Bestätigt ‚1917‘ in der Königskategorie ‚Bester Film‘ die Oscar-Favoritenrolle?

Wird 1917 bei den Oscars der Abräumer des Abends?

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1917 (Bester Film)
1917 (Bester Film) © imago images /

Update: Parasite – und damit ein Außenseiter – gewinnt den Oscar für den besten Film.

Die Abstimmungen sind abgeschlossen und das absolute Jahreshighlight der Traumfabriken von Hollywood steht ins Haus.

Neun Meisterwerke der Filmkunst befinden sich im hart umkämpften Rennen darum, wer bei den Oscars 2020 als bester Film hervorgeht. Laut Prognose zahlreicher Wettanbieter hat Kriegsfilm „1917“ mit zehn Nominierungen blendende Chancen, ganz groß abzuräumen – obwohl der elffach nominierte „Joker“ diesbezüglich an der Spitze steht.

 

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Quoten Stand vom 07.02.2020, 02:44 Uhr. Angaben ohne Gewähr. AGB gelten | 18+
 

Diesmal bekommen wir die Auszeichnungen der größten Errungenschaften der Filmkunst in Los Angeles ungewohnt früh präsentiert. Traditionsgemäß wurden die Academy Awards meist Ende Februar verliehen; das Leitungsgremium der Academy of Motion Picture Arts and Sciences beschloss jedoch eine Änderung, sodass die Oscar-Gewinner bereits in der Nacht vom 9. auf den 10. Februar feierlich bekanntgegeben werden.

Neu ist weiterhin, dass sich seit dem Twitter-Skandal rund um US-Komiker Kevin Hart und dessen Moderationsabsage im letzten Jahr die Frage nach einem Moderator nun endgültig nicht mehr stellt. Der wichtigste Filmpreis Hollywoods hält somit am neuen Modell fest und wird erneut ohne feste Moderation auskommen – diesmal immerhin auf längerfristig geplanter Basis.

Bei den Oscars 2020 sehen auf den besten Film die Wettquoten für Wetten zwar eine klare Favoritenrolle für „1917“ vor, doch neben „Joker“ – dem Spitzenreiter der Nominiertenlisten – haben noch weitere Filme die Möglichkeit, einen Überraschungsdurchlauf zu starten. Mit jeweils zehn Nominierungen befinden sich „The Irishman“ sowie „Once Upon A Time In Hollywood“ gleichauf mit „1917“.

Für Spannung im Dolby Theatre, wo bis zu 3.400 Stars und Sternchen Platz finden, ist also gesorgt. In den USA verfolgten zuletzt knapp 30 Millionen Zuschauer die Academy Awards im Fernsehen. Wer in Deutschland die 92. Verleihung der Oscars live mitverfolgen möchte, hat am 9. Februar in der Nacht von Sonntag auf Montag um 02:00 Uhr deutscher Zeit auf ProSieben die Gelegenheit dazu.

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(Wettquoten vom 10.02.2020, 01:06 Uhr)

Oscars 2020 Bester Film – Favoriten & Wetten

20 Jahre ist es her, dass Regisseur Sam Mendes für seine kunstvolle Inszenierung in „American Beauty“ als bester Regisseur einen Oscar erhielt. Zusätzlich wurde das beeindruckende Werk mitunter für die beste Kamera und als bester Film ausgezeichnet.

Der Favorit – 1917

Dieses Szenario könnte sich mit dem Meisterwerk „1917“ bei den Oscars 2020 wiederholen. Wettquoten zwischen 1,40 und 1,60 implizieren, dass der zehnfach nominierte Kriegsfilm die mit Abstand besten Aussichten darauf hat, als bester Film ausgezeichnet zu werden – und das aus gutem Grund!

Erlebnis in Echtzeit

Das Drehbuch, welches aus der Feder von Krysty Wilson-Cairns stammt, folgt im namensgebenden Jahr zwei Soldaten der British Army. Diese haben im Frühjahr 1917 die Aufgabe, während des Ersten Weltkrieges an der Westfront eine dringende Nachricht an einen Oberst an der vordersten Linie zu überbringen.

Die Prämisse klingt zunächst nicht außergewöhnlich, doch der Blockbuster hebt sich mit seiner einzigartigen Inszenierung von allen anderen für den Oscar nominierten Filmen ab: Die Handlung von „1917“ wird dem Zuschauer durch meisterhafte Kameraführung wie in Echtzeit präsentiert, obwohl es sich de facto nicht um einen One-Shot-Film handelt.

Die aufwendig dargestellte Erzählung erstreckt sich genau über die 110-minütige Laufzeit des Kinofilms. Obwohl optisch durchgehend der Eindruck für den Zuschauer entsteht, wurde der Film jedoch nicht tatsächlich ununterbrochen gedreht.

Die an unterschiedlichen Schauplätzen entstandenen Szenen wurden stattdessen in unzähligen Probeläufen genauestens choreographiert und nahtlos aneinandergehängt. Es wurde sogar laufend mit zwei Drehbüchern gearbeitet. Während eines die Handlungen und Dialoge spezifizierte, beschränkte sich das andere Drehbuch ausschließlich auf die Kamerabewegungen.

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Eine wahre Geschichte?

Offiziell basiert „1917“ nicht auf einer wahren Geschichte. Der britische Regisseur Sam Mendes basierte den Film laut eigener Aussage allerdings auf den Erzählungen seines Großvaters. Alfred Mendes, dem der außergewöhnliche Kriegsfilm gewidmet ist, war zwischen 1916 und 1918 Meldeläufer.

Seine Aufgabe hatte der Lance Corporal im Ersten Weltkrieg seiner Körpergröße zu verdanken: Alfred Mendes war lediglich 1,62 Meter groß, was den Großvater des Regisseurs in Kriegszeiten dazu prädestinierte, Botengänge für Eilmeldungen zu erledigen.

Dass „1917“ nicht um einige kleine Handlungslöcher herumkommt, um die spannende Ästhetik des Leinwandspektakels aufrechtzuerhalten, fällt kaum auf. Zu authentisch wirken die Erlebnisse der Soldaten Will Schofield und Tom Blake; zu mitreißend ist die vom Regisseur gewählte Perspektive.

Auszeichnungen über Auszeichnungen

Mit zehn Nominierungen befindet sich „1917“ knapp hinter „Joker“ bei den Oscars 2020 bezüglich des besten Films. Die Prognose, dass der Kriegsfilm trotz der geringeren Anzahl an Nominierungen zum wahren Abräumer des Abends werden könnte, ist jedoch nicht unrealistisch.

Zumindest die Juroren einiger anderer bekannter Auszeichnungen konnte Sam Mendes mit seiner neuesten Kreation in diesem Jahr bereits überzeugen. „1917“ bekam vor den Oscars 2020 als bester Film konform mit den Wettquoten nicht nur den Golden Globe als bestes Drama, sondern wurde mitunter auch von der Hollywood Critics Association und der Producers Guild of America geehrt.

Optimale Vorzeichen also, bei den Oscars ebenfalls die Konkurrenten in den Schatten zu stellen – zumal sich die Producers Guild Awards in der Vergangenheit schon oft als zuverlässiger Vorbote für die Academy Awards herausgestellt haben.

Hinzu kommt, dass der bei den Dreharbeiten betriebene Aufwand, um „1917“ so immersiv wie möglich darzustellen, zweifellos von der Oscar-Akademie wertgeschätzt wird. Schließlich haben die stimmberechtigten Mitglieder zu einem Großteil selbst eine langjährige Erfahrung im Filmgeschäft vorzuweisen.

Academy Awards 2020 – Parasite

Mit seiner Intention bei der Entstehung von „Parasite“ hat Regisseur Bong Joon-ho eine wichtige Eigenschaft mit Kritikerliebling Sam Mendes gemeinsam: Für den 50-jährigen Südkoreaner hatte es höchste Priorität, das Publikum nicht nur auf emotionaler Ebene mitzureißen, sondern förmlich in die Handlung hineinzuziehen.

Obwohl die beiden Freigeister also im Grunde das gleiche Ziel verfolgten, ergibt sich bei der Vorgehensweise, jenes Ziel zu verwirklichen, jedoch ein maßgeblicher Unterschied. Anders als sein britischer Kollege legt Bong Joon-ho seinen Fokus auf inhaltliche Werkzeuge. Der Zuschauer soll sich berührt, mitgerissen sowie zum Denken angeregt fühlen – und das weit über die Laufzeit des Films hinaus.

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Ein harmonisches Genre-Potpourri

Ordnet man „Parasite“ lediglich einem Genre zu, handelt es sich bei dem ambitionierten Film wohl um eine Familientragikomödie. Möchte man das in Südkorea produzierte Werk jedoch passender beschreiben, hat man die Qual der Wahl: Thriller, Krimi, Komödie, Drama, Sozialkritik… oder gar Horror?

„ Ich will, dass die Zuschauer in die Geschichte hineingesogen werden. Liegen sie dann im Bett, manifestieren sich all die intellektuellen und kontroversen Aussagen, die der Film zu bieten hat.“

Bong Joon-ho

Sicher ist jedenfalls, dass keines dieser Elemente zu irgendeinem Zeitpunkt fehl am Platz wirkt. Im Gegenteil – stattdessen bringt das bunte Gemisch aus vermeintlich gegensätzlichen Genres die geschickte Platzierung der zahlreichen Wendungen im Film nahezu perfekt zur Geltung.

Eine weitere Parallele zum Oscar Film-Favoriten „1917“ ist die auf den ersten Blick simple Prämisse, in der die Mitglieder einer armen Familie nach und nach zu Jobs bei einer reichen Familie kommen. Von der Handlung möchten wir an dieser Stelle nicht zu viel vorwegnehmen. Es sei nur so viel gesagt, dass die Darstellung von Klassenunterschieden und missglückten Aufstiegen schon lange nicht mehr so kreativ gemeistert wurde wie in „Parasite“.

Schreibt „Parasite“ Oscar-Geschichte?

Mit einem Einspielergebnis von weltweit 165,4 Millionen US-Dollar eroberte der Überraschungshit aus Südkorea die Welt im Sturm. Auch die Kritikerlandschaft war äußerst angetan von dem unkonventionellen Film: Eine Zustimmungsrate von 99 Prozent aus aktuell 382 Reviews auf der Rezensionsplattform Rotten Tomatoes ist eine wahre Seltenheit.

Als Erfolgsgipfel könnte das Werk mit dem Originaltitel „Gisaengchung“ nun Geschichte schreiben. „Parasite“ ist nicht nur heißer Anwärter darauf, einen Academy Award für den besten internationalen Film zu bekommen, sondern hat zudem gute Chancen, als erster fremdsprachiger Beitrag aller Zeiten bei den Oscars 2020 bester Film zu werden. Quoten von 4,05 in der Spitze attestieren „Parasite“ die zweitbesten Aussichten, in der Königsdisziplin den Sieg einzustreichen.

Oscars 2020 Quoten * – Once Upon A Time In Hollywood

Auch wenn der neueste Blockbuster mit Leonardo DiCaprio in einer der Hauptrollen der drittwahrscheinlichste Gewinner für den Oscar 2020 als bester Film ist, platziert die Prognose der Buchmacher „Once Upon A Time In Hollywood“ ein gutes Stück hinter „1917“ und „Parasite“.

Tatsächlich stehen derzeit fast zweistellige Wettquoten zur Verfügung – in unseren Augen eine Überraschung, die sicherlich der Resonanz der beiden größeren Oscar Favoriten geschuldet ist. Nachvollziehbar ist diese Einschätzung der Wettanbieter zwar trotzdem, doch derart attraktive Notierungen öffnen Tür und Angel für einen potenziellen Geheimtipp.

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Die lange vergessene Goldene Ära

Angesichts des Handlungsrahmens von „Once Upon A Time In Hollywood“ wird schnell deutlich, dass der Geniestreich von Regisseur-Koryphäe Quentin Tarantino zahlreiche Voraussetzungen mitbringt, die Herzen der Akademie-Mitglieder höherschlagen zu lassen: eine hochklassige Besetzung mit Brad Pitt, Leonardo DiCaprio oder auch Al Pacino, eine gehörige Portion filmische Nostalgie und vor allem eine Hollywood-zentrische Geschichte.

Dabei steht zwar eine fiktive Erzählung im Mittelpunkt, dessen Verlauf durch die Entscheidungen der Filmfiguren von der Realität abweicht, doch der Film spielt in einem realen Setting – und jenes Setting ist förmlich maßgeschneidert auf die Vorlieben der Filmindustrie.

Gegenstand des Drehbuchs ist das Hollywood der 1960er Jahre. Genauer befasst sich „Once Upon A Time“ auf höchst unterhaltsame Art und Weise mit dem Ende des turbulenten Jahrzehnts. Statt jedoch historische Ereignisse wie die Mondlandung oder den Vietnamkrieg in den Mittelpunkt zu rücken, geht es um das Ende der Goldenen Ära Hollywoods aus Sicht von direkt involvierten Akteuren des hart umkämpften Filmgeschäfts.

Ein Erfolgsrezept für die Oscars?

Rückblickend hatten Filme mit wahren Begebenheiten schon immer gute Karten bei den Academy Awards. Auch wenn sich dieses Prädikat nicht vorbehaltlos auf „Once Upon A Time In Hollywood“ anwenden lässt, können sich vor allem Filmschaffende im nordamerikanischen Raum vermutlich hervorragend mit den Geschehnissen des Films identifizieren.

Zusätzlich werden reale Geschehnisse der Vergangenheit in Hollywood mit signifikanten fiktiven Abweichungen neugestaltet. So spielen sich beispielsweise die Manson-Morde bedeutend anders ab als in der Realität, als mitunter die hochschwangere Schauspielerin Sharon Tate am 9. August 1969 auf grausame Weise ihr Leben verlor.

Dem Favoriten auf den Oscar für den besten Film kann „Once Upon A Time“ bezüglich seiner Auszeichnungen zwar nicht ganz das Wasser reichen, doch verstecken muss sich der Tarantino-Streifen hier ebenfalls nicht.

Ein Golden Globe für die beste Komödie, die Ehrung als bester Film bei den Critics’ Choice Movie Awards und der London Critics Circle Film Award für die beste technische Leistung sind nur einige Beispiele für die positive Resonanz auf den unterhaltsamen Drama-Crime-Film.

Oscars 2020 – Bester Film Wetten auf Joker

Während Oscar-Kontrahent „Parasite“ durch die geschickte Kombination zahlreicher Genres frischen Wind in die Umsetzung filmischer Sozialkritik bringt, präsentiert sich „Joker“ bewusst als Gegenstück. Eine Sozialkritik ist die düstere Comicverfilmung definitiv – allerdings bedient sich der US-amerikanische Regisseur Todd Phillips hierbei deutlich Hollywood-typischerer Werkzeuge.

Dieser Umstand macht „Joker“ dennoch nicht weniger einzigartig. Im bedrückend inszenierten Film erfolgt die durchgehend mitschwingende Sozialkritik zwar in gröberen Pinselstrichen, doch gerade dadurch verliert die zeitgemäße Handlung nie ihren Fokus.

 

Die Grenzen der Gewalt

Was sich im Gegensatz zur weniger subtilen Gesellschaftskritik untypischer präsentiert, ist die Grundstimmung der Comicverfilmung, die auf Charakteren aus dem DC-Universum basiert.

Dass die Ursprungsgeschichte des psychotischen Widersachers von Batman keinen Rahmen für einen Gute-Laune-Streifen liefert, war abzusehen. Das Ausmaß der im Film dargestellten Gewaltexzesse ist jedoch nichts für schwache Nerven und überraschte auch zahlreiche hartgesottenere Kinogänger. Kein Wunder – schließlich geht es um soziale Isolation, psychische Störungen, drastische Gewalt und die damit einhergehende Entstehung eines durch und durch bösen Schwerkriminellen.

Die dadurch neu entfachte Debatte über cineastische Gewalt ging sogar so weit, dass sich Angehörige der Opfer des Aurora-Amoklaufs, der bei der 2012er Premiere von „The Dark Knight Returns“ zwölf Menschenleben forderte, mit einem offenen Brief an Warner Bros. wandten. Im Vordergrund standen Bedenken darüber, dass die „Joker“-Figur erneut Nachahmungstäter inspirieren könnte.

Der Weg eines Extremisten

Die Besorgnis zahlreicher Filmliebhaber, dass Regisseur Phillips der Hasskultur im Internet eine neue Identifikationsfigur geliefert habe, ist nicht bloß auf seine Bereitwilligkeit zurückzuführen, neue Grenzen auszutesten.

Joaquin Phoenix, der in „Joker“ die anspruchsvolle Hauptrolle übernimmt, ist ebenfalls ein bedeutender Faktor für den großen Erfolg der Origin-Story von DC-Figur Arthur Fleck. Meisterhaft porträtiert der 45-jährige Schauspieler die emotional schwer zu verdauende Entwicklung zum gewalttätigen Extremisten, die Batman-Gegenspieler Joker im Verlauf des Films durchmacht.

Dass sich Parallelen zur Realität trotz Comicvorlage nicht von der Hand weisen lassen, ist beängstigend und beeindruckend zugleich. Tatsächlich erweckt die bedrohliche Atmosphäre des Films den Eindruck, als hätte sich Todd Phillips bewusst eher den finsteren Ecken unserer Gesellschaft bedient, als sich auf die eigentliche Vorlage zu beschränken.

Bei all den Kontroversen, die „Joker“ seit seinem Kinostart ausgelöst hat, darf nicht vergessen werden, dass das neueste Werk des Schöpfers der „Hangover“-Trilogie auch auf qualitativer Ebene vollends zu überzeugen weiß. Bei den Oscars 2020 sind Wetten auf den besten Film zu Wettquoten von momentan bis zu 13,00 möglich. Damit gehört „Joker“ noch knapp zu den Favoriten – zu Recht, wie der kulturelle Einfluss des umstrittenen Dramas belegt.

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Prognose & Wettbasis-Trend Oscars 2020 – Bester Film

Selten waren vor den Oscars die Favoriten für Wetten auf den besten Film so unterschiedlich wie in diesem Jahr. Freunde der großen Leinwand dürfen sich dementsprechend auf eine spannende und unterhaltsame Preisverleihung bei den Oscars 2020 freuen. Eine Prognose des Gewinners in der Königsklasse des Abends ist jedoch nicht einfach – auch wenn die Quoten an der Spitze der Anwärter eine deutliche Sprache sprechen.

 

Key-Facts – Oscars 2020 Bester Film – Wetten

  • „Joker“ ist mit elf Nominierungen der meistnominierte Film bei den Oscars 2020
  • Der zehnfach nominierte Film „1917“ gilt als Favorit auf den Oscar für den besten Film
  • „Once Upon A Time In Hollywood“ ist bei den Oscars 2020 mit Quoten von 13,00 ein attraktiver Geheimtipp

 

Während vor den Oscars 2020 höchste Wettquoten von 1,60 bei Wettanbieter Bwin eine Wahrscheinlichkeit von 62,5 Prozent dafür implizieren, dass das cineastische Meisterwerk „1917“ als bester Film gekürt wird, trauen sich andere Buchmacher sogar eine noch deutlichere Vorhersage. Teils gehen Notierungen von lediglich 1,40 so weit, dem ambitionierten Kriegsfilm eine Erfolgschance von über 70 Prozent zuzuweisen.

Wir stimmen zwar dahingehend zu, dass „1917“ die besten Chancen auf den wichtigsten Preis der Filmindustrie hat, halten die verfügbaren Quoten allerdings für zu niedrig. Stattdessen bevorzugen wir die Alternative, bei den Oscars 2020 trotz starker Favoriten diesmal einen riskanteren Geheimtipp zu wagen.

Die derzeit ansprechenden Notierungen des Oscar-Anwärters „Once Upon A Time In Hollywood“ sind uns hierbei besonders aufgefallen und angesichts der klaren Favoritenstellung von „1917“ deutlich zu hoch bemessen. Im Erfolgsfall lockt hier der neunfache Einsatz.

Trotz der höheren Wahrscheinlichkeit eines Sieges von „1917“ lässt sich bei den Oscars 2020 bezüglich des besten Films mit Wetten darauf, dass „Once Upon A Time In Hollywood“ ausgezeichnet wird, somit ein Tipp mit ansprechendem Value platzieren.

Oscars 2020 – Bester Film – Quoten *

  • 1917: 1.60@Bwin
  • Parasite: 4.05@Interwetten
  • Once Upton A Time In Hollywood: 9.00@Bet365
  • Joker: 13.00@Bwin
  • The Irishman: 67.00@Bet365
  • Jojo Rabbit: 81.00@Bet365
  • Marriage Story: 101.00@Betway
  • Little Women: 140.00@Bet-at-home
  • Ford v Ferrari: 251.00@Bet365

Hier bei Bet-at-home auf die Oscars 2020 wetten

(Wettquoten vom 07.02.2020, 02:44 Uhr)