Magdalena Rybarikova vs. Agnieszka Radwanska – Kattowitz 2016

Gewinnt Agnieszka Radwanska das Heimturnier?

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Agnieszka Radwanska (Polen) © GEPA p

Slovakia Magdalena Rybarikova vs. Agnieszka Radwanska Poland , Kattowitz 2016 (1. Hauptrunde) – 04.04.2016, Uhrzeit noch nicht festgelegt – Vorschau

Update 2: Alle Mühen umsonst: Agnieszka Radwanska muss das Turnier von Kattowitz endgültig absagen. Bereits platzierte Wetten werden vom Buchmacher erstattet – bei Kombis die Position mit 1,00 bewertet.

Update: Wie schon oft in der Vergangenheit hat Agnieszka Radwanska wieder größere Probleme mit dem Aufschlagarm. Allein, da es sich um das Heimturnier der Polin handelt, folgte nicht die sofortige Absage. Radwanska kündigte an, selbst gehandicapt spielen zu wollen. Ob sie dies wirklich macht, ist fraglich. Empfehlenswert sind nun natürlich Tipps auf Rybarikova bei Buchmachern, die auch im Falle einer Auszahlung auswerten.

Nach diversen Wochen an einem Punkt trennen sich die Wege von WTA und ATP wieder. Das nächste Duell am gleichen Standort wird erst bei den French Open in Roland Garros stattfinden. Die Gerüchteküche lässt vermuten, dass in erster Linie Grigor Dimitrov und Eugenie Bouchard wenig glücklich mit diesem Fakt sind, steht der Ex von Maria Sharapova doch im Verdacht, die junge Kanadierin zu faszinieren. Während die Gerüchteküche brodelte, gab es jedoch auch sportliche Highlights am südlichen Zipfel von Florida: In Miami konnte Viktoria Azarenka gegen Svetlana Kuznetsova im Endspiel einen souveränen Sieg einfahren. Damit blieb sie über das gesamte Event ohne Satzverlust und durfte verdient den Pokal in den Himmel strecken. Indian Wells und Miami haben gezeigt, dass die Weißrussin derzeit stark daran kratzt, Serena Williams als beste Spielerin des Planeten abzulösen. Die Königin der WTA wartet bereits seit fast acht Monaten auf einen Titel. Verkrampft die US Amerikanerin irgendwann an dem Erwartungsdruck, den sie sich selbst erzeugt? Für die Fans der Sportart läuft es hingegen rund: Nach den bisherigen zwei Events im Land der unbegrenzten Möglichkeiten folgt mit Charleston die nächste Runde. Nur wenige Damen haben sich dafür entschieden, gegen den Mainstream das WTA Turnier von Kattowitz anzusteuern. In der Stadt im Süden von Polen geht unter anderen Carina Witthöft für Deutschland an den Start. Die Herrin ist aber Agnieszka Radwanska, die nach zwei Halbfinalqualifikationen in den Jahren 2014 und 2015 unweit ihres Geburtsortes den vollen Erfolg möchte. Der schwere Draw lässt aber vermuten, dass auch 2016 eine Überraschungssiegerin nicht unwahrscheinlich ist. Zum Auftakt wartet auf die Krakauerin Magdalena Rybarikova aus der Slowakei.

Die Partie findet direkt am ersten Turniertag statt. Eine genaue Uhrzeit des ersten Ballwechsels unter Wettkampfbedingungen wird erst nach dem letzten Qualifikationstag bestimmt. Fast so sicher wie das Amen in der Kirche ist jedoch, dass die Heldin der Polen nicht zuerst den Court betreten wird. Stattdessen ist eine Verlegung in den späten Nachmittag realistisch, um der arbeitenden Bevölkerung die Chance zu geben, das Match live auf dem Centercourt zu verfolgen. Wetten, Agnieszka Radwanska wird vom ersten Ballwechsel an wieder ihr variables und fehlerloses Spiel aufziehen? Es könnte Magdalena Rybarikova zur Verzweiflung treiben.

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Slovakia Magdalena Rybarikova – Statistik & aktuelle Form

Aktuelle Platzierung in der Weltrangliste: 72.

180 Zentimeter setzen am Montagnachmittag auf Konfrontation! Allesamt gehören sie Magdalena Rybarikova aus Bratislava, die in der ersten Hauptrunde von Kattowitz alle Zuschauer, und Agnieszka Radwanska gleich mit, in eine Schockstarre versetzen möchte. Die amtierende Nummer 72 der Welt ist kein angenehmes Los für die Nummer 1 der Setzliste, zumal die Osteuropäerin einen anderen Spielstil bevorzugt, wie ihre kommende Kontrahentin. Basierend auf dem positiven Winkel beim Service versucht sie das Spiel schnell zu machen, um viele einfache Punkte zu gewinnen. Sie bringt nur 65 Kilogramm auf die Waage und ist daher perfekt durchtrainiert. Die 27 Jährige darf sich zudem bereits vierfache WTA – Turniersiegerin nennen. Die bisherigen Erfolge feierte sie dreifach in den Vereinigten Staaten und einmal in Birmingham. Dort konnte sie auf Rasen die Konkurrenz in Schach halten. Offensichtlich scheint, dass Rybarikova die schnellen Rasenbeläge liebt, doch ausgerechnet in Wimbledon legt sie eine fast schon unglaubliche Misserfolgsserie hin: Bereits 7x schied sie direkt zum Auftakt des Turnieres aus. Die Allrounderin gewann drei Titel auf Hartplätzen, aber zumindest bei ITF-Events auch schon mehrfach auf Sand. Martin Lezak wird Magdalena Rybarikova als Trainer optimal auf das Monsterlos in Runde 1 von Kattowitz vorbereiten. Die Ziele sind klar: Die Ballwechsel kurz halten, eventuell hin und wieder etwas mehr Risiko als gewöhnlich gehen. Sobald die Punkte sich länger ziehen, sind die Vorteile bei der Gegnerin zu groß. Positiv ist, dass Rybarikova keinen Hauch an Furcht gegenüber vermeintlich überlegenen Spielerinnen hat: Erst in Indian Wells bezwang sie die 19 jährige Schweizerin Belinda Bencic in drei umkämpften Sätzen. Der Einzug in die Runde der letzten 8 war ein großartiger Erfolg, der das Barometer des Selbstvertrauens schlagartig ansteigen ließ. Ungewiss ist jedoch, welche Spuren die 0:6 und 0:6 – Klatsche gegen die Weißrussin Viktoria Azarenka ausgelöst hat. Im Gegensatz zu den vorherigen Partien gegen Robson, Gavrilova, Bencic und Roberta Vinci fand die Slowakin zu keinem Zeitpunkt ihren Rhythmus. Alle Momente auf dem Court erlebte sie wie in Trance. Magdalena Rybarikova musste sich wie ein kleines Schulkind fühlen, welches auf dem Pausenhof mit Jugendlichen um die Wette läuft. Martin Lezak sollte es aber schaffen, die zugebenermaßen etwas peinliche Niederlage ganz schnell aus dem Kopf seines Schützlings zu verbannen. In Miami ging die Slowakin nicht an den Start, zu Gunsten von etwas Regeneration und der Vorbereitung auf Kattowitz. Zu diesem Zeitpunkt konnte die Nummer 72 der Welt noch nicht ahnen, welch hartes Los ein Erstrundenaus in Polen in Reichweite rücken lassen würde. Keine ernsthafte Sorge bereitet der Herausforderin der rechte Knöchel, der bei den Australian Open noch für die Aufgabe gesorgt hatte. Gegen Lauren Davis musste sie nach dem verlorenen Tie Break im ersten Durchgang passen. Die Verletzung ist überwunden und daher ein Einsatz ohne Handicap in Kattowitz denkbar. Magdalena Rybarikova steht unweit ihres Heimatortes am Montag auf fast verlorenen Posten. Sie liebt das Turnier im nur 3,5 Autostunden entfernten Nachbarland, stand dort 2014 bereits im Viertelfinale. Fast gewiss erscheint auch, dass es eine ähnliche Demontage wie kürzlich von Viktoria Azarenka nicht erneut geben wird. Die Buchmacher haben sich dennoch für Wettquoten entschieden, welche die Slowakin tief in die Ecke der Außenseiterin stellen. Magdalena Rybarikova braucht einen Sahnetag am Montag in Kattowitz und vielleicht einige missglückte Bälle der Kontrahentin, um realistische Ansprüche auf die zweite Runde stellen zu können. Fakt ist: Wer sich dennoch für eine Wette entscheidet, kann im Erfolgsfall kräftig das Portmonee auffüllen.

Letzte Matches von Magdalena Rybarikova:
18.03.2016 – Azarenka vs. Rybarikova 6-0, 6-0 (Indian Wells)
16.03.2016 – Rybarikova vs. Vinci 6-2, 2-0 (Indian Wells)
14.03.2016 – Rybarikova vs. Bencic 6-4, 3-6, 6-3 (Indian Wells)
12.03.2016 – Rybarikova vs. Gavrilova 2-6, 7-5, 6-4 (Indian Wells)
10.03.2016 – Rybarikova vs. Robson 7-6, 6-2 (Indian Wells)

 

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Poland Agnieszka Radwanska – Statistik & aktuelle Form

Aktuelle Platzierung in der Weltrangliste: 2.

Serena, Serena – immer wieder Serena! Die Polin Agnieszka Radwanska konnte es nicht mehr hören. Immer wieder verlor sie zuletzt im Direktduell gegen die Dame auf dem Thron der WTA. Nein, die Füße geküsst hat Aga – wie sich die Sportlerin selbst nennen lässt – Serena nicht, doch immer wieder war die Messe nach zwei Durchgängen gelesen. Dieses Muster zog sich durch das Halbfinale bei den Australian Open auf der anderen Seite des Erdballs und danach auch Indian Wells. In Miami drohte erneut eine Halbfinalpleite, doch dann flogen die Nummer 1 und 2 der Welt synchron aus dem Wettbewerb. Der Serena-Fluch ist für Radwanska damit weiterhin ungebrochen, zudem aber eine Verunsicherung durch Timea Bacsinszky neu im Protokoll der letzten Wochen. Allerdings dürfen sich die Zeilen der Vorstellung der Nummer 1 der Setzliste nicht zu negativ lesen: Vielmehr ist es eine Sensation, dass die Frau, die im Sommer 2015 noch aus den Top 10 gerutscht war, plötzlich wieder ein Dauergast im der Crunchtime eines fast jeden Tennisturnieres ist. Sie gewann seit dem September des vergangenen Kalenderjahres gleich vier Titel, darunter die WTA Finals in Singapore. Es war der größte Meilenstein der bisherigen Karriere des Schützlings von Tomasz Wiktorowski. 17 Trophäen durfte sie schon in die Lüfte strecken. Abseits des Courts ist die 1,73 Meter große Dame eine äußerst angenehme Person – lassen zumindest diverse Wahlen vermuten: Seit fünf Jahren gewinnt sie immer wieder den Titel zur beliebtesten Tennisspielerin der Welt. Das männliche Gegenmuster ist übrigens Roger Federer, der bereits seit mehr als einem Jahrzehnt keinem anderen ATP – Spieler die Chance auf diesen Titel gab. Die Schwester von Urszula ist trotz des großen Erfolges nicht abgehoben: Sie genießt die Nähe zu ihren Fans, geht [pullquote align=“left“ cite=“Agnieszka Radwanska über ihre Lieblings-Trainingsmethoden“]“Meine Lieblingsübung sind Sit-Ups. Davon mache ich teilweise 300 in einer einzigen Trainingssession!“[/pullquote]

gern am Fluss in der Heimatstadt Krakau joggen und gehörte natürlich zu den ersten Gratulanten gegenüber Angelique Kerber nach deren unglaublichen Triumph bei den Australian Open. Das Trio – bestehend aus den beiden Radwanskas und der Kielerin – pflegt schon seit längerer Zeit eine gute Freundschaft, gemeinsame Urlaube inklusive. Nun sollte die Zeit gekommen sein, Angie Kerbers sportlichen Höchstleistungen nachzufolgen. Am Tag des Matches gegen Magdalena Rybarikova muss Aga aber einen kleinen Rückschlag hinnehmen: Bei der Neuordnung der Weltrangliste wird sie ausgerechnet von der angesprochenen Freundin vom zweiten auf den dritten Platz nach hinten verdrängt. Ein Titel in Kattowitz könnte aber der erste Schritt hin zu einem Selbstvertrauen sein, mit dem sie auch in Paris – der Stadt der Liebe – und dem Lieblings-Grand Slam Turnier (Wimbledon) als Mitfavoritin an den Start geht. Genauso wie ihr Gegenüber steht sie seit vielen Jahren für das nationale Fed Cup Team auf dem Court. Die Liebe zur Heimat Polen ist trotz der vielen Reisen ungebrochen. Agnieszka Radwanska lebt den Nationalstolz. Nicht selten bejubelt sie in Postings im sozialen Netzwerk Erfolge von Nationalteams anderer Sportarten. Zudem ist sie ein Fan des früheren Borussen und heutigen Bayern-Spielers Robert Lewandowski.

Auf dem Court hat sie Schwester Urszula längst abgehangen. Auf dem Weg zu Ruhm und Ehre stehen andere Hürden im Weg. Magdalena Rybarikova versucht sie mit Entschlossenheit und der Vorfreude am Heimturnier entgegenzutreten. Möglicherweise ist es kein Nachteil, dass die Slowakin in Indian Wells an diversen Stellen überraschen konnte. Die Erfolge der Außenseiterin garantieren zumindest dafür, dass Radwanska das erste Match in Kattowitz keinesfalls auf die leichte Schulter nimmt. Sie muss von der ersten Minute an konzentriert sein. Der Service ist bei ihrer Art zu spielen nicht ganz so wichtig, wie für die Dame auf der anderen Seite des Netzes. Agnieszka Radwanska ist eine nahezu perfekte Allrounderin, die sowohl aus der Bedrängnis den Konter bringen kann, als auch selbst das Tempo in die Hand nimmt. Allein die krachende Vor- und Rückhand fehlt, um häufiger selbst den Ballwechsel mit einem Winner zu beenden. Dafür erschüttert sie auch ein Marathonmatch nicht: „Meine Lieblingsübung sind Sit-Ups. Davon mache ich teilweise 300 in einer einzigen Trainingssession!“ Diese Frau muss fit bis zu den Haarspitzen sein! Auch ohne die große Masse an Gewinnschlägen ist die Polin die klare Favoritin unweit der eigenen Haustüre. Nach zwei Halbfinalteilnahmen in den letzten Jahren soll es 2016 noch zwei Stufen weiter nach vorn gehen. Ungemütlich ist, dass in Runde 2 bereits Heather Watson warten könnte. Letztendlich darf die Turnierfavoritin aber nicht den zweiten Schritt vor dem Ersten machen. Die Marschroute ist klar: Fünf Siege trennen Aga Radwanska vom Titel in Kattowitz!

Letzte Matches von Agnieszka Radwanska:
28.03.2016 – Bacsinszky vs. Radwanska 2-6, 6-4, 6-2 (Miami)
26.03.2016 – Radwanska vs. Brengle 6-3, 6-2 (Miami)
24.03.2016 – Radwanska vs. Cornet 6-0, 6-1 (Miami)
19.03.2016 – Williams vs. Radwanska 6-4, 7-6 (Indian Wells)
16.03.2016 – Radwanska vs. Kvitova 6-2, 7-6 (Indian Wells)

 

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Slovakia Magdalena Rybarikova vs. Agnieszka Radwanska Poland Direkter Vergleich

Das Duell Agnieszka Radwanska gegen Magdalena Rybarikova besitzt eine tiefe Tradition: Zwar bestehen diverse Paarungen mit weit mehr als fünf Direktvergleichen, doch dafür trafen die Damen bereits vor mehr als zehn Jahren erstmals aufeinander: Als 2005 ein 6:3 und 7:5 für Radwanska in Warschau zustande kam, hatten beide Protagonistinnen noch nicht einmal die Grenze der Volljährigkeit erreicht. Ein Jahr später folgte dann die Revanche der Slowakin mit einem souveränen 6:1 und 6:3 in Istanbul. Aus wetttechnischer Sicht sind die Direktduelle von vor zehn Jahren natürlich nicht wirklich relevant. Einzig und allein der jüngeren Vergangenheit angehören die Zweikämpfe in Wimbledon (2012) und Miami (2013). Die angesprochene Misserfolgsserie von Magdalena Rybarikova auf dem heiligen Rasen im Londoner Vorort lässt bereits vermuten, wer auf der Insel die saftigeren Kirschen pflückte: Beim 6:3 und 6:3 ließ der Schützling von Tomasz Wiktorowski der Rivalin keine Chance. Kurz darauf baute sie die Führung in der Head to head – Bilanz unter den Palmen Miamis auf 4:1 aus. Zum 7:6, 2:6 und 6:3 Erfolg kam die in der Weltrangliste rund 70 Plätze besser platzierte Krakauerin aber nur mit viel Mühe. Wetten, am Montagnachmittag gelingt der fünfte Sieg gegen Magdalena Rybarikova?

Agnieszka Radwanska gegen Magdalena Rybarikova 7:6, 2:6, 6:3 (Miami 2013)
Agnieszka Radwanska gegen Magdalena Rybarikova 6:3, 6:3 (Wimbledon 2012)
Agnieszka Radwanska gegen Magdalena Rybarikova 6:3, 6:1 (Tokio 2009)
Agnieszka Radwanska gegen Magdalena Rybarikova 1:6, 3:6 (Istanbul 2006)
Agnieszka Radwanska gegen Magdalena Rybarikova 6:3, 7:5 (Warschau 2005)

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Slovakia Magdalena Rybarikova gegen Agnieszka Radwanska Poland , Kattowitz 2016 – Prognose & Wettbasis-Trend

Die Wettquoten sprechen die erwartet deutliche Sprache: Wer einen Tipp auf die Nummer 1 der Setzliste riskieren möchte, der darf sich nur auf eine Rendite in Höhe von 13 Prozent freuen. Keinesfalls zu empfehlen sind Wetten zu diesen Minimalquoten für Deutsche Sportwetter, sofern sie beim Buchmacher ihres Vertrauens Steuern zahlen müssen. Magdalena Rybarikova wird um 6,00 bewertet.

 

Key-Facts – Magdalena Rybarikova vs. Agnieszka Radwanska

  • Agnieszka Radwanska gewann vier der bisherigen fünf Direktduelle!
  • Die Polin hat den variabelsten Spielstil aller Damen.
  • Rybarikova ist in Topform. Sie erreichte in Indian Wells das Viertelfinale.

 

Die starke Performance der Slowakin in den letzten Wochen lässt minimal am souveränen 2:0 Satzsieg der Polin zweifeln. Letztendlich sollte Radwanska aber zu stark für Rybarikova sein und einen klaren Triumph einfahren. Die Außenseiterin wird ein denkbares frühes Ausscheiden auf den unglücklichen Draw schieben können. Die starken Leistungen von Indian Wells lassen die 27 Jährige aber darauf hoffen, in den kommenden Monaten wieder näher an die Top 50 der Weltrangliste zu klettern.

Beste Wettquoten für Slovakia Magdalena Rybarikova vs. Agnieszka Radwanska Poland – Kattowitz 2016

Slovakia Sieg Magdalena Rybarikova: 1.13 @Betway
Poland Sieg Agnieszka Radwanska: 6.00 @Bet365

Quoten-Wahrscheinlichkeiten für Sieg Magdalena Rybarikova / Sieg Agnieszka Radwanska:

1: 87%
13%