Wettsystem - Halbzeit Endstand
Seit 3 Monaten spiele ich
Fußballwetten nur noch als
"
Halbzeit oder
Endstand"-
Tipps auf
Sieg der Heim oder Auswärtsmannschaft,
kombiniert mit daraus resultierenden
Einzel- & Systemwetten.
Unter Beachtung der einschlägig bekannten und mir persönlich
aufgezwungenen Wettregeln, suche ich mir je nach Spieltag und Zeit
maximal bis zu 5
Mannschaften heraus, die ich dann je nach Anzahl
der Spiele in den
folgenden Systemen spiele:
1 Spiel = Einzelwette (EW)
2 Spiele = 2aus2 + 2x EW
3 Spiele = 3aus3 + 2aus3 + 3x EW
4 Spiele = 4aus4 + 3aus4 + 4x EW
5 Spiele = 5aus5 + 3aus5 + 5x EW
Meine bisherigen gespielten
Quotierungen belaufen sich dabei von
1.32 bis 1.90 je ausgetragenem Spiel.
Als besonderes Schmankerl werden die Systemreihen bei erzielten Gewinnen
mit einer
20% Gewinnentnahme neu gesetzt.
Einzelwetten und das
Vollsystem werden immer
mit gleichen Einsätzen gespielt.
Warum spiele ich das aber so? Im ersten Tipper-Jahr habe ich
Unmengen an Geldern zum Beispiel wegen der berüchtigten
90. Minute verloren.
Bei höher dosierten Quoten (normal um die 2.00) ist mir immer wieder aufgefallen,
dass
bei solchen Paarungen in den letzten Minuten
bei Unentschieden nicht
mehr viel passiert. ("Beide sind mit dem Punktgewinn zufrieden")
Betrachtet man aber die
erste Halbzeit wird hier in der Regel
freier gespielt
und eine mögliche Führung meiner Mannschaft bringt mich bereits dann zum Erfolg.
Wenn nicht hoffe ich natürlich auch auf die kommenden 45 Minuten.
Mein Herzkreislaufsystem wurde durch diese Art der Tippabgabe auch schon sehr oft
vor gesundheitlichen Schäden bewahrt.
"Halbzeit oder Endstand" bedeutet also, dass meine favorisierte Mannschaft
in einer Halbzeit gewinnen muss.
Jeder für sich kann eine solche Strategie nach seinem Belieben
natürlich auch anders spielen und bestimmt auf die ein oder andere Einzelwette
verzichten.
Ich prahle jetzt auch nicht mit den von mir bis heute erzielten
Gewinnen und
verheimliche mit Absicht auch die Einsätze je Runde.
Grüsse
Tim