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Ribery Comeback beim FC Bayern? Wertvoller Backup oder völlig sinnlos?

Franzose trainiert schon an der Säbener Straße

Steffen Peters  9. August 2021
Franck Ribery Bayern Comeback
Das neue Trikot sitzt schon gut: Bayerns Klublegende Franck Ribery. (© IMAGO / Passion2Press)

In finanziell herausfordernden Zeiten müssen oftmals kreative Lösungen her, doch das wäre eine echte Sensation: Gibt es nach zwei Jahren das Ribery Bayern Comeback?

Schon seit einigen Wochen trainiert der französische Flügelspieler wieder an der Säbener Straße, seitdem sein Vertrag beim AC Florenz ausgelaufen ist.

Die italienische Gazzetta dello Sport bringt nun die Rückkehr ins Spiel. Was spricht für Ribery beim FC Bayern, was dagegen?

 

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Ribery Bayern Comeback als wertvoller Backup für den Flügel?

Zugegeben, mit einem Comeback von Franck Ribery beim FC Bayern hätten wohl nur die wenigsten gerechnet. Dass es doch so kommen könnte, hat vielerlei Gründe. Der erste liegt beim Spieler selbst. Der Vertrag des Franzosen beim AC Florenz lief Ende Juni aus, seitdem ist Ribery offiziell vereinslos.

Fit hält er sich nunmehr bereits seit einigen Wochen an der Säbener Straße, wo er unter anderem auch mit Jerome Boateng trainiert, dessen Kontrakt beim FCB jüngst ebenfalls ausgelaufen war.

Verfügbar wäre der Spieler also allemal und das zudem ohne jede Ablöse. Schließlich fehlt dem FC Bayern aktuell offensichtlich das nötige Kleingeld, um große Sprünge auf dem Transfermarkt zu machen.

So war Bielefelds Stefan Ortega mit 5 Millionen Euro Ablöse als Ersatztorwart zu teuer. Das nachfolgende Muster wäre mit einem Ribery Comeback zu vergleichen: Der FCB holte seinen Ex-Backup Sven Ulreich zurück.

 

Franck Ribery beim FC Bayern:

  • 425 Spiele in allen Wettbewerben
  • 30.297 Einsatzminuten
  • 124 Tore (0,29 pro Spiel)
  • 182 Vorlagen (0,43 pro Spiel)
  • 9x Meister, 6x Pokal, 1x CL, 1x Supercup, 1x Klub-WM

 

Beim FC Bayern würde Franck Ribery die Rolle des Flügel-Backups einnehmen. Spieler wie Leroy Sané, Kingsley Coman oder Serge Gnabry sind zwar sehr talentiert, fallen aber auch öfter aus. Zudem schienen sie im vergangenen Spieljahr etwas zu stagnieren.

Zu guter Letzt würde die große Erfahrung Riberys für eine FCB-Rückkehr sprechen. Der Franzose, der den Klub einst 2019 unter Tränen verließ, kennt jeden Zentimeter an der Säbener Straße.

Noch immer hat er, wenn auch nicht mehr mit der früheren Geschwindigkeit, alle Fähigkeiten, um erfolgreich in der Bundesliga zu spielen. In der Serie A sammelte er jüngst 9 Scorerpunkte in 29 Ligaspielen.

 

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Alter, vorhandene Spieler & Co. – das spricht gegen die Ribery Rückkehr

So sehr alle Fußballromantiker sich ein Ribery Bayern Comeback auch wünschen mögen, spricht nicht alles dafür. Es beginnt mit seinem Alter. Der einstige kongeniale Partner von David Alaba ist mittlerweile 38 Jahre alt, was kaum zum eingeleiteten Umbruch bei den Roten passt.

Dazu kommt, dass die vorhandenen Spieler allesamt Praxis benötigen, um sich weiterzuentwickeln. Selbst in seinem letzten Bayern-Jahr war Ribery nicht dafür bekannt stillzuhalten, wenn er einmal auf der Bank Platz nehmen musste.

Ob sich dies ausgerechnet in der Saison 2021/22 mit Altersmilde ändern sollte, ist für uns mehr als fraglich.

Schon aus seinen Münchner Tagen ist zudem bekannt, dass er oft einmal verletzt ausfällt. In Florenz hat sich dies nicht großartig geändert. Im letzten Jahr fiel er wegen drei Verletzungen (und einer Rot- sowie Gelbsperre) aus. Im Jahr zuvor verpasste er wegen einer Knöchel-OP mehrere Monate.

Nicht die besten Voraussetzungen also, um eine echte Alternative für den Meisterfavoriten FC Bayern zu sein, wenn andere verletzt fehlen sollten. Da könnte es deutlich mehr Sinn ergeben, eine junge und fitte Alternative zu verpflichten.

 

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Wettbasis Prognose: Das ist an Ribery Bayern Comeback Plänen dran

Unserer Einschätzung nach wird es in München keine Ribery Rückkehr geben. Auch wenn das Gesamtpaket auf den ersten Blick attraktiv erscheint und sich mit Sicherheit kein Fan gegen den Franzosen wehren wird, spricht die Vernunft dagegen.

Zudem scheint der FC Bayern bereits an einem anderen Transfer für den Flügel zu arbeiten. So kamen zuletzt Gerüchte um einen anderen Franzosen auf.

Amine Adli vom FC Toulouse hat es den Verantwortlichen um Hasan Salihamidzic wohl angetan. Der ehemalige U18-Nationalspieler steigerte seinen Marktwert laut Transfermarkt jüngst um 900% und ist somit das Gegenteil eines Riberys.

 

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