Friedensnobelpreis 2018 Favoriten, Wetten & Wettquoten der Wettanbieter

Wer gewinnt den Friedensnobelpreis 2018?

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Nobelpreis
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Norway Friedensnobelpreis 2018 – Favoriten, Wetten & Wettquoten der Wettanbieter – 05.10.2018 (Update: Denis Mukwege und Nadia Murad gewinnen den Friedensnobelpreis 2018! Für Wetten stand diese Konstellation zwar nicht zur Verfügung, aber verdient haben es der kongolesische Arzt und die Uno-Sonderbotschafterin allemal.)

75 Jahre ist es bereits her, dass der traditionsreiche Literaturnobelpreis letztmalig nicht vergeben wurde. Damals lag während des Zweiten Weltkrieges noch die politische Situation Europas zugrunde; nun befindet sich das zuständige schwedische Komitee durch Belästigungs- und Korruptionsvorwürfe in der Krise und verlegt die Verleihung der literarischen Auszeichnung dieses Jahres kurzerhand auf 2019. Das bedeutet, dass wir in diesem Jahr mit unserer Tradition brechen und auf eine entsprechende Prognose verzichten müssen. Glücklicherweise bleibt uns nach wie vor der Friedensnobelpreis 2018 für eine Wettbasis-Analyse erhalten, dessen Verleihung bei einem Blick auf die Favoritenliste das Potenzial hat, nicht minder brisant zu werden!


Der Friedensengel, der „am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker hingewirkt“ hat und dafür mit dem wichtigsten internationalen Friedenspreis ausgezeichnet wird, darf sich seit 2017 über ein Preisgeld von neun Millionen Schwedischen Kronen freuen, was umgerechnet etwa 871.000 Euro entspricht. Wer auf den Friedensnobelpreis 2018 wetten möchte und zu diesem Zwecke einen Blick auf die Wettquoten geworfen hat, wird bereits festgestellt haben, dass die Buchmacher in diesem Jahr besonders große Schwierigkeiten mit ihrer Einschätzung der möglichen Anwärter haben. Lediglich die nord- und südkoreanischen Machthaber haben einen festen Platz als Favoriten – danach zeigen sich schon deutliche Uneinigkeiten zwischen den Wettanbietern. Ob der Friedensnobelpreis 2018 die Quoten der Buchmacher bestätigt und letztendlich an einen Favoriten verliehen wird, erfahren wir am 5. Oktober ab 11 Uhr. Die eigentliche Verleihung erfolgt zur Ehrung von Alfred Nobel an dessen Todestag, dem 10. Dezember.

Norway Friedensnobelpreis 2018 – Beste Quoten * 05.10.2018

Kim Jong-un & Moon Jae-in: 2,50 @Betsson
#MeToo-Bewegung: 6,00 @Betsson
Donald Trump: 7,00 @Betsson
Carles Puigdemont: 15,00 @Betsson
UNHCR: 15,00 @Betsson
Angela Merkel: 20,00 @Betsson
Edward Snowden: 30,00 @Betsson
Papst Franziskus: 35,00 @Betsson
Julian Assange: 50,00 @Betsson
Wladimir Putin: 75,00 @Betsson
Theresa May: 75,00 @Betsson

(Wettquoten vom 02.10.2018, 22:00 Uhr)

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Norway Friedensnobelpreis 2018 – Favoriten

Germany Angela Merkel

Seit der äußerst holprig verlaufenen Regierungsbildung, die im März dieses Jahres finalisiert wurde, war Bundeskanzlerin Angela Merkel regelmäßig das Thema hitziger politischer Diskussionen. Neben den bereits seit Jahren anhaltenden Kontroversen um ihre Leitlinie in der Flüchtlingspolitik machten der „Bundesmutti“ jüngst mehrere umstrittene Vorfälle zu schaffen, die auch bei Andrea Nahles und Horst Seehofer innerhalb der Regierungsspitze für Furore sorgten.

Abseits der Schlagzeilen rund um die Demonstrationen in Chemnitz ist die Versetzung des ehemaligen Verfassungsschutzchefs Hans-Georg Maaßen eines der aktuellsten Streitthemen in den Medien, was die Berichterstattung bezüglich der deutschen Regierungsparteien angeht. Ein besonderer Rückschlag für Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die kürzlich bekanntgewordene Abwahl von Volker Kauder als Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion. Kauder war ein langjähriger Vertrauter von Merkel, die sich aktiv für dessen Wiederwahl eingesetzt hatte. Dass dieser nun von Ralph Brinkhaus abgelöst wird, ist für viele ein klares Signal der Unionsfraktion an die Kanzlerin.

Nichtsdestotrotz ist Angela Merkel für die Buchmacher fast schon traditionsgemäß eine denkbare Anwärterin auf den Friedensnobelpreis 2018. Wetten auf die Bundeskanzlerin als Preisträgerin werden zwar zu Quoten von 21,00 angeboten, doch angesichts der hohen Anzahl der Konkurrenten befindet sich Merkel damit noch fast im oberen Drittel der vermeintlich wahrscheinlichsten Gewinner des Friedensnobelpreises. Jährlich werden der deutschen Regierungschefin von den Wettanbietern mittelmäßige bis gute Chancen auf den Friedensnobelpreis zugewiesen; geklappt hat es mit dem Erhalt der Auszeichnung jedoch noch nie. Überhaupt ist es erst viermal vorgekommen, dass der Friedensnobelpreis an einen deutschen Empfänger verliehen wurde – das letzte Mal liegt mehr als 40 Jahre zurück! Dass Angela Merkel gerade in diesem Jahr Geschichte schreibt und den Preis für die Verbrüderung der Völker nach solch einer langen Zeit nach Deutschland holt, ist in unseren Augen unwahrscheinlich. Wir halten die diesjährige Auszeichnung der Bundeskanzlerin sogar als noch ein wenig unwahrscheinlicher, als es vor dem Friedensnobelpreis 2018 die Wettquoten vermuten lassen. Entsprechende Wetten enthalten für uns also keinen Value.

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Catalonia Carles Puigdemont

Carles Puigdemont ist ein spanischer Politiker aus Katalonien, der vor einem Jahr die Schlagzeilen bestimmt hat wie kaum ein anderer. Seit er 2011 Bürgermeister von Girona wurde, setzte er sich als Abgeordneter des katalanischen Parlaments laufend für die Unabhängigkeit von Spanien ein. Anfang 2016 wählte man ihn schließlich zum 130. Präsidenten der katalonischen Autonomieregierung; das 2017 in Katalonien abgehaltene Unabhängigkeitsreferendum wurde jedoch für illegal erklärt, sodass Puigdemont und die von ihm geführte Regierung von der spanischen Justiz mitunter aufgrund des Tatbestandes der Rebellion angeklagt wurden. Nachdem sich Puigdemont diesem Urteil durch eine Ausreise entzog, wurde er im März dieses Jahres aufgrund eines europäischen Haftbefehls in Deutschland festgenommen. Nach seiner unter Kaution erfolgten Freilassung stellte das deutsche Gericht den Vorwurf der Straftat einer Rebellion nicht fest; es kam daher nicht zu einer Auslieferung, obwohl nach wie vor ein nationaler spanischer Haftbefehl besteht.
[pullquote align=“left“ cite=“Carles Puigdemont“]„Natürlich ist es nicht schön, zwölf Tage lang im Gefängnis zu sitzen. Aber ich hatte großes Vertrauen in die Unabhängigkeit der deutschen Justiz. Ich war in guten Händen – was in Spanien nicht selbstverständlich ist. Außerdem hat meine Haft in Deutschland Spaniens und Europas Gesellschaft schockartig aufgerüttelt.“[/pullquote]

Mittlerweile lebt der 55-Jährige nahe Brüssel im Exil, denn in der Heimat drohen Carles Puigdemont 30 Jahre Haft. Dennoch steht der Politiker in regelmäßigem Kontakt mit der katalonischen Regierung und fühlt sich laut eigener Aussage trotz des Regierungswechsels quasi noch immer als Präsident. Puigdemont setzt sich als Anführer der größten Fraktion und Mitglied des katalanischen Parlaments weiterhin für die Unabhängigkeit Kataloniens ein. Dabei ist sein Engagement nicht nur auf politischer Ebene wertvoll. Auch die mediale Präsenz von Carles Puigdemont hat besonders im letzten Jahr viel dazu beigetragen, im erweiterten EU-Raum Aufmerksamkeit für den Sachverhalt der katalonischen Unabhängigkeit zu erregen und Außenstehenden eine neue Perspektive zu liefern.

Unabhängig davon, ob Puigdemonts Vision letztendlich Früchte trägt, lässt es sich nicht von der Hand weisen, dass sich die Gegebenheiten um die katalonische Unabhängigkeit im Laufe des letzten Jahres merklich gewandelt haben. In Anbetracht des großen Einflusses und der eindrucksvollen Opferbereitschaft des PDeCAT-Politikers überrascht es daher nicht, dass der Friedensnobelpreis 2018 den aktuellen Wettquoten zufolge durchaus an Carles Puigdemont verliehen werden könnte. Quoten von 17,00 platzieren den 55-Jährigen noch knapp im Favoritenfeld und weisen ihm zumindest höhere Chancen als Angela Merkel zu. Wir können die Ansicht der Buchmacher zwar nachvollziehen, sind bezüglich seiner Siegesaussichten jedoch trotzdem skeptisch. Beim Friedensnobelpreis 2018 würden wir von Wetten auf Carles Puigdemont deshalb tendenziell abraten.

Korea, Democratic People's Republic of Kim Jong-un & Korea, Republic of Moon Jae-in

Kim Jong-un ist der Favorit für den Friedensnobelpreis! Hätten Sie vor dem Jahr 2018 erwartet, diesen Satz frei von jeglicher Ironie zu lesen? Wir jedenfalls nicht – dennoch ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass die Buchmacher mit ihrer Einschätzung diesmal auf dem richtigen Weg sind. Zugegeben, Kim Jong-un ist nicht der alleinige Favorit, denn der Friedensnobelpreis 2018 geht laut den Wettquoten der Wettanbieter nicht nur an die neueste Liebschaft von US-Präsident Donald Trump; die Buchmacher sind sich nämlich relativ sicher, dass sich Kim Jong-un die ikonische Friedensauszeichnung mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in teilen muss.

Auslöser für diese zunächst etwas absurd wirkende Entwicklung war ein geschichtsträchtiges Gipfeltreffen des nordkoreanischen Machthabers mit dem Präsidenten von Südkorea im April dieses Jahres. Dabei näherte man sich im Grenzort Panmunjom nicht nur an, es wurden außerdem zuvor undenkbare Pläne ausgearbeitet, die zukünftig in stetigen Schritten den Frieden zwischen den beiden Nationen fördern sollen, die sich bereits seit Jahrzehnten im Kriegszustand befinden. Laut der „Panmunjom-Erklärung“ soll auf der koreanischen Halbinsel eine vollständige Denuklearisierung erfolgen, die Bestrebung eines Friedensvertrags wurde angekündigt, eine Familienzusammenführung wurde geplant und die Teilnahme an sportlichen Ereignissen soll zusammen vonstatten gehen.

Der jüngste Gipfel der beiden Machthaber im September in Pjöngjang gilt ebenfalls als Erfolg. Trotz beidseitiger Anspannungen und größtenteils noch vage gebliebenen vermeintlichen Maßnahmen hat das Treffen den Eindruck des Beginns einer „Ära des Friedens“ zusätzlich bestärkt. Kim Jong-un hat sich nicht nur für den Abbau seiner landesweit wichtigsten Atomanlage in Yongbyon bereit erklärt, sondern willigte auch ein, zu diesem Zwecke Atominspekteure ins Land zu lassen. Der südkoreanische Präsident ließ als eines der Ergebnisse des Gipfels zudem verlauten, dass Nordkorea den Abbau der Testanlage für Raketenantriebe in Sohae in die Wege leitet. Fast noch gewichtiger ist die Ankündigung, dass Kim Jong-un eine Reise nach Seoul plant. Eine derartige Reise eines nordkoreanischen Machthabers nach Seoul hat es in der Geschichte der beiden Nationen noch nie gegeben.

Verständlicherweise sind die genannten Friedensverhandlungen trotz ihrer historischen Bedeutung nach wie vor von einem gesunden Maß an Skepsis umgeben. Dies ist insofern nicht überraschend, dass es in der Vergangenheit schon häufiger Verhandlungsversuche zwischen den Machthabern von Nord- und Südkorea gegeben hat, die in letzter Instanz allerdings nie Früchte trugen. Nichtsdestotrotz stand man sich während des jahrzehntelangen Konflikts nie so nah wie jetzt und die seit fast einem halben Jahr anhaltenden Friedensgespräche zeigen eine vielversprechende Tendenz. Da der Friedensnobelpreis dafür berüchtigt ist, nicht nur vollzogene Leistungen der Friedensförderungen auszuzeichnen, sondern in der Vergangenheit teils sogar bloße Intentionen in diese Richtung entlohnte, ist eine Verleihung des Preises für die Verbrüderung der Völker hier durchaus denkbar. Dass Kim Jong-un und Moon Jae-in die Favoriten für Friedensnobelpreis 2018 Wetten sind, würden wir angesichts der potenziell zukunftsweisenden Annäherungen dieses Jahres daher bestätigen.

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United States Donald Trump

Dass Donald Trump als wohl umstrittenster US-Präsident aller Zeiten zu den Favoriten für den Friedensnobelpreis 2018 gehört, ist den aktuellen Quoten zum Trotz ebenfalls eine Aussage, mit der vor Jahresbeginn wohl nur die wenigsten gerechnet hätten. Auch diese waghalsig wirkende Prognose der Buchmacher ist alles andere als unbegründet und fügt sich nahtlos an die Ausführungen zu den Friedensverhandlungen zwischen Nord- und Südkorea an. Obwohl Donald Trump und Kim Jong-un zuvor monatelang einen öffentlichen Konflikt ausgetragen hatten, kam es am 12. Juni zu einem aufsehenerregenden Gipfeltreffen zwischen dem US-Präsidenten und dem nordkoreanischen Diktator in Singapur. Jenes Treffen bezeichnete Letzterer in einem Brief als „epochalen Fortschritt“ in den Beziehungen der beiden Länder. Kim Jong-un stimmte dort Berichten zufolge sogar dem kompletten Abbau des nordkoreanischen Atomprogramms zu. Konkrete Pläne sind zwar auch hier nicht bekannt, doch der Umfang der Annäherungsversuche weckt zumindest den Eindruck einer überraschenden Entwicklung von historischer Bedeutung. [pullquote align=“right“ cite=“Moon Jae-in“]“Präsident Trump sollte den Friedensnobelpreis gewinnen. Das Einzige, was wir brauchen, ist Frieden.“[/pullquote]

Weniger überraschend ist hierbei, dass der US-Präsident seinen Gefühlen in gewohnt unberechenbarer Trump-Manier Ausdruck verleiht. Anlässlich der jüngsten Pläne eines zweiten Treffens mit dem nordkoreanischen Diktator gestand ihm Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in West Virginia seine Liebe. Bewusst provokant verwies Trump dabei auf die „wunderschönen, großartigen Briefe“, mit denen Kim Jong-un sein Herz förmlich dahinschmelzen ließ. Gipfelt diese rührende Romanze jedoch im Friedensnobelpreis 2018? Die Wettquoten sagen Ja – eine Einschätzung, die der südkoreanische Präsident Moon Jae-in wohl im April schon teilte. Seiner Meinung nach hätte Donald Trump aufgrund seiner Bemühungen um die Denuklearisierung Nordkoreas nämlich definitiv einen Friedensnobelpreis verdient.

Obwohl die Vorstellung trotz der verhältnismäßig niedrigen Quoten zugegebenermaßen relativ absurd ist, Donald Trump zum Friedensengel 2018 zu küren, halten wir dieses Szenario nicht für komplett unrealistisch. Dennoch raten wir beim Friedensnobelpreis 2018 davon ab, Wetten auf Donald Trump zu platzieren. Dies begründet sich darin, dass entsprechende Wetten derzeit lediglich auf Trump als alleinigen Preisträger platziert werden können. Dass der umstrittene US-Präsident tatsächlich ausgezeichnet wird, ist in unseren Augen jedoch nur dann wahrscheinlich, wenn er den Friedensnobelpreis 2018 zusammen mit Kim Jong-un oder sogar zu dritt mit Moon Jae-in erhält.

Prognose & Wettbasis-Trend Norway Friedensnobelpreis 2018

Laut den Buchmachern ist die Ausgangslage relativ klar: Kim Jong-un und Moon Jae-in stehen beim Friedensnobelpreis 2018 den Wettquoten zufolge hoch im Kurs. Darüber hinaus sind sich die unterschiedlichen Wettanbieter größtenteils jedoch nur noch dahingehend einig, dass US-Präsident Donald Trump ebenfalls zu den Favoriten auf den Friedensnobelpreis gehört. Abseits hiervon scheiden sich die Geister, denn sowohl die Konstellation der aussichtsreichsten Anwärter auf die norwegische Friedensauszeichnung als auch deren Quoten unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter deutlich. Während die #MeToo-Bewegung bei Betsson beispielsweise als zweitwahrscheinlichster Siegesanwärter gilt, ist sie bei den meisten anderen Anbietern entweder abgeschlagen im unteren Mittelfeld oder sogar nicht einmal als Wettmöglichkeit aufgeführt.

Key-Facts – Friedensnobelpreis 2018 Wetten

  • Es gab seit über 40 Jahren keinen deutschen Preisträger mehr
  • Mit dem Friedensnobelpreis werden häufig auch friedensfördernde Intentionen ausgezeichnet
  • Der Friedensnobelpreis 2017 wurde an die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen verliehen

Angesichts der Tatsache, dass im Vorfeld der Verleihung nicht einmal bekannt ist, wer die Nominierten für den Friedensnobelpreis 2018 sind, bergen Wetten auf den Sieger der zahlreichen möglichen Anwärter ein hohes Risiko. Während es uns überraschen würde, wenn Angela Merkel oder Carles Puigdemont die symbolisch bedeutungsvolle Auszeichnung erhalten würden, bewegen sich Kim Jong-un, Moon Jae-in und sogar Donald Trump im Rahmen des Möglichen – auch wenn die Konstellation der Geehrten zusätzliches Kopfzerbrechen bereitet und bei einer anderweitigen Kombination zum Scheitern potenzieller Wetten führen könnte.

In erster Linie raten wir deshalb zur Vorsicht; insgesamt bevorzugen wir beim Friedensnobelpreis 2018 allerdings Wetten auf Kim Jong-un und Moon Jae-in. Obwohl die Wettanbieter in der Vergangenheit nur selten mit ihrer Prognose zur Ehrung des Friedensengels Recht behielten, teilen wir deren Einschätzung der Favoritenspitze diesmal. Hinzu kommt, dass Betsson beim Friedensnobelpreis 2018 die höchsten Wettquoten für Moon Jae-in und Kim Jong-un im Angebot hat und sich mit Quoten von 2,50 aktuell vom restlichen Wettmarkt absetzt. Zusätzlich würden wir die #MeToo-Bewegung, die Ende 2017 im „Time“-Magazin unter dem Pseudonym „The Silence Breakers“ als Person of the Year ausgezeichnet wurde und auch danach im Laufe des Jahres einen gewaltigen Einfluss auf die globale Medienlandschaft hatte, als riskanteren Geheimtipp im Hinterkopf behalten.

 

Norway Friedensnobelpreis 2018 – Beste Wettquoten * 05.10.2018

Kim Jong-un & Moon Jae-in: 2,50 @Betsson
#MeToo-Bewegung: 6,00 @Betsson
Donald Trump: 7,00 @Betsson
Carles Puigdemont: 15,00 @Betsson
UNHCR: 15,00 @Betsson
Angela Merkel: 20,00 @Betsson
Edward Snowden: 30,00 @Betsson
Papst Franziskus: 35,00 @Betsson
Julian Assange: 50,00 @Betsson
Wladimir Putin: 75,00 @Betsson
Theresa May: 75,00 @Betsson

(Wettquoten vom 02.10.2018, 22:00 Uhr)

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