|
|
|
|
|
|
|
|
Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu interwetten und Sportwetten im Allgemeinen.
Serbien – Dänemark – 29.01.12 – Anwurf: 17.00 – in der Beograd Arena zu Belgrad (Serbien) – Endergebnis 19:21 – Dänemark ist Europameister 2012 !
Es ist soweit! Das Finale der Handball EM 2012 in Serbien steht am morgigen Sonntag, den 29.01.12 an. Aufeinandertreffen werden die Lokalmatadoren aus Serbien gegen die sich immer weiter steigernden Dänen. Das Finale wird in ganz Serbien und in ganz Europa mit sehr viel Spannung erwartet. Setzt sich die Mannschaft durch, die wie Dänen mehr individuelle Qualität im Kader haben oder kann eine Euphoriewelle im Land die Serben wirklich zum Europameistertitel tragen? Das Spiel jedenfalls scheint völlig offen. Die Dänen, die die letzten 4 Spiele gewonnen haben und zudem im Halbfinale den großen Favoriten aus Spanien bezwingen konnten gegen die defensivstarken Serben, die Kroatien im Halbfinale vor allem in der zweiten Halbzeit wenig Platz zur Entfaltung ließen und deshalb völlig verdient ins Finale einziehen konnten. Vor den Augen von Tennis-Star Janko Tipsarevic war es dabei vor allem wieder die Abwehr, die den Kroaten große Probleme bereitete. Zudem kam erneut ein bärenstarker Torhüter Darko Stanic, der zu absoluter Höchstform auflief. Doch auch die Dänen sollte man nicht unterschätzen. Gegen die bis dato ungeschlagenen Spanier zeigten die Skandinavier eine absolut überragende Leistung und gewannen am Ende im Krimi mit einem Tor Vorsprung. In der Vorrunde gab es dieses Duell schon einmal. Vor genau 12 Tagen, am 17.01.12 gewannen die Serben mit 24-22 und sorgten damals noch für eine kleine Überraschung. Mittlerweile haben sich die Ausgangspositionen relativiert und die Serben gehen keineswegs als Außenseiter in das Spiel, sondern meiner Ansicht nach sogar als kleiner Favorit, wenn man das in einem Europameisterschaftsfinale überhaupt sagen darf.
Serbien
Was war gestern Abend in der Beograd Arena in Belgrad los? 20.000 enthusiastische Serben feierten den Finaleinzug ihrer Serben. Die serbischen Spieler knieten am Boden und bedankten sich bei den höheren Mächten für dieses tolle Ereignis. Zuvor besiegte man in einem vom Kampf dominierten Spiel den Erzfeind aus Kroatien mit 26-22. In der ersten Halbzeit konnten die Kroaten noch gut mitspielen und führten zur Pause sogar mit einem Tor. Doch nach der Halbzeit zogen die Serben das Tempo nochmal an. Vor allem in der Deckung ließ man kaum noch einfache Tore zu. Der Torhüter Stanic entnervte die Kroaten um Weltstar Ivano Balic mit tollen Paraden. Im Angriff war man bis in die Haarspitzen motiviert und jeder einzelne Spieler zeigte seine Leistung. Zudem kam die nicht berauschende Leistung der Torhüter der Kroaten, die allerdings auch immer wieder von Laserpointern im Gesicht getroffen wurden, was zur Zeit leider ein Trend im Spitzensport ist. Bei aller Liebe und Euphorie zu seinem Land, sollte man mit so etwas immer vorsichtig sein, da Sport auch “nur” Sport ist und die Gesundheit der Athleten und Akteure nie tangieren sollte. Umso ärgerlicher ist es für die Serben, dass der starke Rückraumspieler und der wichtige Bestandteil dieser serbischen Mannschaft Zarko Sesum von den Füchsen aus Berlin morgen im Finale nicht mitwirken wird können. Er wurde nach dem Spiel von einer Flasche getroffen, nachdem ein serbischer Fan, bzw. Nicht-Fan eigentlich auf den kroatischen Trainer gezielt hatte. Dieses Verhalten hat dann nicht mehr mit Sport zutun und wurde auch von den serbischen Spielern verurteilt. Trotzdem werden die Serben auch morgen wieder die Unterstützung ihrer Fans brauchen. Wenn die Serben erst einmal heißlaufen und auch die Fans zur Höchstleistung aufgerufen werden, haben alle Gegner große Probleme. Die Schiedsrichter werden mit in den Bann gezogen, so dass kniflige Entscheidungen immer zugunsten der Serben ausgelegt werden. Doch ich will die bisherige Leistung der Serben gar nicht schlechter reden als sie ist. Die Serben zeigen bisher eine beeindruckende EM, die ihnen wohl keiner in dieser Art zugetraut hätte. Zwar ist der Heimvorteil ein großes Plus, doch man muss mit diesem Druck auch umgehen können. Überragend in der serbischen Mannschaft ist bisher vor allem die Deckung und der Torwart. Man bekam bei dieser EM bisher maximale 22 Tore von der gegnerischen Mannschaft, was für sehr viel Kampf, Leidenschaft und Aggressivität steht. Im Angriff spielt man sehr geduldig und ruhig und sucht immer die beste Wurfmöglichkeit. Die besten Torschützen in der Mannschaft sind momentan Momir Ilic und Marko Vujin, die bisher 32 bzw. 27 Tore in den bisherigen 7 Spielen erzielen konnten. Gerade Ilic ist ein absoluter Leistungsträger und Führungsspieler, da er neben seiner Wurfgewalt auch ein wichtiger Faktor in der Deckung ist und die 7m-Würfe sehr hochprozentig ausnutzt. Auch der pfeilschnelle und oft übermotivierte Flügelspieler Ivan Nikcevic und Abwehrchef Ivan Manojlovic stechen aus dem insgesamt doch sehr ausgeglichenen Kollektiv etwas heraus. Inidivuell gesehen sind die Dänen besser besetzt, doch in Sachen Teamchemie, Willen und Indentifikation zu den Fans macht den Serben keiner etwas vor, so dass ihnen auch duchaus der EM-Titel zuzutrauen ist.
Formcheck Serbien:
- Sieg vs. Kroatien 26:22
- Niederlage vs. Mazedonien 19:22
- Sieg vs. Schweden 24:21
- Remis vs. Deutschland 21:21
- Remis vs. Slowakei 21:21
Dänemark
Die Dänen haben wohl die beeindruckendste Leistungssteigerung in diesem Turnier hinter sich. Mit großen Problemen in der Vorrunde ging man ohne Punkte in die Zwischenrunde. Auch dort stockte am Anfang gegen bissige Mazedonier etwas der Motor. Doch der knappe Sieg gegen die Überraschungsmannschaft dieser EM bedeutete gleichzeitig einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung. Gegen Deutschland und Schweden folgten zwei Siege, die zum Einzug ins Halbfinale reichten. Dort zeigte man die bisher beste Leistung in diesem Turnier und gewann gegen die bis dato ungeschlagenen Spanier, die zudem von nicht wenigen als großer Titelfavorit angesehen wurden. Gegen die Spanier bewies man vor allem sehr gute Nerven und auch die richtige Einstellung im passenden Moment. Besonders wichtig in dieser Partie war wieder einmal der Superstar der Dänen Mikkel Hansen, der praktisch im Alleingang die letzten beiden Tore erzielte und somit die Verlängerung verhinderte und die Dänen mit 25-24 ins Finale warf. Doch neben Mikkel Hansen gibt es auch noch andere wichtige Spieler, die bei diesem Turnier bislang überzeugen konnten. Der Torhüter Niklas Landin erledigt seinen Job bisher sehr gut, profitiert allerdings auch von einem guten Mittelblock. Im Angriff sorgte vor allemYoungster Rasmus Lauge im Halbfinale für viel Aufsehen. Mit 6 Toren war er der beste Werfer der Dänen und zeigte damit, dass er auch mit seinen erst 20 Jahren den Norderuopäern schon sehr gut helfen kann. Ebenfalls einen wichtigen Part in der Mannschaft übernehmen, die beiden Mittelmänner Thomas Mogensen und Bo Spellerberg, die ihre Außenspieler immer wieder in sehr gute Wurfpositionen und nahe vor die Abwehr bringen. Nicht zu unterschätzen sind zudem die beiden pfeilschnellen Außenspieler Anders Eggert und Hans Lindberg, die immer wieder von der Legende Lar Christiansen abgelöst werden können. Am Kreis startet Rene Toft Hansen, der in der kommenden Saison für den deutschen Rekordmeister THW Kiel in der Bundesliga spielen wird. Wie bereits angesprochen haben die Dänen mehr individuelle Qualität in ihren Reihen, was sie vor der EM auch zum großen Titelfavoriten hinter den Franzosen gemacht hat. Mittlerweile behaupte ich sogar, dass man sich eingespielt hat und man von Spiel zu Spiel eine Leistungssteigerunf vollzogen hat. Wenn es die Dänen schaffen, anders wie beim Vorrundenspiel gegen die Serben, ihren Stiefel durchzuziehen, dann sehe ich die Dänen trotz des Heimvorteils für die Serben mindestens auf Augenhöhe.
Formcheck Dänemark:
- Sieg vs. Spanien 25-24
- Sieg vs. Schweden 31-24
- Sieg vs. Deutschland 28-26
- Sieg vs. Mazedonien 33-32
- Niederlage vs. Polen 26-27
Fazit: Auch wenn es das Spiel bereits in der Vorrunde einmal gab, ist es für jeden Experten wohl schwer einen Favoriten zu ernennen. Beide Teams haben ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen bei diesem Turnier schon offenbart. Der große Vorteil auf Seiten der Serben ist natülich der Heimvorteil. Auch morgen werden wieder 20.000 Leute hinter ihren Landsmännern stehen und sie supporten, was das Zeug hält. Dass die Dänen gegen so eine Kulisse bestehen können, haben sie allerdings gegen Mazedonien schon nachgewiesen. Dort gewann man in einer packenden Schlussphase mit einem Tor Unterschied. Die Stärke der Dänen sind die Tempogegenstöße und die variable Angriffsreihe. Die Dänen sind die Mannschaft, die am schnellsten von Abwehr auf Angriff umschalten können und durch ihre pfeilschnellen Außenspieler immer für einfache Tore gut sind. Allerdings sind die Serben für diese Stärke kein gefundenes Fressen, da sie relativ wenig technische Fehler machen und den Gegner damit ungewöhnlich wenige leichte Torchancen geben. Wie auch schon im Vorbericht gegen die Kroaten angesprochen, müssen es die Dänen schaffen ihr Spiel duchzuziehen. Wenn sie es schaffen ihr Tempo zu gehen und sich nicht von den Fans und den kleinen Provokationen der Serben zu beeinflussen, dann haben sie durchaus gute Chancen mithilfen des neu gewonnen Selbstvertrauen (4 Siege in Folge) etwas im Hexenkessen von Belgrad zu holen. Die Serben dagegen werden wieder ein langsames Tempo gehen, ihre Angriffe lang ausspielen und damit die Dänen wie im Vorrundenspiel unruhig machen. Meiner Meinung nach wird die Tagesform in diesem Endspiel entscheiden, welches den Namen “Finale” aufgrund der unterschiedlichen, aber erfolgreichen Spielstile absolut verdient trägt.
Wettquoten (Serbien – Dänemark):
28. Januar 2012 / marcel - Kategorie:
Sport-Wetten
Marokko – Tunesien – 23.01.12 – Anstoß: 20.00 in Libreville (Gabun) – Endergebnis 1:2
In der Vorrunde des Afrika Cups in Gruppe C kommt es oftmals zu Duellen der absoluten Underdogs gegen den hohen Favoriten. In diesem Duell zwischen den beiden Nordafrikanern Marokko und Tunesien ist es ein bisschen anders. Beide Teams wollen in die nächste Runde und gerade die stark besetzten Marokkaner wollen bei diesem Afrika Cup eine sehr gute Rolle spielen. Sowohl die Tunesier als auch die Marokkaner sind mit vielen Europalegionären angereist, die teils sogar in europäischen Spitzenteams regelmäßig spielen. In der Hauptstadt des Ausrichters Gabun kommt es nun also auch zum Trainerduell zwischen dem ehemaligen tunesischen Nationalspieler Sami Trabelsi und dem ehemaligen Bundesliga Trainer Erik Gerets, der Marokko zu diesem Afrika Cups führen wird. Uns erwartet also ein spannendes Spiel und vor allem ein Spiel, was aufgrund der Europa-Legionäre und der Fußballbegeisterung innerhalb des Landes auf einem höheren Niveau asgetragen werden sollte als die bisherigen Spiele beim Afrika-Cup 2012.
Marokko
Die Mannschaft vom belgischen Trainer Erik Gerets ist ein Mitfavorit auf den Titel in diesem Jahr. In der Qualifikation setzte man sich auf Platz 1 durch und ließ sowohl Zentralafrika als auch WM-Teilnehmer Algerien hinter sich. Die Löwen vom Atlas (Spitzname der Marokkaner) wollen nach zuletzt schwachen Leistungen beim Afrika Cup endlich wieder mal etwas erreichen. Vor 2 Jahren inAngola war man nicht mal dabei, in den Jahren 2006 und 2008 scheiterte man jeweils überraschend und enttäuschend bereits in der Vorrunde. Die letzte gute Platzierung datiert aus dem Jahre 2002, wo man erst im Finale ausgerechnet dem damaligen Gastgeber und auch morgigen Gegner Tunesien verlor und sich mit dem zweiten Platz begnügen musste. Die Nordafrikaner waren trotzdem schon einmal Afrikameister und zwar im Jahr 1976. Die marokkanische Fußballnationalmannschaft nahm zudem bereits 4mal an einer WM teil und ist damit eine der erfahrensten afrikanischen Nationen in dieser Hinsicht. Momentan steht man auf Platz 62 in der FIFA-Weltrangliste. Star des Teams ist ohne Frage Stürmer Marouane Chamakh, der in der letzten Saison von Girodins Bordeaux zum englischen Spitzenklub Arsenal London wechselte. Neben dem Stürmerstar hat Erik Gerets aber auch andere Spieler zur Verfügung, die ihr Geld in Europa verdienen. Besonders hervorzuheb sind dabei Abwehrchef Mehdi Benatia von Udinese Calcio, die beiden großen Mittelfeldtalente Adel Taarabt (Tottenham Hotspurs) und Younes Belhanda (Montpellier SC) sowie die beiden Mittelfelspieler Mbark Boussoufa und Mehdi-Carcela vom russischen Klub Anzhi Machkachhala. Auch ein Spieler aus der Bundesliga steht im Kader von Erik Gerets. Der Augsburger Keeper Mohamed Amsif, der am Ende der Rückrunde gute Spiele für den Aufsteiger machte, wird jedoch aller Voraussicht nach nicht im Tor stehen, sondern durch den Routinier Nadir Lamyaghri ersetzt werden. Die Marokkaner haben sicherlich die Stärken in der Offensive. Gerets hat im Sturm die Qual der Wahl und wird sich wohl für Chamakh und Assaidi entscheiden, womit man noch gute Joker auf der Bank hat. Aus dem Mittelfeld werden Boussoufa, Mehdi Carcela, Taraabt und Belhanda die Fäden ziehen, während die Abwehr zumindest von den Namen nicht so gut besetzt ist, wie die übrigen Mannschaftsteile.
Formcheck Marokko:
- Sieg vs. Tansania 3-1
- Remis @Zentralafrika 0-0
- Sieg @Senegal 2-0
- Sieg vs. Algerien 4-0
- Niederlage @Algerien 0-1
Tunesien
Der tunesische Fußball befindet sich momentan in einer schwierigen Phase. Doch aufgrund der immer noch anhaltenden Spannungen in Tunesien ist dies auch kein großes Wunder. Viele Gesellschaftler und Sportler haben momentan andere Sorgen als Fußball,weshalb man den Einbruch in den vergangenen Jahren sicher etwas zurechtrücken kann. 2004 wurde man im eigenen Land noch Afrikameister, danach schaffte man es nicht mehr weiter als ins Viertelfinale. Vor 2 Jahren in Angola war nach schwachen Leistungen sogar schon in der Vorrunde Schluss. Die Tunesier waren wie die Marokkaner schon 4mal für eine Weltmeisterschaft qualfiziert und stehen momentan knapp vor dem Gegner auf Platz 59 in der Weltrangliste. Die Qualifikation für diesen Afrika-Cup verlief jedoch alles andere als erfolgreich. Erst im letzten Spiel qualifizierte man sich durch den Sieg gegen Togo für das kontinentale Event des Jahres. Trotzdem qualfizierte man sich nur auf Platz 2 hinter der Überraschungsmannschaft aus Botswana. Seit nun mehr knapp einem Jahr ist der ehemalige tunesische Abwehranationalspieler Trabelsi der neue Nationalcoach. Trotz der Qualifikation ist er immer noch nicht unumstritten in seinem Heimatland und bei einem erneuten Scheitern beim Afrika Cup müsste er seinen Posten womöglich schon wieder räumen. Die großen Namen haben die Tunesier nicht mehr in ihren Reihen. Der Kader beinhaltet keine Stars, sondern ein ausgeglichenes Kollektiv mit vielen guten Rollenspielern, die teils im Ausland aber auch noch in der Heimat spielen. Immerhin spielen noch satte 11 Spieler in der tunesischen Liga, die allerdings eine der besten in Afrika ist. Der bekannteste Spieler der Nordafrikaner ist vielleicht Karim Haggui von Hannover 96, der die Abwehr zusammenhält und das Aufbauspiel ankurbelt. Neben Haggui stehen mit Sami Allagui (FSC Mainz 05) und Ammer Jemmal (1.FC Köln) 2 weitere Bundesligalegionäre im Kader der Tunesier. Große Hoffnungnen wurden vor dem Turnier auf den Stürmer Isamm Jemma von AJ Auxerre gesetzt, der zuletzt bei den Länderspielen immer gute Leistungen brachte. Doch aufgrund einer Verletzung fällt der Spieler wohl noch aus und wird erst wenn alles gut läuft im zweiten Vorrundenspiel mitwirken können. Ein wichtiger Mann im Mittelfeld ist Yassine Chikhaoui, der vor einigen Jahren auch auf den Wunschzettel einiger Spitzenklubs in Europa stand. Der offensive Mann wird das Spiel gestalten und versuchen die Stürmer Allagui oder Chermiti immer wieder in Szene zu setzen. Anders als bei den Marokkanern sehe ich die Vorteile der Tunesier in der Abwehrarbeit. Sie werden aus einer konsequenten und kompakten Defensive das Spiel ruhig angehen lassen und auf Konter über ihre schnellen Spieler setzen. Ich kann mir vorstellen, dass die Tunesier Probleme bekommen werden, wenn sie das Spiel selbst gestalten müssen, was man auch in der Qualfikation für dieses Turnier bereits eindrucksvoll erkennen konnte.
Formcheck Tunesien:
- Niederlage vs. Elfenbeinküste 0-2
- Sieg vs. Sudan 3-0
- Niederlage @Algerien 0-1
- Sieg vs. Togo 2-0
- Remis @Malawi 0-0
Fazit: Es ist wohl das Spitzenspiel des ersten Vorrundenspieltages beim Afrika Cup. Die beiden nördlichsten Teilnehmer vom schwarzen Kontinent treffen in der Hauptstadt Gabuns Libreville aufeinander. Während man die Tunesier eigentlich in den letzten Jahren immer auf der Rechnung haben musste, haben sie in diesem Jahr wohl nicht mehr das Potential ganz oben mitzuspielen. In der Qualifikation offenbarte man gegen unbekannte Mannschaften wie Malawi oder Botswana große Probleme und konnte sich nur mit viel Glück für diese Endrunde qualfizieren. In der Offensive zeigte man zwar gute Ansätze, aber zumeist nur dann, wenn der Gegner ihnen viel Platz ließ zum kontern. Im eigenen Aufbauspiel gibt es viele unnötige Fehler, die auch immer wieder zu Chancen für den Gegner führen. Allein vom Kader her hingegen sind die Marokkaner für mich einer der Topfavoriten auf den Titel. Der belgische Trainerfuchs Erik Gerets baut auf viele Europalegionäre, die wie Chamakh (Arsenal) oder Mehdi Benatia (Udinese) sogar bei großen Vereinen spielen. Im Mittelfeld werden die Marokkaner mit Belhanda, Taarabt und Boussoufa einen großen Vorteil haben, so dass man erwarten kann, dass Marokko das Spiel dominieren wird und ballbesitztechnisch auch kontrollieren wird. Nutzen die Marokkaner ihre Chancen und spielen offensiven Fußball, dann werde sie von den Tunesiern schwer zu schlagen sein. Schaffen es die Tunesier allerdings das Tempo niedrig zu halten und in der Abwehr kompakt zu stehen, so steigt mit Dauer des Spiels die Möglichkeit durch einen Konter das Spiel zu gewinnen. Dennoch sehe ich die Marokkaner, nicht nur in diesem Spiel, als großen Favoriten.
Wettquoten (Marokko – Tunesien):
23. Januar 2012 / marcel - Kategorie:
Afrika Cup Wetten
Deutschland – Dänemark – 23.01.12 – Anwurf: 18.15 in Belgrad (Serbien) – Endergebnis 26:28
Mit einem Sieg können die Deutschen schon morgen den Einzug ins Halbfinale perfekt machen und damit wohl auch die Teilnahme an einem Qualfikationsturnier für London 2012 feiern. Doch zuerst stehen 60min gegen den Favoriten aus Dänemark an. Die Nordeuropäer konnten bei diesem Turnier bislang noch nicht überzeugen und hatten im ersten Hauptrundenspiel ebenfalls große Probleme gegen Mazedonien. Die Dänen stehen momentan mit 2 Punkten auf Platz 4 in der Gruppe und müssen dieses Spiel gegen Deutschland als ein weiteres Endspiel betrachten. Mit einem Sieg haben sie weiterhin, auch wenn nur geringe, Chancen auf das Halbfinale. Bei einer Niederlage können sie nicht mehr unter die Top 2 in der Gruppe kommen. Der Druck ist demnach auf der dänischen Seite, während die Deutschen etwas ruhiger in das Match gehen können. Gewinnt man das Match steht man weiterhin an der Spitze der Gruppe und der Halbfinaleinzug ist ihnen so gut wie nicht mehr zu nehmen. Auch bei einer Niederlage der deutschen Handballnationalmannschaft ist noch alles drin. Das Spiel wird in ganz Deutschland jetzt schon mit großer Euphorie erwartet. Nach dem Punktgewinn gegen die Serben, hat Handball wieder sehr viel an Bedeutung gewonnen. Alle Sportfans verfolgen die Spiele und eine Art Handballboom ist erneut ausgebrochen. Trotzdem wird es gegen den einstigen Turnierfavoriten aus Dänemark eine große Herausforderung, die erst einmal gemeistert werden muss.
Deutschland
Niemand hätte den Deutschen ein solches Turnier zugetraut. Nach nun mehr dem ersten Hauptrundenspieltag stehen die Mannen von Trainer Martin Heuberger auf Platz 1 in ihrer Zwischenrundengruppe und haben alle Chancen sowohl auf das Halbfinale als auch auf die olympischen Spiele. Die Mannschaft hat sich von Spiel zu Spiel gesteigert, mit dem Höhepunkt beim Punktgewinn gegen Gastgeber Serbien. Die Moral in der Mannschaft ist nahezu vorbildlich. Das ganze Spiel lagen die Deutschen gegen Serbien, teil sogar hoch zurück. Doch nach dem 8-15 aus ihrer Sicht ging noch einmal ein Ruck durch die Mannschaft und fortan lief es sowohl in der Abwehr als auch im Angriff sehr gut. Man spielte den Ball endlich schnell nach vorne und nutze so die leichte Unsortiertheit in der serbischen Hintermannschaft. Im Positionsspiel hatten die Deutschen weiterhin große Probleme, so dass oftmals nur der Pass nach Außen die letzte Option war. Doch dank den beiden Außenspieler der Füchse aus Berlin Uwe Gensheimer und Patrick Groetzki kamen die Deutschen immer näher ran und vollendeten ihre große kämpferische Aufholjagd mit dem Tor von Sven-Soren Christophersen 3 Sekunden vor Schluss. Der Punkt gegen Serbien ist vor allem in Hinblick auf Olympia ein sehr wichtiger Schritt, da neben den Deutschen auch eben die Serben noch um diese Qualifikation kämpfen. Gegen die Dänen erwartet die Deutschen nun aber noch ein schwereres Kaliber. Zwar konnten die Dänen im bisherigen Turnierverlauf noch nicht überzeugen, doch trotzdem haben sie eine unglaubliche Qualität im Kader. Deswegen wird es für die Deutschen wichtig sein, dass sie nicht von Anfang an wieder eine Rückstand hinterherlaufen. In der Abwehr muss man gegen die starken Shooter der Dänen früh rausgehen und vermutlich den Topstar Mikkel Hansen kurz aus dem Spiel nehmen. Doch auch gegen den starken Mittelmann Bo Spellerberg muss man hart agieren, da der erfahrene Spielmacher sonst seine halben Spieler sehr gut in Position bringen kann. Im Angriff muss man wie in den letzten beiden Spielen die gefährlichen Außenspieler Gensheimer und Goetzi bzw. Sprenger anspielen. Bisher funktioniert dies sehr gut und die Flügelzange sorgt für viele schöne Tore. Zudem muss auch aus dem Rückraum wieder eine Leistungssteigerung kommen. Gerade gegen die Dänen, die bislang verhältnismäßig viele Tore bekomen haben, sind leichte Tore aus dem Rückraum sehr wichtig. Diese Tore erhofft sich Trainer Heuberger vor allem von Lars Kaufmann, Holger Glandorf, Michael Haaß oder auch Smöre Christophersen. Der Einsatz von Kapitän Pascal Hens ist derweil unsicher, da der halblinke Rückraumspieler an einer Magen-Darm Grippe laboriert. Im Angriff kann zudem das Anspiel auf den Kreisläufer ein probates Mittel sein. Die Dänen schwächen sich durch Zeitstrafen oftmals unnötig selbst, was die Deutschen im Überzahlspiel endlich mal effektiver als bisher ausnutzen müssen. Schafft man es ähnlich hochprozentig zu treffen wie gegen die Schweden und in der Deckung zu stehen wie gegen Serbien, dann sehe ich für die Deutschen auch durchaus Chancen gegen die individuell besser besetzten Dänen, die jedoch stark unter Druck stehen und diesem Druck bisher auch nicht immer standhalten konnten.
Formcheck Deutschland:
- Remis vs. Serbien 21-21
- Sieg vs. Schweden 29-24
- Sieg vs. Mazedonien 24-23
- Niederlage vs. Tschechien 24-27
- Niederlage vs. Ungarn 21-22
Dänemark
Vor dem Turnier wurden die Dänen als erster Konkurrent für die Franzosen gehandelt. Doch weder beim Topfavoriten aus Frankreich noch beim angeblichen Herausforderer Dänemark läuft es bislang run. Die Dänen kamen ohne Punkte aus der Vorrunde in die Zwischenrunde und haben daher nur eine Chance aufs Halbfinale, wenn man alle 3 Zwischenrundenspiele gewinnen sollte. Doch schon im ersten Spiel gegen den vermeintlich schwächsten Gegner aus Mazedonien hagelte es schon große Probleme für die Mannen von Ulrik Wilbek. Man lag praktisch das komplette Spiel hinten. Schon in der ersten Halbzeit lag man zwischenzeitlich mit 7 Toren hinten und bekam sagenhafte 19 Gegentore in einer Halbzeit eingeschenkt. In der zweiten Halbzeit stellte man sich nach und nach auf die Mazedonier ein, so dass man relativ schnell das Spiel wenden konnte. Vor allem Rückraumshooter Mikkel Hansen (11 Tore) übernahm zweitweise die komplette Vernatwortung. Immer wieder angespielt von seinem kongenialen Partner aus der Mitte Bo Spellerberg verwandelte er die Würfe aus der Distanz mit einer unglaublichen Präzision und Härte. Die Dänen übernahmen so erst 5-10min vor dem Ende das Zepter, kontnen sich aber trotzdem nie absetzen. Kurz vor Schluss hatte Mazedoniens Superstar gar die Möglichkeit das Spiel für seine Nation zu entscheiden. Doch er scheiterte an Keeper Landin, der mit seiner Parade den Gegenzug einleitete, den Hans Lindberg vom HSV 1 Sekunde vor Schluss zum Sieg vollendete. Dieser Sieg kann viel Selbstvertrauen gebracht haben, dennoch sah man vor allem im Abwehrbereich große Schwächen bei den Dänen. Man bekam Lazarov einfach nicht in den Griff, so dass dieser am Ende auf 13 Tore kam. Wie schon mehrfach angekündigt ist Mikkel Hansen der Topstar des Teams. Der 24jährige linke Rückraumspieler vom AG Kopenhagen ist einer, wenn nicht sogar der beste Halblinke in Europa, so dass man ihn kaltstellen muss, auch wenn dies nicht immer 100% gelingen wird. Mindestens genauso wichtig wie Hansen ist der Mittelmann Bo Spellerberg, der ebenfalls sein Geld in der Heimat bei Kolding IF verdient. Neben den bisherigen angesprochenen Spieler müssen die Deutschen vor allem noch auf Nikolai Marcussen aufpassen. Der 2.12m große Rückraumspieler vom spanischen Topklub Athletico Madrid kann an guten Tagen nahezu alles treffen, an schlechten Tagen wie gegen Mazedonien ist er jedoch überhaupt kein Faktor. Zudem muss man die Außenspielerlegende Lars Christiansen immer erwähnen. Der Spieler, der viele Jahre lang der beste Torschütze in der Bundesliga, wird nimmermüde und spielt momentan wieder in der Heimat für seinen Heimatverein Kolding IF. Auch 4 Deutschland-Legionäre spielen bei den Dänen. Vor allem die Flensburg Fraktion mit Mogensen, Eggert und Svan Hansen ist weit ausgeprägt. Zudem kommt der starke Außenspieler Hans Lindberg vom HSV. Gegen die Deutschen müssen die Dänen nun natürlich gewinnen. Gegen die starke Deckung der Deutschen wird es allerdings unweit schwerer als gegen die schwache Deckung der Mazedonier. Schafft man es trotzdem immer wieder die Shooter Hansen, Marcussen oder Laugein guten Positionen anzuspielen, wird es auch für Roggisch und co. sehr schwer. Die Dänen haben Stärken im Tempogegenstoß.Durch gute Paraden der KeeperLandin oder Cleverly kommt der Ball schnell ins Spiel zurück und die schnellen Außenspieler Lindberg oder Christiansen vollenden die Konter sehr effektiv. Zulegen müssen die Dänen am meisten in der Deckung, wo man wie bereits gesagt, sehr große Schwierigkeiten hatten, die man gegen die Deutchen in dieser Form nicht zeigen sollte.
Formcheck Dänemark:
- Sieg vs. Mazedonien 33-32
- Niederlage vs. Polen 26-27
- Niederlage vs. Serbien 22-24
- Sieg vs. Slowakei 30-25
- Sieg vs. Island 31-27
Fazit: Die bisherige Europameisterschaft ist von vielen dramatischen und knappen Spielen geprägt. Gerade die Dänen sind immer für wahre Krimis zuständig. Gegen die Serben und die Polen verlor man am Ende, gegen Mazedonien holte man den sehr wichtigen Sieg im letzten Angriff. Gegen die Deutschen geht es für die Dänen um sehr viel. Bei einer Niederlage haben sie keine Chancen mehr aufs Halbfinale, bei einem Sieg sind sie wieder ganz hervorragend dabei. Die Deutschen hingegen gehen ohne Druck in das Spiel und können mit befreiter Leistung und einem Sieg den Schritt ins Halbfinale schon gehen. Uns erwartet ein sehr intensives Spiel, was von vielem taktischen Geplänkel geprägt sein wird. Die Deutschen werden versuchen im Angriff Tempo zu machen und die Schwächen der Dänen in der Deckung auszunutzen. Im Gegenzug müssen die Deutschen aufpassen, dass Mikkel Hansen, Bo Spellerberg oder Marcussen nicht heißlaufen. Deckt man so gut wie gegen die Serben, hat man in diesem Spiel wiederum alle Möglichkeiten durch Kampf und Leidenschaft und dem Siegeswillen eine weitere Überraschung zu schaffen, denn eine steht fest: Dänemark hat die individuell besseren Spieler, aber die Deutschen machen als Team bisher den besseren Eindruck.
Wettquoten (Deutschland – Dänemark):
Wettbasis.com Experten-Tipp
Ein Tipp abzugeben bei diesem Spiel ist auch für mich sehr schwer. Bei diesem Turnier scheint alles möglich. Die Deutschen haben mich in den letzten Spielen jedoch etwas mehr überzeugt als die schwächelnden Dänen, so dass ich eine Siegwette für die Deutschen für durchaus spielbar halte, zumal einige Buchmacher die Deutschen als absoluten Außenseiter sehen, was aufgrund der bisherigen Leistungen eher schwer zu verstehen ist.
Den Überblick und die aktualisierten Spielergebnisse der Handball EM 2012 gibt es auf wettbasis.com, genauer hier: Handball EM 2012 Ausgangsartikel
22. Januar 2012 / marcel - Kategorie:
Sport-Wetten
Nach der langen Winterpause können wir uns nun endlich wieder auf Fußball in der Bundesliga freuen. Am Freitag kommt es gleich zum Spitzenspiel zwischen Bayern München, dem Tabellenführer, und Borussia Mönchengladbach. Die Gladbacher konnten in der Hinrunde mit beeindruckenden Leistungen glänzen. Gleich zum Bundesligaauftakt konnte man den deutschen Meister mit 1:0 schlagen. Die Bayern sind sicher heiß auf eine Revanche.
Der Online Wettanbieter Interwetten bietet Ihnen zu dieser Begegnung eine einmalige Wettquote an. Die Siegquote der Bayern ist auf 1,70 festgesetzt. Da kann die Konkurrenz nicht wirklich mithalten. Doch das war längst noch nicht alles. Zum Bundesliga Rückrundenstart erwartet Sie der Wettanbieter Interwetten mit einem erstklassigen Bonusangebot. Für jede Einzahlung, die Sie bis zum 21.01. um 23:59 Uhr tätigen, erhalten Sie einen Bonus von 20%. Insgesamt können Sie während dieser Bonusaktion 100€ absahnen.
Abschließend geben wir Ihnen über die Bedingungen, die an den Sportwetten Bonus geknüpft sind, Auskunft.
1.) Die Bonusaktion ist im Zeitraum vom 19.01. – 21.01. um 23:59 Uhr gültig.
2.) Während diesem Zeitraum wird Ihnen auf jede Einzahlung ein Bonus von 20% gut geschrieben. Der maximale Bonusbetrag in diesem Zeitraum liegt bei 100€.
3.) Der Bonus und Ihr Einzahlungsbetrag müssen beim Online Wettanbieter Interwetten mindestens zweimal zu einer Wettquote von 1,70 umgesetzt werden.
4.) Sie müssen mindestens 10€ einzahlen, um den Bonus in Anspruch nehmen zu können.
Gerade am ersten Tag der Rückrunde bietet Ihnen der Wettanbieter Interwetten interessante Spiele mit guten Wettquoten an. Ein Blick auf der Webseite des Sportwetten Anbieters könnte sich durchaus lohnen. Versuchen Sie Ihr Glück bei Interwetten.
20. Januar 2012 / danny - Kategorie:
Wett-Bonus-Aktionen
Deutschland – Schweden – 19.01.12 – Anwurf: 18.15 in Nis (Serbien)
Update: Ergebnis: 29-24
Nach der Niederlage im ersten Spiel gegen Tschechien und dem Zittersieg gestern gegen Mazedonien geht es morgen für die deutsche Handball-Nationalmannschaft um alles oder nix. Um sicher zu gehen, das man in die Hauptrunde aufsteigt, muss ein Sieg gegen Schweden her. Auch ein Unentschieden würde bereits zum Weiterkommen reichen, da man den direkten Vergleich gegen Mazedonien gewinnen konnte. Bei einer Niederlage müssten die Deutschen weiter zitten und hoffen, dass am späten Abend die Tschechen gegen Mazedonien gewinnen. Auch dann wäre Deutschland eine Runde weiter, allerdings ohne Chancen auf den Einzug ins Halbfinale, da man ohne Punkte in die Zwischenrunde gehen würde. Das beste Szenario wäre ein Sieg gegen Schweden und eine Niederlage der Tschechen gegen Mazedonien. Bei diesen beiden Ergebnissen würde Deutschland als Gruppenerster in die Zwischenrunde einziehen und die Höchstpuntkzahl von 4 Punkten mit in die Hauprunde nehmen, so dass die Niederlage gegen die Tschechen zum Auftakt völlig bedeutungslos wäre. Doch nach den bisherigen Leistungen der Deutschen ist nur sehr schwer dran zu glauben, dass man gegen den stärksten Gegner in der Gruppe Schweden einen Sieg einfahren kann. Auch für die Schweden geht es noch um viel. Mit einem Sieg gehen sie auf jeden Fall als Gruppenerster in die Zwischenrunde und nehmen minimal 3 und maximal 4 Punkte mit und hätten somit eine gute Ausgangsbilanz für die Hauptrunde.
Deutschland
Selten haben sich die deutschen Handballer über einen Sieg so gefreut, wie gestern gegen Mazedonien. Ein Sieg gegen einen Handballzwerg Mazedonien, der seit 14 Jahren nicht mehr bei einer Europameisterschaft dabei war, sollte eigentlich als selbstverständlich für den Handball-Weltmeister 2007 angesehen werden, doch Deutschland mühte sich letztendlich mit viel Kampf und Leidenschaft zu einem 24-23 Zittersieg. Doch, die Art und Weise, wie man das Spiel gewinnen konnte, war egal. 2 Punkte sind auf dem Konto der Deutschen und sie haben zumindest die kleine Chance gewahrt, sich doch noch für Olympia zu qualifizieren. Bei einer Niederlage wäre man raus gewesen und hätte einen kompletten Neuanfang starten müssen. Trotzdem steht man nun auch gegen Schweden enorm unter Druck und muss das Spiel gewinnen. Doch um einen Sieg gegen Schweden landen zu, müssen sich alle Deutschen um fast 100% steigern. Das was bisher gezeigt wurde, grenzte fast an Versagen, auch wenn zumindest gegen Mazedonien der Kampf und die Leidenschaft zu sehen war. Insgesamt unterlaufen den Deutschen viel zu viele Ballverluste, die zu einfachen Toren für die Gegner führen. Zudem ist der Angriff zu leicht auszurechnen. Zumeist geht es nur über die halben Lars Kaufmann und Holger Glandorf, die mit Abstand am meisten Würfe nehmen. Über den Kreis geht bei diesem Turnier noch gar nix. Die Kreisläufer Theuerkauf und Wiencek werden nicht angespielt und haben somit auch kaum Chancen sich auszuzeichnen. Auch über die eigentlich stark besetzten Außenpositionen geht zu wenig. Einzig über Tempogegenstöße konnten Klein, Gensheimer, Groetzki und co. für Tore sorgen. Der einzige Mannschaftsteil, der in beiden Spielen einigermaßen funktionierte, aber trotzdem noch viel Potential nach oben hat, ist die Abwehr um den Mittelblock Roggisch/Haaß. Mazedonien hielt man mit dieser Abwehr auf 23 Toren, nur mit den ständigen Anspielen auf die Kreisposition hatte man große Probleme. Die Mazedonier verfolgten andauern das gleiche Schema. Eine lange Kreuzung, Ball zu Kiril Lazarov, der sucht den Abschluss oder findet mit einem genialen Anspiel den stämmigen Kreisläufer, der zugegebenermaßen hochprozentig traf. Gegen die Schweden muss vor allem der Torwart wieder einen Sahnetag erwischen und man muss versuchen, durch Ballgewinne leichte Tore über den Tempogegenstoß zu erzielen. Aufpassen müssen die Deutschen vor allem auf den verhältnismäßigen großen Rechtsaußen Niklas Ekberg, der bislang die Torschützenliste der EM anführt. Zudem mus man die Wegen von Linkshänder Kim Andersson und dem Mittelmann Jonas Larhölm einengen, da beide aus dem Rückraum sehr torgefährlich sind. Zudem muss man darauf achten, dass man die starken Torhüter der Schweden nicht warm wirft. Mit Johan Sjöstrand vom FC Barcelona und Andreas Palicka vom THW Kiel hat man gleich 2 absolute Weltklassetorhüter, die sehr schwer zu bezwingen sind.
Formcheck Deutschland:
- Sieg vs. Mazedonien 24-23
- Niederlage vs. Tschechien 24-27
- Niederlage vs. Ungarn 21-22
- Sieg vs. Ungarn 36-33
- Niederlage vs. Spanien 23-27
Schweden
Die Schweden galten vor dem Start in die Gruppe B, als einzige Mannschaft, die den Deutschen hätte gefährlich werden können. Leider sieht die Realität oftmals anders aus. Im ersten Spiel bekamen die Schweden gleichmal aufgezeigt, wie frenetisch und vollzählig die mazedonischen Fans ihre Mannschaft unterstützen. Von Anfang an hatten die Schweden Probleme gegen die aggressiven Mazedonier, die die Fans sofort auf ihrer Seite hatten. Die Schweden produzierten so viele leichte Fehler, die zu einfachen Toren des Außenseiters führten. Das Spiel war sehr hektisch und am Ende rangen die Mazedonier den Schweden sogar ein Unentschieden ab. Mit dem Rückschlag im ersten Spiel ging es für die Mannschaft von Ola Lindgren und Staffan Olsson dann gestern gegen die siegreichen und selbstbewussten Tschechen. Die Schweden zeigten in diesem Spiel eine andere Leistung und machten relativ früh klar, dass man sich nicht nochmal den Schneid abkaufen lassen wollte. Vor allem die Außenspieler Ekberg und Lundström zeigten eine gute Leistung und führten die Tres Kronas zum verdienten Sieg. Mit 4 Punkten aus 2 Spielen stehen die Schweden nun also auf Platz 1 der Tabelle und haben es morgen in eigener Hand, sich für die Hauptrunde zu qualfizieren und auch noch mehrere Punkte mitzunehmen. Schweden hat Stärken im Tempospiel. Man versucht das Spiel immer schnell zu machen, öfter auch mal die schnelle Mitte einzustreuen. Gegen Mazedonien wurde ihnen dieses Tempo und die konsequierende Hektik zum Verhängnis. Gegen die Tschechen allerdings klappte das Umschaltspiel von Abwehr auf Angriff allerdings schon sehr gut, so dass man den Gegner vor große Probleme stellte. Gegen Deutschland muss man vor allem dafür sorgen, dass man die bisher gezeigten Schwächen der Deutschen ausnutzt. Der gute Mittelmann Dalibor Doder und auch die halben Spieler Andersson und Larholm müssen den Kreisläufer immer wieder in Position bringen und somit den Deutschen Tore oder zumindest Zeitstrafen aufbrummen. In Überzahl hat man dann den großen Vorteil, dass man mit Lundström, Ekberg und noch anderen Akteuren Spieler hat, die sehr sicher und hochprozentig von den Außenpositionen treffen. Gelingt es den Schweden allerdings nicht den guten Mittelblock der Deutschen auszuspielen, werden sie Probleme bekommen und nicht immer die besten Optionen im Angriff bekommen.
Formcheck Schweden:
- Sieg vs. Tschechien 33-29
- Remis vs. Mazedonien 26-26
- Niederlags vs. Russland 26-27
- Sieg vs. Russland 27-19
- Niederlage vs. Kroatien 19-24
Fazit: Schweden geht als Favorit in die Partie. Vor dem Turnier wären die Quoten für einen deutschen Sieg sicherlich niedriger gewesen, doch aufgrund der bisher schwachen Leistungen des DHB, kann man sie nur noch als Außenseiter sehen. Die Schweden haben schon 4 Punkte auf dem Konto und sind damit schon sicher in der Zwischenrunde. Doch trotzdem geht es für die Gelb-Blauen noch um sehr viel. Mit einem Sieg wollen sie mit der maximalen Punkteausbeute in die Zwischenrunde einziehen und sich somit alle Türen offen halten für ein mögliches Halbfinale. Für die Deutschen geht es dagegen um alles oder nichts. Auch wenn ein Weiterkomen mit einer Niederlage noch möglich wäre, so würden die Chancen auf die angestrebte Olympia Quali praktisch gen Null sinken. Eins steht auch fest. Die Deutschen haben gegen die starken Schweden nur eine Chance, wenn sie eine deutliche Leistungssteigerung vollziehen und sowohl in der Abwehr als auch vor allem in Angriff sich stark verbessert präsentieren. Das Potential in der deutschen Mannschaft ist zwar da, dennoch wurde es bislang nicht ausgeschöpft. Der Sieg gegen Mazedonien und die 4000 Fans in der Halle war sicherlich ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Der Kampf war da und man konnte sich mit viel Leidenschaft in das Turnier reinbeißen. Der Sieg war sehr wichtig und das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl dürfte auch gestiegen sein. Dennoch geht man als Außenseiter in das Spiel gegen Schweden und hat wohl nur eine Chance , wenn bei den Deutschen alles passt und die Schweden etwas schwächeln. Beim letzten direkten Duell dieser beiden Mannschaften gab es auch einen Sieg für die Schweden. Beim Supercup, der Premiere von dem neuen Trainer Martin Heuberger, setzte es eine 22-25 Niederlage, wo vor allem der Angriff wie so oft große Probleme hatte gegen die kantigen aber gleichzeitig beweglichen Skandinavier.
Wettquoten Deutschland-Schweden:
Die Vorschau zur EM 2012 in Serbien kann man hier nachlesen:Handball EM 2012 Vorschau
Den News-Artikel und die Analyse zum ersten Spiel gegen Tschechien gibt es hier: Deutschland – Tschechien
18. Januar 2012 / marcel - Kategorie:
Sport-Wetten
Wie auch schon in den vergangenen Jahren riefen wir auch am Ende des Jahres 2011 bzw. am Anfang des Jahres 2012 zur Wahl des Wettanbieters 2011 auf. Am 10. Jänner 2012 war Einsendeschluss und die Stimmen der zahlreichen Leser, die unserem Wahl-Aufruf gefolgt waren, wurden bereits ausgezählt. Die Ergebnisse liegen also nun vor, und wir wollen diese natürlich nicht länger für uns behalten.
Die Wahl teilte sich auch dieses Jahr in zwei Teile auf und zwar wollten wir von den Sportwetten-Fans wissen, welcher ihr Wettanbieter des Jahres 2011 war, also der beste Wettanbieter; und wir wollten von ihnen wissen, welcher für sie der Aufsteiger des Jahres 2011 unter den Wettanbietern war.
Jedes Jahr versuchen einige Wettanbieter einen Sprung nach vorne zu machen, sei es mit neuen technischen Entwicklungen, einem erweiterten Wettangebot, mehr Live Wetten, besseren Quoten, einem besseren Kundendienst, mehr und besseren Live Streams oder einfach mehr Werbung.
Eines sei bereits vorweg genommen: die Titelverteidigung ist in keiner der beiden Kategorien gelungen. Doch beginnen wir zunächst beim Aufsteiger Wettanbieter des Jahres 2011, hier stellten wir eine Liste mit Wettanbietern zu Verfügung, die 2011 an Beliebtheit zugelegt haben, und aus denen ein Wettanbieter nominiert werden konnte.
Im letzten Jahr holte sich diesen Titel William Hill, dieser Wettanbieter landete in diesem Jahr nur auf Platz 3. Auf Platz 2 finden wir den Vorjahres-Dritten, Betsson, dieser hat nur um drei Stimmen weniger als der Sieger dieser Kategorie. Tipico sicherte sich mit dem knappen Vorsprung den Titel Aufsteiger Wettanbieter des Jahres 2011 – Herzlichen Glückwunsch!
Nun kommen wir zum besten Wettanbieter des Jahres 2011. Hier ging es nicht ganz so knapp zu, die Plätze 1 und 2 haben einen größeren Stimmen-Vorsprung auf die weiteren platzierten Wettanbieter. Eigentlich keine große Überraschung, denn das war im Vorjahr auch schon so. Bet-at-home sicherte sich den dritten Platz. Bet365 wurde sechs Stimmen hinter Bwin zweiter. Bwin erobert sich also den Titel des besten Wettanbieters im Jahr 2011 zurück, nachdem im letzten Jahr Bet365 ganz vorne gelegen war.
Hier die detailierten Ergebnisse:
Wahl zum Aufsteiger Wettanbieter des Jahres 2011
Wahl zum besten Wettanbieter des Jahres 2011
Wir gratulieren den gut platzierten Wettanbietern zu ihrem Erfolg bei der Wahl 2011!
11. Januar 2012 / martina - Kategorie:
Wettanbieter-News
Die Gruppenphase ist vorbei, am Wochenende steht die Finalrunde an bei den ATP World Tour Finals in London. Viele Favoriten mussten bereits ihren Hut nehmen, so gab Andy Murray nach einem Spiel auf, Nadal und Djokovic scheiterten jeweils mit 2 Niederlagen aus 3 Spielen bereits in der Gruppenphase. Der einzige Spieler, der bislang durch das letzte Turnier des Jahres marschiert, ist die ehemalige Nummer 1 der Weltrangliste Roger Federer. Der Schweizer befindet sich in einer herovrragenden Spätform und zeigt in London bislang eine sehr gute Leistung, die ihn zum Turnierfavoriten ohne Zweifel machen. Sein Gegner im Halbfinale am heutigen Samstag wird der Spanier David Ferrer sein, der die ersten beiden Spiele in der Gruppe gegen Murray und Djokovic gewinnen konnte, ehe er gestern Abend dem starken Tschechen Berdych in 3 Sätzen verlor und damit den eigentlich sicher geglaubten ersten Platz in der Gruppe wieder abgeben musste. Nun muss er gegen den Schweizer Express an, was sicherlich eine fast unmögliche Aufgabe für ihn sein wird.
Im anderen Halbfinale stehen sich zwei andere Spielertypen gegenüber. Die beiden aufschlagstarken und allgemein schlagstarken Jo-Wilfried Tsonga und Thomas Berdych hinterlassen bei diesem Turnier bislang auch einen sehr guten Eindruck. Vor allem die Leistung von Tsonga gegen Nadal ließ aufhorchen, ebenso wie der gestrige dritte Satz des tschechischen Hünen gegen David Ferrer, wo er dem Spanier mit einem 6-1 nicht den Hauch einer Chance ließ. Für beide Spieler ist es schon ein Erfolg unter den letzten 4 bei den ATP Finals zu sein, doch aufgrund ihrer Form wollen sie mehr und zwar beide ins Finale des hoch dotierten Turniers einziehen. Auch hier erwartet uns ein spannendes Duell, wo am Ende der konzentriertere und nervenstärkere Spieler das Rennen machen wird.
Die gesamte ATP Finalrunde in London wird im Bet365 Livestream übertragen!
Roger Federer - David Ferrer
Am heutigen Nachmittag treffen also der Schweier Roger Federer und David Ferrer aufeinander. Roger Federer gewann alle 3 Vorrundenspiele, der dabei lediglich 2 Sätze abgab und einen sehr starken Eindruck hinterließ. Federer war zwar manchmal etwas unkonzentriert, was ihm die 2 Satzverluste einbrachte, doch am Ende im dritten Satz war er wieder voll auf der Höhe und konnte den Gegner laufen lassen und dominieren. Gerade im letzten Vorrundenmatch war Fedex scheinbar schon mit den Gedanken im Halbfinale. Er kontrollierte Tempo und Spielgeschehen im ersten Satz gegen den Amerikaner Mardy Fish (6:1), ehe er im zweiten Satz unnötige Fehler machte und den Satz verlor. Im dritten Satz war er jedoch wieder da und legte die nötige Konzentration an den Tag um auch das dritte Spiel zu gewinnen. Bei dem Spanier David Ferrer lief es genau anders. Ferrer gewann die ersten beiden Vorrundenspiele ziemlich souverän und demütigte dabei vor allem den angeschlagenen Andy Murray. Doch im dritten Spiel, wo es darum ging, den ersten Platz in der Gruppe zu behaupte, verlor er die Nerven. Er gab bei 1-0 Satzführung und 5-6 sein Aufschlag zum ersten Mal ab und musste somit in eine dritten Satz, indem er nach schwacher leistung nicht nur das Spiel sondern auch Gruppenplatz 1 an Berdych verlor. Federer hatte 1 Tag länger Pause. Federer stand erst gestern Abend sehr lange auf dem Court. Das wird meiner Meinung nach den Hauptausschlag geben für Federer. Ferrer ist zwar ein unangenehmer Gegner, der einem wenige einfache Punkte zulässt, doch dürfte die Kraft nach einer anstrengenden Saison inklusive anstrengender Woche fast auf dem Nullpunkt liegen. Federer wird seinen Gegner kontrollieren und ihn laufen lassen, so dass am Ende ein überzeugender 2-Satzsieg auf dem Scoreboard stehen sollte.
Wettquoten (Federer – Ferrer):
Wettempfehlung (Federer – Ferrer):
Thomas Berdych – Jo Wilfried Tsonga
Im zweiten Halbfinale kommt es zu einer offenen Begegnung. Der Weltranglistensiebte Thomas Berdych trifft auf den Weltranglistensechsten Jo Tsonga. Zwischen diesen beiden Spielern gab es auf der ATP Tour bislang überhaupt erst ein Duell, welches Berdych im Oktober in Peking in 3 Sätzen für sich entscheiden konnte. Doch nun sind die Vorzeichen ein wenig anders. Thomas Berdych musste am gestrigen Abend über 3 Sätze gehen, während Tsonga einen Ruhetag hatte. Berdych musste sich dabei voll verausgaben, da er bei einer Niederlage dem Weltranglistenersten Nole Djokovic den Voritritt hätte geben müssen. Doch Berdych gewann und will nun sicherlich auch ins Finale der World Tour Finals. Tsonga ist in sehr guter Form. Von den Experten wird er als einziger Spieler momentan gesehen, der Federer bei diesem Turnier gefährlich werden könnte. Im letzten ATP Masters des Jahres stand er zuletzt im Finale in Paris und musste sich auch dort nur Federer geschlagen geben. Beide Spieler sind in ihren Spielstilen fast kongruent. Berdych setzt viel auf seinen ersten Aufschlag, von hinten kann er dann trotzdem noch viel Druck machen. Probleme bekommt er, wenn er den Ball vor die Füße gespielt bekommt oder zu viel laufen muss. Am Netz hingegen spielt er stark, auch wenn er manchmal 100%tige Chancen einfach liegen lässt. Tsonga ist meiner Meinung nach ein noch variabler Spieler. Der französische Publikumsliebling hat zwar ebenfalls einen sehr guten Service und unglaubliche harte Schläge von der Baselinie, doch trotzdem kann er sich auch in misslichen Lagen durch seinen Tennis-IQ und sein Können gut befreit. Spielerisch sehe ich daher Tsonga noch ein bisschen besser als Berdych, der zudem das harte Spiel vom Vortag in den Knochen spüren wird. Jeder Eperte fiebert dem Finale Federer-Tsonga entgegen und ich denke auch, dass es zu diesem Finale kommen wird, da Tsonga heute Abend Berdych schlagen wird.
Wettquoten (Berdych – Tsonga):
- Sieg Berdych –> 2.35 bei unibet
- Sieg Tsonga –> 1.65 bei tipico
Wettempfehlung (Berdych – Tsonga):
Fazit: Alle sind sich einig, dass es schwer werden wird, Roger Federer hier in London zu schlagen. Der Schweizer befindet sich in einer ausgezeichneten Spätform und konnte dies mit 3 Siegen in der Vorrunde auch eindrucksvoll untermauern. Am ehesten Fedex gefährlich zu werden wird dem Franzosen Tsonga zugetraut, der durch gute Leistungen zuletzt auf sich aufmerksam machen konnte und das Duell mit Federer oftmals im Finale bekam, genauso oft jedoch auch als Verlierer vom Platz ging. Thomas Berdych und David Ferrer werden lediglich Außenseiterchancen eingeräumt, da sie um das Turnier zu gewinnen erstmal ihre starken Halbfinalgegner aus dem Turnier werfen müssten und das obwohl der Tscheche und der Spanier ein Tag weniger zur Regeneration übrig hatte. Meiner Meinung nach wird Roger Federer inofizieller Weltmeister im Tennis in diesem Jahr und das völlig zurecht, da er als einziger Spieler aus den berühmtem Top 4 (Djokovic, Nadal, Federer, Murray) sein Körper so im Griff zu haben scheint, dass er auch am Ende eines Jahres noch gut spielen und Erfolge feiern kann.
Wer wird Turniersieger? (Wettquoten bei bwin)
Roger Federer –> 1.35
Jo-Wilfried Tsonga –> 5.75
Thomas Berdych –> 8.50
David Ferrer –> 15.00
26. November 2011 / marcel - Kategorie:
Tennis-Wetten
Ukraine – Deutschland Freundschaftsspiel - 11.11.2011 – Anpfiff: 20.45 im Olympiastadion zu Kiew (Update Endergebnis Ukraine vs. Deutschland 3:3)
Fernab jeglicher Spannung und Dramatik in den Playoff-Spielen trifft einer der EM-Gastgeber 2012 zur Eröffnung des neuen Olympiastadions in Kiew auf die deutsche Fussball Nationalmannschaft. Die Bezeichnung “Freundschaftsspiel” trifft es jedoch nicht ganz. Es ist ein weiteres wichtiges Testspiel für beide Mannschaften auf dem Weg zur EM im kommenden Jahr. Beide Trainer haben in einem solchen Spiel die Möglichkeit Spieler zu testen, die unter Umständen auf der Wackelliste stehen und unbedingt noch auf den EM Zug aufspringen wollen. Des weiteren ist es gerade für die Ukrainer ein willkommener Test gegen einen starken Gegner. Da sie als Gastgeber gesetzt waren, mussten sie sich nicht durch die Qualifikation kämpfen und haben demnach seit 2 Jahren kein Pflichtspiel auf höherem Niveau bestritten. Bundestrainer Jogi Löw ließ hingegen schon durchblicken, dass er das Spiel nutzen wird, um Spieler zu schonen entweder für die Liga und die Vereine oder für das Spiel am Dienstag gegen Holland in Hamburg, was denke ich einen noch größeren Stellenwert und Testfaktor beinhalten sollte wie das morgige Spiel gegen die Ukraine. Uns erwartet trotz alle dem ein spannendes Spiel, da vor allem die Osteuropäer vor heimischen Publikum in Kiew alles geben werden und nicht nur den Einheimischen sondern allen europäischen Fussball-Fans zeigen wollen, dass sie einem knappen Jahr vor Start der Europameisterschaft gewappnet sind für die ein oder andere Überraschung zu sorgen. Auch die Deutschen werden das Spiel nicht locker nehmen, da viele Spieler von Anfang an spielen werden, die etwas zeigen müssen und sich in die Startelf oder in den Kader spielen wollen.
Ukraine 
Wie oben bereits geschrieben, haben die Ukrainer seit 2 Jahren kein Pflichtspiel mehr bestritten. Auch die Gegner gegen die sie freundschaftlich spielten, waren nicht die Großkaliber, wie die, die im kommenden Jahr auf sie warten werden. Die Leistungssschwankung war zudem auch in den Freundschaftsspielen sehr groß. Zumindest die letzten beiden Siege im Oktober gegen Bulgarien und Estland ließen vermuten, dass Trainerlegende Oleg Blokhin eine Aufstellung gefunden hat, die er nun nach und nach zu seiner Stammformation aufbauen will. Der Kader ist sehr ausgeglichen. Die Zeiten, wo Andriy Shevechenko der einzige Star im ukrainischen Fussball war, sind vorbei. Zwar ist die Legende Shevchenko immer noch gesetzt in der Nationalmannschaft, doch ich denke, dass ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehne, wenn ich sage, dass er seinen Zenit schon lange überschritten hat. Die neuen Stars sind Andriy Yarmolenko, Artem Milevsky oder Oleksnadr Aliev sowie Yaroslav Ravitskiy. Zudem kommen mit Anatoly Timoshchuk und Andrej Woronin zwei Spieler, die in Deutschland spielen oder bereits gespielt haben.
“Ich habe sie gewarnt, dass ich sie hart drannehmen werde.”
Was das Spiel für einen Stellenwert für das ganze ukrainische Volk und gerade für Anatoliy Timoshchuk haben wird, sieht man an dem Zitat. Mit diesem Zitat spielt er natürlich gerade auf seine Bayern-Kollegen an. Der Ukrainische Defensivmotor ist kein Kind von Traurigkeit und gibt in jedem Spiel Vollgas und kann auch schonmal austeilen wenn es sein muss. Inwiefern das passiert, konnte man am vergangenen Sonntag sehen, als er nach einer Roten Karte vom Platz flog und nun die nächsten drei Bundesligaspielen seinen Teamkollegen nicht helfen kann.
Neben dem Chef der Blau-Gelben, der mit 112 Länderspielen nicht nur der erfahrenste Spieler, sondern auch der Kapitän ist, tummeln sich in der neuen ukrainischen Mannschaft auch der ein oder andere Spieler, der international praktisch noch keine Erfahrung sammeln konnte und nun sich und dem Trainer beweisen will, dass er auf dem hohen Niveau nicht nur mithalten, sondern gar Akzente setzen kann. Gerade die Abwehr ist doch noch sehr jung und musste auch in vorangegangen Spielen wie bei der 0-4 Niederlage gegen Tschechien oder dem 2-3 gegen Uruguay oftmals noch Lehrgeld bezahlen. Oleg Blokhin wird am morgigen Freitag vermutlich auf ein defensives 4-5-1 System setzen mit Shevchenko als einzige Spitze. Dahinter werden mit Milevskiy und/oder Voronin zwei offensive Mittelfelspieler auflaufen. Interessant wird zu sehen sein, wer in der Viererkette aufläuft und verhindern soll, dass die Deutschen Stürmer ihrer Torlaune gerecht werden.
Formcheck Ukraine (Weltranglisten-Platz 58)
- Sieg @Estland 2-0
- Sieg vs. Bulgarien 3-0
- Niederlage @Tschechien 0-4
- Niederlage vs. Uruguay 2-3
- Niederlage vs. Schweden 0-1
Deutschland 
Die Qualifikation wurde souverän geschafft. 10 Siege in 10 Spielen, so qualifizierte man sich als erste Mannschaft überhaupt für die Europameisterschaft 2012 in der Ukraine & Polen. Nun geht es darum, in den letzten Testspielen im Jahr den Feinschliff zu verbessern. Doch Jogi Löw kündigte bereits an, dass er in diesem Spiel mehr testen will und erfahrnenen Kräften eine Pause geben wird. So wird Manuel Neuer nicht spielen. Phillip Lahm reiste gar nicht erst zur Nationalmannschaft und auch Miro Klose wird aufgrund von anhaltender Kniebeschwerden nicht auflaufen. Bastian Schweinsteiger ist verletzt und auch Thomas Müller wird wohl zuerst geschont. Doch trotz aller Ausfälle und schonungsbedingten Pausen wird Bundestrainer Löw eine wahnsinnig gute Mannschaft an den Start schicken. Ganz Medien-Deutschland stellt sich seit Tagen die Frage, ob zum ersten Mal die beiden Super-Fussballer und Techniker Mario Götze und Mesut Özil zusammen auflaufen werden. Momentan sieht alles danach aus. Özil soll die 10er-Position begleiten und Götze wird von Anfang von der rechten Seite kommen. Im Tor wird der junge Hannoverander Ron-Robert Zieler debütieren. In der Abwehr sollen weiterhin Hummels und Badstuber sich einspielen. Auf den Außen wird wohl Höwedes auf Rechts beginnen und auf Links entweder Schmelzer oder der Hamburger Aogo.
Die letzten Spiele mit der “B-Mannschaft” verliefen allesamt nicht so, wie es sich Löw erwartet hatte. Zwar nahm er seine vorwiegend jungen Spieler in Schutz und sagte, dass die Mannschaft in dieserm Form noch nie zusammenspielte und wohl nie wieder spielen wird, doch dies ließ nicht verbergen, dass die Leistung der Ergänzungsspieler nicht so überzeugend wie die, der Startformation. Gegen die anderen Gastgeber aus Polen mühte man sich zu einem 2-2 Unentschieden gegen Australien verlor man sogar, gegen Schweden und Dänemark im letzten Jahr musste man sich mit einem Remis begnügen. Was ich mit diesen Statistiken sagen will ist, dass die Qualifikationsmannschaft der Deutschen (10 Spiele, 10 Siege) eine andere Einstellung und Motivation an den Tag legen kann und die Freundschaftsspiele eher mitgenommen als voll souverän gespielt werden.
Dennoch kann ich mir nicht vorstellen, dass Deutschland sich gegen Ukraine blamieren will. Denn sind wir ehrlich, ein Remis oder gar eine Niederlage käme für den Weltranglisten-Dritten, egal mit welcher Mannschaft, gegen den Weltranglisten 58ten- einer Blamage gleich. Vor allem die Spieler wie Aogo/Schmelzer, Hummels, Höwedes und auch Götze werden alles geben, um sich womöglich die letzten vakanten Plätze in der Startformation von Jogi Löw zu sichern. Interessant wird es zudem sein, wie die beiden kleinen Riesentalente Götze und Özil zum ersten Mal gemeinsam agieren werden. Allein durch diese beiden Spieler wird dem Spiel ein gewisses Niveau und eine gewisse Spannung zugegen kommen. Deutschland wird optisch und vom Ballbesitz her deutlich überlegen sein. Die Ukrainer werden sich trotz des Heimvorteils eher hinten reinstellen, so dass die Deutschen Geduld brauchen werden, das Testspiel gegen den Gastgeber erfolgreich zu gestalten. Den Formcheck habe ich bewusst in Pflicht-und Freundschaftsspiele unterteilt, da man wie gesagt zwischen diesen beiden Arten von Spielen deutlich diffierenzieren muss.
Formcheck Deutschland (Weltranglisten-Platz Nr.3)
Letzte 5 Freundschaftsspiele von Deutschland:
- Remis @Polen 2-2
- Sieg vs. Brasilien 3-2
- Sieg vs. Uruguay 2-1
- Niederlage vs. Australien 1-2
- Remis vs. Italien 1-1
Letzte 3 Pflichtspiele von Deutschland:
- Sieg vs. Belgien 3-1
- Sieg @Türkei 3-1
- Sieg vs. Österreich 6-2
Fazit: Es ist klar, dass in diesem “Freundschaftsspiel” nicht die Spannung und Dramatik sein wird, wie in den vier Playoff-Spielen, dennoch ist es für beide Trainer und beide Mannschaften ein sehr willkommener Test für die Europameisterschaft im nächsten Jahr. Für die Ukraine wird es ein erster Härtetest gegen die Deutschen, den die Osteuropäer auf gar keinen Fall scheuen und mit Spaß und Freude und viel Emotionen im neuen Olympistadion in Kiew agieren wollen. Für die Deutschen hingegen wird es interessant sein, wie man sich in der kalten Ukraine zurecht findet und wie die vielen Ergänzungsspieler, die morgen die Chance bekommen, sich präsentieren und sich gegenüber den aussetzenden Spieler profilieren wollen.
Taktisch gesehen erwartet und trotz aller anaylsierten Fakten ein einseitiges Match. Die Qualität der Deutschen ist zu groß, als dass die Ukrainer das Spiel gestalten und dominieren können. Deutschland wird das gewohnte Kurzpassspiel aufziehen, Ball und Gegner laufen lassen und die Ukrainer in die Defensive drängen. Stehen die Osteruopäer tief, wird es ein Geduldsspiel für die jungen Deutschen. Doch da ich mir vorstellen kann, dass die Deutschen aufgrund ihrer überragenden Kreativität durch Götze und Özil ein frühes Tor erzielen, nehme ich an, dass die Deutschen im Endeffekt trotz der “Freundschaftsspielschwäche” das Spiel gewinnen werden und die Generalprobe im Gastgeberland erfolgreich gestalten können.
Für alle Tipper empfehle ich einen deutschen Sieg zu nehmen. Deutschland ist qualitativ viel besser besetzt und wird gegen die junge und unerfahrene Defensive der Ukrainer mehrere Chancen sich herausarbeiten können. Da man vorne mit Götze, Özil, Podolski und vor allem Götze viele torgefährliche Spieler in den eigenen Reihen hat, halte ich auch ein Handicap-Sieg der Deutschen für absolut möglich. Wem dies zu riskant ist, der soll auf einen einfachen deutschen Sieg gehen oder gar eine Over-Wette anpeilen, da beide Defensiven in dieser Form noch nicht oft zusammen spielten und sich erst zueinander finden müssen.
Wettquoten (Ukraine-Deutschland):
weitere Freundschaftsspiele/Länderspiele vom 11.11.2011/12.11.2011 – Vorberichte auf auf wettbasis.com
10. November 2011 / marcel - Kategorie:
Fussball-Wetten
Der Sportwettenanbieter Interwetten schließt weitere Sponsorenverträge mit zwei Topvereinen ab. Um den Kernmarkt im spanischen Raum zu erweitern, hat der Wettanbieter Interwetten einen Sponsoringvertrag mit dem spanischen Spitzenclub FC Sevilla abgeschlossen. Anhand von Bandenwerbung und Werbung auf den Videoleinwänden und der Homepage des Vereins möchte man im spanischen Raum zu zusätzlichen Kunden kommen. Weiterhin wurde ein Sponsorenvertrag mit dem tschechischen Eishockeyverein HC Sparta Prag abgeschlossen. Auch hier will man gezielt über Bandenwerbung und Beiträge auf den Videowalls und der Webseite des Vereins neue Kunden gewinnen. Gerade auf dem tschechischen Markt will man expandieren und sich somit einen Vorteil gegenüber anderen Wettanbieter verschaffen. In Tschechien wird Eishockey mit einem höheren Wert als Fußball bemessen, aus diesem Grund ist die Kooperation zwischen dem Wettanbieter Interwetten und dem Top Club aus Sparta nachvollziehbar. Doch auch die Mitglieder von Interwetten profitieren von dieser Kooperation, denn im Interwetten Club können Mitglieder ihre Clubpunkte gegen Tickets für die Heimspiele beider Mannschaften eintauschen.
Dr. Birgit Bosch, die Interwetten Management Direktorin, äußerte sich wie folgt zu den Sponsorenverträgen: „Wir sind sehr stolz in Zukunft mit zwei internationalen Top Teams wie Sevilla FC und HC Sparta Prag zusammenarbeiten zu dürfen. Die Kooperationen unterstreichen den Anspruch von Interwetten, zu den Besten der Branche zu gehören und unseren Kunden beste Unterhaltung zu bieten. Dieses Selbstverständnis verbindet uns mit unseren neuen Partnern. Fußball als absolute Wettsportart Nummer 1 ist seit jeher ein fixer Bestandteil unserer Sponsoringaktivitäten. Eishockey zählt in Tschechien zu den beliebtesten Sportarten, und das Sponsoring beim HC Sparta Prag stellt somit eine wertvolle Ergänzung unseres Sponsoringportfolios dar.“
Es liegt auf der Hand, dass der Wettanbieter Interwetten seine Mitgliederzahlen mit diesen Verträgen erweitern möchte und somit zu den ganz Großen im Wettgeschäft aufschließen will. Nachdem der Wettanbieter Betfair bereits im August den Sponsorenvertrag mit dem FC Barcelona gelöst hat, kommt mit Interwetten ein neuer Wettanbieter in die Primera Division zum Zug.
9. November 2011 / danny - Kategorie:
Wettanbieter-News
Viele User, die schon ein Wettkonto bei Bwin haben, fragen sich bei welchen Wettanbietern sie sich noch registrieren und einzahlen sollten. Sportwetten Freunde, die sich mit dem Wettmarkt genauer auseinandersetzen, werden feststellen, dass es neben Bwin noch zahlreiche weitere Wettanbieter gibt bei denen sich der Besitz eines Wettkontos lohnt.
Die beiden Hauptgründe warum es Sinn macht seine Wetten nicht nur bei einem einzigen Anbieter abzuschließen, sind die großen Quotenschwankungen zwischen den unterschiedlichen Buchmachern und die Bonusangebote mit denen viele Anbieter neue Kunden locken wollen.
Spätestens wenn die Wetttätigkeiten über den wöchentlichen Bundesligatipp hinausgehen, macht es Sinn sich mit weiteren Buchmachern zu beschäftigen, um immer zu möglichst hohen Quoten wetten zu können. Die Quotenschwankungen zwischen den einzelnen Anbieter sind dabei teilweise beachtlich und auf lange Sicht lässt sich so deutlich mehr Gewinn erzielen, als wenn man immer auf die Wettquoten eines Anbieters angewiesen ist.
Ein nettes Tool um die Anbieter die auf ein bestimmtes Wettereignis die höchsten Quoten bieten schnell zu finden, ist der Quotenvergleich der Wettbasis.
Auch die Bonusangebote für Neukunden stellen einen Reiz dar, sich bei weiteren Anbietern anzumelden und von dem Bonusgeld zu profitieren.
Wir wollen Ihnen bei der Suche nach weiteren guten Buchmachern helfen und haben folgende Kriterien festgelegt die dabei behilflich sein sollen:
- Einzahlungsbonus von 100% zu fairen Bedingungen
- Quoten die über dem Durchschnitt liegen
- Großes Wett-Angebot auch bei Live-Wetten
- Freundlicher/schneller Kundensupport
- Seriöse Seite mit gutem Image die höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht wird ?
Anhand der einzelnen Kriterien wollen wir zunächst schauen welche Anbieter hierzu am besten passen, um abschließend unsere Top 3 zu benennen die insgesamt am besten abschneidet.
Einzahlungsbonus von 100% zu fairen Bedingungen
Einen Einzahlungsbonus von 100% bieten zahlreiche Buchmacher an. Diese unterscheiden sich allerdings gewaltig in der Bonushöhe und den Bedingungen die erfüllt werden müssen um den Bonus freizuspielen. So bringt es uns nichts wenn wir zwar einen 100% Bonus über 200€ erhalten, den Bonusbetrag allerdings zunächst 15 Mal beim Sportwetten einsetzen müssen bevor der Bonus ausgezahlt werden kann. Sehr gute Angebote über höhere Summen die durchaus frei zu spielen sind bieten hier Bet365, Sportingbet, William Hill, Tipico und Interwetten. Bei allen 5 Anbietern erhält man einen Bonus in Höhe des ersten Einzahlungsbetrages von bis zu 100€. Bei Interwetten muss der Bonusbetrag lediglich 5 Mal zu einer Mindestquote von 1,5 umgesetzt werden bevor der Bonusbetrag ausgezahlt werden kann. Bei Bet365, Sportingbet und Tipico muss er 6 Mal umgesetzt werden. Die Mindestquote liegt hier bei Bet365 bei 1,5 und bei den anderen beiden bei 2,0. Lediglich William Hill verlangt ein 8-maliges Umsetzen des Bonusbetrages, allerdings zu einer Mindestquote von 1,5 was bei dieser Bonushöhe immer noch erschwinglich ist.
Quoten die über dem Durchschnitt liegen
Die höchsten Wettquoten finden wir in der Regel bei Wettbörsen wie Betfair, die ihre Gewinne nicht über die Wettquoten generieren sondern über eine Abgabe auf die Nettogewinne. Hier liegen die Quoten häufig bei bis zu 100% und trotz der anfangs 5% Gewinnabgabe, liegt die Auszahlungsquote so immer noch bei ca. 95% und somit im absoluten Spitzenfeld. Doch auch die herkömmlichen Buchmacher haben in diesem Bereich deutlich aufgeholt und insbesondere Tipico, Bet365 und William Hill verfügen über hervorragende Wettquoten mit Auszahlungsschlüsseln von rund 94%. Um dauerhaft erfolgreich zu wetten ist es wichtig die Wettquoten unterschiedlicher Anbieter zu vergleichen und seine Gewinne so zu maximieren.
Großes Wettangebot auch bei Live-Wetten
Das Wettangebot ist ein weiteres maßgebliches Kriterium für einen guten Wettanbieter. Auch hier bestechen die zuvor genannten Anbieter Tipico und William Hill. Tipico legt seinen Schwerpunkt insbesondere auf den deutschen und William Hill auf den britischen Markt. Bet365 besticht in erster Linie durch sein riesiges Live-Wetten Angebot und die Vielzahl unterschiedlicher Sportarten auf die hier gewettet werden kann. Auch Unibet verfügt über ein sehr großes Wettangebot. Ebenfalls positiv zu erwähnen ist der große Live-Wetten Bereich von Interwetten und für Sportwetten-Freunde die gerne im deutschsprachigen Raum Wetten abschließen ist Bet-at-Home zu empfehlen. Hier können Spiele bis zur deutschen Regionalliga und in Österreich sogar bis über die Landesliga hinaus tippen.
Freundlicher schneller Kundensupport
Nahezu alle Wettanbieter haben Ihren Kundensupport in den letzten Jahren deutlich verbessert und Antworten auf Anfragen per Email in der Regel noch am gleichen Tag. Viele Anbieter sind mittlerweile neben Email und Telefon auch per Live-Chat direkt für Ihre Kunden zu erreichen. Es ist schwierig hier einzelne Anbieter hervorzuheben da alle von uns betrachteten Anbieter in diesem Gebiet sehr gut aufgestellt sind. Wenn man hier einzelne Anbieter hervorheben möchte, dann sind dies Bet365 und Interwetten, welche 24 Std. am Tag, 7 Tage die Woche per Live Chat auf Deutsch zu erreichen sind.
Seriöse Seite mit gutem Image die höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht wird
Alle hier bisher erwähnten Wettanbieter verfügen über höchste Sicherheitsstandards und gehören zu den besten und vertrauenswürdigsten Anbietern die es derzeit auf dem Markt gibt. Alle Anbieter arbeiten bereits seit mehreren Jahren erfolgreich im Online Wettgeschäft, ohne dass Sicherheitsmängel oder Datenmissbrauch bekannt geworden sind. Sie können sich also absolut sicher fühlen, wenn Sie bei einem von uns empfohlenen Anbieter Ihre Wetten platzieren.
Top 3 Anbieter bei denen es sich neben Bwin lohnt ein Wettkonto zu eröffnen:
1. Bet365 (Bonus, Quoten, Wettangebot (Live-Wetten), Live-Chat, Sicherheit)
2. William Hill (Bonus, Quoten, Wettangebot, Sicherheit)
3. Tipico (Bonus, Quoten, Wettangebot, Sicherheit)
Wir hoffen Ihnen bei der Suche nach sinnvollen Alternativen neben Bwin geholfen zu haben und wünschen viel Spaß und Erfolg beim Austesten neuer Buchmacher!
21. September 2011 / schippinho - Kategorie:
Wettanbieter-News
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|