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Österreich

Österreich bei der WM 2026

Name

Österreichischer Fußball-Bund

Gegründet

18. März 1904

Trainer

Ralf Rangnick

Kapitän

David Alaba

WM-Teilnahmen

8

Größter Erfolg

3. Platz (1954)

Nächstes Spiel

Juni 17, 2026 05:00
Österreich Jordanien
Odds are subject to change. Last updated 26.02.2026 15:42

Quoten Stand: 26. Februar 2026, 20:49 Uhr. Angaben ohne Gewähr. 18+ | AGB gelten.

Österreich WM 2026 Weltmeister Quote

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Österreich – Kader und Statistiken

Geschichte von Österreich bei der WM

Die österreichische Nationalmannschaft, das „Nationalteam“, blickt auf eine stolze, wenn auch weit zurückliegende WM-Historie zurück. In den 1930er-Jahren gehörte Österreich mit dem legendären „Wunderteam“ zur absoluten Weltspitze. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang 1954 mit dem dritten Platz der größte Erfolg bei einer Endrunde. In den darauffolgenden Jahrzehnten folgten Teilnahmen mit Lichtblicken wie dem „Wunder von Córdoba“ 1978, doch nach der WM 1998 in Frankreich blieb Österreich der Weltbühne für 28 Jahre fern.

Unter Ralf Rangnick erlebte der österreichische Fußball seit 2022 eine radikale Neuausrichtung. Mit einem modernen, mutigen Pressing-Stil und einer neuen Generation von Spielern, die in den europäischen Top-Ligen tragende Rollen spielen, hat sich Österreich wieder als ernstzunehmende Kraft in Europa etabliert. Die Teilnahme an der WM 2026 markiert das Ende einer langen Durststrecke und den Beginn einer neuen Ära.

Größter WM-Erfolg von Österreich

Der dritte Platz bei der Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz steht als unangefochtener Höhepunkt in den Geschichtsbüchern. Österreich begeisterte damals mit einer offensiven Spielweise und besiegte im legendären Viertelfinale (der „Hitzeschlacht von Lausanne“) den Gastgeber Schweiz mit 7:5. Im Spiel um Platz drei setzte man sich gegen den amtierenden Weltmeister Uruguay mit 3:1 durch.

Ein weiterer emotionaler Meilenstein war der 3:2-Sieg gegen den amtierenden Weltmeister Deutschland bei der WM 1978, der als „Córdoba“ in die nationale Identität eingegangen ist. Auch wenn dieser Sieg nicht für das Halbfinale reichte, bewies er die Fähigkeit Österreichs, über sich hinauszuwachsen. Die Qualifikation für 2026 wird nun als Chance gesehen, an diese historischen Erfolge anzuknüpfen und erstmals seit Jahrzehnten wieder die K.-o.-Runde einer Weltmeisterschaft zu erreichen.

Österreich im Überblick

So qualifizierte sich Österreich für die WM 2026

In der UEFA-Qualifikationsgruppe H sicherte sich Österreich mit 19 Punkten den ersten Platz und damit die direkte Qualifikation für die Endrunde. Das Team von Ralf Rangnick dominierte die Gruppe mit sechs Siegen aus acht Spielen und einem starken Torverhältnis von 22:4.

Der entscheidende Moment der Qualifikation war der letzte Spieltag am 18. November 2025, als Österreich im Wiener Ernst-Happel-Stadion ein 1:1-Unentschieden gegen Bosnien-Herzegowina erkämpfte. Dieser Punkt reichte aus, um die Bosnier (17 Punkte) auf Distanz zu halten und den Gruppensieg vor Rumänien und Zypern zu fixieren.

Die Auslosung ergab für die Weltmeisterschaft die Gruppe J, in der Österreich auf Argentinien, Algerien und Jordanien trifft.

Trainer Ralf Rangnick

Ralf Rangnick ist seit Mai 2022 Teamchef der österreichischen Nationalmannschaft. Der „Architekt“ des modernen Pressing-Fußballs hat die Spielweise des Teams grundlegend transformiert und eine neue Euphorie im Land entfacht. Rangnick verzichtet auf langes Ballgeschiebe und setzt stattdessen auf extremes Gegenpressing, hohe Intensität und vertikales Umschaltspiel. Er wird in Österreich für seine klare Vision und seine Fähigkeit geschätzt, aus Einzelspielern ein hochfunktionales Kollektiv zu formen.

Unter seiner Leitung agiert Österreich meist in einem aggressiven 4-2-2-2 oder einem 4-3-3. Rangnick legt größten Wert auf die physische Verfassung und die mentale Bereitschaft, den Gegner über 90 Minuten unter Druck zu setzen. Sein Vertrag verlängerte sich durch die erfolgreiche Qualifikation automatisch bis nach der WM 2026. Sein Ziel für das Turnier ist es, mit seinem „Power-Fußball“ auch gegen Top-Nationen wie Argentinien zu bestehen und Österreich als einen der unangenehmsten Gegner der Weltmeisterschaft zu positionieren.