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Spanien

Spanien bei der WM 2026

Name

Real Federación Española de Fútbol

Gegründet

29.09.1913

Trainer

Luis de la Fuente

Kapitän

Álvaro Morata

WM-Teilnahmen

16

Größter Erfolg

Weltmeister (2010)

Nächstes Spiel

Juni 15, 2026 17:00
Spanien Kap Verde
Odds are subject to change. Last updated 23.01.2026 15:23

Quoten Stand: 28. Januar 2026, 08:24 Uhr. Angaben ohne Gewähr. 18+ | AGB gelten.

Spanien WM 2026 Weltmeister Quote

Quoten sind derzeit nicht verfügbar.

Spanien – Spielplan und Ergebnisse

Spanien – Kader und Statistiken

Geschichte von Spanien bei der WM

Die spanische Fußballnationalmannschaft, bekannt als „La Furia Roja“, blickt auf eine Geschichte zurück, die von technischer Brillanz und einer lang ersehnten Krönung geprägt ist. Über Jahrzehnte hinweg galt Spanien als der „ewige Geheimfavorit“, der trotz herausragender Einzelspieler bei Weltmeisterschaften oft frühzeitig scheiterte.

Dies änderte sich grundlegend mit der Ära des „Tiki-Taka“, die 2010 in Südafrika ihren absoluten Höhepunkt fand, als Spanien erstmals den WM-Titel gewann und damit eine globale Vormachtstellung im Fußball zementierte. In den folgenden Jahrzehnten blieb Spanien seiner spielerischen Identität treu, durchlief jedoch Phasen des Umbruchs. Nach einer Dominanz zwischen 2008 und 2012 folgte eine Zeit der Neuausrichtung, in der das Team verstärkt versuchte, den bewährten Ballbesitzfußball mit mehr Tempo und Effizienz zu verknüpfen.

Mit dem Gewinn der Europameisterschaft 2024 kehrte Spanien endgültig in den Kreis der absoluten Titelfavoriten zurück und stärkte sein internationales Renommee als taktisch höchst anspruchsvoller Gegner. Heute steht die spanische Nationalmannschaft für eine perfekte Ausbildung, eine neue Generation von Ausnahmeathleten und den Anspruch, den Ballbesitzfußball auf ein neues, modernes Level zu heben. Dieser Prozess mündete in einer souveränen Qualifikation für 2026. Spanien tritt heute mit der Erfahrung eines Weltmeisters und der Frische junger Talente an, fest entschlossen, bei der WM 2026 erneut nach der Krone des Weltfußballs zu greifen.

Größter WM-Erfolg von Spanien

Der WM-Titel von 2010 gilt bis heute als der größte Triumph der spanischen Fußballgeschichte und als Meilenstein für den modernen Sport. Die spanische Mannschaft reiste als amtierender Europameister nach Südafrika und galt als der große Favorit. Trotz einer überraschenden 0:1-Auftaktniederlage gegen die Schweiz bewies das Team eine außergewöhnliche moralische Widerstandskraft und hielt unbeirrbar an seiner spielerischen Linie fest.

Unter Trainer Vicente del Bosque entwickelte die Mannschaft eine perfekte Symbiose aus taktischer Disziplin und technischer Perfektion. Der Weg ins Finale war geprägt von Geduld und einer Dominanz, die den Gegnern kaum Raum zur Entfaltung ließ. In der K.-o.-Runde gewann Spanien jedes Spiel mit 1:0, was die enorme Effizienz und defensive Stabilität unterstrich. Spieler wie Xavi, Andrés Iniesta und Iker Casillas wuchsen über sich hinaus und prägten die entscheidenden Momente des Turniers. Am 11. Juli 2010 kam es schließlich in Johannesburg zum dramatischen Endspiel gegen die Niederlande. In einem hart umkämpften Spiel fiel die Entscheidung erst in der Verlängerung: In der 116. Minute erzielte Andrés Iniesta mit einem präzisen Schuss das erlösende 1:0 und besiegelte damit den ersten Weltmeistertitel für Spanien.

Dieser Triumph war weit mehr als ein sportlicher Erfolg. Er wurde zum Symbol für eine fußballerische Philosophie, die den Sport weltweit nachhaltig beeinflusste. Der Erfolg zeigte, dass technische Überlegenheit und Teamgeist über physische Härte triumphieren können. Bis heute steht der WM-Titel von 2010 für den Beginn der erfolgreichsten Ära des spanischen Fußballs und gilt als emotionales Fundament für das Selbstverständnis der heutigen Nationalmannschaft.

Spanien im Überblick

So qualifizierte sich Spanien für die WM 2026

Entschuldige bitte, da habe ich die Gruppenkonstellationen durcheinandergebracht. Du hast völlig recht: Spanien spielte in der Gruppe E gegen die Türkei, Georgien und Bulgarien.

Hier ist die korrigierte und präzise aufbereitete Version für Spanien:


Geschichte von Spanien bei der WM

Die spanische Fußballnationalmannschaft, bekannt als „La Furia Roja“, blickt auf eine Geschichte zurück, die von technischer Brillanz und einer lang ersehnten Krönung geprägt ist. Über Jahrzehnte hinweg galt Spanien als der „ewige Geheimfavorit“, der trotz herausragender Einzelspieler bei Weltmeisterschaften oft frühzeitig scheiterte. Dies änderte sich grundlegend mit der Ära des „Tiki-Taka“, die 2010 in Südafrika ihren absoluten Höhepunkt fand, als Spanien erstmals den WM-Titel gewann und damit eine globale Vormachtstellung im Fußball zementierte. In den folgenden Jahrzehnten blieb Spanien seiner spielerischen Identität treu, durchlief jedoch Phasen des Umbruchs. Nach einer Dominanz zwischen 2008 und 2012 folgte eine Zeit der Neuausrichtung, in der das Team verstärkt versuchte, den bewährten Ballbesitzfußball mit mehr Tempo und Effizienz zu verknüpfen. Mit dem Gewinn der Europameisterschaft 2024 kehrte Spanien endgültig in den Kreis der absoluten Titelfavoriten zurück und stärkte sein internationales Renommee als taktisch höchst anspruchsvoller Gegner. Heute steht die spanische Nationalmannschaft für eine perfekte Ausbildung, eine neue Generation von Ausnahmeathleten und den Anspruch, den Ballbesitzfußball auf ein neues, modernes Level zu heben. Dieser Prozess mündete in einer souveränen Qualifikation für 2026. Spanien tritt heute mit der Erfahrung eines Weltmeisters und der Frische junger Talente an, fest entschlossen, bei der WM 2026 erneut nach der Krone des Weltfußballs zu greifen.

Größter WM-Erfolg von Spanien

Der WM-Titel von 2010 gilt bis heute als der größte Triumph der spanischen Fußballgeschichte und als Meilenstein für den modernen Sport. Die spanische Mannschaft reiste als amtierender Europameister nach Südafrika und galt als der große Favorit. Trotz einer überraschenden 0:1-Auftaktniederlage gegen die Schweiz bewies das Team eine außergewöhnliche moralische Widerstandskraft und hielt unbeirrbar an seiner spielerischen Linie fest. Unter Trainer Vicente del Bosque entwickelte die Mannschaft eine perfekte Symbiose aus taktischer Disziplin und technischer Perfektion. Der Weg ins Finale war geprägt von Geduld und einer Dominanz, die den Gegnern kaum Raum zur Entfaltung ließ. In der K.-o.-Runde gewann Spanien jedes Spiel mit 1:0, was die enorme Effizienz und defensive Stabilität unterstrich. Spieler wie Xavi, Andrés Iniesta und Iker Casillas wuchsen über sich hinaus und prägten die entscheidenden Momente des Turniers. Am 11. Juli 2010 kam es schließlich in Johannesburg zum dramatischen Endspiel gegen die Niederlande. In einem hart umkämpften Spiel fiel die Entscheidung erst in der Verlängerung: In der 116. Minute erzielte Andrés Iniesta mit einem präzisen Schuss das erlösende 1:0 und besiegelte damit den ersten Weltmeistertitel für Spanien. Dieser Triumph war weit mehr als ein sportlicher Erfolg. Er wurde zum Symbol für eine fußballerische Philosophie, die den Sport weltweit nachhaltig beeinflusste. Der Erfolg zeigte, dass technische Überlegenheit und Teamgeist über physische Härte triumphieren können. Bis heute steht der WM-Titel von 2010 für den Beginn der erfolgreichsten Ära des spanischen Fußballs und gilt als emotionales Fundament für das Selbstverständnis der heutigen Nationalmannschaft.

Spanien im Überblick

So qualifizierte sich Spanien für die WM 2026

Die spanische Nationalmannschaft hat sich mit einer äußerst souveränen Leistung in der Gruppe E für die WM 2026 qualifiziert. In dieser Vierergruppe traf der Europameister auf die Türkei, Georgien und Bulgarien. Der Auftakt in die Qualifikation im September 2025 war ein echtes Ausrufezeichen: Nach einem 3:0-Sieg in Bulgarien deklassierte Spanien die Türkei im Auswärtsspiel in Konya mit 6:0. Mikel Merino glänzte dabei mit einem Hattrick.

Auch im Oktober setzte das Team seinen Siegeszug fort und schlug Georgien zu Hause mit 2:0 sowie Bulgarien mit 4:0. Besonders beeindruckend war die defensive Stabilität: Spanien blieb in den ersten fünf Gruppenspielen ohne ein einziges Gegentor. Die vorzeitige Qualifikation wurde am 15. November 2025 durch einen 4:0-Auswärtssieg in Georgien perfekt gemacht, bei dem Mikel Oyarzabal zweifach traf.

Am letzten Spieltag, dem 18. November 2025, kam es in Sevilla zum abschließenden Duell gegen die Türkei. In einem intensiven Spiel trennten sich die Teams 2:2, nachdem Dani Olmo Spanien früh in Führung gebracht hatte. Mit 16 Punkten aus sechs Spielen und einem Torverhältnis von 21:2 sicherte sich Spanien ungeschlagen den ersten Platz in der Gruppe E vor der Türkei (13 Punkte). Angeführt von Taktgeber Rodri und den wirbelnden Flügelspielern Lamine Yamal und Nico Williams bewies Spanien eine enorme spielerische Dominanz.

Trainer Luis de la Fuente

Luis de la Fuente ist seit Ende 2022 Nationaltrainer der spanischen Fußballnationalmannschaft. Er übernahm das Amt nach Luis Enrique und wurde vom Verband als Fachmann geschätzt, der die spanischen U-Nationalmannschaften bereits zu zahlreichen Titeln geführt hatte. Sein Vertrag wurde nach dem Gewinn der Europameisterschaft 2024 vorzeitig verlängert und läuft aktuell bis 2026.

De la Fuente legt großen Wert auf eine Balance zwischen dem traditionellen Ballbesitzspiel und einer direkteren, vertikalen Spielweise über die Außenbahnen. Er setzt auf taktische Disziplin, eine enge Bindung zu seinen Spielern und die konsequente Förderung junger Talente, die er bereits aus dem Nachwuchsbereich kennt. Unter seiner Führung hat die Nationalmannschaft die spielerische Dominanz wieder in große Turniererfolge umgemünzt und geht als einer der Top-Favoriten in die Weltmeisterschaft 2026.