ligabestwert. Auch deshalb gibt sich Trainer Markus Anfang zuversichtlich („Wir sind in jedes Spiel gegangen, um es zu gewinnen. Und das wollen wir gegen Wolfsburg auch“), äußert aber gleichwohl auch seine Bedenken, dass Wolfsburg in irgendeiner Weise unversichert in die Matches gehen wird. Für den Neu-Kölner ist diese Relegation wie ein neuer Wettbewerb, der durch zwei Begegnungen auf Augenhöhe entschieden wird. Fakt ist jedoch, dass zwei Fußball-Welten aufeinandertreffen. Wolfsburgs Bestverdiener bekommen wohl alleine so viel Geld wie die gesamte Kieler Mannschaft. Dafür überzeugt der Zweitligist durch eine unglaublich geschlossene Mannschaftsleistung, eine Eingespieltheit, wie wir sie selten gesehen haben und der nötigen Lockerheit, das man als möglicher Durchmarschierer ohnehin nichts zu verlieren hat.

Personell stehen dem Trainer quasi alle Spieler zur Verfügung. Gegen Braunschweig konnte es sich Anfang sogar erlauben, Marvin Ducksch oder Kingsley Schindler zu schonen. Die Akteure gehen demnach ausgeruht in dieses Hinspiel. Interessant wird es dennoch zu sehen sein, ob der Fußballlehrer eher auf ein defensiveres 4-2-3-1-System setzt oder, wie gegen Braunschweig, im 4-1-4-1 beginnt. Erfahrungen haben die Holsteiner mit Relegationsspielen im übrigen schon einige gesammelt. 2015 scheiterten die Störche in den Aufstiegsspielen zur zweiten Liga gegen 1860 München. 2013 setzte man sich gegen Hessen Kassel in der Relegation durch und stieg als Regionalliga-Meister in die dritte Liga auf. Wetten, dass 2018 der Aufstieg in die Bundesliga gefeiert werden kann?

Voraussichtliche Aufstellung von Kiel:
Kronholm – Van den Bergh, Czichos, Schmidt, Herrmann – Kinsombi, Mühling – Weilandt (Lewerenz), Drexler, Schindler – Ducksch – Trainer: Anfang

Letzte Spiele von Kiel:
13.05.2018 – Kiel vs. Braunschweig 6:2 (2. Bundesliga)
06.05.2018 – Düsseldorf vs. Kiel 1:1 (2. Bundesliga)
29.04.2018 – FC Ingolstadt vs. Kiel 1:5 (2. Bundesliga)
23.04.2018 – Kiel vs. Nürnberg 1:3 (2. Bundesliga)
14.04.2018 – Dresden vs. Kiel 0:4 (2. Bundesliga)

 

Nervenkitzel bei jedem Spielstand
Restzeitwetten bei Tipico

 

Germany Wolfsburg vs. Kiel Germany Direkter Vergleich

Den direkten Vergleich zwischen Wolfsburg und Kiel können wir eigentlich vernachlässigen, da die bisherigen 22 Aufeinandertreffen aus Regionalliga-Zeiten in den 60er- beziehungsweise 70er- Jahren datieren. Der VfL führt mit neun Siegen die Bilanz an. Kiel kommt auf sechs Erfolge, während sieben Partien unentschieden endeten. Aussagekraft für das Relegations-Hinspiel am Donnerstag haben diese historischen Resultate jedoch kaum.

Interessanter sind gegen die jüngsten Relegationsduelle um den Bundesliga-Aufstieg. Seit der Wiedereinführung 2009 konnten sich lediglich zwei von neun Zweitligisten gegen den Erstligisten durchsetzen (Nürnberg 2009, Düsseldorf 2012). Allerdings gewann das klassenhöhere Team bloß vier von neun Heimspielen. Lediglich dreimal wurde das Over 2.5 Tore in den Hinspielen geknackt. In den jüngsten vier Hinspielen fielen summiert nur magere fünf Treffer.

Prognose & Wettbasis-Trend Germany Wolfsburg vs. Kiel Germany

Das Relegations-Hinspiel zwischen dem VfL Wolfsburg und Holstein Kiel verspricht in unseren Augen am Donnerstagabend jede Menge Spannung. Aufgrund der Tatsache, dass sehr viel auf dem Spiel steht, fällt es uns schwer, einen Favoriten zu nennen. Wolfsburg ist sicherlich qualitativ etwas stärker einzuschätzen. Zudem haben die Wölfe in der Vorsaison durch zwei knappe 1:0-Siege gegen Braunschweig schon einmal bewiesen, dass sie in den entscheidenden Momenten, eine schlechte Saison vergessen machen und das Potential abrufen können. Auf der anderen Seite wartet mit Kiel eine Mannschaft, die aktuell nur so vor Selbstvertrauen strotzt. Mit 71 geschossenen Toren waren die Störche das erfolgreichste Team der zweiten Liga. Ihnen gelangen somit fast doppelt so viele Treffer wie den Grün-Weißen. Darüber hinaus hat die Mannschaft von Markus Anfang nichts zu verlieren und kann befreit aufspielen.

 

Key-Facts – Wolfsburg vs. Kiel

  • Wolfsburg mit zwei Siegen aus den letzten 14 Bundesligaspielen
  • Kiel ist seit drei Partien ungeschlagen und erzielte in diesem Zeitraum zwölf Tore
  • Mental haben die Störche einen Vorteil, qualitativ sind die Wölfe vorne zu sehen

 

Da die Wolfsburger uns unter Bruno Labbadia bislang einfach nicht überzeugt haben und die Niedersachsen zudem bloß zwei Siege aus den vergangenen 14 Matches einfuhren, würden wir auch am Donnerstag tendentiell nicht auf einen Heimsieg wetten. Wir trauen dem KSV Holstein den Aufstieg auf jeden Fall zu und vermuten, dass der Zweitligist schon im Hinspiel die Basis dafür legen wird. Obwohl in den jüngsten vier Relegations-Hinspielen stets weniger als 2.5 Tore fielen, glauben wir diesmal an mindestens drei Treffer, wofür ziemlich gute Wettquoten angeboten werden. Auch die Wettquoten für die Doppelte Chance X/2 scheinen nach eingehender Analyse lukrativ, da wir die 1.91er Quote auf einen Heimsieg für zu niedrig angesetzt halten. Vermutlich würden wir aber schon jetzt auf einen Aufstieg der Anfang-Truppe wetten, wofür immerhin die Auszahlung des 2.65-fachen Einsatzes lockt.
 

 

Beste Wettquoten* für Germany Wolfsburg vs. Kiel Germany 17.05.2018

Germany Sieg Wolfsburg: 1.91 @Betvictor
Unentschieden: 3.60 @Interwetten
Germany Sieg Kiel: 4.50 @Bet3000

(Wettquoten vom 16.05.2018, 09:04 Uhr)

Quoten-Wahrscheinlichkeiten für Sieg Wolfsburg / Unentschieden / Sieg Kiel:

1: 52%
X: 27%
2: 21%

 

 

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