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Klubs aus Deutschland 3
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Klubs aus Deutschland 3
Die ersten Fussballvereine in Deutschland waren neben dem BFC Germania 1888 der VfB Leipzig, Britannia Berlin,
Karslruher FV, Karlsruher FC Phönix, BFC Viktoria 1889, Duisburger SV und Holstein Kiel. Das erste Fussballspiel
nach Ende des zweiten Weltkriegs wurde 1948 zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem 1. FC Kaiserslautern abgehalten, die
Nürnberger gewannen.
Wie schon erwähnt wurde im Jänner 1900 der DFB in Leipzig von 86 Vereinen aus dem In- und Ausland gegründet. 1904 trat
man dann bereits der FIFA bei, der Beitritt zur UEFA erfolgte dann erst im Jahr 1954. Der DFB organisiert die Deutsche
Meisterschaft, den DFB-Pokal und Liga-Pokal. Selbstverständlich werden auch Frauen- und Jugendbewerbe vom Fussballbund
organisiert.
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde in Deutschland Fussball bereits in organisierten Ligen gespielt. Die Ligen wurden
meist regional gegliedert und Bezirksliga, später auch Gauliga, genannt. Aufgrund der Vielzahl an Mannschaften in
den einzelnen regionalen Ligen war das Niveau teilweise sehr niedrig. Mit der Aufteilung in regionale Ligen waren vor allem
größere Vereine recht unzufrieden. Die Fussball-Bundesliga wurde schliesslich 1962 in Dortmund gegründet. 1974 folge die Zweite
Bundesliga statt der Regionalliga. Die Regionalligen wurden danach 1994 als dritthöchste Spielklassen wieder eingeführt. Ab
der Saison 2008/09 wurden die beiden Regionalligen als dritthöchste Spielklasse in der dritten Liga zusammengefasst.
Wer hätte das gedacht? Vier Vereine aus Deutschland gehören zu den 20 reichsten Klubs in Europa. Dabei handelt es sich um
Werder Bremen, Bayern München, Schalke 04 und den Hamburger SV, was allerdings wiederum keine große Überraschung ist. Der reichste
Verein ist Real Madrid, die Madrilenen hatten in der Saison 2006/07 Gesamteinnahmen von 351 Millionen Euro. Eigentlich unvorstellbar, da
Real trotz allem Unmengen an Schulden hat. Knapp dahinter kommt schon der FC Barcelona.
Nun aber zu einem anderen Thema. Kürzlich hatte Bayern-Manager Uli Hoeneß wieder eine Idee, wie Deutschlands Fussballvereine zu mehr Geld
kommen könnten. Er forderte eine Art Fussballgebühr. Jeder deutsche Bundesbürger soll pro Monat zwei Euro an die Fussballvereine Deutschlands
abtreten. Das ergäbe laut Uli Hoeneß eine Mehreinnahme von 75 Millionen Euro monatlich. Damit könnte man schon einiges anfangen und die Bundesliga
bräuchte einen Vergleich mit der englischen Premier League nicht mehr scheuen. Dort erhalten die Vereine 1,2 Milliarden Euro jährlich.
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