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Julia Simic vor Deutschland – England: „Habe Schmetterlinge im Körper“

Karl-Heinz Fischer  31. Juli 2022
Frauen EM Finale 2022
Für Julia Simic its Alex Popp die Schlüsselspielerin im Finale. (© IMAGO / Eibner)

Was die deutsche Mannschaft gegen Frankreich gezeigt hat, kann zurecht als Werbung für den Fußball bezeichnet werden. Durchschnittlich über 12 Millionen Menschen sahen den Triumph. Jetzt kommt es zum Traum-Finale Deutschland – England (Sonntag 31. 7., 18:00 Uhr).

Im ausverkauften Wembley-Stadion von London kommt es zum Showdown der besten Mannschaften des Turniers. Für das anstehende Finale begrüßen wir noch einmal die ehemalige Nationalspielerin Julia Simic als Expertin für die UEFA Women’s EURO 2022 zum Interview.

Zu finden ist die Tippshow, neben zahlreichen Experten-Interviews, stets auf dem „Wettbasis Sportwetten“ Youtube Channel.


Ich freue mich, Julia Simic ist wieder bei uns. Fliegen Sie nach ihrem Aufenthalt in den USA zum Endspiel nach Wembley?

Julia Simic: „Das wäre tatsächlich eine Möglichkeit. Ich denke, ich werde das allerdings nicht machen und mir das Endspiel ganz gemütlich von zu Hause anschauen und die Kräfte wieder etwas auftanken. Einfach als Fan vorm Fernseher sitzen, vielleicht etwas Gutes essen und die deutsche Mannschaft von zu Hause aus anfeuern.“

Jetzt haben wir dieses Traumfinale: Deutschland – England. Das gab es schon einmal 1966 in diesem Stadion. Das ist natürlich eine Konstellation wie gemalt. Was muss man jetzt als deutsche Nationalspielerin alles auspacken, um da zu bestehen?

„Das ist ein Bonusspiel für alle Spielerinnen, sowohl für die deutschen, als auch für die englischen. Weil es ein Event ist, das im Frauenfußball seinesgleichen sucht. 90.000 Zuschauer, Wembley, Deutschland – England. Ich glaube, mehr Prestige und Historie gibt es kaum.

Ich kann mich erinnern, als ich beim Viertelfinale in England war, gab es viele Stimmen von englischer Seite die sich Deutschland im Finale gewünscht hatten. Die Engländer waren da gefühlt schon im Finale bzw. waren sich sehr sicher, dass sie dort spielen werden.

Es ist so gekommen, wie es kommen sollte. Es gibt fast kein besseres Finale bei dieser EM. Ich glaube auch, dass sich die beiden besten Mannschaften durchgesetzt haben und jetzt gilt es nochmal alle Kräfte zu bündeln und nochmal alles reinzuwerfen.

Von der Mentalität her wird es extrem wichtig sein, wie fit man nochmal wird und wie frisch die Beine sind. Aber es ist ein Spiel, in dem man keine weitere Motivation mehr braucht. Wenn man den Fuß auf den Rasen setzt, ist man zu 120 % motiviert.

Wenn die deutsche Mannschaft daran anknüpft was sie schon gezeigt hat, fußballerisch und mental, dann sehe ich gute Chancen, dass wir auch dieses Spiel gewinnen können.“

Wir gehen gleich in eine detaillierte Analyse. Wir haben auch mit einer ehemaligen Nationalspielerin Englands gesprochen, Lianne Sanderson. Teilen Sie ihre Einschätzung?

Die Frage war: Wie viel Aufmerksamkeit sollte England Alexandra Popp schenken? Denken Sie, dass das Innenverteidiger Duo Leah Williamson und Millie Bright sie in den Griff bekommen können?

Lianne Sanderson: „Beide haben bereits zwei Mittelstürmerinnen gut unter Kontrolle gehabt, nämlich Hegerberg und Hansen von Norwegen. Alexandra Popp ist jedoch ein anderer Typ. Sie ist eine fantastische Spielerin. Sie bewegt sich so gut, ist brandgefährlich und immer zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Ihr erstes Tor im Halbfinale gegen England war großartig. Man darf sie auf keinen Fall aus den Augen lassen. Auf Williamson und Bright wartet nun der schwerste Test bei dieser EM: Gegen Popp zu verteidigen.“

Frauen EM Finale
Die ehemalige englische Nationalspielerin Lianne Sanderson. (© IMAGO / Uk Sports Pics Ltd)

Julia Simic: „Ja, da bei den Aussagen gehe ich total mit. Ich habe auch vor dem Halbfinale gesagt, dass Alexandra Popp die absolute Schlüsselspielerin ist. Jetzt hat sie es noch einmal eindrucksvoll bewiesen. In den Spielen vorher hat man gesehen, dass sie extrem viel für die Mannschaft gibt und sich im Turnier noch ein bisschen Fitness erarbeiten musste, weil sie lange draußen war und ihre Covid-Infektion hatte.

Und trotzdem war sie unglaublich wichtig, wenn sie auf dem Platz stand. Weil sie treffen kann, Tore machen kann, aber auch nach hinten mitarbeitet in einer Art und Weise, wie es nur wenige Mittelstürmer auf ihrem Level machen. Die Work-Rate, die sie da reinschmeißt ist unglaublich wichtig für das Team. Ihre Präsenz ist unglaublich wichtig.

Wenn man sich die zwei Tore gegen Frankreich anschaut, da sieht man, dass sie vorher schon wusste: ‚Das ist mein Ball.‘ Genau so hat sie sich dann zum Ball bewegt, wollte diesen Ball unbedingt reinmachen und da hat sie gegen eine Wendie Renard gespielt, die nochmal eineinhalb Köpfe größer ist als sie.

Deswegen wird es eine extrem schwere Aufgabe für Millie Bright und Leah Williamson. Eine Alexandra Popp kann man nicht verteidigen in der Luft, weil sie so ein extrem gutes Timing hat. Natürlich kommt es auch auf die guten Flanken an, das hat sie auch selber gesagt, dass sie abhängig ist, von ihren Mitspielerinnen.

Da weiß man, wen man hat im Strafraum. Da muss man den Kopf heben und gucken, dass der Ball irgendwo in Poppis Nähe kommt, damit sie es irgendwie schafft ein Körperteil, egal ob Fuß, Kopf, oder was auch immer rein zuschmeißen.“

Sie hat sie mit Messi und Ronaldo verglichen, stimmt das?

„Also ihr Spielstil ist natürlich schon ein anderer. Sie ist ein Typ, den man auf dem Platz vielleicht mal ein paar Minuten auch nicht sieht, nicht wirklich viele Ballaktionen hat, auch mal untertaucht und nicht an jedem Angriff direkt beteiligt ist.

Sie ist keine Dribblerin, sie ist eine, die den Ball extrem gut festmachen kann und als Wandspielerin aktiv werden kann. Dann will sie denn Ball auch wieder schnell loswerden, um irgendwie vorne in die Box reinzukommen.

Damit sie dann einen Ball vor dem Tor bekommen kann, wo sie einfach ihre größte Qualität hat. Ich höre schon auch immer wieder, dass Poppi einfach ein anders Level ist als viele andere Fußballerinnen, von ihrer Dynamik, Explosivität und Physis, das ist schon enorm und eindrucksvoll. Jetzt hat man auch gesehen, wie wichtig das ist.“

Dann lassen wir jetzt Messi weg und bleiben bei Ronaldo als Vergleichsgröße.

„Auch ein ganz anderer Spielertyp. Ronaldo ist jemand, der den Ball vor sich haben will, sein Gesicht zum Tor ausrichten will, damit er ins Dribbling gehen kann und am liebsten selbst zum Abschluss kommt. Das ist Poppi nicht.

Poppi ist eine Magnetspielerin. Sie kann Bälle festmachen, verarbeiten. Aber sie ist eher der Typ Mittelstürmer, wo ich Ronaldo nicht unbedingt sehe. Sie ist extrem gut in der Box und kann die Bälle dort extrem gut verwerten. Sie hat ein gutes Timing und eine unglaubliche Intuition.“

Julia Simic vor Women’s Euro Finale: „England hat seine Schwächen“

Zum nächsten Thema wollen wir auch erst einmal Lianne Sanderson hören: Was sind Ihre Erwartungen für das Finale?

Sanderson: „Es ist ein Finale und wir sind mit dabei. Die Männer haben das letzte EM-Finale gegen Italien verloren. Ich hoffe, dass wir es besser machen. Das ganze Land steht hinter dem Team. Mehrere Millionen haben sich bisher die Spiele angesehen. Ich erwarte aber auf jeden Fall ein schwieriges Spiel gegen Deutschland. Ich erwarte, dass auf England viel Defensivarbeit zukommt, aber nicht wie gegen Spanien.

Deutschland wird nicht so klar im Ballbesitz sein. Aber so wie Deutschland angreift – mit mehreren Spielerinnen wie Brand, Huth, Bühl und Popp – darf man ihnen nicht viel Raum lassen. England muss einfach das spielen, was sie bisher im Turnier gezeigt haben. Jetzt, wo wir im Finale sind, sagt nicht nur mein Herz, sondern auch mein Kopf, dass England es packen wird.“

Sanderson sagt England gewinnt. Frau Simic, was sagt Ihr Herz und Ihr Kopf?

Simic: „Ich habe auch die Schmetterlinge in meinem Körper und bin voller Vorfreude auf dieses Spiel, weil es genau dieses Finale ist, was man sich so gewünscht hat. Ich tippe natürlich auf Deutschland, glaube aber auch fest dran und sage es nicht nur aus Fansicht, dass Deutschland dieses sehr gute englische Team besiegen kann.

Auch aus dem Grund, weil England eben auch seine Schwächen hat. Sie haben bisher noch nicht gegen eine so kompakte, gefestigte Mannschaft gespielt. Sie verteidigen extrem hoch, versuchen die Bälle extrem weit vorne in der gegnerischen Hälfte zu holen und das ist etwas, wo die deutsche Mannschaft extrem aufpassen muss.

Aber wenn sie diese ersten Pressinglinien überspielen, dann ist Platz nach vorne. Dann haben sie Geschwindigkeit. Man wird sehen, was mit einer Klara Bühl sein wird, ob sie spielen kann. Oder hat man wieder eine Jule Brand auf dem Platz, die ein gutes Spiel gemacht hat und sofort da war.

Da sieht man, wie viel Qualität wir auch in der Breite haben. Man kann mehr oder weniger jede Spielerin reinwerfen. Jede Spielerin die bisher reinkam hat bewiesen, dass sie da sind und ihre Rolle gut annehmen. Das ist auch eine Qualität.

England hat das auch. Man muss wirklich sagen, es ist ein Spiel, wo sich zwei Mannschaften neutralisieren werden in ihrer Qualität, weil sie ähnliche Stärken haben, weil beide extrem gut pressen und defensiv arbeiten. England noch ein bisschen mehr, weil sie weit rüberschieben und die Abstände extrem verringern.

Wenn man es da schafft aus dem starken Pressing der Engländerinnen raus zuspielen, hat man ballfern, also auf dem anderen Flügel, viele Räume.“

Was sagen Sie zu Lianne Anderson, das hört sich doch auch alles richtig klasse an, oder?

„Ja super. Sie ist eine super Werbefrau. Sie ist ganz viel in den Medien. Damals als ich in England war, war sie auch immer schon aktiv. Quasi überall zu sehen. Das ist das Schöne in England, dass man viele Expertinnen hat, die sowohl im Männer- als auch im Frauenfußball tätig sind. Das ist ein schöner Nebeneffekt, da sind wir in Deutschland gerade auf dem Weg dahin.

Aber sie ist eine die neben ihrer Expertise, die zweifelsohne extrem gut ist, auch noch viele Emotionen mit reinbringt. Gerade wenn es um England geht und die englische Nationalmannschaft. Ich höre ihr sehr gerne zu.“

England hat gegen Schweden – wie schon in einigen der bisherigen Matches – etwas Zeit gebraucht, um ins Spiel zu finden. Deutschland war immer bereits voll da und traf auch immer in der 1. Halbzeit. Denken Sie das Deutschland in Führung gehen wird?

Sanderson: „Ich hoffe nicht. Aber Deutschland war bisher immer gleich fokussiert und auch gegen Frankreich hatte ich beim Stand von 1:1 nie Zweifel, dass Deutschland nicht gewinnen würde. England war bisher einige Mal zu Beginn unter Druck, vor allem gegen Spanien, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass sie nicht wussten, wie man damit umgeht. Hinzu kam aber auch Glück. Denn im Viertelfinale war Spanien über 78 Minuten das bessere Team, nutzte aber seine Chancen nicht. Im Finale wird es sicher auch viele Torchancen geben. Vielleicht wird das die Partie von Lauren Hemp. Sie konnte im Turnier noch nicht das zeigen, was von ihr erwartet wurde. Viele gingen davon aus, dass sie beste Spielerin des Turniers wird.“

Frau Simic, was sagen Sie zu Englands Offensive?

Simic: „Beth Mead, unglaublich gut. Sie spielt ein phänomenales Turnier bisher.

Und auch Lauren Hemp, wie Sanderson gemeint hat, die extrem gute Anlagen hat, die wirklich sauschnell ist, anders kann man es fast nicht sagen. Die einen guten Wendekreis hat und Spielerinnen teilweise schwindlig spielt, gerade in der englischen Liga.

Ich habe auch schon gegen sie gespielt, vor drei Jahren. Es ist einfach unglaublich, wie gut die mit der Kugel umgehen kann. Ich hab zum Glück nicht direkt gegen sie gespielt, sie aber meistens nur von hinten gesehen.

Aber sie ist definitiv jemand, den man auf dem Schirm haben muss, den man schwer ausschalten kann, was die deutsche Mannschaft aber extrem gut kann. Das hat man in allen Spielen gemacht und gerade auch gegen Frankreich war das Doppeln, das zusammen Verteidigen gegen die Schlüsselspielerinnen, dass man sich nicht zu schade ist, lange Wege zu gehen und der Defensive zu helfen, der Schlüssel.

Man muss da sein, wenn diese Spielerinnen den Ball am Fuß haben, weil man diese Spielerinnen einfach ausschalten muss. Man kann nicht alles vom Tor weghalten, gerade wenn da eine Ellen White, Lauren Hemp oder Beth Mead auf einen warten.

Aber man kann wieder dieses Laufpensum reinwerfen, zusammen verteidigen und dann eben auf seine Konterchancen, oder auf seine eigenen Räume warten.“

England wird als Favorit fürs Finale gehandelt und die Buchmacher rechnen auch mit maximal zwei Toren. Glauben Sie das wenige oder viel Tore fallen werden?

Sanderson: „Das Turnier war bisher schwer vorauszusagen. So gewann nicht immer jenes Team mit dem meisten Ballbesitz. Ich glaube nicht, dass viele Tore fallen. Es wird sicher kein 3:2, sondern mehr ein 2:1. Wobei ich damit bereits gegen Norwegen (8:0 für England) und Schweden (4:0 für England) falsch lag. Aber so ist es vielen mit ihren Prognosen bei dieser EM gegangen. Es gab einfach unübliche Ergebnisse, mit den einfach nicht zu rechnen war.“

Lianne Sanderson hat auch über das Thema viele Tore, wenig Tore gesprochen.

Simic: „Ich kann mir vorstellen, dass es relativ lange ‚zu Null‘ stehen wird und dass lange kein Tor fallen wird, dass es aber definitiv Chancen geben wird. Ich wünsche mir natürlich, dass die deutsche Mannschaft in Führung geht, aber ich glaube nicht, dass die Null steht. Vielleicht sogar mit Verlängerung und Elfmeterschießen.

Ein paar Tore werden schon fallen, weil die Offensivqualitäten einfach zu groß sind, aber es wird darauf ankommen, wer zuerst die Kugel versenkt. Wer am Ende an diesem Tag mehr Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor haben wird.

Wer gewinnt, bekommt etwa 50.000 Euro Siegprämie. Die Männer hätten für den Gewinn der EM das 10-fache bekommen. Ist das gerecht?

„Ich glaube, die Deutschen bekommen sogar 60.000. Wenn man dann Fernseheinnahmen und Preisgelder betrachtet, dann ist das eine gute Summe. Die Nationalspielerinnen haben alle gesagt, sie sind sehr damit zufrieden.

Sie waren ja in Verhandlungen mit der DFB-Führung. Am Ende haben sie gesagt, dass das etwas ist, mit dem sie leben können. Jetzt gilt es aber daran und an irgendwelche Equal-Pay-Debatten keinen Gedanken zu verschwenden. Jetzt wollen wir das Turnier gewinnen und uns auch einfach diesen Bonus holen.

Ich glaube, das war eine ganz gute Einstellung mit der man in das Turnier gestartet ist. Geld hat eine untergeordnete Rolle gespielt im Turnier, was die Motivation angeht, aber natürlich ist es für jede Nationalspielerin ein toller Bonus.

Das ist die höchste Turnierprämie, die sie bisher bekommen haben und ob man das jedes Mal mit den Männern vergleichen muss….? Kann man, aber es ist ein bisschen mühsam. Die Equal-Pay-Kampagnen sind eh überall unterwegs.

Jetzt muss man sich damit auch einfach mal zufriedengeben, das Turnier gewinnen und dann kann man wieder neu verhandeln.

Haben Sie eigentlich noch Kontakt zu einer Nationalspielerin, werden Sie nochmal telefonieren oder eine Nachricht schicken?

„Ein paar Nachrichten werden definitiv rausgehen. Die Glückwunsch-Nachrichten sind schon alle draußen, jetzt wieder Viel-Glück-Nachrichten.

Beziehungsweise, dass sie es einfach genießen sollen. Ich glaube das ist eine Bühne, nach der alle Fußballer und Fußballerinnen streben. Das haben die Mädels am Sonntag und das sollen sie einfach genießen.

Wenn man Spaß hat Fußball zu spielen, dann spielt man eh seinen besten Fußball. Dann performt man am besten und das müssen sie auf den Platz bekommen. Dann bin ich da sehr zuversichtlich, dass sie es auch richtig genießen können.“

Vielen Dank, Julia Simic. Ich wünsche Ihnen alles Gute.

„Vielen Dank auch. Bis bald. Ciao, ciao.“

Interview: Carsten Fuß


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Karl-Heinz Fischer

Karl-Heinz Fischer

Alter: 37 Nationalität: Deutschland Lieblings-Wettanbieter: Sportwetten.de

Nach einem Publizistik-Studium und mehreren Jahren als Sportjournalist, wechselte Karl-Heinz in die Wett-Industrie. Dort wurde er nach mehreren Jahren von der Wettbasis abgeworben und ist seither ein wichtiges und fixes Teammitglied unserer Redaktion.

Karl-Heinz ist hauptsächlich für die Beidfüßig Expertengespräche aktiv, aber auch bei den Wettanbietervergleichen lässt er seine Expertise und Erfahrungen einfließen. Privat wettet Karl-Heinz gerne auf die deutsche Bundesliga, bevorzugt Systemwetten.   Mehr lesen