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Tschechien vs. Russland, Fed Cup Finale 2015

Alles möglich im Fed-Cup

Czech Republic Tschechien vs. Russland Russian Federation, FedCup Finale 2015 (Endstand 3:2)

Zum Ende des Jahres neigt sich auch die Saison im Tennis dem Ende zu. Bei den Herren steht noch das ATP-Finale auf dem Programm, ehe sich Belgien und Großbritannien dann im Endspiel um den Davis Cup gegenüberstehen. Die Damen spielen im Jahr 2015 gar keine Turniere mehr, zumindest nicht auf der WTA-Tour. Traditionell ist das Finale im Fed-Cup der Abschluss der Saison im Frauentennis. Am Wochenende stehen sich dabei die Teams aus der Tschechischen Republik und Russland gegenüber. Viel besser hätte die Paarung gar nicht sein können. Wenn man sich das Potential der nominierten Spielerinnen anschaut, dann treffen wohl die beiden besten Mannschaften der Welt aufeinander. So soll es ja auch sein. In den letzten elf Jahren gab es nur drei Nationen, die die Trophäe gewinnen konnten.

 

Inhaltsverzeichnis

 

Viermal triumphierten die Russinnen, viermal auch die Mannschaft aus Italien und dreimal siegte Tschechien. Auch in diesem Jahr war also kein Team in der Lage, die Phalanx dieser drei Mannschaften zu durchbrechen. In der Favoritenrolle sehen wir schon die Tschechinnen, die in den letzten vier Jahren dreimal den Fed-Cup gewonnen haben. In der vergangenen Saison stand man den deutschen Damen gegenüber, die aber beim 1:3 chancenlos waren. Nun will es Russland also besser machen. In Prag wird auf einem Hartplatz in der Halle gespielt. Der Bodenbelag dürfte den Spielerinnen aus beiden Ländern entgegenkommen. Wenn man sich im Bereich der Weltklasse befindet, dann spielt der Untergrund aber ohnehin keine übergeordnete Rolle mehr. Beide Mannschaften werden am Wochenende in Bestbesetzung antreten. Alle Starspielerinnen haben ihr Erscheinen zugesagt. Das ist aber auch nicht verwunderlich, denn ohne Teilnahme am Fed-Cup sind die Chancen, im kommenden Jahr an den Olympischen Spielen teilzunehmen, deutlich geringer. Aber Olympia oder die Weltrangliste werden nun keine Rolle mehr spielen. Jetzt zählt nur noch der Pokal im Fed-Cup. Hoffen wir auf ein hochklassiges und spannendes Endspiel. Der erste Aufschlag im Finale des Fed-Cups zwischen Tschechien und Russland auf dem Hartplatz in der O²-Arena von Prag erfolgt am 14.11.2015 um 14:00 Uhr.

 

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Czech Republic Tschechien – Statistik & aktuelle Form

Eigentlich dürfte die Nominierung für den tschechischen Teamchef Petr Pala keine große Sache sein. Die Top-Spielerinnen rennen ihm förmlich die Tür ein. Alle Damen wollen für den Fed-Cup nominiert werden. Aber am Ende des Tages muss er sich für vier Spielerinnen entscheiden. Und das ist manchmal nicht ganz einfach, denn heuer hat er sich gegen die Doppel-Spezialistinnen Andrea Hlavackova und Lucie Hradecka entschieden. Der Coach setzt auf vier exzellente Einzelspielerinnen und hofft wohl, das Finale bereits nach den Einzeln zu seinen Gunsten entschieden zu haben. So war es auch in den beiden vorherigen Begegnungen in diesem Jahr. Im Viertelfinale siegte man in Kanada mit 4:0.

„Das war keine einfache Nominierung, aber ich habe mich für das Team entschieden, das die besten Erfolgschancen gegen Russland hat.“

Teamchef Petr Pala
Auch das Halbfinale gegen Frankreich war nach drei Siegen in den Einzeln schon entschieden, ehe man im Doppel unterlag. Von daher hat sich Petr Pala dazu durchgerungen, mit Petra Kvitova, Lucie Safarova, Karolina Pliskova und Barbara Strycova die derzeit vier besten Einzelspielerinnen Tschechiens zu nominieren, allerdings wohl nicht ganz ohne Bauchschmerzen: „Das war keine einfache Nominierung, aber ich habe mich für das Team entschieden, das die besten Erfolgschancen gegen Russland hat.“ Die Form der Spielerinnen, beinahe über das gesamte Jahr hin, könnte ihm Recht geben. Probleme könnte es jedoch geben, wenn das Doppel am Ende den Ausschlag über Sieg oder Niederlage geben wird.

 

Czech Republic Nominierte Spielerinnen

Czech Republic Petra Kvitova – Weltrangliste Platz 6
Insgesamt war es ein durchwachsenes Jahr für Petra Kvitova. Drei Titel auf der WTA-Tour, in Sydney, Madrid und New Haven, waren in Ordnung, doch die tschechische Nummer eins hatte schon bessere Jahre. Vor allem bei den Grand Slam Turnieren lief es nicht gerade berauschend. Ihr bestes Resultat war das Viertelfinale bei den US Open. Selbst bei ihrem Lieblingsturnier in Wimbledon, wo sie zweimal triumphieren konnte, schied sie in Runde drei aus. In der Jahreswertung hat sie sich als Fünfte für die WTA-Finals qualifiziert und hätte in Singapur um ein Haar, nach 2011, zum zweiten Mal die Finals gewinnen können. Im Endspiel unterlag sie aber gegen die Polin Agnieszka Radwanska. Auf dem Weg dahin siegte sie aber unter anderem gegen Maria Sharapova. Auf Petra Kvitova wird es jetzt im Fed Cup besonders ankommen. Ihr Auftrag ist unmissverständlich, nämlich zwei Punkte in den Einzeln zu sichern.

 

Czech Republic Lucie Safarova – Weltrangliste Platz 9
In dieser Saison hat sich Lucie Safarova in den Top Ten der Weltrangliste etabliert. Dabei konnte sie nur zu Beginn des Jahres in Doha einen WTA-Titel feiern. Aber insgesamt zeigte sie sich sehr konstant und stand unter anderem bei den French Open in Paris im Finale. In New Haven unterlag sie im Endspiel außerdem gegen ihre Landsfrau Petra Kvitova. Zum ersten Mal in ihrer Karriere durfte sie deshalb an den WTA-Finals teilnehmen. Dort unterlag sie in der Gruppenphase gegen Garbine Muguruza und Petra Kvitova. Auch der abschließende Sieg gegen Angelique Kerber verhalf ihr nicht mehr zum Sprung ins Halbfinale. Sie wird aber mit ziemlicher Sicherheit, neben Petra Kvitova in den Einzeln zum Einsatz kommen.

 

Czech Republic Karolina Pliskova – Weltrangliste Platz 11
Die 23jährige hat in diesem Jahr den absoluten Durchbruch geschafft und ist vollkommen durchgestartet. Gleich in sechs Finals stand sie in dieser Saison auf der WTA-Tour. Gewinnen konnte sie allerdings nur im Mai vor eigenem Publikum in Prag. Erstmals stand sie in dieser Saison unter den Top Ten in der Weltrangliste. Aktuell liegt sie auf dem elften Platz im Klassement und wohl in jeder Mannschaft der Welt, hätte sie damit einen Einzelstartplatz sicher. Bei den tschechischen Damen eben nicht, weil sie aktuell die Nummer drei im Land ist. Ihre gute Form hat sie aber gerade noch bei der WTA Elite Trophy in Zhuhai unter Beweis stellen können, als sie bis in das Endspiel vorstoßen konnte, dort aber gegen Venus Williams unterlag. Das bedeutet, dass sie im Einzel sicherlich keine Fehlbesetzung wäre.

 

Czech Republic Barbora Strycova – Weltrangliste Platz 41
Barbora Strycova ist die älteste der vier nominierten tschechischen Damen. Sie hat bereits vieles erlebt und konnte dennoch in diesem Jahr mit dem zwischenzeitlichen 20. Rang in der Weltrangliste ihr Carrier High feiern. Inzwischen ist sie wieder etwas abgerutscht. Ein Finale erreichte sie in dieser Saison nicht. Von daher ist es kaum anzunehmen, dass sie Chancen auf einen Einsatz in Einzel haben wird. Nachdem die beiden Doppelspezialistinnen Hlavackova und Hradecka aber nicht mit von der Partie sind, sieht es doch sehr nach einem Doppel mit der Besetzung Lucie Safarova und Barbora Strycova aus. Bereits im Semifinale gegen Frankreich standen sie zusammen auf dem Court, unterlagen aber in einem bedeutungslosen Match. Vielleicht wird die Doppelpaarung aber an diesem Wochenende über den Gewinn des Fed-Cups entscheiden.

 

Russian Federation Russland – Statistik & aktuelle Form

Die russische Mannschaft fühlt sich an diesem Wochenende als Außenseiter. Womöglich sind sie es auch, aber auch Anastasia Myskina kann ihre beste Mannschaft ins Rennen schicken. Anders als bei den Tschechen, verzichtete die russische Teamchefin aber nicht auf ihre beste Doppelspielerin. Elena Vesnina wird mit dabei sein und soll, in einem womöglich alles entscheidenden Doppel, die Kohlen für Russland aus dem Feuer holen.

„Ich war schon zu verschiedenen Anlässen Teil des Teams, doch im Fed-Cup-Finale stand ich noch nicht.“

Maria Sharapova
Maria Sharapova wird mit Sicherheit im Einzel zum Einsatz kommen. Sie macht keinen Hehl daraus, dass diese Begegnung für sie etwas ganz Besonderes ist: „Ich war schon zu verschiedenen Anlässen Teil des Teams, doch im Fed-Cup-Finale stand ich noch nicht.“ Wer außer der Nummer vier der Welt die Einzel spielen wird, wird Anastasia Myskina wohl erst kurzfristig entscheiden. Zur Auswahl stehen Ekaterina Makarova und Anastasia Pavlyuchenkova. Beide liegen in der Weltrangliste nur fünf Plätze auseinander. Die Tendenz geht vielleicht etwas in Richtung Makarova. Nicht nominiert ist übrigens Svetlana Kuznetsova, die im Klassement zwischen den beiden Damen zu finden ist. Sie grämt sich aber deshalb nicht, sondern hat bereits angekündigt, ihre Mannschaft in Prag unterstützen zu wollen. Vielleicht ist es genau dieser Teamgeist, der das russische Team beflügelt und zum insgesamt fünften Triumph in diesem Wettbewerb führt. Das Potential sollte auf alle Fälle vorhanden sein.

 

Russian Federation Nominierte Spielerinnen

Russian Federation Maria Sharapova – Weltrangliste Platz 4
Die russische Fed-Cup-Mannschaft setzt große Hoffnungen in Maria Sharapova. Sie ist die einzige Russin, die vor den tschechischen Damen im Klassement zu finden ist. Allerdings lief das Jahr 2015 für ihre Verhältnisse doch relativ bescheiden. Nur in Brisbane und in Rom konnte sie triumphieren. Bei den Australian Open in Melbourne stand sie immerhin im Finale. Nach Wimbledon hat sie aber verletzungsbedingt kaum mehr ein Turnier gespielt. Zum Jahresende war sie nur noch in Wuhan aktiv, wo sie gegen die Tschechin Barbora Strycova unterlag und zuletzt bei den WTA-Finals in Singapur. Dort lief es nach drei Vorrundensiegen zunächst wie geschmiert. Im Semifinale unterlag sie dann mit Petra Kvitova erneut einer Tschechin. Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Fed-Cup-Finale könnten für „Sugarpova“ durchaus besser sein.

 

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Russian Federation Ekaterina Makarova – Weltrangliste Platz 23
Teamchefin Anastasia Myskina ist auch die persönliche Trainerin von Ekaterina Makarova und von daher sind wir eigentlich relativ sicher, dass sie auch im Einzel antreten wird. Aber das Jahr lief insgesamt auch nicht immer berauschend für die 27jährige. Sie stand in der ganzen Saison nicht in einem einzigen WTA-Finale und hat seit den US Open auch kein Einzel mehr bestritten. Im Doppel lief es aber erheblich besser. Ein Titel sprang zwar auch nicht heraus, doch an der Seite von Elena Vesnina spielte sie die Finals bei den Masters-Turnieren in Indian Wells, in Miami und auch im Tennismekka Wimbledon. Im Doppel sollte sie daher ziemlich sicher zum Einsatz kommen. Im Einzel könnte ihr vielleicht die fehlende Matchpraxis zu schaffen machen. Aber da wird Anastasia Myskina mit Sicherheit genau beobachten.

 

Russian Federation Anastasia Pavlyuchenkova – Weltrangliste Platz 28
Ohne Frage war Anastasia Pavlyuchenkova in den letzten Monaten die fitteste russische Spielerin. Während die anderen Damen pausierten, stand sie seit dem August in drei Finals. Zunächst unterlag sie in Washington, holte sich dann aber den Titel von Linz. Ihren letzten Auftritt hatte Anastasia Pavlyuchenkova dann im Endspiel von Moskau, wo sie aber an Svetlana Kuznetsova scheiterte, die ja nun für den Fed-Cup nicht nominiert wurde. Auch wenn wir eher Ekaterina Makarova als zweite Einzelspielerin vermuten, so hätte Pavlyuchenkova durchaus auch ihre Berechtigung zu spielen, zumal Makarova ja ziemlich sicher im Doppel antreten wird. Wir würden daher nicht zwingend ausschließen, dass die 24jährige das Vertrauen in den Einzeln bekommen könnte.

 

Russian Federation Elena Vesnina – Doppel-Weltrangliste Platz 8
Mit ihren 29 Jahren ist Elena Vesnina die älteste Spielerin in der russischen Mannschaft. Im Einzel befindet sie sich in der Weltrangliste aktuell an Position 111. Von daher dürfte sie dort eher keine Alternative sein. Sie hat den Fokus in den letzten Jahren verstärkt auf das Doppel gelegt, wo sie an der Seite von Ekaterina Makarova auch sehr erfolgreich ist. Im Doppel-Klassement wird sie derzeit auf Rang acht geführt. In diesem Jahr gab es zwar keinen Titel, doch die beiden russischen Damen haben immerhin schon in Wimbledon und bei den French Open in Paris triumphieren können. Bereits 2007 und 2008 war Elena Vesnina Teil der russischen Mannschaft, die im Fed-Cup gewinnen konnte. Vielleicht gelingt ihr ja heuer das Triple.

 

FedCup Finale Czech Republic Tschechien vs. Russland Russian Federation, Direkter Vergleich

Es ist die insgesamt sechste Begegnung im Fed-Cup zwischen den Mannschaften aus Tschechien bzw. der CSSR und Russland bzw. der UdSSR. Im direkten Vergleich liegen die tschechischen Damen mit 3:2-Siegen vorne. Zweimal begegnete man sich bereits im Finale. 1988 behielt die CSSR im Flinders Park von Melbourne, damals noch in einem anderen Modus, mit 2:1 die Oberhand. Das letzte Duell gab es 2011, als im Olympiastadion von Moskau ebenfalls das Finale ausgespielt wurde. Seinerzeit entschied das Doppel über den Sieg. Petra Kvitova holte mit ihren Siegen gegen Svetlana Kuznetsova und Anastasia Pavlyuchenkova zwei Punkte, doch Lucie Safarova verlor ihre beiden Matches. Im Doppel schafften Lucie Hradecka und Kveta Peschke dann gegen Maria Kirilenko und Elena Vesnina den etwas unerwarteten Triumph.

 

Czech Republic Petra Kvitova vs. Maria Sharapova Russian Federation – Direkter Vergleich 4:6
Insgesamt haben Petra Kvitova und Maria Sharapova nun schon zehnmal die Klingen gekreuzt. Im direkten Vergleich liegt die Russin mit 6:4 nach Siegen vorne. Nachdem Sharapova aber fünfmal in Serie gewinnen konnte, hat nun Petra Kvitova ihrerseits zuletzt zweimal gewonnen, beide Male bei den WTA-Finals in Singapur. 2014 siegte die Tschechin in der Vorrunde und heuer gewann Kvitova im Semifinale mit 6:3 und 7:6.

 

Czech Republic Petra Kvitova vs. Ekaterina Makarova Russian Federation – Direkter Vergleich 4:2
Gegen Ekaterina Makarova kann Petra Kvitova eine positive Bilanz vorweisen. Mit 4:2-Siegen hat die Tschechin bisher besser abgeschnitten. Dreimal stand man sich auf Rasen und dreimal auf einem Hardcourt gegenüber. Auf beiden Belägen steht es 2:1 für die Tschechin. Das letzte Match liegt schon mehr als ein Jahr zurück, als man sich im Achtelfinale von New Haven gegenüberstand. Seinerzeit machte Petra Kvitova beim 6:2 und 6:1 kurzen Prozess.

 

Czech Republic Lucie Safarova vs. Maria Sharapova Russian Federation – Direkter Vergleich 2:4
Auch gegen die zweite Einzelspielerin der Tschechen, gegen Lucie Safarova, hat Maria Sharapova eine positive Bilanz und liegt im direkten Vergleich nach Siegen mit 4:2 vorne. Die beiden Siege für Lucie Safarova gab es aber auf Sand. Auf einem Hartplatz konnte die Tschechin gegen Maria Sharapova noch nie gewinnen. Das letzte direkte Duell stieg im Achtelfinale der French Open dieses Jahres. Safarova konnte sich dabei mit 7:6 und 6:4 durchsetzen, nachdem die Russin vorher viermal in Serie die Oberhand behielt.

 

Czech Republic Lucie Safarova vs. Ekaterina Makarova Russian Federation – Direkter Vergleich 3:1
Lucie Safarova und Ekaterina Makarova haben bisher viermal die Klingen gekreuzt. Dieses direkte Duell konnte die Tschechin mit 3:1-Siegen für sich entscheiden. Nur 2013 unterlag die Tschechin in Madrid aus Sand. Die anderen drei Matches wurden auf Rasen oder Hartplätzen ausgetragen. Die letzte Begegnung fand im Frühjahr auf dem Hartplatz von Doha statt. In einem umkämpften Achtelfinale siegte Lucie Safarova mit 6:2, 5:7 und 6:3.

 

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Prognose & Wettbasis-Trend – FedCup Finale Czech Republic Tschechien vs. Russland Russian Federation

Es wird mit Sicherheit ein sehr spannendes Finale an diesem Wochenende in Prag. In der Favoritenrolle sehen wir die tschechische Mannschaft, die mit drei Spielerinnen aus den Top Ten der Weltrangliste antreten kann. Allerdings ist Maria Sharapova in der Lage, gegen alle drei zu gewinnen. Wir denken aber, dass die Russin nicht in der Form ist, um ihre Mannschaft zum Sieg zu führen. Wir können uns vorstellen, dass sie gegen Petra Kvitova verliert, dann aber Lucie Safarova die Oberhand behält. Damit stünde es 1:1. Wir sind aber der Meinung, dass die zweite russische Einzelspielerin, wer auch immer das sein mag, beide Duelle verlieren wird.

 

Key-Facts – Tschechien vs. Russland
  • Die tschechischen Damen haben fünf Partien in Folge im Fed-Cup gewonnen
  • Maria Sharapova hat die letzten beiden Niederlagen gegen tschechische Damen kassiert
  • Tschechien hat in den letzten vier Jahren dreimal den Fed-Cup gewonnen

 

Damit wäre die Begegnung nach den Einzeln bereits entschieden. Falls das Doppel dann noch gespielt wird, sehen wir dort die Russinnen vorne. Die Buchmacher erwarten auch einen knappen Sieg für Tschechien. Die besten Wettquoten liegen bei 1,61. Das ist unserer Ansicht in etwa das, was man erwarten darf. Wir gehen von einem 3:1 oder 3:2 für die Gastgeber aus und wetten daher auf einen Sieg der Tschechischen Republik.

 

Beste Wettquoten für Czech Republic Tschechien gegen Russland Russian Federation – FedCup Finale

Czech Republic Sieg Tschechien: 1,61 @Betin
Russian Federation Sieg Russland: 2,20 @MyBet

Wettquoten vom 12.11.2015 um 15:00 Uhr