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In Deutschland ist der Fußball mit Abstand die beliebteste Sportart und das gilt übrigens sowohl für den Hobbybereich als auch als Profisport. Wobei man generell sagen kann, dass die Begeisterung für den professionellen Fußball sicherlich auch viel damit zu tun hat, dass die meisten Leute im Laufe ihres Lebens schon mindestens einmal auf dem Fußballplatz gestanden haben oder vielleicht sogar selbst einige Jahre dieser faszinierenden Mannschaftssportart nachgegangen sind.

In Deutschland verfolgen die meisten fußballbegeisterten Anhänger in erster Linie die Spiele der 1. Bundesliga und der 2. Bundesliga. Das hängt auch davon ab, für welchen Verein man sich am meisten begeistern kann.

Wer schafft es in dieser Saison ins DFB Pokalfinale?
Vorschau, Tipps und Quoten zu den Spielen jeder Runde im DFB Pokal

Darüber hinaus übt auch speziell der DFB Pokal eine große Faszination auf die Fußballfans hierzulande aus und auch viele Freunde der Sportwetten interessieren sich für den nationalen Pokal, bei dem es regelmäßig zu begeisternden Duellen zwischen David und Goliath kommt. Schließlich treten im nationalen Pokal nicht nur die Profimannschaften aus den zwei Bundesligen an, sondern darüber hinaus können sich in jedem Jahr eine Reihe von Amateurmannschaften für die 1. Hauptrunde im DFB Pokal qualifizieren.

Die Geschichte des DFB Pokals

Der DFB Pokal blickt schon auf eine lange Geschichte zurück und wurde erstmals im Jahre 1935 ausgetragen. In den ersten Jahren trug der Pokal aber noch den Namen Tschammerpokal und es handelte sich bei dem Wettbewerb um eine Deutsche Vereinspokalmeisterschaft. Der Pokal wurde damals nach dem Reichssportführer auch Tschammerpokal genannt.

Das 1. Endspiel um diesen Pokal wurde am 8. Dezember des Jahres 1935 im Düsseldorfer Rheinstadion vor gut 60.000 Zuschauern ausgetragen. Hier standen sich im Finale der FC Schalke 04 als Meister des Vorjahres und der damalige Rekordmeister 1. FC Nürnberg gegenüber. In diesem Endspiel konnten sich die Nürnberger in einem spannenden Spiel mit 2:0 durchsetzen und gingen anschließend als 1. Gewinner des neu geschaffenen Tschammerpokals in die Geschichte ein. Aber auch der FC Schalke 04 konnte sich recht bald in die Geschichtsbücher eintragen, denn 3 Jahre später konnte man sich als erster Verein das Double aus Pokal und Meisterschaft sichern.

Wegen des 2. Weltkrieges wurde der Pokal dann letztmalig im Jahr 1943 ausgespielt und anschließend wurde der nationale Pokal erst wieder im Jahr 1953 ins Leben gerufen. Damals wurde der Wettbewerb durch den Deutschen Fußball Bund (DFB) als DFB-Vereinspokal wieder bekannt gemacht. Bis zum Jahr 1964 wurde noch weiterhin der frühere Pokal als Trophäe verliehen und man brachte lediglich ein DFB-Logo an dem Pokal an. Der erste Gewinner im Jahr 1953 war dann übrigens Rot-Weiss Essen, das sich im ersten Finale nach 1943 im Endspiel gegen Alemannia Aachen in Düsseldorf mit 2:1 durchsetzen konnte.

Im Jahr 1963 wurde durch den DFB die heutige Bundesliga eingeführt und alle Bundesligisten waren schon damals automatisch für die 1. Runde des DFB Vereinspokals qualifiziert.

Die Teilnehmer am DFB Pokal in der heutigen Zeit

Der DFB Pokal hat sich mittlerweile zu einem sehr beliebten Wettbewerb bei den Vereinen und auch bei den Fußballfans etabliert. Das liegt auf der einen Seite daran, dass in diesem Wettbewerb zum Beispiel ein Amateurverein auf den Rekordmeister FC Bayern München treffen kann und definitiv ein Heimspiel hat.

Grundsätzlich sind mittlerweile für die 1. Hauptrunde des DFB Pokals insgesamt 64 Vereine qualifiziert. Automatisch startberechtigt sind dabei die 18 Mannschaften aus der 1. Bundesliga, die 18 Zweitligisten und die 4 besten Teams aus der 3. Liga. Darüber hinaus stehen noch insgesamt 24 Startplätze für die 1. Runde des nationalen Pokals für Amateurvereine bereit, die sich als Gewinner der Verbandspokale für den lukrativen DFB Pokal qualifizieren können. Neben den 21 Gewinnern der Verbandspokale schaffen es noch drei weitere Vereine aus den größten Landesverbänden in die Hauptrunde.

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Der Losmodus im DFB Pokal

Im Laufe der Jahre wurde der Modus im nationalen Pokalwettbewerb selbstverständlich einige Male verändert und angepasst. Aktuell wird zunächst die 1. Runde des Wettbewerbs ausgelost und dabei gibt es zwei verschiedene Lostöpfe. Dabei befinden sich die Mannschaften aus der 1. Bundesliga und der 2. Bundesliga vereinfacht ausgedrückt in einem Lostopf und in dem anderen Lostopf befinden sich die Amateurvereine. Grundsätzlich gilt hierbei die Ligenzugehörigkeit im Jahr des Wettbewerbs. Hierbei kann es ein paar Abweichungen geben, die aber nicht entscheidend für das generelle Prozedere sind. Bei der Auslosung wird zunächst immer ein Amateurverein gezogen und dann eine der Bundesligamannschaften zugelost. Hierbei haben die Amateurmannschaften automatisch Heimrecht. Ist ein Losbehälter vorzeitig leer, dann werden die Mannschaften aus dem gleichen Lostopf gegeneinander zugelost und hier hat dann jeweils das zuerst gezogene Team Heimrecht.

Ab dem Achtelfinale kommen bei der Auslosung alle verbliebenen Mannschaften in einen Lostop. Grundsätzlich hat dann immer die zuerst gezogene Mannschaft Heimrecht. Das Heimrecht wird jedoch getauscht, wenn eine Amateurmannschaft als Zweites gezogen wird und gegen eine Lizenzspielermannschaft antreten muss.

Der Spielmodus im Pokal und die Sperren

Auch beim Spielmodus hat es im Laufe der Pokalgeschichte einige Veränderungen gegeben. Bis zum Jahr 1977 war es beispielsweise noch so, dass es bei einem Unentschieden nach 90 Minuten zunächst in eine 2 x 15 Minuten dauernde Verlängerung ging. Blieb es auch nach der Verlängerung bei einem Remis, dann wurde zeitnah ein Wiederholungsspiel angesetzt, bei dem das Heimrecht getauscht wurde. Bei einem erneuten Unentschieden in diesem Wiederholungsspiel gab es dann ein Elfmeterschießen, welches bis zur Entscheidung durchgeführt wurde.

Seit dem Pokalwettbewerb des Jahres 1978 gibt es kein Wiederholungsspiel mehr. Das führt dazu, dass es bei einem Unentschieden auch nach der Verlängerung nun direkt ein Elfmeterschießen gibt, bei dem so lange geschossen wird, bis eine Mannschaft das Spiel für sich entscheiden kann.

Auch im DFB Pokal geht es natürlich so manches Mal richtig heiß zur Sache und oft sind auch reichlich Emotionen zum Beispiel in einem Derby oder in einem Vergleich zwischen David und Goliath vorhanden. Daher bleibt es nicht aus, dass die Schiedsrichter auch öfter mal zur Gelben Karte oder Roten Karte greifen müssen. Im Pokalwettbewerb ist die Regelung so, dass ein Spieler nach der 5. Gelben Karte im Pokal einmal aussetzen muss. Bei einer Gelb-Roten Karte während einer Pokalpartie gibt es ebenfalls eine Sperre von einem Spiel im Wettbewerb. Bekommt ein Spieler eine Rote Karte, dann gilt die Dauer der Sperre ausschließlich für den Pokalwettbewerb, wobei die Sperre auch noch für Spiele der folgenden Pokalsaison gilt.

Eine Regeländerung gibt es im DFB-Pokal bei den Auswechslungen. Diese erlaubt es den Trainern bei einer Verlängerung nicht nur drei Spieler auszuwechseln, sondern bietet die Möglichkeit auch noch einen vierten Spielerwechsel durchzuführen.

Erwähnenswert ist zudem die Tatsache, dass ab der Saison 2017/2018 der Videobeweis im DFB Pokal Anwendung findet. Aktuell wird dieser allerdings erst ab den Viertelfinal-Spielen eingesetzt. Hintergrund ist der, dass viele kleinere Vereine nicht über die technologischen Voraussetzungen in ihren Stadien verfügen und der Deutsche Fußball Bund davon ausgeht, dass mit fortschreitendem Wettbewerbsverlauf primär Erstligisten aufeinandertreffen. Sollte tatsächlich ein unterklassiger Verein in der Runde der letzten Acht vertreten sein, kommt die mobile Variante des Video-Assistenten zum Einsatz.

Rückblick auf die DFB Pokalsaison 2017/2018

Dem DFB Pokal hat es der deutsche Fußball zu verdanken, dass aktuell mit Eintracht Frankfurt wenigstens ein Bundesligist das internationale Geschäft aufmischt. Die Hessen konnten in der vergangenen Spielzeit sensationell den Vereinspokal in die Höhe recken, damit das Ticket für die Europa League lösen und gleichzeitig Niko Kovac einen perfekten Abschied bereiten. Der Deutsch-Kroate wechselte im Sommer 2018 bekanntlich zum FC Bayern, der im spannenden Endspiel um die rund 100.000 Euro teure Trophäe unterlegen war. Wer noch vor dem Finale im Berliner Olympiastadion zwischen Frankfurt und Bayern Wetten auf die Adlerträger abgab, durfte sich im Nachgang über die Auszahlung des sechsfachen Einsatzes freuen.

Neben der Eintracht gab es mit dem SC Paderborn eine weitere große Überraschungsmannschaft im Wettbewerb. Als Drittligist warfen die Ostwestfalen in den ersten drei Runden gleich drei Zweitligisten aus dem Wettbewerb, ehe sie im Viertelfinale das Aus gegen den späteren Finalisten aus München (0:6) ereilte. Der Titelverteidiger aus Dortmund musste im Übrigen bereits im Achtelfinale die Segel streichen, nachdem die Begegnung gegen den FC Bayern in der Allianz Arena knapp mit 1:2 verloren ging.

Für weitere unerwartete Ergebnisse im Wettbewerbsverlauf sorgte der 1. FC Magdeburg, der als damaliger Drittligist den Bundesligisten FC Augsburg bezwang oder der VfL Osnabrück mit dem sensationellen Erfolg gegen den Hamburger SV. Im Verlaufe des Wettbewerbs schafften es mit den Bayern, Leverkusen, Frankfurt und Schalke jedoch vier Erstligisten ins Halbfinale. Der FCB schlug die Werkself mit 6:2, während die SGE gegen S04 die Oberhand behielt.

Im Pokalfinale am 19. Mai 2018 ging schließlich der Stern des Ante Rebic auf. Der junge Kroate brachte den Außenseiter aus der Mainmetropole schon nach elf Minuten in Führung und war ebenso für den Treffer zum vorentscheidenden 2:1 verantwortlich. Vorher hatte Robert Lewandowski ausgeglichen. Den Schlusspunkt setzte Mijat Gacinovic mit einem Solo aufs leere Münchner Tor, der noch in vielen Jahrzehnten bei jedem Rückblick auf das Frankfurter Pokal-Märchen zu sehen sein wird.

 

Werden die Bullen ihrer Favoritenrolle gerecht? HSV vs. RB Leipzig, 23.04.2019 – Wettbasis.com Analyse

 

Aktueller DFB Pokal 2018/2019

In der laufenden Saison avancierte ausgerechnet der Titelverteidiger Eintracht Frankfurt zur größten Lachnummer in der ersten Runde. Die Hessen verloren mit 1:2 beim Regionalligisten in Ulm und blamierten sich damit bis auf die Knochen. Dass sich im DFB Pokal des Öfteren die Wettquoten auf den krassen Underdog als äußerst lukrativ erweisen, werden auch die Wett-Freunde bestätigen, die einen Erfolg des SV Rödinghausen gegen Dynamo Dresden oder das Weiterkommen von Hansa Rostock gegen den VfB Stuttgart vorhergesagt haben

Der große Titelfavorit aus München bekleckerte sich bislang ebenfalls nicht mit Ruhm, hatte aber Glück, dass die Gegner Drochtersen/Assel, SV Rödinghausen, Hertha BSC und 1. FC Heidenheim hießen. Im Achtelfinale gegen die Berliner brachte erst die Verlängerung die Entscheidung. Im Viertelfinale gegen den Zweitligisten aus Heidenheim hieß es nach 90 spektakulären Minuten 5:4 aus Sicht des Rekordmeisters.

In der Vorschlussrunde bekommt es die Mannschaft von Niko Kovac nun am 24. April mit Werder Bremen zutun. Die Mannen von der Weser eliminierten in der Runde der letzten 16 Borussia Dortmund und setzten sich zudem im Viertelfinale gegen Schalke 04 durch. Folgt mit dem FCB nun der nächste Hochkaräter?

Das andere Semifinale am 23. April 2019 bestreiten der Hamburger SV und RB Leipzig. Für die Hanseaten ist alleine der Einzug ins Halbfinale bereits ein toller Erfolg, wenngleich sie mit dem 1. FC Nürnberg auch nur einen Erstligisten aus dem Wettbewerb schmeißen mussten. Deutlich mehr und vor allem schwerere Arbeit hatten die Leipziger zu verrichten, die sich unter anderem gegen die TSG Hoffenheim, gegen den VfL Wolfsburg und zuletzt in Augsburg behaupteten.

Die Wettanbieter haben für den diesjährigen Gesamtsieg im DFB Pokal momentan die geringsten Quoten für den FC Bayern im Angebot. Ein Endspiel am 25. Mai im Olympiastadion in der Hauptstadt Berlin gegen RB Leipzig scheint am wahrscheinlichsten und dennoch ist auch ein Titelspiel der beiden norddeutschen Erzrivalen aus Bremen und Hamburg nicht kategorisch auszuschließen. Bekanntlich kennt der Pokal nämlich seine eigenen Gesetze.

 

Nimmt Werder Revanche für die Ligapleite? Werder Bremen vs. Bayern, 24.04.2019 – Wettbasis.com Analyse

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