Übersicht behalten oder Wetterfolg erzielen – Warum nicht nur bei einem Wettanbieter spielen?
18. Oktober 2009 / christoph
Sicher, der Unterschied zwischen einem begeisterten Wettspezialisten und einem, der nicht an der hälfte der Tage in den positiven Bereich kommt, kann sehr groß sein. Möglicherweise ist der erfolgreichere viel tiefer in seinen Wettbereich spezialisiert, analysiert die Spiele gewissenhafter und besser, oder verfügt durch regelmäßiges Verfolgen diverser Matches im Internet Hintergrundinformationen, an die nicht jeder herankommt.
Doch gibt es auch einen gewaltigen Konfliktpunkt, der verantwortlich für Erfolg oder Misserfolg sein kann. Für den professionelleren Wetttyp gehört es dazu, bei mindestens 7-8 Buchmachern Geld zu lagern, oder zumindest über Moneybookers eine schnelle Einzahlung ermöglichen zu können. So ist es nicht schwer regelmäßig die von Oddsoddsodds genannten Höchstquoten spielen zu können. Unterdessen gibt sich mansch Anfänger mit einem Buchmacher zufrieden und bekommt regelmäßig schlechtere Quoten, die seine Wettkarriere unauffällig nach unten treiben. Um offen zu legen wie gravierend der Unterschied ausfallen kann und wird, möchte ich Ihnen ein kleines Rechenbeispiel vorstellen.
Gehen wir einmal davon aus, dass „Klaus“ jeden Tag im Jahr ungefähr 5 Wetten spielt. An den Wochenenden ein paar mehr, dafür gilt für Ihn der Montag oft als Schontag aufgrund des geringen Angebots. Klaus besitzt bei den meisten Buchmachern einen Account und spielt im Schnitt eine Quote von 2,10. Auf der anderen Seite tippt „Fabian“ einzig bei einem Anbieter. Obwohl er sich einen mit gutem Auszahlungsschlüssel herausgesucht hat, bekommt er für dieselben Wetten im Durchschnitt nur eine Quote von 1,95. Da beide durchaus auf regelmäßige erfolgreiche Tipps herabblicken können gehen wir von einer Trefferquote von 50% aus. Beide sind keine Schwerverdiener und setzen knapp 10 Euro pro Wette ein. Fabian mit seiner schlechteren Quote kommt im Jahr dabei auf einen Verlust von 456,25 Euro. (5 Wetten x 365 Tage x 10 Euro Einsatz = 18250 Euro Einsatz, geteilt durch 2 (nur jede 2.Wette gewinnt), x 1,95 Siegquote = 17793,75 = 456,25 Euro weniger erhaltener Gewinn als der Gesamteinsatz betrug) Klaus hingegen blickt auf eine positive Bilanz in Höhe von 912,50 Euro zurück.
Damit ist bewiesen, dass ein himmelweiter Unterschied im Wetterfolg klafft, wenn anstatt von vielen Wettanbietern nur ein einziger Buchmacher verwendet wird. Dabei ist es für gewöhnlich gar so, dass der Abstand zwischen der Topquote und der eines einzelnen Buchmachers im Regelfall noch größer als im Rechenbeispiel ist.
Abschließend bleibt mir noch die Erwähnung einer Ausnahme. Natürlich ist es nicht empfehlenswert immer auf „Teufel komm raus“ die Spitzenquote zu spielen. Sollte der Buchmacher mit der angenehmsten Vorhersage im Volksmund nicht für seriös erklärt werden, muss notfalls auch einmal ein kleiner Abzug eingesteckt werden. Die Gefahr einer „Nichtauszahlung“ sollte auf keinem Fall eingegangen werden. Vor Wettanbietern wie GWBet sollten Sie halt machen, auch wenn diese bei anderen Sportwetten-Informations-Seiten gelistet sind.
Zusammenfassend sollte man bei den besten Wettanbietern überall ein Wettkonto haben und auch bei einigen mehr, aber immer auf die Seriosität und den Ruf achten – hier auf der Wettbasis werden prinzipiell nur seriöse Wettanbieter gelistet.
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