Enthält kommerzielle Inhalte

Vincent van der Voort – Chris Dobey, Tipp: Dobey gewinnt – 23.12.2018

Wer schafft den Sprung ins Achtelfinale?

Spiel: Netherlands Vincent van der Voort – Chris Dobey England [createcustomfield name=’tipp-match‘ value=’Vincent van der Voort – Chris Dobey‘]
Tipp: 2[createcustomfield name=’tipp‘ value=’2′] (Ergebnis 3:4)
Wettbewerb: PDC Darts Weltmeisterschaft 2019
Datum: 23.12.2018[createcustomfield name=’tipp-datum‘ value=’23.12.2018′]
Uhrzeit: [createcustomfield name=’tipp-uhrzeit‘ value=’13:45′]13:45 Uhr
Wettquote: 1.90* (Stand: 22.12.2018, 00:50) [createcustomfield name=’tipp-quote‘ value=’1.90′]
Wettanbieter: Betfair[createcustomfield name=’tipp-wettanbieter‘ value=‘Betfair‚]
Einsatz: 6 Units
[createcustomfield name=’tipp-units‘ value=’6′]
Hier bei Betfair auf Darts wetten!

In den ersten Runden der diesjährigen PDC-Darts-WM gab es bereits ein regelrechtes Favoritensterben. Eine Sensation jagte die nächste und ein gesetzter Spieler nach dem anderen musste die Koffer packen. Die kurioseste Session nahm am zweiten Freitagabend des Turniers ihren Lauf, als in allen vier Partien mit Ian White, Jelle Klaasen, Gerwyn Price und Jonny Clayton die gesetzten Spieler unterlagen. Solch eine Entwicklung des Turnierbaums hat es schon viele Jahre nicht mehr gegeben, was die Situation für Fans und Beobachter umso interessanter macht. Überraschende Möglichkeiten tun sich durch das offene Draw vor allem für die Spieler auf, die man im Normalfall eher der zweiten Reihe auf dem Circuit zurechnet. Hierzu zählen auch der seit Jahren auf dem absteigenden Ast befindliche Vincent van der Voort sowie der Engländer Chris Dobey, der noch auf den großen Durchbruch wartet. Diese beiden treffen nun in der dritten Runde aufeinander und kämpfen um den Einzug ins Achtelfinale. Wir analysieren, ob sich für die Partie Vincent van der Voort gegen Chris Dobey ein attraktiver Tipp finden lässt und welche Wetten sich anbieten.

 

Formcheck Vincent van der Voort

Vincent van der Voort, der auf den martialischen Nickname „Dutch Destroyer“ hört, wechselte nach der für Niederländer fast schon obligatorischen BDO-Startphase seiner Karriere zu Beginn des Jahres 2007 zur PDC und nahm seine beiden jüngeren Landsleute Jelle Klaasen und Michael van Gerwen gleich mit. Während die beiden Letztgenannten sich zunächst schwertaten, legte van der Voort einen nahezu nie dagewesenen Blitzstart hin. Bereits bei seinem allerersten Major Turnier, den UK Open, erreichte er sensationell das Finale, in dem er sich mit dem ebenfalls erst ein Jahr zuvor zur PDC gewechselten Raymond van Barneveld einem weiteren Landsmann geschlagen geben musste. Seine beste Phase hatte van der Voort, der seine Darts maschinengewehrartig schnell rausfeuert (vor dem Auftauchen von „Rapid“ Ricky Evans auf der PDC-Tour galt er als der definitiv schnellste Werfer der Welt), zu Beginn der laufenden Dekade. So spielte er 2011 seine bislang besten Darts als er – unter anderem nach einem überraschenden Sieg gegen Vorjahresfinalist Simon Whitlock – das Viertelfinale der Weltmeisterschaft erreichte.

In den nächsten Jahren hatte der Holländer, der ein großer Tennisfan ist, mit immer stärker werden Rückenbeschwerden zu kämpfen, die ihn sogar über ein Karriereende nachdenken ließen. Um seine Karriere fortsetzen zu können, änderte er daher grundlegend seinen Wurfstil, um eine rückenschonendere Haltung am Oche einnehmen zu können. Dieser neue Wurfstil ging – wenig überraschend – zunächst einmal auf Kosten seiner Form und ließ ihn bis auf Platz 37 der Weltrangliste zurückfallen. Doch pünktlich zur Weltmeisterschaft kehrte van der Voort nach einem sehr schwachen Jahr schmerzfrei und in scheinbar besserer Form und Verfassung zurück. Er schlug zum Auftakt den philippinischen Qualifikanten Lourence Ilagan mit 3:1 und in der zweiten Runde Darren Webster ungefährdet mit 3:0 Sätzen. Doch seine Werte waren beim Sieg über den eigentlich favorisierten Webster eher durchwachsen (Average unter 88, Doppel-Quote 32%). Beim Match zwischen Vincent van der Voort und Chris Dobey sind die Quoten der Buchmacher relativ ausgeglichen.

Formcheck Chris Dobey

Chris Dobey ist 15 Jahre jünger als sein Gegner und während dieser in den letzten Jahren immer weiter abgesackt ist auf der Weltrangliste, ging es bei Dobey in diesem Jahr deutlich aufwärts. Nach einer starken Saison kratzt der Engländer an den Top 32 der PDC Order of Merit. 2016 spielte Dobey schon einmal eine starke Saison (der ein schwaches Jahr 2017 folgte), doch solche Leistungen wie insbesondere in den letzten zwei Monaten konnte er damals noch nicht konstant zeigen. Sein Form-Hoch begann für den ruhigen Zeitgenossen, der mit dem eher unpassenden Nickname „Hollywood“ aufläuft, beim letzten Players Championship Wochenende Mitte Oktober in Barnsley. Hier erreichte Dobey nach sechs Siegen in Folge (u. a. gegen John Henderson, Stephen Bunting und Martin Schindler) beim Turnier am Samstag das Finale. Am Turnier-Sonntag zog er noch einmal ins Achtelfinale ein, nachdem er mitunter Alan Norris und Ex-WM-Finalist Kirk Shepherd geschlagen hatte.

Beim letzten Major-Turnier vor der Weltmeisterschaft, den Players Championship Finals, bezwang er dann nacheinander Ron Meulenkamp (mit einem Average von 93,98 und einer 40% Doppelquote) und die beiden deutlich höher eingeschätzten Dave Chisnall (mit 93,59/50%) sowie James Wade. Anschließend musste er sich dem späteren Turniersieger Daryl Gurney geschlagen geben. Es gelang ihm, die vielleicht beste Form seines Lebens mit zur WM zu nehmen. Dort besiegte er seine beiden bisherigen Gegner – den Russen Boris Koltsov und den legendären „Bronzed Adonis“ Steve Beaton – jeweils glatt mit 3:0 Sätzen. Hierbei wusste er nicht nur mit den Resultaten, sondern auch mit seinem Spiel und den daraus resultierenden Daten vollauf zu überzeugen. So hat er einen bisherigen Turnier-Average von 93 Punkten und zudem eine Trefferquote von mehr als 45% auf die Doppel.

Wer löst Rob Cross als Weltmeister ab?
PDC Darts WM 2018/2019 Favoriten, Wetten & Wettquoten

 

Vincent van der Voort – Chris Dobey, Tipp & Fazit – 23.12.2018

Bei der Begegnung Vincent van der Voort gegen Chris Dobey sehen die Wettquoten der Buchmacher folgendermaßen aus: Für einen Sieg des „Dutch Destroyer“ erhält man Quoten von 2,00, während für einen Erfolg des Engländers Wettquoten von 1,90 erhältlich sind. Dobey ist somit haarscharf favorisiert. Wir teilen die Auffassung der Wettanbieter bezüglich der Favoritenrolle, sehen Chris Dobey aber deutlicher vorn. Beide Spieler brennen darauf, die fast einmalige Chance des aufgrund der vielen ausgeschiedenen gesetzten Spieler offenen Turnierbaums zu nutzen und sich so in die Top 32 auf der Weltrangliste zu spielen. Wir erwarten ebenso wie die Buchmacher ein knappes Resultat. Doch für uns sprechen alle Fakten und Statistiken für den Briten. Dobey steht in der Weltrangliste vor van der Voort, hat das deutlich bessere Jahr 2018 gespielt und den höheren Turnier-Average.

 

Key-Facts – Vincent van der Voort vs. Chris Dobey Tipp

  • Dobey ist noch ohne Satzverlust im Turnierverlauf
  • Van der Voort verfügt über mehr Erfahrung bei Weltmeisterschaften
  • Es steht das erste direkte Duell zwischen den beiden bevor

 

Bei der Begegnung Vincent van der Voort gegen Chris Dobey lautet unser Tipp „Dobey gewinnt“. Die für diese Empfehlung höchsten Wettquoten von 1,90 sind beim bekannten Buchmacher Betfair zu finden. Unseres Erachtens eine außergewöhnlich gute Quote und somit die tolle Möglichkeit einer lukrativen Wette. Für den angeratenen Tipp empfehlen wir den Einsatz von sechs Units.

Hier bei Betfair auf Darts wetten!