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Silva, Hütter & Bobic – Darum spielt Eintracht Frankfurt die beste Saison aller Zeiten

Gesamtpaket begründet den Erfolg der Hessen

Steffen Peters   11. April 2021
Eintracht Frankfurt mit André Silva und Adi Hütter
Erfolgreiches Gespann bei Eintracht Frankfurt: Trainer Adi Hütter mit seinem Stürmer André Silva. (© imago images / Poolfoto)

Eintracht Frankfurt in der Champions League?

Damit hätte wohl vor Saisonbeginn wohl niemand ernsthaft gerechnet. Doch jetzt befinden sich die Hessen, die am 28. Spieltag (10.4., 15:30 Uhr) auf den VfL Wolfsburg treffen, auf dem besten Wege in die Königsklasse.

Mehr noch: Frankfurt spielt mit Stand 27. Spieltag die beste Bundesliga-Saison aller Zeiten! 50 Punkte zu diesem Zeitpunkt hatte die Eintracht noch nie – auch der Punkteschnitt von 1,85 ist so gut wie noch nie.

Was sind die Gründe für den ungeahnten Höhenflug der Adler?

 


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1. Eintracht Frankfurt dank Torjäger Silva vorne dabei

Auch die Sportwettenanbieter sehen die Eintracht so gut wie in der Champions League, wie die niedrigen Frankfurt Wettquoten für einen Platz in den Top-4 zeigen.

Einer der vielen Gründe ist: Torjäger Andre Silva.

Der Portugiese aus Baguim do Monte – einer nahe Porto gelegenen Gemeinde – traf bereits sieben Spiele vor dem Ende 22 Mal. Ein einziges Mal in der langen Bundesliga-Geschichte war ein Frankfurter besser: Bernd Hölzenbein 1976/77 mit 26 Toren.

Diese Marke ist für den Stürmer mit dem unvergleichbaren Torriecher definitiv noch zu erreichen. Schon am Wochenende spielt Eintracht Frankfurt gegen den direkten Tabellennachbarn VfL Wolfsburg um noch bessere Karten für die Champions League.

Ein Silva Tor wird beim Buchmacher Bet365 als ziemlich wahrscheinlich angesehen, wie die Bundesliga Wettquoten zeigen:

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Trifft André Silva auch gegen Wolfsburg?
Silva trifft zuerst 3.75
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Silva trifft im Spiel 1.72
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* Wettquoten Stand vom 08.04.2021, 16.11 Uhr | 18+ | AGB gelten

Aber schon die 22 Treffer von Silva haben einen Eintrag in die Eintracht-Vereinsgeschichte verdient.

Wir schrieben das Jahr 1993, als Frankfurt letztmals einen Stürmer vorweisen konnte, der in einer Saison 20 Tore erreichte. Der legendäre Anthony Yeboah war es 1992/93, der 20 Mal traf und letztlich gemeinsam mit Leverkusens Ulf Kirsten Torschützenkönig wurde.

Auch wenn letzteres erneut Yeboah im Folgejahr und Alex Meier 2015 gelang, mussten die Eintracht-Fans bis zur Spielzeit 2020/21 warten, ehe sie abermals mehr als 20 Mal jubeln durften.

 

2. Die Bobic-Transfers passen perfekt zu Eintracht Frankfurt

Die Diskussionen um Fredi Bobic und seinen Wechselwunsch zu Hertha BSC hinterließen zuletzt einen schlechten Eindruck rund um den Macher hinter dem Frankfurter Erfolg. Als er im Sommer 2016 seinen Dienst in Frankfurt antrat, schlug ihm viel Skepsis entgegen. Diese wischte er jedoch Tag und Tag weg.

Auch wenn die besten Spieler die Finanzmetropole Deutschlands jeden Sommer erneut verließen, hatte der im ehemaligen Jugoslawien geborene Ex-Nationalspieler immer eine Antwort parat. Erst war es die viel zitierte Büffelherde um Rebic, Jovic und Haller, die die Bundesliga auf den Kopf stellte.

Als die Spieler allesamt gingen, baute Bobic das Team um und konnte aus Mailand André Silva verpflichten. Aus der Leihe wurde ein permanenter Transfer – praktischerweise im Tausch mit Ante Rebic.

 
Die Bundesliga-Platzierungen von Eintracht Frankfurt

SaisonPlatzierungPunkteTrainer
2015/1616.36Niko Kovac
2016/1711.42Niko Kovac
2017/188.49Niko Kovac
2018/197.54Adi Hütter
2019/209.45Adi Hütter
2020/21*4.50Adi Hütter

*Stand nach 27 Spieltagen.
 

Doch auch andere Transfers schlugen voll ein.

Kevin Trapp führt das Team im Tor, Martin Hinteregger ist Fanliebling und sportlich ebenfalls ein Volltreffer. Filip Kostic, Daichi Kamada, Amin Younes, Evan N’Dicka und so weiter – die Liste der erfolgreichen Transfers ist schier endlos.

Die große Frage ist nun, ob Eintracht Frankfurt die Erfolgsgeschichte in Zukunft auch ohne Bobic fortschreiben kann.

 

3. Trainer Adi Hütter bringt bei Eintracht Frankfurt System und Konstanz

Nicht nur der Sportvorstand Fredi Bobic steht bei Eintracht Frankfurt für lange nicht dagewesene Konstanz im Klub. Auch Trainer Adi Hütter ist seit seinem Transfer von YB Bern im Sommer 2018 zu einem Volltreffer geworden.

Egal, welches Spielermaterial Hütter auch zur Verfügung hat – sein System funktioniert scheinbar problemlos. Das gilt auch dann, wenn er einmal rotiert.

In der Europa League erreichte er 2019 mit einem fantastischen Erfolgslauf das Halbfinale, wo es fast ins Finale ging. Erst im Elfmeterschießen verlor der Bundesligist gegen Chelsea.

2020/21 übertrifft Hütter diese Bilanzen mit seinem Team sogar noch. Ohne internationale Auftritte spielt Eintracht Frankfurt aktuell die beste Saison aller Zeiten. Noch nie nach 27 Spieltagen hatte eine Frankfurter Mannschaft mehr Punkte auf dem Konto als aktuell (50).

Auch die zweitbeste Saison aller Zeiten nach 27 Spielen gehört übrigens Adi Hütter. 2018/19 gab es allerdings am Ende „nur“ Platz 7.

 

Check: Kommt Frankfurt in die CL?

 

4. Die Erfahrung von Hasebe, Trapp & Co.

Eintracht Frankfurt ist wie erwähnt viel mehr als nur André Silva. Das erfolgreiche Management führte dazu, dass mittlerweile ein großartiger Mix aus Talenten, Kickern im besten Fußballalter und erfahrene Haudegen auf dem Platz stehen.

Zu letzterer Kategorie gehört definitiv der Japaner Makoto Hasebe. In seinen 22 Partien stand der mittlerweile 37-jährige jedes Mal in der Startelf. Seine Leistungen geben dem Trainer recht, der Hasebe als Kapitän vertraut.

Kevin Trapp hält die Frankfurter Hintermannschaft gemeinsam mit Hasebe zusammen. Er spielte jedes Spiel über 90 Minuten und ist einer von nur 12 Bundesligaspielern, denen dies 2020/21 gelang.

Davor ist mit Martin Hinteregger ein weiterer Dauerbrenner aktiv. Der Österreicher traf in dieser Spielzeit allerdings erst einmal, während es im letzten Jahr noch beeindruckende acht Treffer waren.

Dazu kommen weitere routinierte Akteure wie Sebastian Rode, der in Frankfurt, München und Dortmund alles gesehen hat, was der Klubfußball zu bieten hat. Diese Komponente ist aus dem Eintracht-Mittelfeld nicht wegzudenken.

 

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5. Eintracht Frankfurt mit großer Offensiv-Kreativität

Frankfurts Offensive brilliert rundum mit starken Leistungen. 55 erzielte Tore bis zum 27. Spieltag bedeutet zu diesem Zeitpunkt den zweitbesten Angriff in der Liga nach den Bayern.

In hohem Maße dafür mitverantwortlich sind die Leistungen von Filip Kostic. Der Linksaußen spielt abermals eine starke Saison und bereitete schon 14 Treffer vor. Damit ist aktuell nur Thomas Müller um einen Assist besser.

Eher zentral agiert Daichi Kamada hinter der Spitze. Der Japaner spielt ebenfalls eine brillante Saison, kommt seinerseits auf 12 Vorlagen in der Bundesliga. Die Eintracht verpflichtete Kamada 2017 für 1,6 Millionen Euro aus Japan – seinen Marktwert ist längst jenseits dieser Marke nach oben torpediert.

Darüber hinaus fügen sich auch die weiteren Spieler perfekt ins Mannschaftsbild ein.

Amin Younes gelang bei Eintracht Frankfurt die Rückkehr in die deutsche Nationalmannschaft, Rückkehrer Luka Jovic sitzt auch einmal ohne Murren auf der Bank.

 

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