Ruhe kehrt bei Real Madrid praktisch nie ein! Vor wenigen Tagen war es wieder einmal so weit und ein Trainerbeben hat das spanische Top-Team erschüttert.
Nach der 3:2-Niederlage im spanischen Supercup, ausgerechnet gegen Erzrivale FC Barcelona, ließ die Entlassung von Xabi Alonso nicht lange auf sich warten und auch intern schien es schon länger zu brodeln. Nun steht mit Alvaro Arbeloa ein alter Bekannter am Spielfeldrand.
Dieser soll nun mit der Rückendeckung von Florentino Perez wieder Harmonie im Team schaffen – Erfahrung im Profifußball hat der Spanier allerdings als Trainer noch nicht. Auch der Einstand von Arbeloa ging mit dem Aus in der Copa del Rey gegen Zweitligist Albacete (2:3) gehörig schief. Nächste Woche steht bereits das wichtige Spiel in der Champions League gegen Monaco an, in dem die Top 8 abgesichert werden sollen.
Viele Experten bewerten die Trennung von Leverkusen-Meistermacher Alonso als Fehler, jetzt müssen andere das Ruder herumreißen. In La Liga liegt Real vier Punkte hinter Barca auf Rang 2, in der Königsklasse reicht es aktuell für Rang 7. Die große Entwicklung fand zuletzt innerhalb des Teams nicht statt, vor allem die zu großen Egos der Stars standen dieser im Weg.
Daten-Experte Quirin Sterr von CREATEFOOTBALL analysiert im YouTube-Video exklusiv für die Wettbasis und bet365, warum die Trennung von Xabi Alonso bei Real Madrid trotzdem unumgänglich war, warum Alvaro Arbeloa der Richtige für die Königlichen ist und wie es nun weitergeht.
1. Die Trennung von Xabi Alonso
Schon länger kursierten Gerüchte, dass sich der Meistertrainer von Bayer Leverkusen bei Real Madrid im Abseits befand. So soll es zu Gruppenbildungen innerhalb des Teams gekommen sein, einige Spieler waren mit ihrer Rolle nicht zufrieden, was man am meisten bei Vinicius Jr. merkte. Das führte wirklich zur Trennung von Xabi Alonso:
– Autoritätsverlust durch geringe Rückdeckung von Präsident Florentino Perez und Aktionen der Einzelspieler
– Die taktische Disziplin und Idee von Fußball hat nicht gegriffen, zudem wurden Transferwünsche nicht erfüllt
– Fehlende Laufbereitschaft und Intensität gegen den Ball war klar ersichtlich, zudem gab es nur ein schwaches Pressing
– Eine Verletzungsmisere vor allem im Defensivbereich erleichterte Alonsos Vorhaben nicht, zudem waren Abläufe und Strukturen nicht vorhanden
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2. Was wird sich unter dem neuen Trainer Alvaro Arbeloa ändern?
Als Ex-Spieler ist Alvaro Arbeloa den Fußballkennern natürlich ein Begriff, als Trainer muss sich ehemalige Defensivakteur allerdings noch seine Sporen verdienen. So wie es aussieht, dürfte er als Interimslösung dienen, damit Real im Sommer einen weiteren großen Namen präsentieren kann. Das wird sich unter Arbeloa kurzfristig ändern:
– Alvaro Arbeloa gilt als Liebling von Präsident Florentino Perez, deshalb kann man auch einen ähnlichen Ablauf wie bei Zinedine Zidane (auch Ex-Jugendtrainer) nicht ausschließen.
– Der Ex-Profi gilt als guter Moderator und Motivator. Er wird die Spieler emotional packen und ihnen jene Freiheiten gewähren, die Stars wie Kylian Mbappe, Vinicius Jr. oder Jude Bellingham brauchen.

AGB gelten | 18+
– Arbeloa trägt Real im Herzen und will die Real-Madrid-DNA bewahren, was Werte, Disziplin etc. betrifft. Die Spieler sollen wieder für das Wappen und nicht für sich alleine spielen.
– Trotz allem ist keine taktische Revolution zu erwarten, sondern eher ein recht einfacher Fußball mit vielen Freiheiten. Vorrangig muss jedoch einmal die Fitness verbessert werden.
CL-Sieger Quoten: Wer gewinnt die Champions League 2026?
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| Wette | Quote | Anbieter |
|---|---|---|
| CL-Sieg Arsenal | 4.50 | |
| CL-Sieg Bayern München | 5.50 | |
| CL-Sieg Manchester City | 7.00 | |
| CL-Sieg Paris St. Germain | 8.00 | |
| CL-Sieg FC Barcelona | 10.00 | |
| CL-Sieg Real Madrid | 11.00 | |
| CL-Sieg FC Liverpool | 11.00 | |
| CL-Sieg Chelsea | 19.00 | |
| CL-Sieg Borussia Dortmund | 67.00 | |
| CL-Sieg Bayer Leverkusen | 101.00 | |
| CL-Sieg Eintracht Frankfurt | 251.00 |
Quoten Stand: 15.01.2026, 15:42 Uhr. Angaben ohne Gewähr. 18+ | AGB beachten.
3. Reals kommender CL-Gegner Monaco
Die Liga hat für Real Madrid immer einen hohen Stellenwert, doch der Erfolg in der Champions League steht über allem. In der Königsklasse wartet am kommenden Spieltag AS Monaco, für Real zählt im Heimspiel nur ein Sieg, um einen Platz unter den Top 8 abzusichern. Das erwartet das Weiße Ballett in der Champions League gegen Monaco:
– Monaco hat sich nach dem Trainerwechsel von Adi Hütter zu Sebastien Pocognoli noch mehr verschlechtert als verbessert
– Pocognoli will hoch, aggressiv pressen und schnelle Passkombinationen nutzen, um zum Erfolg zu kommen
– Das neue 3-4-1-2-System greift jedoch nicht, da das Team nicht fit genug und zu wenig robust ist
– Defensiv ist Monaco sehr anfällig, besonders hinter den Schienenspielern entstehen zu große Lücken
– Die Monegassen stecken mitten im Übergang zwischen dem pragmatischen Hütter und dem fordernden Pocognoli



