PDC World Cup of Darts 2019 Favoriten, Wetten & Wettquoten

Siegt erstmals ein anderes Land als England oder die Niederlande?

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Gary Anderson (Schottland)
Gary Anderson (Schottland) © GEPA pi

PDC World Cup of Darts 2019 Favoriten, Wetten & Wettquoten

Am Freitag beginnt in der Hamburger Barclaycard Arena der World Cup of Darts, der zum neunten Mal ausgetragen wird. In den letzten Jahren war in der betreffenden Halle vor allem Handball und Eishockey zu sehen, doch von 2012-2014 wurde dort bereits der World Cup of Darts ausgetragen. Es handelt sich also um eine Rückkehr an eine alte Wirkungsstätte. Volle Ränge werden erwartet, doch nicht nur deshalb freuen sich die Spieler auf das Turnier. Beim World Cup of Darts bilden die beiden besten Spieler jedes teilnehmenden Landes ihr Nationalteam und treten zum Ländervergleich an. Es handelt sich also um eine Art „Davis Cup des Darts“ (es werden wie auch beim Tennis Einzel und Doppel ausgetragen). Den Doppel-Modus und das Antreten für sein Heimatland gibt es auf dem PDC Circuit nur beim World Cup of Darts, so dass diese vier Tage im Jahr für die Spieler stets etwas ganz besonderes sind.

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Bisher haben sich lediglich zwei Nationen in die Siegerliste der vergangenen acht Turniere eintragen können: vier Mal England und vier Mal die Niederlande, die sich im Vorjahr im Finale gegen Schottland durchsetzen konnten. Doch England holte alle vier Titel mit Phil Taylor und die Niederlande alle vier Triumphe mit Raymond van Barneveld. Nicht nur, weil diese beiden langjährigen Protagonisten in diesem Jahr nicht mehr mit dabei sind, scheint das Feld nun offener, so das beim World Cup of Darts 2019 eine Prognose schwer fällt. Auch die Buchmacher sehen drei Nationen bezüglich ihrer Siegchancen fast gleich auf, sodass beim World Cup of Darts die Wettquoten der Favoriten sich nur zwischen 3,50 und 4,33 unterscheiden.

Mit Schottland, England und der Niederlande gibt es beim World Cup of Darts drei deutliche Favoriten für den diesjährigen Titelgewinn bei den Buchmachern. Die Weltspitze im Darts ist jedoch den vergangenen Jahren deutlich enger zusammengerückt, wodurch es häufiger zu Überraschungen kommt als in früheren Jahren. Zudem gibt es auch beim Darts – wie in jeder Sportart – in Teamwettbewerben und wenn Spieler für ihr Land antreten, nochmal ganz eigene, teilweise unerklärliche Mechanismem: Außenseiter wachsen über sich hinaus, Favoriten wackeln unter dem Druck, ihre Nation würdig zu verteten. Hinter den drei Favoriten tummeln sich daher noch einige Länder als Geheimfavoriten wie Wales und Australien. Die Wettbasis wird nachfolgend die Chancen dieser fünf Nationen näher beleuchten.

Welche Nation sichert sich den World Cup of Darts?
Schottland
3.25
Niederlande
3.75
England
3.50
Deutschland
41.00

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(Wettquoten vom 30.05.2019, 15:35 Uhr)

PDC World Cup of Darts 2019 – Favoriten

Scotland Schottland

Spieler: Gary Anderson und Peter Wright
Aktuelle Positionen in der Weltrangliste: 3 und 5

Geht man rein nach dem Klang der Namen, können die Schotten vielleicht das imposanteste Team aller Nationen ins Rennen um den World Cup of Darts schicken. Mit Gary Anderson und Peter Wright gehen zwei Major-Sieger und ganz große Nummern auf dem Darts Circuit für Schottland an den Start. Doch beide hatten in den letzten Jahren auch häufig mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Aktuell betrifft dies insbesondere Gary Anderson, der seine schon lange anhaltenden Rückenprobleme nicht mehr ertragen konnte und daher die Teilnahme an der diesjährigen Premier League absagte. Nach seinem Halbfinal-Aus bei der Weltmeisterschaft pausierte er zwei Monate komplett, bevor er ein misslungenes Comeback bei den UK Open gab, als er bereits in seinem ersten Match an Steve Beaton scheiterte.

Anschließend nahm er auch nur ganz vereinzelt an Turnieren teil, um seinen Rücken zu schonen. So kam es lediglich zu vier Teilnahmen bei kleinen Players Championship Turnieren, bei denen er ebenfalls nicht überzeugen konnte, sondern als bestes Resultat das Erreichen der Runde der letzten 32 verbuchen konnte. Er scheiterte bei den betreffenden Turnieren an Spielern wie Geert Nentjes und Conan Whitehead, die eigentlich nicht im Entferntesten seine Kragenweite haben. Daher sind ernsthafte Bedenken bezüglich der aktuellen Form und Verfassung des „Flying Scotsman“ sicherlich angebracht.

Sein Teamkamerad Peter Wright präsentiert sich 2019 ebenfalls nicht gerade in Gala-Form, was beispielsweise sein sehr enttäuschender achter Platz in der Darts Premier League belegt. Er fiel zudem erstmals seit dem Jahr 2014 aus den Top 5 der Weltrangliste heraus. In den letzten Wochen zeigte er jedoch eine zumindest leicht ansteigende Formkurve, als er das Finale des European Darts Grand Prix und das Halbfinale des PDC Dutch Masters erreichte. Wenig spricht dafür, dass die Schotten beim World Cup of Darts ihr A-Game an die Scheibe zaubern können. Gelingt es ihnen aber überraschenderweise trotz der bislang dürftigen Performances in 2019 doch, gehören sie zu den absoluten Top-Favoriten auf den Titel.

England

Spieler: Rob Cross und Michael Smith
Aktuelle Positionen in der Weltrangliste: 2 und 6

Die Engländer konnten 2018 – dem ersten Jahr, in dem ein englisches Team ohne Phil Taylor an den Start ging – nicht überzeugen und quälten sich durch die ersten beiden Runden (5:3 gegen Tschechien und 2:1 gegen Singapur), bevor sie schon im Viertelfinale am belgischen Team (wie auch in diesem Jahr bestehend aus Kim Huybrechts und Dimitri van den Bergh) scheiterten.

Bei der diesjährigen Auflage führt wiederum Rob Cross als Nummer 1 das englische Team an, wird jedoch nun Michael Smith anstelle des im Vorjahr startenden Dave Chisnall an seiner Seite haben. Die Engländer sind an Nummer 1 gesetzt, haben sich jedoch durch ihre individuellen Leistungen der letzten Monate keinesfalls als glasklare Favoriten auf den World Cup Titel herauskristallisiert. Insbesondere Smith schwächelt seit seiner WM-Final-Niederlage gegen Michael van Gerwen in der bisherigen Saison 2019 sehr. Bei der Premier League wusste er absolut nicht zu überzeugen und wurde nur 7. Auch seine sonstigen Leistungen waren (mit Ausnahme seines Halbfinal-Einzugs bei den UK Open) – gemessen an seinem überragenden Talent – nur sehr durchwachsen.

Rob Cross hingegen präsentiert sich – nach Durchhänger um den Jahreswechsel herum – in den letzten drei Monaten wieder in deutlich besserer Verfassung. In diesem Zeitraum erreichte er bei fünf größeren Turnieren mindestens das Halbfinale (Finale in der Premier League sowie bei den UK Open und den European Darts Open. Zudem reichte es für das Halbfinale beim German Darts Grand Prix und den German Open). Cross ist daher unbestritten aktuell der – vor allem mental – deutlich stabilerer Spieler als Smith. Er wird vorangehen und Smith zur Höchstleistung pushen müssen. Gelingt dies, so ist für die Engländer auch der Titelgewinn drin, denn ein Michael Smith im Flow wird gemeinsam mit einem Rob Cross in guter Form nur schwer zu stoppen sein.

Netherlands Niederlande

Spieler: Michael van Gerwen und Jermaine Wattimena
Aktuelle Positionen in der Weltrangliste: 1 und 23

Die Niederländer gingen bisher stets mit Raymond van Barneveld an den Start, der gemeinsam mit Phil Taylor und Adrian Lewis Rekordsieger beim World Cup of Darts ist. Bereits im Premierenjahr 2010 war Barney an der Seite von Co Stompe erfolgreich, doch in diesem Jahr werden die Niederländer erstmals ohne ihn auskommen und einen Generationswechsel stemmen müssen. Ihn ersetzt Jermaine Wattimena als Nummer 2, der somit gemeinsam mit dem das Team selbstverständlich anführenden Weltranglistenersten Michael van Gerwen die niederländischen Farben vertritt.

Wattimena ist bislang der Durchbruch in die Top 16 nicht gelungen, wodurch die Niederländer (wegen Wattimenas verhältnismäßig schlechter Platzierung auf der Order of Merit) nur an Rang 4 gesetzt sind. Er hat in den letzten drei Monaten lediglich einen Achtelfinaleinzug bei den UK Open und zwei Viertelfinalteilnahmen bei Players Championship Turnieren zu Buche stehen. Die Frage wird sein, ob der alles überstrahlende Superstar van Gerwen kompensieren kann, dass sein Spielpartner noch einen Schritt von der Weltspitze entfernt einzuordnen ist.

Dass MVG bei dem Turnier erneut der überragende Spieler sein kann, stellt nach den vergangenen sechs Wochen kaum ein Darts-Fan ernsthaft in Zweifel. Denn „The Green Machine“ gewann binnen dieser sechs Wochen mit der Premier League, den Austrian Darts Open, den German Open und den German Darts Championship vier Turniere und stand zuletzt vor heimischer Kulisse beim Dutch Darts Masters ebenfalls im Finale, in dem er knapp am aktuell in der Form seines Lebens befindlichen Ian White scheiterte. Mit den Spaniern haben die Niederländer den vielleicht schwersten Erstrundengegner überhaupt gezogen, denn Cristo Reyes und Toni Alcinas fehlt es zwar generell an Konstanz, doch beide können in einer einzelnen Partie absolut auf Weltklasse-Niveau performen und dreistellige Averages zum Besten geben. Insbesondere Reyes ist ein nicht zu unterschätzender Top-Scorer, der die Niederlande in Bedrängnis bringen kann.

 

PDC World Cup of Darts 2019 – Geheimfavoriten

Wales Wales

Spieler: Gerwyn Price und Jonny Clayton
Aktuelle Positionen in der Weltrangliste: 7 und 15

Neben Schottland und England ist Wales das einzige Land, das mit zwei Top 16 Spielern an den Start geht. Nicht nur deshalb sollte man sie zum erweiterten Favoritenkreis zählen, sondern auch, da sie schon zweimal bewiesen haben, dass ihnen der Wettbewerb liegt. Denn sowohl im Debüt-Jahr 2010 (mit Mark Webster und Barrie Bates) als auch im Jahr 2017 (mit Mark Webster und Gerwyn Price) erreichten sie das Finale. An ihren Erfolg vom Vorjahr wollen sie in jedem Fall anknüpfen, denn der wegen seiner Körpersprache auf der Bühne sehr stark polarisierende Gerwyn Price befindet sich in guter Form und bringt zudem auch Fähigkeiten als Motivator mit, um den etwas ruhigeren Jonny Clayton zu Höchstleistungen zu pushen.

Der „Iceman“ Price präsentierte sich 2019 bei den so genannten Floor-Turnieren in blendender Verfassung (Siege bei zwei Players Championship Events), aber auch bei TV-Events konnte er bereits auftrumpfen (unter anderem mit seinem Halbfinaleinzug bei den UK Open und mit einem sehr respektablen fünften Platz bei der Premier League, mit dem er nur hauchdünn die Play-Offs verpasste). Zuletzt erreichte er beim Durch Darts Masters das Semifinale. Jonny Clayton konnte im Jahr 2019 ebenfalls bereits ein Players Championship Turnier gewinnen. Seine letzten Eindrücke aus dem Mai sind mit dem Erreichen des Achtelfinals bei einem weiteren Players Championship Turnier sowie dem Achtelfinale beim European Darts Grand Prix solide.

2018 scheiterten die Waliser im Viertelfinale knapp an Australien, in diesem Jahr trauen wir ihnen ein Weiterkommen über das Viertelfinale hinaus in jedem Fall zu. Wenn alles passt, ist sogar der Titelgewinn gegen die neuformierten beziehungsweise verletzungsgeplagten drei Top-Favoriten drin.

Australia Australien

Spieler: Simon Whitlock und Kyle Anderson
Aktuelle Positionen in der Weltrangliste: 10 und 24

Die Australier präsentierten sich im Vorjahr als hochprofessionelles und homogenes Team. Der „Wizard“ Whitlock und „The Original“ Kyle Anderson sind sich nämlich privat nicht unbedingt freundschaftlich verbunden, trieben sich jedoch letztes Jahr trotzdem zu Höchstleistungen und unterstützen sich jederzeit gegenseitig. So konnten sie auf ihrem Weg ins Halbfinale unter anderem mit Spanien und Wales sehr starke Nationen aus dem Weg räumen, bevor sie im Halbfinale mit 1:2 gegen die hoch favorisierten Schotten scheiterten.

Die aktuellen Formkurven sprechen jedoch recht deutlich gegen die Australier. Simon Whitlock kam bei 23 Turnierteilnahmen im Jahr 2019 nur ein einziges Mal über das Achtelfinale hinaus, als er beim German Darts Grand Prix das Finale erreichte, in dem er Michael van Gerwen mit 3:8 letztlich chancenlos unterlag. Kyle Andersons laufendes Kalenderjahr liest sich gar noch übler. Bei 29 Turnierteilnahmen (inklusive einiger gescheiterter Qualifikationen) standen nur drei Viertelfinaleinzüge bei Players Championship Turnieren zu Buche. Diese zudem in den ersten Wochen des Jahres, seit März läuft bei ihm überhaupt nix mehr zusammen. Auch sein letzter Auftritt beim Dutch Darts Masters gab keinen Anlass zur Hoffnung, dass er zeitnah wieder zu seinem Spiel findet: Er verlor seine Auftaktpartie gegen den Nordiren Michael Mansell und hatte bei der Partie – wie so häufig in letzter Zeit – große Probleme auf die Doppel, so dass er seine durchaus vorhandenen Chancen nicht nutzen konnte. Auch wenn Teamwettbewerbe häufig kuriose Geschichten schreiben, vermögen wir uns daher nur sehr schwer vorzustellen, dass die Männer aus Down Under ein Wörtchen um den Titel mitreden können.

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World Cup of Darts 2019 – Spielplan 1. Runde: Analyse und Highlights

Gibraltar Gibraltar vs. Japan Japan 4:5
Nordirland vs. Südafrika South Africa 4:5
New Zealand Neuseeland vs. Litauen Lithuania 5:1
Belgium Belgien vs. Hongkong Hong Kong 5:1
Brazil Brasilien vs. Schweden Sweden 1:5
Wales Wales vs. Singapur Singapore 3:5
Hungary Ungarn vs. Deutschland Germany 1:5
Scotland Schottland vs. Dänemark Denmark 5:0
China China vs. USA United States
Italy Italien vs. Kanada Canada
Poland Polen vs. Tschechien Czech Republic
Ireland Irland vs. Griechenland Greece
England vs. Philippinen Philippines
Austria Österreich vs. Russland Russian Federation
Australia Australien vs. Finnland Finland
Netherlands Niederlande vs. Spanien Spain

Die Schweden spielen gegen Brasilien (die mit Diego Portela nur einen nennenswerten Spieler haben) eine der offensten Erstrundenbegegnungen aus und sind für uns in Runde 1 die lukrativste Wettoption beim World Cup of Darts zu Wettquoten um 1,57. Eine weitere gute Auftaktrundenmöglichkeit ist beim World Cup of Darts ein Tipp auf Litauen gegen Neuseeland (Quote 2,15) da sich Darius Labanauskas seit Monaten in stark aufsteigender Form befindet.

Normalerweise müsste man auch Spanien mit Cristo Reyes und Toni Alcinas als Turnier-Geheimfavoriten auf der Rechnung haben, doch die Spanier hatten großes Lospech und treffen direkt zum Auftakt auf die Niederlande, die somit im Umkehrschluss der Top-Favorit mit dem ganz klar schwierigsten Auftaktgegner sind. Von der Erstrundenquote von 1,11 auf van Gerwen/Wattimena raten wir daher ab, da die Relation zwischen der sehr niedrigenr Wettquote und dem Rest-Risiko einer Überraschung völlig unattraktiv ist (nutzt man einen Buchmacher, der Wettsteuer erhebt, liegt die Quote sogar nur noch bei 1,06).

(Wettquoten vom 24.05.2019, 21:35 Uhr)

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PDC World Cup of Darts 2019 – Prognose und Wettbasis-Trend

Neben den fünf von uns näher vorgestellten Nationen sollte man auch noch Belgien (mit Kim Huybrechts und Dimitri van den Bergh), Nordirland (mit Premier League Spieler Daryl Gurney und Routinier Brendan Dolan), Irland (Steve Lennon und dem in letzter Zeit teilweise groß aufspielenden William O’Connor) und Lokalmatador Deutschland (mit einem Max Hopp in guter Form und einem in 2019 schwächelnden Martin Schindler) nicht außer Acht lassen.

 

Key-Facts – World Cup of Darts 2019

  • Niederlande erstmals mit Debütant Wattimena statt mit Raymond van Barneveld
  • Gary Anderson nach langer Pause die unbekannte Variable im Spiel der Schotten
  • England mit aufstrebendem Rob Cross aber schwächelndem Michael Smith

 

Einige Nationen verfügen nur über einen Weltklasse-Spieler (zum Beipspiel Österreich mit Mensur Suljovic), einen aufstrebenden Spieler (beispielsweise Litauen mit Labanauskas und Polen mit Ratajski) oder zumindest einen Spieler von Top64-Format (zum Beispiel Südafrika mit Devon Petersen). Doch diese Nationen werden im Team-Format aufgrund ihrer schwachen zweiten Akteure in Bezug auf den Titel chancenlos sein. Dies gilt auch für Nationen mit zwei ordentlichen und circa gleichstarken Spielern (hier ist Finnland mit Marko Kantele und Kim Viljanen zu nennen), denn ohne zumindest einen Top 16 Spieler bringt auch ein relativ ausgeglichenes Team keine Siegchancen. Auch Schweden mit Dennis Nilsson und dem alten Haudegen Magnus Caris ist in diese Kategorie einzuordnen.

Sich beim World Cup of Darts auf einen Tipp auf den Sieger festzulegen, ist nicht einfach. Die drei Top Favoriten eint, dass in keinem Team beide Spieler in guter Form sind. Bei den Engländern schwächelt Smith, bei den Schotten kommt Anderson aus einer Wettkampfpause und bei den Niederländern muss Wattimena noch nachweisen, dass er auf absolutem Top-Level mithalten kann. Ein ausgeglichenes und sehr starkes Team bieten unseres Erachtens die Waliser auf. Beim World Cup of Darts erscheinen Wetten zu attraktiven Wettquoten bis zu 7,50 auf den Außenseiter Wales durchaus aussichtsreich und empfehlenswert.

 

PDC World Cup of Darts 2019 – Beste Wettquoten * Turniersieger

England: 3.50 @Mobilebet
Netherlands Niederlande: 3.75 @Bwin
Scotland Schottland: 4.33 @Bet365
Wales Wales: 7.50 @Comeon
Nordirland: 15.00 @Bet365
Australia Australien: 23.00 @Bwin
Belgium Belgien: 23.00 @Bet365
Austria Österreich: 29.00 @Bwin
Germany Deutschland: 41.00 @Bwin
Ireland Irland: 81.00 @Bet365

(Wettquoten vom 24.05.2019, 21:35 Uhr)

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