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Korbball ist nicht gleich Basketball

Unterschied zwischen Basketball und Korbball

Korbball

Korbball ist nicht gleich Basketball wie der Laie vermuten könnte. Natürlich weist es starke Ähnlichkeiten zum Basketball auf, aber es ist eben doch eine eigene Sportart.

Ziel beim Korbball ist es, mehr Körbe als die gegnerische Mannschaft zu werfen. Die Mannschaft mit den meisten Körben gewinnt. In dieser Hinsicht weißt es starke Ähnlichkeiten zum Basketball auf. Die Spielregeln unterscheiden sich von Land zu Land. In Deutschland betreiben hauptsächlich Mädchen und Frauen diesen Sport wettkampfmäßig, teilweise gibt es aber auch Mixed – Mannschaften. Draußen ist das Spielfeld 50 Meter lang und 25 Meter breit und sieben Spieler stehen auf dem Feld. Je nach Alter und Spielklasse beträgt die Spielzeit pro Halbzeit zehn bis 15 Minuten. Die Pause zwischen den beiden Halbzeiten ist fünf Minuten lang.

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In der Halle muss die Länge des Spielfelds mindestens 24 Meter betragen und maximal 30 Meter. Die Breite muss mindestens 12 Meter und darf maximal 15 Meter betragen. Hier stehen nur fünf Spieler pro Mannschaft auf dem Feld und eine Halbzeit dauert zwischen 7,5 und zehn Minuten. Eine Pause zwischen den beiden Halbzeiten gibt es nicht. Der Korb ist an einer 2,50 Meter hohen Stange befestigt, der in der Mitte eines Kreises mit einem Durchmesser von drei Metern steht. Dieser Kreis darf nur von dem Korbhüter betreten werden, der mit einem Torwart beim Handball verglichen werden kann, nur das der Korbhüter auch im Angriff mitspielt.

Der Korbhüter darf den Kreis nicht mit dem Ball verlassen, sondern muss den Ball nach außen abspielen. Auch ein absichtliches Zurückspielen des Balls in den eigenen Korbraum ist nicht erlaubt und wird mit einem Strafstoß geahndet. Der Korbhüter darf einen sich in der Luft befindlichen Ball von außerhalb des Korbraums an sich nehmen. Berührt der Korbhüter bei einem Wurf mit Aussicht auf Erfolg den Korbständer, so gibt es einen Strafstoß, der von der vier Meter Markierung ausgeführt wird. Dabei wird der Ball direkt auf den Korb geworfen. Um diesen Kreis gibt es zusätzlich noch einen zweiten Kreis mit einem Durchmesser von sechs Metern, an dem Freistöße ausgeführt werden, die im sechs Meter Kreis begangen werden. Ansonsten werden Freistöße an der Stelle ausgeführt, an der das Foul begangen wurde.

Korbball ist ein körperloses Spiel. Der gegnerische Spieler darf also weder gehalten, gestoßen oder geschoben werden. Ein Sperren des ballführenden Spielers ist erlaubt, solange dies mit erhobenen Armen geschieht. Die Spieler dürfen einmalig prellen. Vor oder nach dem Prellen darf der Spieler den Ball drei Sekunden lang festhalten oder drei Schritte mit ihm laufen. Vor dem Spiel wird der Anwurf ausgelost. Dieser wird von der Mittellinie ausgeführt und die gegnerische Mannschaft hat einen Abstand von drei Metern zum Ball einzuhalten. Nach jedem Korb erfolgt ein neuer Anwurf von der Mittellinie und die Mannschaft erhält einen Punkt. Einwürfe und Eckwürfe werden im Feld ausgeführt und können direkt zu einem Korberfolg führen.

Korbball führt aus augenscheinlichen Gründen eher ein Schattendasein neben seinem mächtigen Bruder Basketball; dennoch werden immer wieder von Wettbüros wie Bwin auch Wetten auf Korbball-Spiele angenommen. Dafür gilt dann das gleiche wie für Basketballwetten, Fussballwetten oder alle Sportwetten – informieren Sie sich ausführlich über die Begegnung auf die Sie wetten wollen, und setzen Sie nie mehr Geld aufs Spiel als sie locker verlieren können ohne dass es weh tut!

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