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Celtic Glasgow vs. Motherwell, FA Cup Finale 19.05.2018

Celtic vor historischem "Double Treble"

Celtic Glasgow vs. Motherwell 19.05.2018, 16:00 Uhr – FA Cup Finale 19.05.2018

Am Samstagnachmittag stehen sich in der 133. Finalauflage des schottischen FA Cup Meister Celtic Football Club und der Tabellensiebte Motherwell Football Club auf dem Rasen des Hampton Park in Glasgow gegenüber. In der am vergangenen Wochenende zu Ende gegangenen Meisterschaft trennten beiden Klubs 34 Punkte. Während Celtic sich den Traum vom zweiten nationalen Triple in Folge erfüllen will, streben die Steelmen aus Motherwell nach der ersten Trophäe seit 1991. Auch damals konnte Motherwell den FA Cup gewinnen. Zwei Spielzeiten in Folge alle drei nationalen Trophäen abräumen hat im schottischen Fußball noch kein Klub geschafft. Celtic (1970) und die Rangers (1994) waren einst nahe dran, doch es fehlte jeweils eine Trophäe zum Double-Treble. Celtic unterlag im FA Cup Finale Aberdeen, die Rangers 24 Jahre später ebenfalls im FA Cup Finale Dundee United.

Inhaltsverzeichnis

Ende November gab es diese Paarung bereits im League Cup Finale. Celtic gewann mit 2:0. Celtic nimmt als Meister im Sommer an der Champions League Qualifikation teil. Motherwell hat hingegen die große Chance neben dem Gewinn der ersten Trophäe seit 27 Jahren erstmals seit 2014 wieder an der Europa League Qualifikation teilzunehmen. Gewinnt am Samstag jedoch Celtic, freut sich Hibernian. Die Mannschaft von Ex-Celtic Trainer Neil Lennon wäre in diesem Fall als Tabellenvierter für Europa qualifiziert.

Mit vollem Namen heißt der Pokal „The Scottish Football Association Challenge Cup“ und wurde erstmals 1873 ausgespielt. Damit ist der SFA Cup zwei Jahre „jünger“ als die englische Ausgabe, dem ältesten Pokalwettbewerb der Welt. Der Queen’s Park FC war der erste schottische Pokalsieger. Seinerzeit mussten die 16 Klubs noch eine Antrittsgebühr von £56 berappen, wovon unter anderem die Siegermedaillen finanziert wurden. Vor zwei Jahren konnte sich der damalige Zweitligist Hibernian aus der schottischen Hauptstadt Edinburgh mit einem Sieg gegen die Rangers erstmals nach 114 Jahren wieder den Pokal in den Vitrinenschrank stellen. Dies war eine Ausnahme, denn in der Vergangenheit gingen alleine 70 Titel auf das Konto der Old Firm Klubs Celtic (37) und Rangers (33). Insgesamt spielte Titelverteidiger Celtic 56 Finals, die Rangers 52. Motherwell erreichte zum achten Mal das Finale und konnte bei den sieben Teilnahmen zuvor nur zweimal gewinnen (1952, 1991). Die letzte Finalteilnahme für Well gab es 2011, als die Steelmen mit 0:3 im Finale gegen Celtic verloren. Celtic steht zum zweiten Mal in Folge im Finale und war bei den jüngsten sechs Finalteilnahmen auch immer siegreich. Letztmals ein Finale verloren hat Celtic 2003.

Gespielt wird das Finale traditionell im Hampden Park im Süd-Osten von Glasgow. Das Nationalstadion der Schotten gilt als ältestes Fußballstadion der Welt und war bis 1950 sogar das Größte seiner Zunft. Anpfiff ist um 16:00 Uhr. Der englische Bezahlsender Sky Sports und BBC One Scotland übertragen live. Leiten wird die Partie der 34-jährige Unparteiische Kevin Clancy. Der Schiedsrichter pfiff in der laufenden Premiership Saison bereits 17 Partien, in denen er 78 Gelbe Karten und zwei Gelb-Rote Karten verteilte. Zudem gab er drei Elfmeter. Douglas Ross und David Roome sind die Assistenten. Steven McLean ist als vierter Offizieller im Einsatz. Mit Michael Buffer soll der legendäre Ansager von Sportveranstaltungen, mit seinem bekanntem „Let’s get ready to rrrrrrumble“ die beiden Teams am Samstag ankündigen.
 

 

Celtic Glasgow – Statistik & aktuelle Form

Celtic Glasgow Logo

Celtic fuhr in dieser Saison zum siebten Mal in Folge die schottische Meisterschaft ein. Insgesamt war es Titel Nummer 49 für die Grün-Weißen Bhoys. Celtic ließ sich vor drei Wochen die historische Chance, erstmals seit 1979 zuhause in einem Old Firm Derby Meister zu werden, nicht entgehen und fegte die Rangers mit 5:0 vom Platz. Den League Cup haben die Mannen von Trainer Brendan Rodgers im November mit 2:0 gegen Motherwell ebenfalls gewonnen. So trennt Celtic einzig noch ein Spiel davon, auch in diesem Jahr mit dem Gewinn des schottischen FA Cups das zweite Triple in Folge einzufahren. Es wäre erneut eine historische Leistung. Auf europäischer Bühne erreichte Celtic die Zwischenrunde der Europa League, schlug sich nach einem phänomenalen Hinspiel jedoch im Rückspiel durch katastrophale, individuelle Fehler selbst und scheiterte so an Zenit St. Petersburg. Dass der unglaublichen „Invincibles“ Saison, in der Celtic alle Rekorde pulverisierte, die komplette Saison ungeschlagen blieb und von 38 Ligaspielen 34 gewann (vier unentschieden), eine daran gemessen etwas schwächere Spielzeit folgen lassen würde, war fast zwangsläufig. Der Grund, weshalb Celtic in der Meisterschaft nicht so dominierte wie in der Vorsaison, lag unter anderem an der Formkrise von Leistungsträgern wie Scott Sinclair und am Verletzungspech. Mit Abwehrchef Dedryck Boyata, den Stürmern Moussa Dembele und Leigh Griffiths, Stammkeeper Craig Gordon, Mittelfeldantreiber Stuart Armstrong, Tom Rogic, Patrick Roberts oder Jonny Hayes fehlten über weite Teile der Saison absolute Schlüsselspieler.

“Es wird kein einfaches Spiel, wir wissen, dass es sehr physisch werden wird. Doch ich würde mich nicht über ein hartes Spiel beschweren. Ich bin Verteidiger. Wenn ich beispielsweise ein Ellenbogen ins Gesicht bekomme, rege ich mich darüber in der Kabine nicht auf. Ich freue mich auf das Duell.”

Celtic Innenverteidiger Dedryck Boyata vor dem Finale

Vor allem im heimischen Parkhead ließ Celtic in dieser Saison einige Punkte liegen. Nur elf der 19 Heimspiele wurden gewonnen (sieben Unentschieden, eine Pleite). Viermal erzielte Celtic vor eigenem Publikum keinen Treffer. Am letzten Spieltag gab es für Celtic zudem die erste Heimniederlage seit Dezember 2015 und national 54 niederlagenfreien Heimspielen. Celtic konnte trotz drückender Überlegenheit (63% Ballbesitz) und 19 Schüssen (davon sechs aufs Tor) nicht gewinnen und Aberdeen traf mit dem einzigen Schuss aus Gehäuse von Keeper Scott Bain und entschied die Partie für sich. Zuvor gewann Celtic acht Ligaspiele in Folge gegen Aberdeen und zuhause sogar die jüngsten 25. Aus dem Rangers-Lager wurden direkt Verschwörungstheorien laut, da so Aberdeen Vizemeister wurde und nicht die Rangers, die jedoch am letzten Spieltag in Edinburgh nicht gewinnen konnte (5:5). Natürlich kam es Celtic nicht ungelegen, wenn der verhasste Erzrivale in der Liga nur Dritter wird, dennoch hätte Celtic die Partie am Tag der Trophäenübergabe gerne gewonnen. In der nun zweijährig andauernden Amtszeit von Trainer Brendan Rodgers gab es national überhaupt erst vier Pleiten in 94 Pflichtspielen in Schottland (76 Siege, 14 Unentschieden, vier Niederlagen) – eine unfassbare Bilanz. Noch besser ist die Old Firm Bilanz, denn ein Derby hat Rodgers noch überhaupt nicht verloren (neun Siege, zwei Unentschieden).

Stammkeeper Craig Gordon wird im Finale wieder im Kasten stehen. Leigh Griffiths ist ebenfalls wieder fit. Fraglich ist hingegen der Einsatz von Derby-Held Odsonne Edouard, den der Klub gerne über den Sommer hinaushalten würde. Definitiv verletzt fehlen werden Nir Bitton und Jonny Hayes. Kristoffer Ajer unterzeichnete diese Woche einen neuen Vierjahresvertrag. Sein Abwehrpartner Dedryck Boyata könnte folgen. Noch viel wichtiger ist jedoch die Vertragsverlängerung von Tom Rogic. Der Australier unterschrieb noch vor der WM ein neues Arbeitspapier bis 2023. Zudem wurde bekannt, dass Celtic das Sommertrainingslager erneut in Oberösterreich beziehen wird und dort Ende Juni das erste Testspiel in Steyr bestreitet.

Beste Torschützen in der Premiership:

10 Tore: Scott Sinclair
9 Tore: Leigh Griffiths
9 Tore: Moussa Dembélé

Voraussichtliche Aufstellung von Celtic Glasgow:

Craig Gordon – Kieran Tierney, Kristoffer Ajer, Dedryck Boyata, Mikael Lustig – Scott Brown ©, Olivier Ntcham – Callum McGregor, Tom Rogic, James Forrest – Moussa Dembélé
Trainer: Brendan Rodgers

Letzte Spiele von Celtic Glasgow:
13.05.2018 – Celtic Glasgow vs. Aberdeen 0:1 (Premiership)
09.05.2018 – Celtic Glasgow vs. Kilmarnock 0:0 (Premiership)
06.05.2018 – Heart of Midlothian vs. Celtic Glasgow 1:3 (Premiership)
29.04.2018 – Celtic Glasgow vs. Glasgow Rangers 5:0 (Premiership)
21.04.2018 – Hibernian FC vs. Celtic Glasgow 2:1 (Premiership)

Weg ins Finale:
4. Runde – Brechin City (5:0)
5. Runde – Partick Thistle (3:2)
Viertelfinale – Greenock Morton (3:0)
Halbfinale – Rangers (4:0)

 

Gelingt Sevilla gegen Alaves der elfte Heimsieg in der Liga?
Sevilla vs. Alaves 19.05.2018 – Wettbasis.com Analyse

 

Motherwell – Statistik & aktuelle Form

Motherwell Logo

Es ist eine positive Entwicklung bei den Steelman zu erkennen, die seit 1987 nicht mehr aus der höchsten schottischen Spielklasse abgestiegen sind. Vor allem wenn man bedenkt, dass es vergangene Saison nur zu Rang neun reichte, drei Zähler vor dem Relegationsrang. 2013 und 2014 wurde der Klub aus dem einst wichtigsten Standort der Stahlproduktion Schottlands noch Vizemeister. Zwei bessere Spielzeiten in Folge schaffte Motherwell zuvor einzig 1932 und 1933, als die Steelmen dem einzigen Meistertitel der Klubhistorie eine Vizemeisterschaft folgen ließen. Der Klub aus North Lanarkshire blickt auf eine lange und bewegte Vergangenheit zurück. Neben der Meisterschaft wurde 1952 und 1991 zweimal der schottische Pokal gewonnen. Jedoch stand Motherwell letztmals 2011 im schottischen Pokalfinale (0:3-Pleite gegen Celtic) und erreichte in dieser Saison erst zum zweiten Mal in den vergangenen 15 Jahren das Semi-Finale. Dort setzte sich Well gegen das eigentlich favorisierte Aberdeen durch.

“Wir sind dort, um das Finale zu gewinnen. Wir sind nicht an Double-Trebles interessiert, wir sind interessiert daran, dass Motherwell die Trophäe in den Himmel hält. In KO-Spielen waren wir das Team, welches es mehr wollte. Wir können Teams wegblasen, was wir besonders zuhause und im Halbfinale gezeigt haben.”

Motherwell Stürmer Curtis Main nimmt den Mund vor dem Finale ziemlich voll

Trotz des Verpassens der Meisterrunde, leistete Trainer Stephen Robinson in dieser Saison bemerkenswerte Arbeit. Im vergangenen Sommer sorgte „Robbo“ dafür, dass Fan-Liebling James McFadden keinen neuen Vertrag mehr bekam und verpflichtete 17 neue Spieler, wobei der Nordire lediglich für Keeper Trevor Carson £10,000 an Ablöse zahlte. In der hektischen und überdrehten Fußballwelt südlich der Grenze eine fast lächerlich niedrige Summe. Robinson führte die Steelman in dieser Saison bis ins League Cup Finale, wo es Ende November gegen Celtic eine Pleite gab. Auf dem Weg eliminierte sein Team Aberdeen und die Rangers. In der Premiership holte Motherwell unter seiner Leitung zwei Unentschieden gegen Celtic und gewann auswärts in Aberdeen. Es gab jedoch auch einige Enttäuschungen. Zwischen November und April gewannen die Steelmen nur drei von 21 Premiership Partien (drei Siege, acht Remis, zehn Niederlagen), ehe es in der Abstiegsrunde drei Siege in den letzten vier Partien der Saison gab (eine Pleite). In den Pokalwettbewerben war Motherwell unter Trainer Robinson jedoch immer zur Stelle, als es wichtig war.

Stark ist der Lauf im Pokal auch deshalb, weil Motherwell im Januar Toptorjäger Louis Moult an Preston North End in die zweite englische Liga verkaufen musste. Musste, da Moults Vertrag im Sommer ausgelaufen wäre. £500,000 erhielt Motherwell für einen Spieler, der in den letzten beiden Spielzeiten mit 15 Treffern jeweils Topschütze des Teams war und in dieser Saison bereits achtmal in 15 Spielen treffen konnte. Dazu legte Moult seit Beginn der Saison 2015/16 seinen Teamkollegen 14 Treffer direkt auf. Traurigerweise ist die Ablösesumme auch in der heutigen Zeit jede Menge Geld in einer Liga, in der einzig Celtic und die Rangers richtig Geld für neue Spieler in die Hand nehmen. Doch Motherwell fand mit Curtis Main einen starken Ersatz, der neben Carson, Cedric Kipre, Tom Aldred zu den großen Entdeckungen der Saison zählt. Mit Liam Grimshaw und Andy Rose haben zwei weitere Schüsselspieler ihre Verträge vor dem Pokalfinale für ein Jahr verlängert. Verzichten muss Trainer Robinson am Samstag voraussichtlich auf James Scott, Andy Rose, George Newell, Craig Tanner und Ellis Plummer.

Beste Torschützen in der Premiership:

8 Tore: Louis Moult (hat den Verein verlassen)
7 Tore: Ryan Bowman
6 Tore: Craig Tanner

Voraussichtliche Aufstellung von Motherwell:

Trevor Carson – Elliott Frear, Cédric Kipré, Tom Aldred, Charles Dunne, Richard Tait – Carl McHugh ©, Allan Campbell, Liam Grimshaw – Curtis Main, Ryan Bowman
Trainer: Stephen Robinson

Letzte Spiele von Motherwell:
12.05.2018 – Motherwell vs. Hamilton Academical 3:0 (Premiership)
08.05.2018 – Partick Thistle vs. Motherwell 0:1 (Premiership)
05.05.2018 – Motherwell vs. St. Johnstone 1:5 (Premiership)
28.04.2018 – Motherwell vs. Dundee 2:1 (Premiership)
21.04.2018 – Ross County vs. Motherwell 0:0 (Premiership)

Weg ins Finale:
4. Runde – Hamilton Academical (2:0)
5. Runde – Dundee FC (2:0)
Viertelfinale – Heart of Midlothian (2:1)
Halbfinale – Aberdeen (3:0)

 

 

Celtic Glasgow vs. Motherwell Direkter Vergleich

320mal standen sich die beiden Mannschaften bislang in Pflichtspielen gegenüber. Celtic führt die Bilanz mit 194 Siegen an. Für Motherwell stehen 57 Siege zu Buche. 69mal trennte man sich unentschieden. Die jüngste Partie fand am 18. März 2018 im Fir Park in Motherwell statt. Es war der 31. Spieltag der jüngst abgelaufenen Premiership Saison und beide Teams trennten sich torlos 0:0. Im Celtic Park verlor Motherwell mit 1:5. Im ersten Ligaspiel in dieser Saison zwischen beiden, trotzten die Steelmen Celtic zuhause ein 1:1 ab. Im League Cup Finale setzte sich Celtic Ende November mit 2:0 durch. Motherwell ist seit acht Premiership Partien gegen Celtic sieglos und konnte in der höchsten schottischen Spielklasse nur eines der vergangenen 16 Spiele gewinnen.

Motherwell konnte keines der vorherigen sechs nationalen Pokalfinalspiele gegen Celtic gewinnen (seit 1931). Im schottischen FA Cup gab es diese Paarung bislang 29mal (16 Celtic Siege, acht Unentschieden, fünf Motherwell Erfolge). Das letzte Aufeinandertreffen im FA Cup datiert aus dem Mai 2011. Damals siegte Celtic im Finale mit 3:0. Zuvor trafen beide im Januar 1994 aufeinander. Motherwell siegte zuhause in Runde 3 mit 1:0.

Prognose & Wettbasis-Trend Celtic Glasgow vs. Motherwell

Celtic geht am Samstag als glasklarer Favorit in das Finale gegen Motherwell, dies zeigt auch ein Blick auf die Wettquoten der Buchmacher. Wer auf einen Sieg von Celtic wetten würde, der hat die Chance auf Quoten von 1,29. Wetten auf einen Finalsieg von Motherwell wären bei Wettquoten von 11,50 schon deutlich rentabler. Für Tipps auf ein Unentschieden und damit eine Verlängerung im Endspiel, werden Wettquoten von 6,10 aufgerufen.

 

Key-Facts – Celtic Glasgow vs. Motherwell

  • Celtic Trainer Brendan Rodgers verlor national erst vier seiner 94 Pflichtspiele in Schottland
  • Celtic hat die Chance auf das historische Double Treble – Motherwell auf den ersten Titel seit 1991
  • Motherwell gewann drei der vergangenen vier Partien (eine Pleite)

 

Celtic ist als Meister und Ausnahmemannschaft der Liga auch für uns im Finale der turmhohe Favorit. Jedoch kam Celtic in dieser Saison zweimal nur zu einem Unentschieden gegen Motherwell. Beides Mal jedoch im kleinen und engen Fir Park. Im Celtic Park (5:1) und im Hampden Park (2:0, League Cup Finale) hatte Motherwell gegen Celtic keine Chance. Zwar hat Celtic gegen tiefstehende Mannschaften in dieser Saison immer wieder Probleme offenbart, doch gleichzeitig lieferten die Grün-Weiß in den entscheidenden Spielen immer die absolute Bestleistung ab. So war es zuletzt im Pokalhalbfinale gegen die Rangers und zwei Wochen später in der Liga im Old Firm, als sich Celtic die Meisterschaft sichern konnte. Am Samstag erwarten wir wieder eine Celtic Mannschaft im Bestform, die sich das nationale Treble zum zweiten Mal in Folge holen wird. Alles andere als ein Celtic Sieg ist unwahrscheinlich.
 

Wer sind die besten Wettanbieter?
Empfehlungen auf Wettbasis.com

 

Beste Wettquoten* für Celtic Glasgow vs. Motherwell 19.05.2018

Sieg Celtic Glasgow: 1.29 @William Hill
Unentschieden: 6.10 @Interwetten
Sieg Motherwell: 11.50 @Betvictor

(Wettquoten vom 17.05.2018, 14:43 Uhr)

Quoten-Wahrscheinlichkeiten für Sieg Celtic Glasgow / Unentschieden / Sieg Motherwell:

1: 77%
16%
7%

 

 

Beste Wettquoten* für über/unter 2.5: 19.05.2018

Über 2,5 1,57 @Bet365

Unter 2,5 2,40 @Tipico

(Wettquoten vom 17.05.2018, 14:43 Uhr)

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