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Wer wird Lewandowski Nachfolger? Bayern Stürmer Kandidaten & ihre Chancen

Welche Stürmer sind verfügbar und erschwinglich?

Steffen Peters  8. Mai 2022
Lewandowski Nachfolger FC Bayern
Kann Erling Haaland (m.) Robert Lewandowski (r.) beim FC Bayern beerben? (© IMAGO / Jan Huebner)

Seit Wochen ranken sich ob der ungewissen Vertragssituation von Robert Lewandowski die Gerüchte über einen Abgang und damit nötige Nachfolger des FIFA-Weltfußballers. Noch bis 2023 steht der Pole beim FC Bayern unter Vertrag.

Doch seinen Interview-Aussagen zufolge hat noch niemand detailliert mit seiner Seite über eine Verlängerung in München gesprochen. Machen die Bayern im Hintergrund womöglich bereits den Lewandowski Nachfolger klar?

Alle Kandidaten für die Position des Mittelstürmers beim FC Bayern, ihre Chancen und – falls vorhanden – die passenden Quoten dazu.

 

Wie wahrscheinlich ist die Lewandowski Nachfolger Suche?

Einerseits schlossen die Verantwortlichen des FC Bayern bereits mehrfach aus, dass Robert Lewandowski vor Ablauf seines laufenden Vertrages den Klub verlassen wird. Andererseits hat man trotz der öffentlich schwelenden Diskussion noch immer nicht mit dem Spieler gesprochen.

Sind die Münchner also eventuell gar nicht interessiert daran, den Vertrag zu verlängern? Klar ist: Zum Start der kommenden Saison wird „Lewy“ bereits 34 Jahre alt sein und verlangt wohl eine Verlängerung um drei Jahre.

Doch wie viele dieser Jahre wird der Kapitän der polnischen Nationalmannschaft noch auf dem gleichen Niveau spielen können? Wohl nicht bis zum Ende dieser drei Jahre, in denen das Gehalt zudem möglichst deutlich ansteigen soll.

Auch beim FCB ist deshalb klar: Eines Tages muss der Umbruch per Lewandowski Transfer zu dessen Nachfolger vollzogen werden. Wenn möglich, geschieht dies runder, als es einst bei Franck Ribéry und Arjen Robben der Fall war.

Warum also nicht gleich nach einem geeigneten Nachfolger suchen?

 

Wird Erling Haaland neuer Bayern Stürmer?

Noch mehr als über Robert Lewandowski wird in der Bundesliga wohl nur über einen Haaland Wechsel gesprochen. Der Norweger spielt noch bei Borussia Dortmund, hat aber eine Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro, die bis Ende Juni greift.

Klar ist, dass die Bayern die Situation genau beobachten und um die Qualitäten des Stürmers wissen. Die Ablösesumme selbst wäre in Corona-Zeiten zwar hoch, könnte für die Lewandowski Nachfolge allerdings gestemmt werden.

Die Frage ist, inwiefern die Münchner bereit sind, die astronomischen Forderungen in Punkto Gehalt und Beraterhonorare aufzuwenden. Oder würden diese beim FCB gar geringer als vermutet ausfallen?

Zuletzt wurde bekannt, dass sich Haaland Anfang März mehrere Stunden lang mit Hasan Salihamidzic traf und mit ihm über eine mögliche Rolle im Star-Ensemble des FC Bayern sprach. Der Klub widersprach einem Treffen auf Nachfrage nicht.

Wäre der BVB-Stürmer bereit dazu, nach München zu wechseln, wäre man mit Sicherheit auch bereit dazu, Lewandowski abzugeben, etwa zum scheinbar höchst interessierten FC Barcelona. Denn so könnte man auch einen Teil der Haaland Ablöse gegenfinanzieren.

 

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Kann Sebastien Haller Lewandowski Nachfolger werden?

Ein weiterer Kandidat für den Bayern Sturm ist Sebastien Haller. Der Ivorer spielt für Ajax Amsterdam, was ein Problem darstellen könnte. Wären die Münchner wirklich bereit dazu, gleich drei neue Spieler in einem Transferfenster vom holländischen Meister zu verpflichten?

Denn Medienberichten zufolge stehen die Verpflichtungen von Mittelfeldmotor Ryan Gravenberch und Rechtsverteidiger Noussair Mazraoui so gut wie fest. Haller wäre somit ein wirklich ungewöhnlicher Schritt des deutschen Rekordmeisters.

Aber wenn er passt? Zwar konnte er sich im defensiver orientierten System von West Ham United überhaupt nicht durchsetzen, überzeugt seit dem Sommer-Wechsel zu Ajax jedoch Woche für Woche.

Darüber hinaus dürfte Haller günstiger zu bekommen sein als etwa ein Haaland oder vergleichbare Alternativen. Traut man ihm also zu, den nächsten Schritt zu einem Top-Klub der Bundesliga zu schaffen, wäre er durchaus eine spannende Option.

 

Wo die Bundesliga besser als die Premier League ist

 

Könnte Darwin Núñez zu den Bayern wechseln?

Ein dritter in dieser Europapokal-Saison besonders auffälliger Spieler war Darwin Núñez. Der Uruguayer stammt aus der Jugend von CA Peñarol und spielt seit 2020 für Benfica Lissabon.

Vor allem in der aktuellen Saison macht er dies überragend gut. 25 Tore in 26 Spielen in der Liga Portugal Bwin, dazu sechs Treffer in zehn Champions League Partien machen ihn zur heißen Aktie unter den jungen Stürmerstars.

Die heißeste Spur des 22-jährigen führt allerdings in die Premier League, wo man jüngst ganz genau hinschauen konnte, als Núñez gegen Liverpool traf. Insbesondere Manchester United und Tottenham Hotspur sollen sich bereits mit den Vertretern des Stürmers getroffen haben.

Die große Stärke des Uruguayers ist seine Kälte vor dem gegnerischen Tor. Problematisch ist seine Ausstiegsklausel beim portugiesischen Rekordmeister. Diese beträgt 150 Millionen Euro und ist aktuell noch völlig utopisch.

 

Wer könnte noch nächster Bayern Stürmer werden?

So ziemlich jeder annehmbare Stürmer wird aktuell durch die Gerüchteküche des FC Bayern getrieben. Romelu Lukaku und Timo Werner etwa sind bei Chelsea mehr oder minder durchgefallen. Doch beide haben eher nicht das Format, um Lewandowski Ersatz zu spielen.

Patrik Schick wäre wiederum ein interessanter Kandidat. Doch schon in der Vergangenheit zeigte Bayer Leverkusen mehrfach (Vidal, Havertz), dass man lieber ins Ausland verkauft, als innerhalb der Bundesliga zum FC Bayern.

Christopher Nkunku wäre zwar ein spannender Bayern Transfer, aber wahrlich kein klassischer Mittelstürmer. Deshalb ist auch er eher ausgeschlossen, wenn es um die Lewandowski Nachfolge in München geht.

Karim Adeyemi wird wohl in Dortmund unterschreiben und Benjamin Sesko ist noch zu jung. Aus der ursprünglich langen Liste an Bayern Stürmer Kandidaten bleiben somit gar nicht so viele wie vermutet.

 

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Lewandowski Nachfolger: DAS sagen die Buchmacher!

In diesem großen Transfer-Wirrwarr lohnt sich ein Blick auf die Wettquoten der Buchmacher, um den Lewandowski Nachfolger einzugrenzen. Dabei kommt heraus: Allzu wahrscheinlich wird der Abgang des Polen noch immer nicht eingestuft.

Nach wie vor ist der FC Bayern der eindeutige Favorit, auch 2022/23 mit Lewandowski als Mittelstürmer aufzulaufen. Doch sollte er entgegen dieser Prognose gehen, gibt es aktuell zu folgenden Spielern eine Wechsel-Quote:

 

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Ist am 1. September 2022 ein Bayern-Spieler
Kylian Mbappe (PSG) 41.0
Erling Haaland (BVB) 16.0
Antony (Ajax) 8.00
Bernardo Silva (City) 6.00
Eden Hazard (Real) 12.0
Robert Lewandowski (FCB) 1.20
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* Wettquoten Stand vom 26.04.2022, 16.09 Uhr | 18+ | AGB gelten | Nur in Österreich

 

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Steffen Peters

Steffen Peters

Alter: 29 Nationalität: Deutschland Lieblings-Wettanbieter: Bwin

Schon seit mehr als einem Jahrzehnt schreibt Steffen journalistisch über die verschiedensten Sportarten. Seine größte Expertise besitzt er im Fußball, Eishockey, Motorsport und Handball. Bei der Wettbasis ist er neben dem Erstellen von Testberichten vor allem im News-Bereich tätig.

Privat tippt Steffen gerne auf Kombiwetten und vor allem auf Partien aus dem südamerikanischen Raum. In seinem eigenen Blog schreibt er zudem über alle möglichen Geschehnisse über die Top-Ligen aus Brasilien, Argentinien und Co.   Mehr lesen