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Skifliegen Planica 24.03.2018 Favoriten & Wettquoten

Die Norweger greifen ein letztes Mal an

Slovenia Teamfliegen in Planica, 24.03.2018 – Vorschau (Endstand: Norwegen gewinnt erwartungsgemäß, dahinter platziert sich Deutschland mit einer starken Gesamtleistung. Slowenien schließt das Podest ab, während Polen auf dem vierten Platz das Podium verpasst.)

Mit dem Weltcupfinale in Planica verspricht auch die diesjährige Skisprung-Saison ein spannendes Ende zu finden. Dabei zeigte sich bereits in der Qualifikation, wie großartig die slowenische Flugschanze einzuschätzen ist. Vor allem Gregor Schlierenzauer begeisterte am Donnerstag durch einen Sprung auf 253.5 Meter, welcher den Weltrekord von Stefan Kraft egalisiert hätte.

Inhaltsverzeichnis

Da er seinen Sprung allerdings nicht stehen konnte und mit beiden Händen in den Schnee griff wird die Weite nicht in der offiziellen Weltrangliste angeführt. Dennoch wurde mit Schlierenzauers Sprung sichtbar, dass Planica noch immer den Weltrekord nach Slowenien zurückbringen kann. Eigentlich ist nämlich der Vikersundbakken die derzeit größte Schanze, auf welcher Kraft im letzten Winter auch den Rekord sprang, in den letzten Jahren sprangen die Athleten aber auch in Planica stets Bestweiten. Nicht verwunderlich ist deshalb auch die Begeisterung der zahlreichen Zuschauer, die neben den zwei Einzelspringen vor allem auf den Teambewerb lauern, in welchem die Slowenien nach soliden Resultaten aus Vikersund auf einen weiteren Heim-Erfolg hoffen dürfen.

„Der Sprung war sehr konsequent vom Tisch. Ich bin auf die Welle gekommen, mir hat es die Latten um die Ohren geschlagen, aber ich bin draufgeblieben und dann war es schon sehr flach“

Gregor Schlierenzauer

Um im Teamfliegen allerdings gewinnen zu können gilt es erneut die Norweger zu schlagen. Sie dominieren in diesem Jahr den Nationen-Weltcup, wobei gerade auf Flugschanzen ihr Potential unglaublich stark einzuschätzen ist. Slowenien und die weiteren Geheimfavoriten dürfen für einen Sieg somit keine Schwächen zeigen, wollen sie tatsächlich die Norweger in Schach halten. Ob dies aber gelingen kann, ist schwer zu sagen, Die Skandinavier präsentierten sich bisher auch in Planica stark, weshalb sie erneut als größte Favoriten angesehen
werden. Der Startschuss für das Team-Skifliegen in Planica fällt am 24.03.2018 um 15.00 Uhr MEZ.

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Die Favoriten beim Team-Skifliegen in Planica 24.03.2018

Norway Norwegen 

Auch für das letzte Team-Fliegen bleiben die Norweger der größte Favorit. Trotz starker Konkurrenz aus Polen, Österreich, Deutschland und Slowenien können sie seit Wochen die Nationen-Wettkämpfe dominieren, wobei ihre Stärke vor allem beim Skifliegen sichtbar wird. Mit Flugspezialisten wie Stjernen, Johansson, Forfang und Tande besitzen sie ein exzellentes Quartett, wobei vor allem Johanssons Konstanz der letzten Tage enorm beachtlich erscheint. Ebenso ist Forfang in Planica exzellent aufgestellt und auch Stjernen präsentiert sich in Slowenien bestens. Tande dagegen tat sich in der Qualifikation schwer, wobei er sogar den Einzug ins erste Einzelspringen verpasste, aufgrund seiner ansonsten guten Sprünge und seines Weltmeistertitels darf aber auch er keinesfalls als Schwäche des norwegischen Teams angesehen werden. Für uns bleibt Norwegen deshalb der wichtigste Siegesanwärter, weshalb sich auch Wetten auf sie bestens empfehlen. Wenn auch die niedrigen Wettquoten mit 1,45 kaum Value enthalten.

Poland Polen 

Außerdem erwarten wir einen Podestplatz von Polen. Auch sie können auf starke Skiflieger vertrauen, wobei sie mit Kamil Stoch einen enormen Vorteil genießen. Der Pole war in dieser Saison der mit Abstand beste Athlet, welcher mit den Siegen der Vierschanzen-Tournee, der RAW-Air und dem Olympischen Bewerb auf der Großschanze nahezu alle Großereignisse des Winters gewann. Ebenso sind aber auch seine Kollegen kaum schwächer einzuschätzen. Kubacki überzeugte nach einem starken Sommer auch im Winterweltcup und Hula, Kot, sowie Zyla verstärkten in den letzten Monaten ebenfalls das polnische Aufgebot. Neben Norwegen ist folglich auch Polen das Podest zuzutrauen.

Germany Deutschland 

Schwieriger ist dagegen Deutschlands Chance einzuschätzen. Sie gehörten in dieser Saison zwar ebenfalls zu den besten Teams, nach Leistungseinbrüchen bei mehreren Athleten ist ein genaues Abschneiden im Weltcupfinale aber nur schwer vorherzusagen. Freitag und Eisenbichler springen zwar weiterhin stark, bei Wellinger und Geiger ist dagegen die Luft raus. Gerade Wellinger muss schließlich nach seinem Olympia-Titel einen enormen Leistungseinbruch verkraften, wobei seine verpasste Qualifikation für den Einzelbewerb am Freitag als absoluter Tiefpunkt angesehen muss. Nach diesen Leistungen und dem etwas inkonstanten Team sollte ein Podest für Deutschland deshalb nicht unbedingt erwartetet werden, weshalb sich auch Wetten auf die DSV-Athleten eher nicht empfehlen.

Austria Österreich 

Aber auch Österreicher ist kaum einzuschätzen. Im Gegensatz zu den Deutschen steigen allerdings ihre Prognosen, denn nach einer eher schwachen Saison steigern sie sich derzeit enorm. Kraft springt seit Pyeonchang wieder erstklassig und auch Hayböck und Schlierenzauer machten zuletzt endlich wieder mit Bestweiten auf sich aufmerksam. Vor allem durch Schlierenzauers Rekordweite darf auch er wieder zum Zirkel der besten Skiflieger angeführt werden, weshalb die Österreicher nicht nur auf Krafts Stärken vertrauen müssen. Trotz der enttäuschenden Saison ist Österreich deshalb der vielleicht wichtigste Geheimfavorit, welcher am Ende wohlmöglich sogar auf dem Podest stehen könnte.

Slovenia Slowenien 

Ähnlich sollte man die Slowenen bewerten. Sie blicken ebenfalls auch eine schwache Saison zurück, auf der heimischen Flugschanze sind Slowenen aber natürlich immer als Geheimfavoriten anzusehen. Mit den Prevc Brüdern, aber auch Damjan, Semenic, Bartol und Dezman haben sie schließlich einige Flugspezialisten in ihren Reihen, welche trotz eines kaum erfreulichen Winters punkten können. Nach ihrem dritten Platz in Vikersund erscheint ein weiterer Überraschungserfolg deshalb durchaus gelingen zu können.

Japan Japan 

Keine Chancen sprechen wir dagegen Japan zu. Sie überzeugen auf Skiflugschanzen so gut wie nie, weshalb ihnen auch in Planica der Erfolg nicht gelingen wird. Hinzu kommt, dass weder Kobayashi, noch Kasai und das restliche japanische Team in den letzten Tagen gute Sprünge ablieferten, womit ihnen dies auch nicht in Slowenien zu erwarten ist. Das Podest für Japan ist somit weit entfernt und folglich ist auch von Wetten auf sie unbedingt abzuraten.

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Wettbasis-Podest-Prognose für das Team-Skifliegen in Planica am 24.03.2018

Weiterhin bleiben die Norweger der größte Favorit. Sie dominieren in diesem Jahr den Nationen-Weltcup und auch für das letzte Teamspringen ist ein erneuter Paukenschlag der Skandinavier zu erwarten. Vor allem nach dem deklassierenden Wettkampf Vikersund ist somit ein erneuter Sieg äußerst wahrscheinlich.

Key-Facts – Team-Skifliegen in Planica 2018

  • Norwegen deklassierte in Vikersund die Konkurrenz
  • Schlierenzauer sprang in der Qualifikation auf 253.5 Meter
  • Zahlreiche Favoriten verpassten die Quali für das erste Einzelspringen

Hinter den Norwegern zeichnet sich dagegen ein deutlich engerer Kampf um die weiteren Podestplätze ab. Polen ist noch immer bärenstark einzuschätzen, aber auch die Slowenen und Österreicher preschen momentan mit deutlichen Leistungssteigerungen hervor. Außerdem hoffen die Deutschen auf ein weiteres Podest, nach Wellingers verlorener Form ist ihnen dies aber nicht unbedingt zuzutrauen.

Insgesamt erwarten wir einen Sieg von Norwegen, wobei wir die Polen, Slowenen und Österreicher als ihre stärksten Konkurrenten ansehen. 

Unser Podest-Tipp beim Team-Skifliegen in Planica am 24.03.2018

  1. Norwegen
  2. Polen 
  3. Slowenien

Beste Wettquoten* beim Team-Skifliegen in Planica 2018 (24.03.2018)

Gute Wettquoten auf den Gesamtsieger für Planica 2018 finden Sie wie immer bei unseren besten Wettanbietern, wie zum Beispiel Bet365, Betsson und Bwin:

Norway Norwegen – 1,45 bwin
Poland Polen – 4,50 bwin
Slovenia Slowenien – 4,50 bwin
Germany Deutschland – 7,00 bwin
Japan Japan – 15,00 bwin
Austria Österreich – 21,00 bwin

(Wettquoten vom 23.03.2018 um 19.59 Uhr MEZ)

Kai Thomaschewski

Kai Thomaschewski

Alter: 28 Nationalität: Deutschland Lieblings-Wettanbieter: Bet365

Bei Wettbasis schreibe ich vor allem die Artikel im Motorsportbereich. Neben der Königsklasse interessiere ich mich auch für die Zweiräder, wobei sich in der MotoGP wöchentlich interessante Wetten finden lassen. Mit Hauptaugenmerk auf die Siegeswetten liegt der Fokus meiner Artikel vor allem auf den Favoriten für die jeweiligen Rennsiege.

Ebenso finde ich aber auch Interesse für den Wintersport. Für Biathlon, Ski Alpin und Skispringen bin ich ebenfalls tätig, denn auch der Winter bietet immer wieder erfreuliche Wettmöglichkeiten.   Mehr lesen