Mit Kitzbühel 2026 steigt in dieser Woche die wichtigsten und größten Skirennen des Jahres. Drei umfasst das Programm auf berühmt-berüchtigten Streif und am Ganslernhang an diesem Wochenende.
Von heute Freitag bis Sonntag stehen ein Super-G, eine Abfahrt und ein Slalom auf dem Kitzbühel 2026 Zeitplan.
Alle Infos zu den Hahnenkammrennen 2026 mit Programm, Startzeiten, Übertragung in TV und Stream sowie die Favoriten der drei Kitzbühel Skirennen mit Wettquoten.
Zeitplan Kitzbühel Weltcup 2026: Rennen, Startzeiten, Übertragung
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Kitzbühel Weltcup 2026: Programm & Startzeiten
Die Hahnenkammrennen in Kitzbühel sind DER Klassiker im alpinen Ski-Weltcup. Neben der Abfahrt auf der berühmten Streif Strecke und dem Slalom am Ganslernhang gehört mittlerweile auch der Super-G zum Kitzbühel Programm dazu – und so auch in diesem Jahr.
Somit besteht der Kitzbühel 2026 Zeitplan aus drei Rennen: Super-G, Abfahrt, Slalom. Den Auftakt der Kitz 2026 Skirennen macht am Freitag, den 23. Januar der Super-G. Die Startzeit ist für 11:30 Uhr angesetzt.
Am Samstag (24. Januar) steigt der Klassiker – die traditionelle Streif Abfahrt. Der Start erfolgt um 11:30 Uhr. Dann geht der Läufer mit der Nummer 1 auf die Strecke.
Am Sonntag (25.1.) bildet der Slalom den Abschluss am Kitzbühel 2026 Programm. Das Rennen startet mit dem ersten Durchgang um 10:15 Uhr. Der zweite Durchgang beginnt um 13:30 Uhr.
Übertragung: Wer zeigt Kitzbühel 2026 live im TV und Stream?
Der alpine Skiweltcup findet sich im Wintersport TV Programm die gesamte Saison über in Deutschland und Österreich bei den Öffentlich-Rechtlichen. So auch die Übertragung des Wengen Weltcup 2026 an diesem Wochenende.
Die Kitzbühel 2026 Übertragung ist in Deutschland live in der ARD zu sehen. Alle drei Bewerbe – Super-G, Abfahrt und Slalom – laufen sowohl im TV als auch im Livestream über sportschau.de. bzw. in der ARD-Mediathek.
Am Freitag startet die ARD um 11:10 Uhr mit Kitzbühel live, während die Übertragung der Abfahrt am Samstag ab 11:15 Uhr beginnt. Den Slalom am Sonntag überträgt das Erste zuerst ab 10:15 Uhr den ersten Durchgang und danach ab 13:20 Uhr den zweiten Lauf.
Durch die Sendungen der Kitzbühel Übertragung 2026 der ARD führt jeweils Markus Othmer. Kommentiert werden die drei Kitz Skirennen von Bernd Schmelzer. Als Experte ist Felix Neureuther täglich im Einsatz.
Zusätzlich überträgt Eurosport die drei Rennen des Kitzbühel Weltcup. Da Eurosport Bestandteil des DAZN-Angebots ist, können die Rennen ebenfalls direkt über die Plattform des Sportstreamers gesehen werden.
Für Zuschauerinnen und Zuschauer in Österreich liegt die komplette Live-Berichterstattung wie gewohnt beim ORF. Damit sind die Rennen von Kitzbühel 2026 sowohl im linearen ORF-Programm als auch im Online-Stream über ORF On abrufbar.
Herren Abfahrt Kitzbühel 2026: Favoriten, Prognose, Wettquoten
Der Höhepunkt am Kitzbühel 2026 Programm ist die Abfahrt am Samstag. Wer sind die Favoriten für den Sieg der Hahnenkammabfahrt?
Sowohl Fachleute als auch die Quoten in der Wettanbieter Bewertung sehen Marco Odermatt klar vorne und räumen ihm die besten Chancen auf den Sieg ein.
Der Schweizer Superstar wird als Top-Favorit geführt und steht an der Spitze der Kitzbühel 2026 Favoriten. Allerdings fehlt ihm ausgerechnet auf der Streif noch der große Abfahrtssieg.
Platz 6 gab es für Odermatt im Vorjahr und die Ränge zwei und drei in den beiden Abfahrten 2024. Gelingt ihm heuer der Premieren-Sieg?
Interwetten
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|---|---|
| Wer gewinnt die Streif Abfahrt am Samstag? | |
| Marco Odermatt | 3.60 |
| Giovanni Franzoni | 4.75 |
| Franjo van Allmen | 5.50 |
| Alexis Monney | 8.50 |
| Vincent Kriechmayr | 12.0 |
| Cameron Alexander | 16.0 |
| Mattia Casse | 20.0 |
| Dominik Paris | 25.0 |
| Stefan Babinsky | 25.0 |
| James Crawford | 35.0 |
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Quoten Stand⁚ 23.1.2026 10⁚00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. 18+ | AGB beachten. Die vollständige Liste gibt es direkt beim Wettanbieter.
Zu den Kitzbühel Abfahrt Favoriten 2026 zählt jedoch nicht nur Odermatt. Auch sein Mannschaftskollege Franjo von Allmen steht weit oben auf der Liste.
In Gröden lieferten sich Odermatt und Von Allmen bereits enge Duelle mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz. Auch wenn „FVA“ zuletzt in Wengen nicht ganz vorne landete, muss man ihn für den Streif Sieg auf dem Zettel haben.
So auch Alexis Monney, der dritte Eidgenosse, der für die Streif Abfahrt am Samstag zum Kreis der Sieganwärter zu zählen ist – auch wenn seine Saison bislang nicht nach Wunsch verlaufen ist. Im Vorjahr landete er auf Rang 2.
Neben den Schweizer Trio dürfen auch zwei Routiniers nicht unterschätzt werden: Italiens Dominik Paris, zweifacher Streif-Sieger (2017 und 2019), und Österreichs Vincent Kriechmayr, der 2021 auf der Streif triumphierte.
Der amtierende Sieger James Crawford (CAN) wird im Vorfeld zwar nicht ganz oben gehandelt, ist aber ein klassischer Kandidat für eine Überraschung und eine Top-Platzierung.
Für Spannung könnte Giovanni Franzoni sorgen. Der italienische Newcomer raste zuletzt in der Wengen-Abfahrt auf Rang drei und hat damit auch für Kitzbühel seine Ambitionen angemeldet.
Wer gewinnt den Kitzbühel Super-G 2026?
Der Super-G eröffnet das Kitzbühel Programm 2026 auf der Streif. Wer wird der erste Sieger der diesjährigen Hahnenkammrennen?
Ein Blick auf die aktuellen Wettquoten zeigt ein klares Bild: Marco Odermatt gilt bei nahezu allen Buchmachern als Top-Favorit. Die besten Sportwettenanbieter sehen den Schweizer an der Spitze der Kitzbühel 2026 Favoriten.
Zwar blieb Odermatt zuletzt beim Super-G in Wengen mit Rang sechs unter seinen eigenen Erwartungen, doch er führt die Super-G-Weltcupwertung an und konnte den Super-G auf der Streif bereits im Vorjahr für sich entscheiden.
Interwetten
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|---|---|
| Wer gewinnt den Kitzbühel Super-G? | |
| Marco Odermatt | 3.20 |
| Giovanni Franzoni | 4.00 |
| Vincent Kriechmayr | 7.50 |
| Raphael Haaser | 10.0 |
| Franjo von Allmen | 10.0 |
| Alexis Monney | 16.0 |
| Stefan Babinsky | 16.0 |
| Dominik Paris | 25.0 |
| Stefan Rogentin | 25.0 |
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Für das erste Rennen der Kitzbühel 2026 Übertragung gibt es neben Odermatt aber einige andere ernsthafte Anwärter für den Sieg.
Vor allem Giovanni Franzoni hat zuletzt für Aufsehen gesorgt. Der Italiener feierte in Wengen sensationell seinen ersten Weltcupsieg überhaupt – ausgerechnet im Super-G. Ob ihm nun auch in Kitzbühel der nächste große Coup gelingt?
Österreich darf ebenfalls auf einen Heimsieg hoffen – und ist unter den Kitzbühel 2026 Favoriten für den Super-G gleich vierfach vertreten.
Vincent Kriechmayr und Raphael Haaser liegen aktuell auf den Plätzen zwei und vier der Super-G-Weltcupwertung. Stefan Babinsky überraschte mit Platz zwei in Wengen, während Marco Schwarz im Dezember beim Super-G in Livigno siegte.
Auch die Schweiz ist in der Breite stark aufgestellt. Franjo von Allmen, Stefan Rogentin und Alexis Monney gehören zum erweiterten Kreis der Podiumsanwärter. Ergänzt wird das Feld der Super-G Sieganwärter durch Italiens Routinier Dominik Paris, der weiß, wie man in Kitz gewinnt.
Kitzbühel 2026 Programm: Wer sind die Slalom Favoriten?
Der abschließende Wettbewerb im Kitzbühel Zeitplan 2026 ist der Slalom am Sonntag auf dem berühmten Ganslernhang.
Zu den formstärksten Fahrern zählen Paco Rassat und Atle Lie McGrath. Beide konnten in dieser Saison bereits zwei Slaloms gewinnen. Rassat setzte sich in Gurgl und Adelboden durch, McGrath triumphierte in Alta Badia und zuletzt in Wengen. Er führt aktuell auch die Slalom-Weltcupwertung an.
In der Kitzbühel 2026 Slalom Prognose der Wettanbieter in Deutschland werden beide natürlich ganz weit vorne geführt.
Interwetten
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|---|---|
| Wer gewinnt den Kitzbühel Slalom? | |
| Atle Lie McGrath | 3.60 |
| Clement Noel | 4.75 |
| Lucas Braathen | 6.00 |
| Paco Rassat | 7.00 |
| Henrik Kristoffersen | 7.50 |
| Loic Meillard | 10.0 |
| Timon Haugan | 10.0 |
| Eduard Hallberg | 18.0 |
| Manuel Feller | 35.0 |
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Frankreich bringt mit Clement Noel einen weiteren ernsthaften Anwärter ins Rennen. Der Sieger von Madonna di Campiglio liegt im Weltcup auf Rang drei und gehört in jeder Kitzbühel 2026 Übertragung zum engeren Favoritenkreis.
Darüber hinaus ist auch mit Lucas Pinheiro Braathen, derzeit Zweiter im Slalomweltcup und Timon Haugan (Saisonsieger in Val d’Isère) sowie Henrik Kristoffersen zu rechnen.
Als möglicher Außenseiter und Geheimtipp gilt Eduard Hallberg. Der Finne stand in diesem Winter bereits zweimal auf dem Podest.
Aus deutscher Sicht ruhen die Hoffnungen auf Linus Strasser. Trotz bislang ausbleibender Top-3-Resultate bringt er die Qualität für einen starken Auftritt mit. Österreich wartet im Slalom-Winter 2025/26 noch auf eine Top-3-Platzierung im Slalom.



