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Sportwetten legal & Sportwetten Steuer

Sind Sportwetten in Deutschland legal?

Sportwetten legal

Die Frage ob das Sportwetten in Deutschland legal ist, ist ein sehr wichtiger und bedeutender Punkt, da die Annahme, dass das Sportwetten in Deutschland nicht legal sei und das Platzieren von Wetten demnach etwas anrüchiges, vermeintlich in der Grauzone ist, hält sich weiterhin hartnäckig und kann nur Stück für Stück mit der Realität ausgeräumt werden.

Den aktuell weiterhin weit verbreiteten Irrtum der Illegalität begründet nicht zuletzt auf der politischen und medialen Negativarbeit der letzten Jahre, als das Sportwetten in Deutschland sich tatsächlich in einer Grauzone befand, als es zwar durch einen Glücksspielstaatsvertrag untersagt wurde, welcher jedoch zugleich vom Europäischen Gerichtshof als gegen das EU-Recht verstoßend angesehen wurde.

Im Hinblick dessen wurde nach Auslaufen des alten Glückspielstaatsvertrages ein zum  1. Juli 2012 in Kraft tretender Staatsvertrag abgeschlossen, welcher das Sportwetten online in Deutschland ausdrücklich wieder erlaubte und sogar mit der Vergabe von Lizenzen verbunden war. Diesen Weg beschritten 15 Bundesländer exklusive Schleswig-Holstein, welches eigene Lizenzen an Bewerber herausgegeben hat.

Wer nun heute bei einem der bekannten und vor allem bei den von der Wettbasis empfohlenen Wettanbietern wettet ist auf der absolut sicheren Seite der Legalität und muss keinerlei Folgen befürchten.

Jeder Anbieter welche durch die Wettbasis empfohlen und auf der Webseite präsentiert wird, entspricht ausdrücklich den Anforderungen eines seriösen Anbieters.

Sportwettensteuer in Deutschland

Mit besagtem neuem Glücksspielstaatsvertrag zum 1. Juli 2012 gab es jedoch auch eine Neuerung für alle Sportwetter in Deutschland bezüglich der Besteuerung. Im Gegenzug der Legalisierung verband der Gesetzgeber diese Legalität jedoch mit der Abgabe einer Wettsteuer je Wettplatzierung um an den milliardenschweren Umsätzen der Branche steuerlich partizipieren zu können.

Diese Steuer betrifft natürlich nur alle deutschen Kunden, die eine Wette platzieren. Diese Steuer ist seitens der Wettanbieter zu erheben und abzuführen. Die Höhe beträgt 5 %, wobei nicht genau definiert ist auf was diese 5 % zu erheben sind.

So gibt es auch bei den Wettanbietern in der Erhebung dieser Steuer erhebliche Unterschiede. Die erfreulichste Variante ist hier für den Kunden die, dass einige Anbieter diese Steuer aus der eigenen Tasche abführen und den Kunden vordergründig nicht mit dieser belasten.

Des Weiteren gibt es bei den Anbietern, die diese Steuer an den Kunden weiterreichen, Unterschiede bei der Erhebung und zwar wird diese bei manchen Anbietern direkt auf den Einsatz fällig, bei manchen erst auf den Gewinnbetrag sofern ein Gewinn erzielt wird und bei wiederum anderen Anbietern kann der Kunden in den Kontoeinstellungen sogar auswählen wie er diese gerne berechnet haben möchte.

Je nach Spielgewohnheiten bieten natürlich beide Varianten Vor- und Nachteile. Hinzukommend gibt es auch noch vereinzelte Anbieter, welche wiederrum generell die Steuer gegenüber dem Kunden erheben, diese jedoch bei Kombinationswetten ab einer bestimmten Anzahl an Partien darauf doch verzichten.

Ob man nun aufgrund des Verzichts bei der Erhebung der Wettsteuer bei einem solchen Anbieter spielt, sollte jedoch auch davon abhängen, ob die dort angebotenen Quoten dies auch rechtfertigen. So kann es unter Umständen unterm Strich nämlich noch immer ertragreicher sein bei einem Buchmacher zu spielen, welcher zwar die Steuern berechnet, allerdings aufgrund der viel höheren Quoten auch zuvor höhere Gewinne erzielen lässt.