Angela Merkel Rücktritt 2018 – Wetten & Wettquoten

Wann tritt Angela Merkel zurück?

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Angela Merkel
Angela Merkel © GEPA pictures

Germany Wann tritt Angela Merkel zurück? – Wetten & Wettquoten

Update vom 29.10.2018: Angela Merkel wird in diesem Jahr nicht mehr zurücktreten. Die Bundeskanzlerin hat jedoch offiziell in einer Pressekonferenz bekanntgegeben, dass sie nach der aktuellen Legislatur das Kanzleramt abgeben möchte. Angela Merkel wird somit bei der nächsten Bundestagswahl nicht mehr als Kanzlerkandidatin antreten. Auf den Parteivorsitz verzichtet Merkel ebenfalls und kandidiert im Dezember auf dem Parteitag in Hamburg nicht mehr – obwohl sie zuvor eigenen Aussagen zufolge stets der Meinung war, dass das Amt des Regierungschefs und der Parteivorsitz Hand in Hand gehen.

Nachdem vor knapp einem Jahr die Bundestagswahl 2017 abgehalten wurde, sollte noch einige Zeit ins Land gehen, bevor schließlich eine endgültige Regierungskonstellation feststand. Mit einem Wahlergebnis von 32,9% der gültigen Zweitstimmen platzierte sich die Union zwar erneut an der Spitze, verzeichnete aber auch einen Verlust von 8,6 Prozentpunkten. Ein derart schlechtes Ergebnis musste die CDU/CSU-Bundestagsfraktion seit 1949 und damit fast 70 Jahren nicht mehr verkraften. Als wäre das nicht genug, steigerte sich die AfD im Vergleich zu 2013 um 7,9 Prozentpunkte und erlangte dadurch die drittmeisten Zweitstimmen.


Schlussendlich blieben der Union nur die Verhandlungen der einzigen Koalitionsoption, die nicht im Vorfeld schon von den Parteien ausgeschlossen wurde: die Jamaika-Koalition mit der FDP und den Grünen. Vierwöchige Sondierungsgespräche trugen jedoch auch für diese Konstellation keine Früchte. Nach langer Unklarheit entstand die neue Regierung erst im März 2018 und damit ein halbes Jahr nach der eigentlichen Bundestagswahl durch die mehr oder weniger notgedrungen erneut gebildete Große Koalition mit der SPD. Seit dem holprigen Start des derzeitigen Bundeskabinetts sind weitere sechs Monate vergangen und sowohl Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch ihr parteilicher Rücken haben weiterhin mit sinkender Zustimmung der deutschen Wähler zu kämpfen.

Dass der Unmut über Angela Merkel als Bundeskanzlerin in der Wählerschaft seit ihrem ersten Amtsantritt im Jahr 2005 merklich gewachsen ist, lässt sich anhand dieser Entwicklungen selbst ohne weitere Vorkenntnisse vermuten. Doch ist wirklich ein Rücktritt von Angela Merkel im Jahr 2018 zu erwarten? Wetten darauf lassen sich bereits platzieren – zudem ist ein verfrühter Rücktritt von Merkel den Wettquoten nach zu urteilen zwar nicht sehr wahrscheinlich, aber auch nicht gänzlich unrealistisch. Wenn die Bundeskanzlerin vor Ende der aktuellen Legislaturperiode tatsächlich aus freien Stücken zurücktritt, wäre sie die erste deutsche Regierungschefin seit 1949, die freiwillig ihr Amt niederlegt. Ob wir der Einschätzung der Buchmacher zustimmen und die Quoten für einen Rücktritt von Angela Merkel 2018 für potenzielle Wetten nutzen würden, erfahren Sie in dieser Wettbasis-Analyse.

Germany Rücktritt von Angela Merkel 2018 – Beste Quoten *

Dieses Jahr: 5,00 @Comeon
September 2018: 10,00 @Comeon

(Wettquoten vom 14.09.2018, 04:00 Uhr)

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Germany Rücktritt von Angela Merkel 2018 – Der Maaßen-Skandal

Update vom 18.09.2018: Nun steht es fest: Hans-Georg Maaßen muss seinen Posten als Verfassungsschutzchef räumen. Seine Beamtenlaufbahn ist damit jedoch nicht beendet, denn Maaßen wechselt als Staatssekretär zum Bundesinnenministerium. Offiziell handelt es sich bei diesem überraschenden Wechsel sogar um eine Beförderung in eine höhere Besoldungsgruppe. Angesichts der im Raum stehenden Vorwürfe des Vertrauensbruchs sehen viele eine mangelnde Konsequenz in dem geschlossenen Kompromiss der Regierungsspitze, nachdem es vorher geheißen hatte, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Entscheidung keine Rücksicht auf Innenminister Horst Seehofer nehmen wolle. Seehofer gibt weiterhin zu verstehen, dass er Maaßens „Kompetenz in Fragen der öffentlichen Sicherheit“ schätze; dennoch soll Maaßen im Bundesinnenministerium nicht für die Aufsicht über das Bundesamt für Verfassungsschutz zuständig sein. Einzelheiten zum neuen Zuständigkeitsbereich des ehemaligen Verfassungsschutzchefs will Horst Seehofer morgen im Laufe des Tages vorstellen. Eine Nachfolge Maaßens ist noch nicht bekannt, doch in Anbetracht der Umstände wäre der derzeitige Staatssekretär Hans-Georg Engelke eine möglicherweise angestrebte Lösung. Weitere denkbare Alternativen wären Thomas Haldenwang, Clemens Binninger, Beate Bube oder auch Arne Schlatmann. Wer die nun vakante Position des Verfassungsschutzpräsidenten letztlich neu besetzen wird, soll ebenfalls am Mittwoch verkündet werden.

Update vom 17.09.2018: Obwohl erst morgen in einem Treffen der Parteichefs Merkel, Nahles und Seehofer endgültig über die Zukunft von Maaßen entschieden werden soll, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel laut einem Bericht der „Welt“ bereits entschieden, dass der Verfassungsschutzchef gehen müsse. Laut Merkel sei Maaßen aufgrund einer Einmischung in die Tagespolitik nicht mehr tragbar. Die „Welt“ beruft sich dabei auf vermeintliche Informationen aus Koalitionskreisen, denen zufolge Merkel in Telefonaten mit führenden Mitgliedern der Koalition signalisiert habe, dass die Entlassung Maaßens in jedem Fall erfolge, selbst wenn sich Innenminister Horst Seehofer dagegen ausspreche. Laut Berichten der „Welt“ bekundete Maaßen außerdem noch am vergangenen Donnerstag gegenüber Unionsabgeordneten: „Horst Seehofer hat mir gesagt, wenn ich falle, dann fällt er auch.“ Zweifellos eine gewagte Aussage Maaßens, deren Gewicht äußerst fraglich erscheint – nichtsdestotrotz birgt die vermeintlich bereits sichere Absetzung des Verfassungsschutzchefs erneutes Konfliktpotenzial zwischen Merkel und Seehofer.

Der Streit mit CSU-Chef Horst Seehofer im Frühsommer um die künftige Flüchtlingspolitik, die noch immer aktuelle Chemnitz-Debatte sowie der Vertrauensskandal um Hans-Georg Maaßen, den Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz – Angela Merkel hat sicherlich schon entspanntere Tage in ihrer mittlerweile 13-jährigen Laufbahn als Bundeskanzlerin erlebt. Zusätzlich spitzt sich die Lage im Streitfall Maaßen derzeit sichtlich zu. Dieser hatte sich kontrovers zu Video-Aufnahmen von Krawall-Szenen in Chemnitz geäußert und die Authentizität jener Bilder in Frage gestellt. Infolgedessen steht die Große Koalition vor einer erneuten Zerreißprobe und Angela Merkel unter Druck: Auf der einen Seite wird mitunter von der SPD vehement eine Entlassung Maaßens gefordert, der es sich bei seinem damaligen Amtsantritt zur Aufgabe gemacht hatte, das Vertrauen der Bürger nach dem Geheimdienst-Debakel um die NSU-Mordserie wiederherzustellen. Auf der anderen Seite hat Innenminister Horst Seehofer dem umstrittenen Chef des Verfassungsschutzes nach den kontroversen Chemnitz-Aussagen kürzlich trotz allem das Vertrauen ausgesprochen. [pullquote align=“left“ cite=“Generalsekretär Lars Klingbeil“ ]„Für die SPD-Parteiführung ist völlig klar, dass Maaßen gehen muss. Merkel muss jetzt handeln.“[/pullquote]

Maaßen stand in den vergangenen sechs Jahren zwar schon mehrfach unter Beschuss und seine Antipathie Merkel gegenüber war ebenfalls nie ein Geheimnis, doch so groß wie heute war der Druck noch nie. Schon seit Wochen steht der 55-Jährige aufgrund mehrerer Treffen mit AfD-Politikern in der Kritik. Zu allem Überfluss haben jüngste Recherchen des ARD-Magazins „Kontraste“ nun ergeben, dass der Verfassungsschutzchef offenbar unveröffentlichte Informationen aus dem Verfassungsschutzbericht 2017 an die AfD-Bundestagsfraktion herangetragen hat. AfD-Politiker Stephan Brandner bestätigte gegenüber dem Magazin, dass Maaßen am 13. Juni 2018 – also fünf Wochen vor Veröffentlichung – in einem persönlichen Gespräch mit ihm konkrete Zahlen aus dem betroffenen Verfassungsschutzbericht genannt habe. Da sogar Mitglieder des Innenausschusses oder des Parlamentarischen Kontrollgremiums erst am Tage der Veröffentlichung Einblick in den Bericht erhalten, ist die Sachlage besonders brisant.

Schließlich ist für den Chef des Verfassungsschutzes politische Neutralität geboten – potenziell exklusive Beratungsleistungen an ausgewählte Parteiangehörige sind erst recht ein schwerwiegender Vorwurf. Dass Gesprächspartner Stephan Brandner ein durchaus umstrittener Politiker ist, der von Angela Merkel und dessen Flüchtlingspolitik ganz und gar nichts hält, gießt zusätzlich Öl ins Feuer. Unter anderem plädierte er dafür, Merkel für mindestens 35 Jahre „in den Knast zu schicken“, und definierte bei einem Wahlkampfauftritt in Erfurt eine syrische Kleinfamilie als „Vater, Mutter und zwei Ziegen“. Wir lehnen uns vermutlich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn wir in den Raum stellen, dass Brandner einen Rücktritt von Angela Merkel 2018 gutheißen würde. Wetten auf dieses Szenario sind dennoch gewagt, auch wenn die Wettquoten für einen Rücktritt der Bundeskanzlerin vor der Jahreswende mehr Spielraum zulassen. [pullquote align=“right“ cite=“ Linken-Abgeordnete Martina Renner“ ]„Nach alledem, was wir den letzten Wochen und Monaten gesehen haben an Eigenmächtigkeiten, an Lügen von Herrn Maaßen an das Parlament und auch an Nähebekundungen zur AfD, kann nur eine Forderung jetzt im Raum stehen: Herr Maaßen muss als Behördenleiter entlassen werden.“[/pullquote]

Sicher ist allerdings: Merkel steht unter Zugzwang und muss spätestens nach den jüngsten Vorwürfen gegenüber Maaßen klare Stellung beziehen. Essentiell werden hierbei die Ergebnisse des letzten Krisentreffens der drei Parteivorsitzenden Merkel, Seehofer und Nahles vom Donnerstagnachmittag, den 13.09.2018 sein. Konkretes ist aus jenem Treffen noch nicht bekannt, doch aus Regierungskreisen heißt es, dass es ein gutes, ernsthaftes Gespräch mit dem Ziel gewesen sei, als Koalition weiterzuarbeiten. Zudem wurde die endgültige Entscheidung über Maaßen als Verfassungsschutzchef auf den kommenden Dienstag vertagt.

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Germany Rücktritt von Angela Merkel – Wetten auf September 2018

Schon allein aufgrund der oben geschilderten Sachlage um Hans-Georg Maaßen als vermeintlicher Zerreißprobe für die Große Koalition könnte sich der eine oder andere Risikoliebhaber zu Wetten auf den Rücktritt von Angela Merkel 2018 hinreißen lassen. Die Wettquoten erscheinen auf den ersten Blick besonders für potenzielle Wetten darauf verlockend, dass Merkel noch im September 2018 zurücktritt – entsprechende Quoten bringen im Erfolgsfall schließlich den zehnfachen Einsatz. Spätestens auf den zweiten Blick wird jedoch klar, dass die Buchmacher für den Rücktritt von Angela Merkel im September 2018 selbst mit Wettquoten im zweistelligen Bereich einen mutigen Optimismus an den Tag legen. Zum einen implizieren jene Quoten eine Eintrittswahrscheinlichkeit von immerhin 10%. Zum anderen müsste Merkel für eine Gewinnauszahlung innerhalb von kaum mehr als zwei Wochen zurücktreten!

Zugegeben, die Bundeskanzlerin befindet sich nach dem noch nicht allzu lange beendeten Streit mit Horst Seehofer nun durch mehrere brisante Themen erneut unter wachsendem öffentlichen Druck. Dass Angela Merkel im September 2018 zurücktritt, ist trotz verlockender Quoten unserer Ansicht nach trotzdem äußerst unrealistisch. Einer der häufig angeführten möglichen Auslöser, die Debatte um die Chemnitz-Ausschreitungen, spricht in unseren Augen sogar eher gegen einen zeitnahen Rücktritt. Zum jetzigen Zeitpunkt hätte ein plötzliches Zurücktreten der Bundeskanzlerin nach nur sechs Monaten der aktuellen Legislaturperiode eine besonders starke politische Aussagekraft.

Merkel würde mit diesem drastischen Schritt eine Kapitulation vor dem rechtskonservativen bis rechtsextremen Lager signalisieren, die gerade angesichts des von regelmäßigen Chemnitz-Schlagzeilen angeheizten politischen Klimas eine große Stärkung der AfD und dessen Anhänger nach sich ziehen würde. Obwohl der AfD hierdurch langfristig eines ihrer wichtigsten Feindbilder verloren ginge, wäre der Rücktritt Merkels auf kurze Sicht ein enormer Triumph. Die Bundeskanzlerin ist sich dieses Umstands sicherlich bewusst; daher würden wir trotz der zweistelligen Wettquoten für den Rücktritt von Angela Merkel im September 2018 keine Wetten in diese Richtung empfehlen. Das Risiko steht hier in keinem adäquaten Verhältnis zum Profitpotenzial der verfügbaren Quoten. Zudem lässt das kürzlich ausgegebene Ziel des jüngsten Krisentreffens der drei Parteivorsitzenden, weiterhin als Große Koalition zusammenzuarbeiten, ebenfalls keinen derart kurzfristigen Rücktritt der Regierungschefin vermuten.

Prognose & Wettbasis-Trend Germany Rücktritt von Angela Merkel 2018

Dass wir einen Rücktritt der Bundeskanzlerin innerhalb der nächsten zwei Wochen für nicht besonders wahrscheinlich halten, dürfte keine Überraschung sein. Ist es jedoch trotzdem realistisch, dass Angela Merkel im Jahr 2018 zurücktritt? Die Wettquoten der Buchmacher verleiten dazu, diese Frage mit einem klaren „Ja“ zu beantworten, denn aktuelle 5,00er Quoten implizieren eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit von 20%. Wir halten zwar auch das für eine sehr gewagte Einschätzung, müssen allerdings ebenfalls konstatieren, dass der Verlauf der letzten Regierungsbildung an vielen Stellen nicht gerade auf eine harmonische Legislaturperiode hindeutete. Trotz großer Unruhe in der CDU und der Debatte über einen politischen Kurswechsel sitzt Merkel seit einigen Monaten aber wieder fest im Sattel. Im Hinblick auf die abermals wachsenden Zweifel ihrer Gegner und Kritiker stellt sich dennoch die Frage: Wie lange noch?

Key-Facts – Rücktritt von Angela Merkel 2018 – Wetten

  • Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen ist aktuell Streitpunkt der Regierungsparteien
  • Nach Krisentreffen der Parteivorsitzenden wurde die endgültige Entscheidung über Maaßens Zukunft auf Dienstag, den 18. September verlegt
  • Angela Merkel steht aufgrund der Situation in Chemnitz zusätzlich unter Druck

Da Politikwetten trotz der Ernsthaftigkeit des zugrundeliegenden Themas stets ein gewisses Maß an Unterhaltungspotenzial bieten, würden wir Ihnen hier zwar gerne Wetten auf den Rücktritt von Angela Merkel im Jahr 2018 empfehlen. Die Wettquoten machen uns eine solche Empfehlung kurz vor Anbruch des letzten Jahresquartals jedoch durchaus schwer. Unsere Begründung gegen Wetten auf einen Rücktritt im September 2018 haben wir bereits dargelegt; bezüglich eines Rücktritts vor Jahresende vertreten wir eine ähnliche Ansicht. Man könnte natürlich argumentieren, dass Quoten von 5,00 für den Rücktritt von Angela Merkel 2018 gegenüber Wettquoten von 10,00 für die nächsten zwei Wochen in Anbetracht des bedeutend größeren Zeitraums eine vertretbare Senkung darstellen. Das stimmt – das Problem liegt lediglich darin, dass die angesprochene 10,00er Quote von vornherein kein günstiger Ausgangspunkt war.

Dass Angela Merkel in ihrer aktuellen vierjährigen Amtszeit freiwillig zurücktritt, halten wir zumindest für vorstellbar, zumal sich die Große Koalition derzeit bereits nicht von ihrer stabilsten Seite zeigt und ein Bruch in den nächsten Jahren für brisante Kurswechsel sorgen könnte. Das Eintreten vergleichbarer Wendungen innerhalb der nächsten dreieinhalb Monate ist unserer Ansicht nach aber weitaus unrealistischer. Wir denken daher nicht, dass Wettquoten von 5,00 das Risiko angemessen aufwiegen, auf den Rücktritt von Angela Merkel 2018 Wetten zu platzieren. Wer die Quoten jedoch nicht zu Profitzwecken nutzen möchte und seiner vielleicht unkonventionelleren Prognose der aktuellen Entwicklungen mit einem monetären Einsatz Nachdruck verleihen möchte, kann hier dennoch gerne zuschlagen: Mit einer gewagten Politik-Prognose Recht zu behalten und den Einsatz obendrein zu verfünffachen, ist schließlich eine ansprechende Vorstellung, sofern Sie dabei das Risiko im Hinterkopf behalten.

Welche Unterschiede gibt es bei den Buchmachern?
Was ist ein Cash Out?

 

Germany Rücktritt von Angela Merkel 2018 – Beste Wettquoten *

Dieses Jahr: 5,00 @Comeon
September 2018: 10,00 @Comeon

(Wettquoten vom 14.09.2018, 04:00 Uhr)

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