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5 Facts zu Bayern-Star Sacha Boey: Gehalt, Freundin, Herkunft, Trikot & Anime

Steffen Peters  12. Februar 2024
Die Wettbasis stellt Bayern-Spieler Sacha Boey im Porträt vor. (© IMAGO / Sven Simon)

Die lange Suche nach einem Rechtsverteidiger beendete der FC Bayern mit dem Transfer von Sacha Boey von Galatasaray Istanbul.

Wie tickt Bayerns neuer Star Sacha Boey privat? Wir schauen uns ihn in fünf Facts näher an.

Dabei blicken wir auf auf sein Gehalt in München, seine Freundin und Herkunft, das Trikot nach dem Transfer sowie die Liebe zu Animes.

 

1. So hoch ist das Sacha Boey Gehalt beim FC Bayern

Nach dem Transfer zu Bayern München ist Sacha Boey endgültig auf der großen Bühne des europäischen Fußballs angelangt.

Bei Galatasaray Istanbul spielte er bereits eine gute Rolle, doch der deutsche Rekordmeister ist auf der Karriereleiter noch einmal ein zusätzlicher Schritt nach vorne. Viele fragen sich nun: Wie viel verdient Boey eigentlich beim FCB?

Das Sacha Boey Gehalt beim FC Bayern liegt bei 3 Millionen Euro im Jahr. Pro Woche verdient der französische Neuzugang damit 57.692 Euro.

Trotz der allemal beachtlichen Gehaltssumme ist der Rechtsverteidiger in München definitiv kein Topverdiener. Abseits der Jugendspieler verdienen einzig Sven Ulreich, Bouna Sarr und Daniel Peretz weniger Gehalt.

Ein Grund für das geringe Grundgehalt ist sein junges Alter von 23 Jahren. Dazu kommt, dass die Ablösesumme an Galatasaray recht hohe 30 Millionen Euro betrug, wie der türkische Rekordmeister veröffentlichte.

Dazu können weitere 5 Millionen Euro als Bonuszahlungen kommen. Für Boeys Gehalt lohnt sich der Transfer trotzdem, verdiente er doch zuvor “nur” 480.000 Euro im Jahr beim Süper-Lig-Klub.

Damit war der Franzose der am schlechtesten bezahlte ausländische Profi. Beim deutschen Meister unterschrieb Boey nach seinem Wechsel einen Viereinhalbjahresvertrag bis Ende Juni 2028.

Hier trifft er auf seinen guten Freund aus Rennes-Zeiten, Mathys Tel. “Er wollte unbedingt, dass ich komme”, erzählt Boey nach der Unterschrift.

 

Steckbrief Sacha Boey

Name: Sacha Boey
Geburtstag: 13.09.2000
Geburtsort: Montreuil (FRA)
Nationalität: Frankreich
Größe: 1,78 m
Familienstand: Ledig
Kinder: Keine
Aktueller Klub: Bayern München

 

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2. Sacha Boey hat aktuell keine Freundin

Viele Fans stellen sich bei der Ankunft des zweikampfstarken Verteidigers eine weitere überaus beliebte Frage: Hat Sacha Boey aktuell eine Freundin oder gar Frau?

Derzeit ist Sacha Boey Single und hat keine Freundin. Aus Istanbul reiste er deshalb alleine nach München und wird die bayerische Landeshauptstadt vorerst solo navigieren.

Ein Blick auf den Instagram-Account des Spielers unterstreicht, dass er sich aktuell voll und ganz auf seine Profikarriere fokussiert. Private Bilder gibt es nur sehr selten zu sehen.

 

 
Mit einer Freundin, sei es einer aktuellen oder ehemaligen, sieht man ihn auf keinem Bild gemeinsam – auch eine Google-Suche bringt dahingehend keine Ergebnisse.

Dementsprechend ist davon auszugehen, dass die Information der Realität entspricht. Kinder hat Boey selbst bislang ebenfalls keine.

 

3. Herkunft & Eltern: Woher stammt Sacha Boey?

Sacha Boey stammt aus Montreuil, einem Pariser Vorort. Der Fußballer liebt seinen Geburtsort über alles, wie er selbst betont: “Dort bin ich aufgewachsen, habe gelacht, geweint. Selbst das Krankenhaus, in dem ich geboren wurde, ist nur zwei Minuten von meinem Block entfernt.”

Montreuil gilt nicht nur in Frankreich oftmals als Problem-Ort, doch Boey liegt viel daran, das zu ändern: “Ich habe das Gefühl, dass ich die Stadt international gut repräsentiere, weil unser Ruf nicht immer gut ist.”

Die gute Beziehung zu Montreuil geht gar so weit, dass Boey die Meisterfeier mit Galatasaray übersprang, um stattdessen mit Freunden den Rapper Werenoi, der aus der gleichen Stadt stammt, zu sehen.

Während Sacha Boey selbst in Frankreich geboren wurde und bereits für die diversen U-Nationalmannschaften der Équipe Tricolore auflief, liegen die Wurzeln der Familie in Kamerun.

Leicht hatte er es weder unweit der französischen Hauptstadt, noch daheim: “Ich habe meinen Vater nie gekannt. Ich bin nur mit meiner Mutter und meinen Großeltern aufgewachsen. Das hat mich von Beginn an motiviert, mich selbst zu formen.”

 

 
Insbesondere zu seiner Mutter pflegt Sacha Boey noch heute ein exzellentes Verhältnis. “Sie ist mein Leben”, erzählte der 23-jährige einst in einem Interview.

Dabei schaut sie nicht allzu genau auf den Spielplan ihres Sohnes: “Sie bringt mich zum Lachen, besonders, weil sie nicht realisiert, was ich mache. Manchmal ruft sie ein paar Stunden vor einem Derby an und fragt mich, was ich heute vorhabe.”

Dass es Boey zum Profi brachte, hat er also in vielerlei Hinsicht auch seiner geduldigen Mutter zu verdanken, denn für das Leistungszentrum des französischen Fußballverbandes in Clairefontaine disqualifizierte sich der Spieler selbst.

Er sei “ein störender Schüler” gewesen, “und habe keine guten Noten bekommen. Das hat mich Clairefontaine gekostet”, gibt Boey offen zu.

“Ich habe lange gebraucht, um dorthin zu kommen, wo ich jetzt bin, aber es ist auch ein Reminder, dass alles auch schnell wieder verschwinden kann.”

 

4. Trikot nach Bayern-Transfer: Boey muss auf Lieblingsnummer verzichten

Eine große Enttäuschung musste Sacha Boey nach seinem Transfer zum FC Bayern bereits verkraften. Denn ausgerechnet seine Lieblings-Rückennummer wird in München nicht auf seinem Trikot auftauchen.

Bei Galatasaray spielte er mit der ungewohnt hohen Nummer 93 auf dem Trikot. Diese wählte Boey jedoch nicht aus Spaß und guter Laune, sondern weil sie eine persönliche Bedeutung für ihn besitzt.

In Frankreich gibt es insgesamt 101 Départements, die das Land in kleine Regionen auftauchen. Diese haben alle ihre eigene Nummer von 1 bis 101. Boey stammt aus dem Département Seine-Saint-Denis.

Diese Region wird in der Verwaltung mit dem Kürzel 93 bedacht. Dank der angesprochen großen Heimatverbundenheit des Spielers tauchte die 93 dann auch auf dem Trikot Boeys wieder auf.

In München muss er sich allerdings umstellen. Denn die DFL-Richtlinien sagen aus: Es dürfen nur ganze Zahlen verwendet werden; keine Nummer darf höher als 49 sein und die Nummer 1 darf nur vom Torhüter verwendet werden. Für die anderen Torhüter können beliebige Nummern zwischen 12 und 49 gewählt werden.”

Immerhin der 3 in seiner Nummer blieb Sacha Boey treu und läuft beim FCB im Trikot mit der Rückennummer 23 auf. Diese trug vor ihm der wenig erfolgreiche Leihspieler Daley Blind.

 

 

5. Anime “One Piece” & Idole: Sacha Boey privat

Wer einen Blick auf den Instagram-Account von Sacha Boey wirft, dem wird direkt das Profilbild ins Auge stechen. Denn dieses stammt aus der beliebten Anime-Reihe “One Piece”.

Die große Fanschar des Animes machte sich auch der FC Bayern zunutze, der Boey im Stil der Serie präsentiert. Auch auf TikTok brachte der Rekordmeister einen entsprechenden Clip heraus.

Auch abseits der Vorstellung veröffentlicht Boey auf Instagram immer wieder Inhalte der erfolgreichen Serien “One Piece” und “Dragon Ball”, mit denen er in Montreuil aufwuchs.

 

@fcbayern Who would win your tournement? #Boey has a clear winner 😁🔥 #MiaSanMia #FCBayern #OnePiece ♬ Originalton – FC Bayern

 
Neben Animes und Mangas schaut der Fußballprofi gerne auch andere Serien und Filme. Seine Favoriten sind den eigenen Angaben zufolge “Prison Break” und “Titanic”.

Sportlich hätte Boey auch problemlos Tennisprofi werden können. Doch am Ende wurde es der Fußball, was seiner Mutter eigentlich gar nicht gefiel.

“Fußball war die Straße runter, also war es einfacher”, lacht Boey im Interview, der bereits mit zwei Jahren die ersten Bälle kickte. Keine schlechte Idee, wenn man sich den Verlauf seiner Karriere ansieht.

Als Idole seiner Kindheit nennt der Spieler keine geringeren als die beiden Brasilianer Ronaldo und Neymar. Beim FC Bayern will er nun in die Fußstapfen von Philipp Lahm treten, den er als größte Klublegende nennt.

Einmal mehr könnten die Fußstapfen also nicht größer sein.

 

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Steffen Peters

Steffen Peters

Alter: 30 Nationalität: Deutschland Lieblings-Wettanbieter: Bwin

Schon seit mehr als einem Jahrzehnt schreibt Steffen journalistisch über die verschiedensten Sportarten. Seine größte Expertise besitzt er im Fußball, Eishockey, Motorsport und Handball. Bei der Wettbasis ist er neben dem Erstellen von Testberichten vor allem im News-Bereich tätig.

Privat tippt Steffen gerne auf Kombiwetten und vor allem auf Partien aus dem südamerikanischen Raum. In seinem eigenen Blog schreibt er zudem über alle möglichen Geschehnisse über die Top-Ligen aus Brasilien, Argentinien und Co.   Mehr lesen