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EM Wetten

31 Jahre WM Finale 1990 – Andreas Brehme meets Sergio Goycochea

Philipp Stottan  11. Juli 2021
Brehme Goycochea

 
Während sich die EM 2021 ihrem Höhepunkt nähert, jährt sich das legendäre Finale der WM 1990 bereits zum 31. Mal. Besonders ins Gedächtnis gebrannt hat sich natürlich das entscheidende Elfmeterduell zwischen Andreas Brehme und Sergio Goycochea.

Bei „Beidfüßig – Die Wettbasis EM-Prognose“ treffen sich Brehme & Goycochea nun wieder.

Dabei plaudern die beiden über den tragischen Tod von Diego Maradona, ihre gemeinsame Vergangenheit und das damals wie auch aktuell bei der EURO präsente Thema spielentscheidende Elfmeter.

 

Video: Wettbasis‘ „Beidfüßig“ bringt Brehme & Goycochea zum Jubiläum der WM ’90 zusammen. (Quelle: YouTube / Wettbasis)

 

Brehme & Goycochea treffen sich erneut

Das WM-Finale 1990 gehört in der deutschen Fußballgeschichte zu einer der ganz großen Sternstunden. In der 85. Minute, beim Stand von 0:0, trat Andreas Brehme zum Elfmeter an, verwandelte zum Siegtor und damit zum WM-Titel.

Sein Gegenüber war der „Elfer-Killer“ Sergio Goycochea, der Argentinien erst bis ins Finale gebracht hatte. Nun, 31 Jahre später, trafen sich die beiden bei „Beidfüßig“ wieder und plauderten über alte Zeiten.

„Damals waren wir die bessere Mannschaft. Vier Jahre (WM-Finale 1986: Argentinien 3:2 Deutschland, Anm.) zuvor aber war Argentinien die bessere Mannschaft“, so Brehme. Hier stimmt ihm Goycochea zu.

Mittlerweile kann es der Argentinier, der seit 20 Jahren als studierter TV-Journalist arbeitet, mit Humor nehmen, wie er beweist: „Hätte ich den Elfmeter gegen dich gehalten, müsste ich heute nicht im Fernsehen arbeiten!“

 

Zu den EM 2021 Tipps

 

Damals wie heute: Elfmeter als Schlüssel zum Sieg

Auch bei der EM 2021 sind Elfmeter immer noch ein wichtiger Bestandteil und sorgen auch weiterhin für Spannung. Bei der EURO gab es bereits drei Elfmeterschießen und auch zahlreiche aus dem Spiel.

Dass viele davon vergeben wurden, zeigt wie schwer der Schuss vom Punkt eigentlich ist. Die Psychologie die dahinter steckt, wird im Gespräch der beiden offensichtlich:

„Wusstest du, wohin ich schießen werde?“ – „Ja Andi, aber ich dachte du schießt höher. Hast du kurzfristig geändert, wohin du schießen wirst?“ – „Nein, niemals. Nachdem ich den Ball hingelegt habe, habe ich mich festgelegt.“ – „Hattest du Angst?“ – „Nein! (lacht) … ein bisschen, aber gegen einen Torwart wie dich war es immer schwer.“

Zudem streut Goycochea Brehme Rosen: „Gegen Matthäus wäre es leichter gewesen als gegen dich“, angespielt auf Brehmes Anekdote zur Auswahl des Elfmeterschützen.

 

Goycochea über Maradona: „Mich hat es sehr getroffen“

Außerdem sprachen die beiden noch über das kürzliche Ableben von einem der größten Fußballer aller Zeiten, Diego Armando Maradona. „El Pibe de Oro“ war 1990 sogar argentinischer Kapitän, beide verbindet viel mit ihm.

„Es war ein sehr großer Schmerz für mich. Mich persönlich hat es sehr getroffen“, so Goycochea. Doch Andi Brehme versichert ihm: „Auch wir in Deutschland haben um Maradona geweint.“

1986 schrieb sich Maradona auf ewig in die Annalen seiner Nation, als er Argentinien zum Weltmeister schoss.

Beim EURO-Finale in wenigen Tagen wollen es ihm – und auch Goldtorschützen Andi Brehme – zahlreiche Spieler gleich tun und mit dem EM-Titel ihrem Land das größte Glück bescheren.

 

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