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Wie wettet man erfolgreich auf Ski Alpin Wettbewerbe?

Auf Abfahrt, Slalom, Riesenslalom & Super-G gute Wetten platzieren

Wie wettet man erfolgreich auf Ski Alpin?

Die Wintersportart Ski Alpin wird auf einem mit Toren abgesteckten Kurs auf einer Skipiste ausgetragen. Ziel ist es, den mit den Toren abgesteckten Parcours so schnell wie möglich regelkonform zu bewältigen. Hierzu müssen sämtliche Tore – vom Start bis ins Ziel – korrekt durchfahren werden. Ski alpin ist eine vor allem in Europa, Japan und Nordamerika sehr beliebte Sportart, welche die Wettbasis nachfolgend, speziell hinsichtlich potentieller Ski Alpin Wetten, vorstellen wird.

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Inhaltsverzeichnis

Insbesondere im deutschsprachigen Raum haben Ski Alpin Wettbewerbe seit Jahrzehnten einen traditionell sehr hohen Stellenwert und eine große TV-Präsenz. So war beispielsweise in Österreich Marcel Hirscher von 2015 bis 2018 viermal in Folge Sportler des Jahres.

Und auch in der Schweiz wurde von 2014 bis 2017 mit Dominique Gisin, Wendy Holdener und Lara Gut innerhalb von vier Jahren dreimal eine Ski Alpin Fahrerin zur Sportlerin des Jahres gekürt. Die Wettbasis geht auf die einzelnen Wettbewerbe und verschiedenen Disziplinen ein, wird passende Wettanbieter sowie Geheimtipps liefern und zudem diverse Wettarten vorstellen.

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Ski Alpin Disziplinen in der Übersicht

Ski Alpin – Abfahrt – Infos & Besonderheiten

Die Abfahrt gilt für viele Sportler und Fans als die absolute Königsdisziplin des alpinen Skisports, da ein Abfahrer mit guter Technik, großem Mut, hoher Risikobereitschaft und ausgeprägter physischer Kondition viele unterschiedliche Fähigkeiten vereinen muss. Abfahrer rasen mit Geschwindigkeiten von bis zu 160km/h über oft vereiste Stellen sowie durch steile Abschnitte und enge Kurven. Zudem machen sie weite Sprünge, aber auch Flachstücke müssen sie hinter sich bringen und dabei gute Fähigkeiten als „Gleiter“ beweisen. Bei der Abfahrt ist die zu bewältigende Strecke am längsten und alle Fahrer absolvieren im Gegensatz zu den technischen Disziplinen nur einen Lauf. Die Skier der Athleten sind ca. 30% länger als beim Slalom, um bei den deutlich höheren erreichten Geschwindigkeiten eine größere Stabilität gewährleisten zu können. Abfahrer sind im Normalfall deutlich kräftiger als Slalom-Spezialisten.

Ski Alpin – Super-G – Infos & Besonderheiten

Der Name Super-G ist eine Abkürzung für Super-Riesentorlauf, wobei das G vom Englischen her rührt (für Giant-Slalom). Der Super G wurde zu Beginn der 1980iger-Jahre als vierter Wettbewerb in den Weltcup-Kalender aufgenommen und sollte als zweite Speed-Disziplin neben der Abfahrt wieder ein Gleichgewicht zwischen Speed-Disziplinen (Abfahrt, Super G) und technischen Disziplinen (Slalom, Riesen-Slalom) herstellen. Erster Sieger war der Schweizer Pirmin Zurbriggen, dessen Sohn Elia aktuell ebenfalls im Ski Weltcup unterwegs ist. Die Strecke beim Super-G ist kürzer als bei der Abfahrt. Es gibt weniger Sprünge und es wird eine geringere Endgeschwindigkeit erreicht. Er gilt jedoch als technisch anspruchsvoller als die Abfahrt, da mehr Tore gesteckt werden. Wie bei der Abfahrt gibt es nur einen Lauf, dessen Zeit über Sieg beziehungsweise Platzierung entscheidet.

Ski Alpin – Riesenslalom – Infos & Besonderheiten

Bei der technischen Disziplin Riesenslalom sind die zu umfahrenden Tore so gesetzt, dass den Fahrern ständige Richtungswechsel abverlangt werden. Die Athleten erreichen höhere Geschwindigkeiten als im Slalom, da weniger Tore zu meistern sind und diese auch nicht so eng gesteckt sind wie beim Slalom. Es werden zwei verschiedene Läufe mit unterschiedlicher Kurssetzung auf der gleichen Piste an einem Tag absolviert. Die Läufe sind länger als im Slalom und bewegen sich meist zwischen 70 und 80 Sekunden je Durchgang. Für den zweiten Durchgang qualifizieren sich im Weltcup nur die besten 30 Fahrer des ersten Durchgangs. Diese starten dann im zweiten Lauf in umgekehrter Reihenfolge. Die erzielten Laufzeiten werden addiert und die niedrigste Gesamtzeit bedeutet den Sieg. Bei der vereinzelt ausgetragenen Sonderform Parallel-Riesenslalom treten je zwei Athleten gleichzeitig auf zwei nebeneinanderliegenden, identisch gesteckten Kursen gegeneinander an. Diese Rennen werden im K.-O.-System entschieden.

Ski Alpin – Slalom – Infos & Besonderheiten

Der Slalom ist der älteste und technisch anspruchsvollste Wettbewerb im alpinen Skisport. Im Slalom werden wie im Riesenslalom zwei verschiedene Läufe auf der gleichen Piste absolviert und die Zeiten beider Läufe addiert. Auch die Qualifikationskriterien für den zweiten Durchgang und die Regeln zur Startreihenfolge sind identisch. Die Torabstände sind sehr kurz, so dass äußerst schnelle Richtungswechsel erforderlich sind. Das Höhengefälle liegt bei Slalom-Rennen lediglich zwischen 140 und 220 Metern (in der Abfahrt sind es hingegen zwischen 500 und 1100 Meter). Seit den 1980iger Jahren werden so genannte Kippstangen verwendet, die sich bei Berührung nach unten biegen. Bis dahin waren die Stangen starr und anfangs sogar bretthart, da aus Holz. Auch im Slalom-Bereich gibt es vereinzelt Parallel-Rennen, bei denen der Sieger im K.O.-Modus ermittelt wird. Häufig werden diese nicht in klassischen Wintersportgebieten sondern als besondere Events in Großstädten ausgetragen.

Ski Alpin – Super Kombination – Infos & Besonderheiten

Die Super Kombination besteht aus nur einem Slalomdurchgang sowie einem Abfahrts- oder einem Super-G-Lauf und wird am selben Tag durchgeführt. Im Normalfall wird mit der Speed-Disziplin (also mit Abfahrt oder Super-G) begonnen. Anschließend wird der Slalom-Durchgang gefahren (teilweise als Nacht-Slalom) und beide Zeiten werden addiert. Die Super-Kombination ist seit 2010 olympisch und wurde 2007 erstmals bei einer Ski-Weltmeisterschaft ausgetragen.

Die spektakulärsten Strecken

Lauberhorn Abfahrt (Wengen, Schweiz)

Die Lauberhorn Abfahrt ist die Strecke mit den höchsten bisher gemessenen Geschwindigkeiten (Johan Clarey mit 161,9km/h im Jahr 2013) und erfordert daher immensen Mut von den Fahrern. Auch die reine Länge der Strecke hat es bereits in sich. Bei teilweise mehr als 2 ½ Minuten Laufzeit verwundert es wenig, dass fast alle Athleten mit „blauen“ Oberschenkeln und nach Luft japsend im Ziel ankommen. Zumal das Ziel-S als technisch äußerst schwierige Stelle am Ende der langen Abfahrt von den Rennläufern nochmals die Mobilisierung der allerletzten Kraft-Reserven erfordert. Leider kam es da – wie auch an anderen Stellen der Strecke (Canadian Corner) – bereits zu tödlichen Rennunfällen.

Hahnenkamm Abfahrt (Kitzbühel, Österreich)

Die auf der Streif oberhalb von Kitzbühel ausgetragene Abfahrt ist die vielleicht berühmteste und traditionsreichste der Welt. Sehr viel Prominenz versammelt sich alljährlich im Zielbereich und Begriffe wie Lärchenschuss, Hausbergkante und Mausefalle sind jedem Ski Alpin Fan ein Begriff. Die Hahnenkamm Abfahrt ist unglaublich spektakulär und verlangt den Athleten absolut alles ab. Sie vereint bis zu 85%iges Gefälle (bereits der Startschuss hat ein Gefälle von 50%) und 60 Meter weite Sprünge. Die Bedingungen führen die Fahrer an ihre Grenzen und teilweise auch darüber hinaus, so dass sich dem regelmäßigen TV-Zuschauer viele Renn-Szenen (zum Beispiel Pietro Vitalinis Sturz über den Sicherheitszaun in den Neuschnee oder Kristian Ghedinas Grätsche vor der Ziellinie) für immer ins Gedächtnis eingebrannt haben. Zur Hahnenkamm Abfahrt bieten viele Wettanbieter (insbesondere die in Österreich ansässigen) Unmengen an Sonder- und Spezialwetten an, die für den geneigten Tipper auf jeden Fall einen Blick wert sind.

Kandahar-Abfahrt (Garmisch-Partenkirchen, Deutschland)

Die Kandahar-Strecken in Garmisch toppen – was das Gefälle angeht – sogar noch die Streif. So hat die Herren-Strecke teilweise ein atemberaubendes Gefälle von 92% zu bieten (die entsprechende Stelle wird passenderweise „freier Fall“ genannt). Die Abfahrt ist mehr als 3000 Meter lang, im Vergleich zur Lauberhorn Abfahrt ist sie jedoch für die Fahrer deutlich schneller zu bewältigen, so dass die Siegfahrer teilweise knapp unter zwei Minuten benötigen. Den Streckenrekord hält der US-Amerikaner Travis Ganong, der im Jahr 2017 (allerdings auf einer leicht verkürzten Strecke) siegreich war. Im Normalfall findet die Abfahrt samstags statt, während an Sonntagen eine Technik-Disziplin, also Slalom oder Riesenslalom, folgt. Diese Renn-Abfolge stimmt mit der praktizierten Abfolge in Wengen und Kitzbühel überein.

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Die verschiedenen Wettbewerbe im Ski Alpin Kalender

Weltcup

Der Alpine Skiweltcup wird stets in der Zeit von Oktober bis März weltweit ausgetragen. Im Normalfall beschränken sich die Austragungsorte auf Europa, Asien und Nordamerika. Jedoch wurden auch bereits in Südamerika und Ozeanien Weltcup Rennen durchgeführt. Die besten 30 Sportlerinnen beziehungsweise Sportler eines jeden Rennens erhalten Weltcup Punkte nach einem festgelegten und seit mehr als 25 Jahren unveränderten Punkte-Schlüssel. Jede Saison endet mit dem so genannten Weltcup Finale, bei dem die letzten Punkte für die Gesamtwertung und Disziplinen-Wertungen vergeben werden. Häufig ist Lenzerheide der Austragungsort des Weltcup Finals, jedoch nicht alljährlich. Der Gesamt-Weltcup-Sieger erhält am Ende der Saison die so genannte „große Kristallkugel“. Die Disziplin-Sieger dürfen sich immerhin noch über eine „kleine Kristallkugel“ freuen. Rennen, die im Rahmen von Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen ausgetragen werden, gehen nicht in die Weltcup Wertung ein. Insbesondere der Gesamt-Weltcup-Sieg hat einen immens hohen Stellenwert bei Fahrern, Medien und Öffentlichkeit, da für diesen Erfolg vielseitige Fertigkeiten und große Konstanz von Nöten sind, während bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen auch vereinzelt so genannte „One Hit Wonder“ zum Titelträger werden.

Alpine Ski Weltmeisterschaften

Die Alpinen Ski Weltmeisterschaften finden alle zwei Jahre statt (stets in den ungeraden und somit in jedem Fall nicht-olympischen Jahren) und werden stets an unterschiedlichen Orten durchgeführt. Eine Weltmeisterschaft wurde sogar bereits in Südamerika (Chile 1966) ausgetragen. Neben Abfahrt, Super G, Riesenslalom, Slalom und Super Kombination findet auch ein Mannschaftswettbewerb statt. Bei diesem lohnt sich für den Sportwetter ein genauer Blick auf die konkreten Athleten, die für ihr Land antreten. Denn oft schonen sich die absoluten Top-Stars für ihre Einzeldisziplinen, was sich jedoch in den Wettquoten für die Nationen nicht unbedingt widerspiegeln muss. Im Gegensatz zum Weltcup dürfen die Länder nicht beliebig viele Athleten an den Start bringen. Es gilt pro Disziplin eine Beschränkung von vier Athleten pro Nation (der Titelverteidiger kann als einzige Ausnahme der fünfte Athlet sein). Somit haben Fahrer aus kleineren Ski-Nationen bei Weltmeisterschaften bessere Möglichkeiten, sich beispielsweise einmal gegen die häufig übermächtigen Österreicher durchzusetzen. Auch diesen Fakt sollte man bei Ski Alpin WM Wetten im Hinterkopf haben.

Olympische Spiele

Der alpine Skisport ist bereits seit den Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen olympisch. Während bei anderen Wintersportarten wie Skispringen oder Biathlon häufig in den Anfangsjahren zunächst nur Herren Wettbewerbe ausgetragen wurden, gab es im Bereich Ski alpin bereits von Beginn an auch Damen Wettbewerbe. Von 1948 bis 1980 galt der Olympiasieger automatisch auch als Weltmeister. Die Olympia-Starter werden vom Nationalen Olympischen Komitee berufen. Da werden im Normalfall sehr viel strengere Regeln angesetzt als vom Deutschen Skiverband, der bezüglich der Teilnahme an Weltmeisterschaften zuständig ist und auch bei knapp verpassten Qualifikationskriterien schon mal ein Auge zudrückt. Bei der letzten Winter-Olympiade 2018 in Südkorea wurde neben den schon mehrfach vorgenannten fünf Einzel-Disziplinen erstmals auch ein – bei Weltmeisterschaften schon lange etablierter – Mixed-Mannschaftswettbewerb ausgetragen. Bei Olympischen Spielen kamen immer wieder Athleten zu Titel-Ehren, die ansonsten im Laufe ihrer Karrieren im Weltcup kaum einmal positiv auf sich aufmerksam machen konnten. Zu diesen Überraschungs-Siegern muss man in jedem Fall den US-Amerikaner Tommy Moe (Abfahrts-Gold 1994 in Lillehammer), den Italiener Giuliano Razzoli (Slalom-Olympiasieger 2010) und den Schweizer Sandro Viletta (Olympiasieger in der Kombination 2014) zählen.

Ski Alpin Wetten – Geheimtipps

Die Wettbasis hat alle Daten, Statistiken und Ergebnisse der letzten Jahre ausgewertet, um einige potentielle Spezial- und Geheimtipps herauszuarbeiten, die man bei der Betrachtung des letztjährigen Gesamtweltcup-Ergebnisses nicht unbedingt direkt auf dem Zettel hat. Alle drei Athleten befinden sich nicht in den Top 25 des Gesamtweltcups 2017/18, haben jedoch unseres Erachtens das Potential, ein einzelnes Rennen in ihrer jeweiligen „Spezialdisziplin“ jederzeit einmal für sich zu entscheiden oder zumindest das Siegertreppchen zu erreichen (für beides dürften äußerst attraktive und außergewöhnlich hohe Wettquoten zu erhalten sein).

  • Ramon Zenhäusern: Der für einen alpinen Skifahrer ungewöhnlich große Schweizer spielt im Gesamt-Weltcup keine Rolle, da er sich seit Jahren auf den Slalom konzentriert. In dieser Spezialdisziplin sticht er mit seinen zwei Metern Körperlänge noch mehr aus dem Teilnehmerfeld hervor als ohnehin, was ihm den Spitznamen „Doppel-Meter“ verschafft hat. Zenhäusern stammt aus einer Sportlerfamilie. Seine Schwester Romaine versuchte sich Anfang des Jahrzehnts als professionelle Tennisspielerin, der zumindest ein Sieg auf der ITF-Tour gelang. Ramon hat diesen Erfolg jedoch zwischenzeitlich längst überflügelt. Er ist ein etablierter Slalom-Spezialist, dem in diesem Jahr mit dem Sieg beim City-Event in Stockholm und mit dem Erringen der olympischen Silber-Medaille (natürlich beides im Slalom) der endgültige Durchbruch gelang. Mit Rang 6 im Disziplinen-Weltcup hat er sich zudem einen Platz in der besten Startgruppe gesichert. Die Buchmacher haben ihn noch nicht als ernsthaften Sieganwärter bei den Weltcup-Klassikern auf dem Schirm aber wir empfehlen, durchaus mal einen kleinen Ski Alpin Außenseiter-Tipp auf ihn zu wagen.

 

  • Matts Olsson: Der Schwede begann seine Karriere vor zehn Jahren in allen Disziplinen. In den letzten Jahren konzentrierte er sich jedoch immer mehr auf den Riesenslalom, auf den er sich nun zwischenzeitlich komplett spezialisiert hat (im letzten Jahr holte er alle seiner Weltcup-Punkte ausschließlich in dieser Disziplin). Sein Aufwärtstrend der letzten Jahre im Riesenslalom ist unverkennbar, so erreichte er in der vorletzten Saison seinen ersten Podest-Platz (in Garmisch-Partenkirchen) und in der letzten Saison gelang ihm dann sein erster Weltcup Sieg (in Alta Badia). Wir empfehlen, den trotz seiner Erfahrung für Ski Alpin Verhältnisse noch nicht allzu alten Schweden bei Riesenslalom Rennen stets auf dem Zettel zu haben.

 

  • Sara Hector: Die sympathische Schwedin konnte sich im letzten Jahr als 49. nur mit Mühe in den Top 50 des Gesamt-Weltcups platzieren, im Riesenslalom ließ sie jedoch vereinzelt ihr Können aufblitzen. Zu dieser Disziplin hegt sie von jeher eine besondere Beziehung, denn bereits bei ihrem Weltcup-Debüt 2009 konnte sie als 17jährige auf Anhieb in die Punkteränge fahren. Auch ihren bislang einzigen Weltcup Sieg feierte sie im Riesentorlauf. Wir empfehlen daher, ruhig einmal einen Außenseitertipp auf sie zu wagen. Es muss nicht unbedingt ein Sieg-Tipp sein, denn auch für eine Wette auf einen Platz auf dem „Stockerl“ kann man bereits exorbitant hohe Quoten erhalten.

[top5bookmakers]

Ski Alpin Wetten – beste Wettanbieter & Wettarten

Da Ski Alpin seit Jahrzehnten fester Bestandteil der TV-Landschaft ist, gibt es bei den Buchmachern auch ein beachtliches Portfolio an entsprechenden Wetten zum alpinen Skisport. So lassen sich meist bereits ab spätestens Anfang November (vor dem traditionell in Nordamerika stattfindendem Weltcup Auftakt) Ski alpin Saisonwetten bei verschiedenen Wettanbietern finden. Möglich sind als Saisonwetten Tipps auf die männlichen und weiblichen Gesamtweltcupsieger und die jeweiligen vier klassischen Disziplinen-Weltcupsieger in Abfahrt, Super G, Riesenslalom und Slalom (für die Super Kombination werden hingegen meist keine Disziplin-Weltcupsieger-Wetten angeboten). Zudem gibt es bei einer Reihe von Anbietern stets auch verschiedene Saison-Head-to-Head-Wettangebote zwischen zwei Athletinnen oder Athleten. Bei den Head-to-Heads sollte man unbedingt akribisch darauf achten, ob diese sich auf den Gesamtweltcup oder lediglich eine Disziplin beziehen. Um Head-to-Heads erfolgreich zu gestalten, empfiehlt sich natürlich in erster Linie der Blick auf den letztjährigen entsprechenden Weltcup Ausgang. Wichtig ist außerdem die Recherche im Hinblick darauf, wie die Saisonvorbereitung der entsprechenden Athleten lief. Leider kommt es im Ski Alpin Bereich relativ häufig zu schweren Verletzungen, die mehrmonatige Ausfallzeiten nach sich ziehen.

Um sich über den aktuellen Gesundheitszustand und die Form der Athleten zu informieren, sollte man daher einfach googeln, ob es zu Verletzungen oder Krankheiten kam beziehungsweise aktuell welche bestehen. Sollte man auf einen Athleten wetten, der die komplette Saison ausfällt, werden die betreffenden Saison-Head-to-Heads von den Wettanbietern mit Quote 1,00 ausgewertet. Die Wetten gelten also nur als regulär, wenn beide Sportler zumindest einige Rennen bestritten haben. Häufig wird die Grenze zu bestreitender Rennen analog anderer Sportarten (zum Beispiel der für Tennis Saisonwetten benötigten Turnierteilnahmen) bei fünf angesetzt, teilweise reicht aber auch bereits die Teilnahme an einem Rennen für die reguläre Auswertung der Saisonwetten. Um dies vorab zu verifizieren, sollte man bei den jeweiligen Wettanbietern die sportartenspezifischen Wettregeln schauen.

Neben den Saison-Wetten gibt es selbstverständlich auch beim alpinen Skisport Wettmöglichkeiten auf alle einzelnen Weltcup Veranstaltungen im Laufe der Saison. Man kann bei jedem Rennen auf den Sieger und einen Platz in den Top 3 wetten. Zudem gibt es auch für die einzelnen Rennen eine Vielzahl an Head-to-Heads. Zu diesen noch ein Tipp: Unbedingt darauf achten, ob die Head-to-Head-Wettangebote 2-Weg- oder 3-Weg-Wetten sind. Die Ausfallquoten sind vor allem bei Abfahrt und Slalom sehr hoch. Daher ist es von großer Bedeutung ob die Wettanbieter – wenn beide Athleten ausfallen – den Einsatz mit Quote 1,00 zurückzahlen (dies ist bei der Variante 2-Weg der Fall) oder ob die Buchmacher die Variante „beide Sportler erreichen nicht das Ziel“ als eigene Option anbieten (dies wäre dann die 3-Weg-Variante). Livewetten sind bei einzelnen Wettanbietern wie beispielsweise Bet365 ebenfalls möglich. Besonders interessant sind diese bei den technischen Disziplinen, bei denen man nach dem ersten Lauf noch live auf den zweiten Durchgang setzen kann.

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Fazit – Wie wette ich erfolgreich auf Ski Alpin?

Wer bereit ist, ein wenig Rechercheaufwand zu betreiben, sich vor potentiellen Tipps ausreichend zu informieren und auch in die Wettregeln der Buchmacher zu schauen, der wird beim alpinen Skisport immer wieder sehr gute Wettoptionen und Quoten für sich entdecken können. Auch im Bereich der Livewetten tun sich häufig attraktive Gelegenheiten auf. Da Ski Alpin ein Freiluftsport ist, spielen auch das ganz aktuelle Wetter und die daraus resultierenden Pisten-Bedingungen eine Rolle. Für Livewetten lohnt es sich daher in jedem Fall, das Ereignis auch parallel im TV zu verfolgen.

Eine Übersicht über alle vorgestellten Sportarten mit zahlreichen Wetthinweisen auf Wettbasis.com finden sie auf: Wetten auf unterschiedliche Sportarten – Hinweise und Wettempfehlungen