Nach den Olympischen Spielen geht es für die Ski-Asse mit dem Garmisch Weltcup 2026 zurück in den „Alltag“ – und in diesem Winter erstmals nach Deutschland. Auf der berühmten Kandahar-Strecke finden an diesem Wochenende zwei Rennen statt.
Auf dem Garmisch 2026 Programm ist für Samstag (28. Februar) eine Abfahrt und für Sonntag (1. März) ein Super-G angesetzt.
Hier gibt es alle Infos zum Herren-Skirennen in Garmisch: Zeitplan mit Startzeiten, Übertragung in TV und Stream sowie die Favoriten mit Prognose und Wettquoten.
Zeitplan Garmisch Weltcup 2026: Rennen, Startzeiten, Übertragung
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Garmisch Weltcup 2026: Programm & Startzeiten
Der Garmisch Weltcup 2026 auf der bekannten Kandahar-Strecke besteht aus drei Rennen: Eine Abfahrt und ein Super-G.
Der Garmisch 2026 Zeitplan beginnt am Donnerstag, den 26. Februar mit dem ersten Training für die Abfahrt. Tags darauf am Freitag (27.2.) ist der zweite Trainingslauf angesetzt. Die beiden Trainingssessions beginnen jeweils um 11:45 Uhr.
Am Samstag, den 28. Februar findet die Abfahrt statt. Die Startzeit ist 11:45 Uhr.
Der Sonntag bildet mit dem Super-G den Abschluss am Garmisch 2026 Weltcup Programm. Gestartet wird das Rennen um 11:45 Uhr.
Übertragung: Wer zeigt den Garmisch Weltcup live im TV und Stream?
Der alpine Skiweltcup findet sich im Wintersport TV Programm in Deutschland und Österreich die gesamte Saison über bei den Öffentlich-Rechtlichen.
Der Garmisch Weltcup live im TV ist an diesem Wochenende in der ARD zu sehen. Das Erste zeigt am Samstag die Abfahrt und am Sonntag den Super-G jeweils live ab 11:45 Uhr.
Die Übertragung der Abfahrt beginnt im Ersten am Samstag um 11:35 Uhr und am Sonntag geht es in der ARD um 11:30 Uhr mit der Garmisch Weltcup 2026 Übertragung los.
An beiden Tagen führt Moderator Markus Othmer zusammen mit Experte Felix Neureuther mit Analysen, Hintergrundberichten und Interviews durch die kurze Vorberichterstattung. Kommentiert wird die beiden Garmisch Skirennen von Bernd Schmelzer.
Zusätzlich läuft die Übertragung im Livestream auf sportschau.de sowie in der ARD-Mediathek.
Eine zweite Anlaufstelle für die Garmisch Weltcup Übertragung ist Eurosport. Der Sportsender zeigt Abfahrt und Super-G live im TV. Da der Sportsender auch bei im DAZN Programm verfügbar ist, gibt es einen Garmisch Weltcup Livestream am Samstag und Sonntag auch auf der kostenpflichtigen Sportstreaming-Plattform.
In Österreich werden alle Rennen des alpinen Ski-Weltcup live im ORF übertragen. Somit auch die Übertragung der beiden Garmisch Weltcup Rennen 2026: Sowohl im TV als auch via Stream auf ORF On.
Garmisch Abfahrt 2026: Favoriten, Prognose, Wettquoten
Bei der Garmisch Abfahrt wird der Zweikampf zwischen Marco Odermatt und Franjo von Allmen in die nächste Runde gehen. Oder ist Giovanni Franzoni wieder einmal der lachende Dritte in diesem Schweizer Duell?
Sowohl Experten als auch die Sportwetten Anbieter haben dieses Trio ganz oben in ihrer Favoriten Prognose für die Garmisch Weltcup Abfahrt am Samstag.
Interwetten
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|---|---|
| Wer gewinnt die Garmisch-Abfahrt ? | |
| Giovanni Franzoni | 3.20 |
| Franjo von Allmen | 3.80 |
| Marco Odermatt | 5.50 |
| Dominik Paris | 12.0 |
| Alexis Monney | 12.0 |
| Nils Allegre | 15.0 |
| Ryan Cochran-Siegle | 15.0 |
| Vincent Kriechmayr | 20.0 |
| Mattia Casse | 20.0 |
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Franjo von Allmen war der große Olympia-Triumphator mit Gold in der Abfahrt und im Super-G. Im Weltcup hat er in diesem Winter zwei Abfahrten gewonnen – in Gröden und zuletzt in Crans Montana.
Marco Odermatt ist der Führende im Abfahrtsweltcup und hält bei drei Siegen in der „Königsdisziplin“. Er gewann in dieser Saison in Beaver Creek, Gröden und in Wengen. In der Olympiaabfahrt landete er aber nur auf Rang 4.
Giovanni Franzoni ist der Shootingstar dieses Winters. Nach Platz 3 in Wengen folgte sein größter Moment: Der Sieg in der Kitzbühel-Abfahrt. Bei Olympia gewann er in der Abfahrt die Silbermedaille.
Hinter dem Top-Trio finden sich für die Garmisch Weltcup 2026 Übertragung der Abfahrt aber noch einige andere Sieganwärter. Dazu zählen beispielsweise Italiens Altmeister Dominik Paris, der Bronze-Gewinner der Olympia-abfahrt und auch der Schweizer Alexis Monney als (Olympia-5.).
Die Österreicher um Vincent Kriechmayr, Stefan Babinsky und Daniel Hemetsberger sind dagegen eher als chancenreichen Außenseiter zu sehen.
Weitere Kandidaten für eine Top-Platzierung können der Italiener Florian Schieder (5. im Abfahrtsweltcup) und die beiden Franzosen Nils Allegre und Maxence Muzaton (3. in Kitzbühel) sein.
Garmisch Weltcup 2026: Wer gewinnt im Super-G?
Auch im Garmisch Super-G am Sonntag kündigt sich ein Schweizer Duell zwischen Marco Odermatt und Franjo von Allmen an.
Von Allmen war bei den Olympischen Spielen im Super-G der strahlende Gold-Held, während Odermatt im Zeichen der fünf Ringe die Bronzemedaille holte und aktuell in der Super-G Weltcupwertung führt.
Interwetten
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| Wer gewinnt dem Garmisch Super-G? | |
| Marco Odermatt | - |
| Franjo von Allmen | - |
| Giovanni Franzoni | - |
| Vincent Kriechmayr | - |
| Dominik Paris | - |
| Alexis Monney | - |
| Nils Allegre | - |
| Stefan Babinsky | - |
| Vincent Kriechmayr | - |
| James Crawford | - |
| Cameron Alexander | - |
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Das Schweizer Team hat neben Odermatt und Von Allmen mit Alexis Monney und Stefan Rogentin noch zwei weitere Sieganwärter am Start.
Der Unterschied zur Abfahrt: In der Garmisch Weltcup 2026 Übertragung sind im Super-G auch die Österreicher zu den Favoriten zu zählen. Vincent Kriechmayr, Stefan Babinsky und Raphael Haaser liegen in der Weltucpwertung auf den Rängen 2, 3 und 4.
Während Kriechmayr einen Super-G in diesem Winter gewinnen konnte, stand Babinsky zwei Mal auf dem Siegespodest. Haaser sammelte mit regelmäßigen Platzierungen in den Top-10 fleißig Punkte. Marco Schwarz (Sieger in Livigno) ist ein weiterer ÖSV-Kandidat für eine Top-Platzierung.
Giovanni Franzoni hat den Super-G in Wengen gewonnen und wird auch in der Garmisch Weltcup 2026 Favoriten Prognose ganz vorne erwartet. Ein Geheimtipp könnte Ryan Cochran-Siegle (USA) sein, der bei Olympia im Super-G überraschend die Silbermedaille gewann.
Weiters dürfen unter anderem Dominik Paris (ITA) und Nils Allegre (FRA) zu den Mitfavoriten gezählt werden.



