Wer wird nächster Bundeskanzler? Wetten & Quoten Merkel-Nachfolger

Wer wird neuer Bundeskanzler nach Merkel?

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Angela Merkel (Bundeskanzler)
Angela Merkel (Bundeskanzler) © imag

Es ist fast schon traurig – nach mittlerweile 14 Jahren mit Angie als Regierungschefin finden die zur alljährlichen Tradition aufgeblühten Spekulationen um ihre Nachfolge womöglich bald ein Ende. Ein Merkel-Rücktritt ist nicht mehr zu erwarten, dafür eine geordnete Weitergabe des Staffelstabes.

Zu gegebenem Anlass stellen wir uns natürlich mit besonderem Enthusiasmus die Frage:

„Wer wird neuer Bundeskanzler?“ Wetten auf den Merkel-Nachfolger sind gefühlt von Tag zu Tag bei immer mehr Wettanbietern möglich.

Wer wird nächster Bundeskanzler – Wettquoten *

Politiker Quote Buchmacher
Markus Söder 2.50 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home
Friedrich Merz 3.50 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home
Jens Spahn
4.50 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home
Robert Habeck
4.50 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home
AKK 5.00 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home
Armin Laschet 5.00 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home
Norbert Röttgen
10.0 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home
Alice Weidel
50.0 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home
Daniel Günther
50.0 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home

Wird Söder Kanzler? Jetzt wetten
(Wettquoten vom 05.06.2020; 12:30 Uhr)

Obwohl die nächste Bundestagswahl auf den Oktober 2021 angesetzt ist und sich somit noch in weiter Ferne befindet, wird in Zeiten der Krise das Thema Kanzlerschaft immer mehr in den Fokus gerückt. Umso wichtiger könnte es daher für die Großparteien sein, sich so bald wie möglich auf ihre jeweiligen Kanzlerkandidaten festzulegen. Da sich die Machtverhältnisse in den letzten Wochen verschoben, ist dies speziell für die Union kompliziert.

Theoretisch ist der Bundespräsident rechtlich frei, im ersten Wahlgang einen Kandidaten für das Kanzleramt vorzuschlagen, der dann anschließend eine absolute Mehrheit im Bundestag erlangen muss. Historisch schlug der Bundespräsident jedoch stets den Kanzlerkandidaten der mehrheitsführenden Koalition vor.

Trotz einiger knapper Ausnahmen war hierbei stets der erste Wahlgang ausreichend. Wer also die Gelegenheit nutzen möchte, interessante Bundeskanzler Wettquoten anzuspielen, noch bevor die Großparteien bis zum Ende des Jahres ihre Amtsanwärter ins Rennen geschickt haben, sollte einen Blick auf das Angebot von Buchmacher Bet-at-home und deren Kanzlerquoten werfen.

Wetten auf die Frage „Wer wird nächster Bundeskanzler?“ sind dort mittels Quoten für einzelne Kandidaten bereits direkt möglich.

Die Union als klarer Bundeskanzler-Favorit

Der große Favorit auf den Kanzler-Posten ist zweifelsfrei der Kandidat der Union. Aktuelle Umfragen deuten an, dass CDU/CSU die mit Abstand besten Chancen haben, im Herbst 2021 die meisten Stimmen zu erhalten. Ungewiss ist jedoch, wer nach Merkel die Ehre erhält, als Nachfolgekandidat in den Wahlkampf einziehen zu dürfen.

Ursprünglich galt Annegret Kramp-Karrenbauer als klare Favoritin, als sie im Dreikampf mit Spahn und Friedrich Merz die Parteispitze erklomm. Viele Entscheidungen der – so Kritiker – jüngeren Ausgabe von Angela Merkel in den Folgemonaten brachten AKK immer mehr in die Kritik, sodass sie aufgrund fallender Beliebtheitswerte zum Schutz der Union verkündete, nicht als Merkel-Nachfolgerin 2021 in den Wahlkampf zu gehen.

Merz oder Laschet als nächster Bundeskanzler?

Merz, Laschet und Jens Spahn waren die drei Herren, die ihren Hut in den Ring warfen, um den vermeintlich endgültigen neuen Bundeskanzlerkandidaten der Union zu ermitteln. Spahn zog für Laschet wenig später zurück. Der denkbare Zweikampf hielt aber nicht lange, denn dann begann sich die amtierende Krise immer weiter auf Deutschland zuzubewegen.

Söder oder Kanzler als potentieller Bundeskanzler?

Ein Mann überzeugte mit seinen geradlinigen Maßnahmen in der Krise besonders: CSU-Chef Söder. Das Beliebtheits-Ranking des Bayers schoss gefühlt stündlich empor, sodass Söder schnell als nächster Bundeskanzler in den Fokus kam. Auch Jens Spahn hat sich mehr oder weniger ungewollt zurück ins Rampenlicht geschoben.

Seitenhiebe gibt es derzeit fast nicht, da in der amtierenden Phase Politiker einer Partei und natürlich auch des gesamten Landes Geschlossenheit vorleben.

Welche Partei erlangt die meisten Stimmen?
Union
1.05
Grüne
7.00

Bei Unibet wetten

(Wettquoten vom 05.06.2020; 12:30 Uhr)

Merkel-Nachfolger Wetten – Bündnis 90/Die Grünen

Ein Merkel-Rücktritt ist vom Tisch, doch die Nachfolger-Suche nicht abgeschlossen. Denkbar, dass aber eine ganz andere Partei den nächsten Bundeskanzler stellt. Die grüne Welle des letzten Jahres ist an den Buchmachern nicht spurlos vorbeigegangen. Wie eingangs erwähnt, halten es die Wettanbieter zwar für praktisch ausgeschlossen, dass die Union bei der nächsten Bundestagswahl nicht mit den meisten Stimmen an der Spitze steht.

Trotzdem wäre es vor nicht allzu langer Zeit noch undenkbar gewesen, dass die Antwort auf die Frage „Wer wird nächster Bundeskanzler?“ der Prognose der Buchmacher zufolge mit zweithöchster Wahrscheinlichkeit ein Kandidat der Grünen sein würde.

Als Dream-Team zur Kanzlerschaft

Obwohl die Grünen im Gegensatz zur CDU/CSU auf eine doppelte Parteispitze zurückgreifen, gestaltet sich die Suche nach dem potenziellen Kanzlerkandidaten hier deutlich leichter – auch wenn zunächst eine Wahl zwischen den beiden Vorsitzenden Annalena Baerbock und Robert Habeck getroffen werden muss.

Der einzige Haken: Genau diese Frage nach dem voraussichtlichen Kanzlerkandidaten hört die grüne Parteispitze derzeit gar nicht gerne. Auch darüber, in welcher Koalition man bei einem Wahlerfolg regieren wolle, halten sich die Vorsitzenden der Grünen noch bedeckt.

„Wenn es die Umfragen weiterhin hergeben, bin ich für eine klare Kanzlerkandidatur und gegen eine Doppelspitze bei der nächsten Bundestagswahl.“

Ludwig Hartmann, Fraktionsvorsitzender

Angeblich wolle man Spekulationen vermeiden und sich stattdessen auf Inhalte fokussieren. Personaldebatten zugunsten von politischer Konsequenz in den Hintergrund zu verlagern, sei schließlich schon immer die Stärke der Grünen gewesen.

Je näher aber die nächste Bundestagswahl oder sogar eine vorgezogene Neuwahl rückt, desto klarer dürfte es werden, dass sich die Fragen nach den Koalitionsplänen und dem letztendlichen Kanzlerkandidaten nicht viel länger umschiffen lässt.

Komplett wird diese Thematik gegenüber der Öffentlichkeit immerhin nicht mehr ignoriert. Schließlich bezeichnete Habeck die umweltpolitische Partei zuletzt treffend als „Quasi-Regierungspartei im Wartestand“.

Obwohl die beiden Vorsitzenden Robert Habeck und Annalena Baerbock im Grunde gleichermaßen für die anstehende Kanzlerkandidatur infrage kommen, gibt es derzeit einige Signale, die eine Tendenz zu Habeck vermuten lassen.

Robert Habeck, der Bundeskanzler Favorit der Grünen

Zum einen handelt es sich bei Robert Habeck schlicht um den wesentlich bekannteren Anwärter, dem als rhetorisch geschickter Philosoph eine effektive Wählermobilisierung leichter fallen könnte. Zum anderen erzielt der 50-jährige Schriftsteller hervorragende Umfrageergebnisse.

Könnten die deutschen Wähler ihren Bundeskanzler auf direktem Wege bestimmen, würde Robert Habeck mit nennenswertem Abstand neuer Bundeskanzler nach Merkel werden. Wetten auf den Grünen-Chef wären bei entsprechendem Angebot daher besonders interessant – jedoch nur, wenn die Grünen ihren Aufschwung mit maximaler Effizienz nutzen und die historisch starke CDU/CSU tatsächlich überholen.

Im Rahmen einer Neuwahl innerhalb der nächsten Monate wäre dies trotz des aktuellen Hypes ein äußerst schwieriges Unterfangen. Bezüglich potenzieller Wetten auf den nächsten Bundeskanzler und Merkel-Nachfolger sind Quoten von derzeit 5,00, dass die Grünen zumindest im Jahr 2021 die meisten Stimmen erlangen, jedoch immerhin einen zweiten Blick wert.

Wenn auch unwahrscheinlich, ist es zudem nicht gänzlich ausgeschlossen, dass die umweltpolitische Partei wirklich mit einer Doppelspitze zur Wahl antritt. Konkrete Relevanz besitzt dieser Sachverhalt aber erst dann, wenn die Buchmacher wieder spezifischere Bundeskanzler Wetten im Repertoire haben.

Neuer Bundeskanzler von der SPD?

Nehmen wir einmal an, das Ergebnis der nächsten Bundestagswahl stünde bereits fest. Und siehe da, die Sterne stehen günstig – Kanye West ist US-Präsident, Rezo ist CDU-Vorsitzender und die Glücksgöttin Fortuna hat mit letzter Kraft auch das Unmögliche noch möglich gemacht: Die SPD gewinnt die meisten Stimmen.

In solch einem Falle würde man folgende Frage an die sozialdemokratische Partei richten: Wer wird neuer Bundeskanzler nach Merkel? Für Wetten auf die Antwort dieser Frage wären sich nach aktuellem Stand jedoch sogar die Mitglieder der SPD selbst zu unsicher.

Entgegen des derzeit vorherrschenden medialen Bildes der SPD, das die Partei als sprunghaft und rückgratlos darstellt, könnte man fast meinen, die Sozialdemokraten hätten während des letzten Jahrzehnts ein felsenfestes Konzept verfolgt.

Noch während der Bundeskanzler-Amtszeit von SPD-Ikone Gerhard Schröder in eine politische Identitätskrise zu rutschen und diese bis heute stringent am Leben zu halten, ist strenggenommen kein leichtes Unterfangen.

Um sich auf die nächste Bundestagswahl oder sogar potenzielle Neuwahlen vorzubereiten, hat die entschlossen unentschlossene Partei erneut die perfekte Lösung gefunden: Eine Doppelspitze muss her – Teilnehmerzahl: unbegrenzt! Inhaltliche Breite an der Parteispitze ist das Motto.

Die pubertierende Altpartei

Zugegeben, ganz so aussichtslos wie in unserem überspitzten Beispiel ist die Lage der SPD noch nicht. Dennoch zeigt der aktuelle Kurs der Sozialdemokraten auf faszinierende Weise, dass Problem und Lösung ihrer politischen Leitlinie kaum noch voneinander zu unterscheiden sind und fließend ineinander übergehen.

Einerseits soll eine Doppelspitze angesichts der innerparteilichen Differenzen Abhilfe schaffen und die SPD in letzter Instanz wieder auf einen klaren Kurs bringen. Andererseits bestätigt der bloße Plan einer Doppelspitze erneut, dass der seit Jahren fortdauernde Prozess der mühsamen Identitätsfindung noch lange nicht vorbei ist.

Verübeln kann man es der SPD nicht wirklich, nachdem Andrea Nahles infolge des desaströsen Europawahl-Ergebnisses im Juni 2019 ihren Parteivorsitz abtrat. Trotz aller Schwarzmalerei versucht immerhin Ex-Kanzler Gerhard Schröder nach wie vor, seiner Partei mit väterlicher Härte den Rücken zu stärken.

Das Kanzleramt vor Augen und Gerhard Schröder im Rücken

Schröder ermahnt die Sozialdemokraten, den Anspruch auf die Kanzlerschaft nie aufzugeben. Von dem Plan einer Doppelspitze hält der 75-Jährige jedoch nicht viel. Obwohl sich das Doppelspitzen-Konzept historisch noch nicht als effektiv bewährt hat, könnte man zumindest den Aufschwung der Grünen als Argument für diesen Weg nennen.

„Ich glaube, da wird der Versuch gemacht, etwas zu kopieren, was andere Parteien schon nicht immer als Erfolg erlebt haben. Man muss sich auf seine eigenen Stärken besinnen. Diese langwierige Form von Führungsfindung liegt mir nicht.“

Gerhard Schröder

Mit Baerbock und Habeck als Vorsitzende haben diese schließlich ein ähnliches Konzept – augenscheinlich mit Erfolg. Ob jener Weg tatsächlich zielführend ist, zeigt sich allerdings erst bei der Auswahl des Kanzlerkandidaten. Spätestens dann gilt es, sich wieder auf einen Anwärter festzulegen.

Bei der SPD wird dies offensichtlich ein besonders langwieriger Prozess. Vor der endgültigen Einführung einer Doppelspitze im Dezember durch eine Wahl auf dem Parteitag werden 15 Kandidaten bis zum 12. Oktober um Stimmen werben.

Ein Einzelbewerber und sieben Duos buhlen hierbei um die Gunst der Parteimitglieder, um sich bei der aufwendigen Führungsfindung durchzusetzen. Doch wer wird nun neuer Bundeskanzler und Merkel-Nachfolger? Dass die Quoten für Wetten auf einen SPD-Kandidaten sogar bei aktuell 26,00 zu niedrig für einen profitablen Tipp sind, würde Ihnen Gerhard Schröder vermutlich höchstpersönlich bescheinigen.

Alice Weidel keine Kandidatin für das Kanzleramt

Besonders risikoaffine Wettfans fühlen sich angesichts der letztjährigen politischen Entwicklung unter Umständen dazu geneigt, ihr Glück mit einem gewagten Risikotipp auf die AfD zu versuchen.

Bei der Europawahl 2019 steigerte sich die AfD um knapp vier Prozentpunkte auf einen Stimmenanteil von elf Prozent und ließ damit die Linke und die FDP weit hinter sich. Im Zuge der Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen folgte ein weiterer Paukenschlag.

Die „Alternative für Deutschland“ kletterte in Brandenburg mit einem Stimmenplus von 11,3 Prozentpunkten auf 23,5 Prozent. In Sachsen erzielte die kontroverse Partei im Vergleich zur Landtagswahl vor fünf Jahren einen mehr als doppelt so hohen Stimmenanteil und feierte ein Ergebnis von satten 27,5 Prozent.

Überschätzt oder unterschätzt?

Prozentual betrachtet liefern aktuelle Umfragewerte in Bezug zu einem hypothetischen Ergebnis einer vorgezogenen Bundestagswahl ebenfalls kein schlechtes Bild für die AfD. Im jüngsten RTL/n-tv-Trendbarometer erreicht die rechtspopulistische Partei erstmals seit Dezember 2018 wieder die 14-Prozent-Marke.

Nur knapp davor rangiert die SPD mit 15 Prozent, während die Union mit 27 Prozent an der Spitze steht und von den Grünen verfolgt wird, die 22 Prozent der Stimmen erlangten. Jenen risikoaffinen Wettfans, die wir zu Beginn dieses Abschnitts erwähnten, legen wir jedoch einen Blick auf die absoluten Zahlen ans Herz.

Schließlich wird die Kluft zwischen dem politischen Ost- und Westdeutschland spätestens seit den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg medial nicht umsonst nun wieder zunehmend thematisiert. Zusammengerechnet kam die AfD bei der Bundestagswahl 2017 in Hessen, Bayern, Brandenburg, Bremen und Sachsen auf etwa 2,3 Millionen Stimmen.

Nun vermeldete das Meinungsforschungsinstitut Forsa in den Bundesländern, in denen seit der letzten Wahl zum Bundestag abgestimmt wurde, indessen einen Rückgang. Trotz des für die AfD erfreulichen Ergebnisses in den beiden Bundesländern Brandenburg und Sachsen stehen in den genannten fünf Ländern insgesamt nur noch 1,9 Millionen Stimmen zu Buche.

SPD vs. AfD – Kein Duell auf Augenhöhe mehr?

Die letzten Landtagswahlen haben zwar gezeigt, dass die AfD nach wie vor eine ernst zu nehmende politische Kraft mit Steigerungspotenzial ist. Dennoch ist es gleichzeitig nicht von der Hand zu weisen, dass die 2013 gegründete Partei mit der allmählich sinkenden politischen Relevanz der Flüchtlingskrise zu kämpfen hat.

Bei einer kurzfristigen Neuwahl sehen wir die AfD ähnlich chancenlos auf die meisten Stimmen wie die SPD. Bis zur regulären Bundestagswahl im Jahr 2021 könnte sich jedoch eine veränderte Ausgangslage ergeben. Bezüglich der Frage „Wer wird nächster Bundeskanzler?“ signalisieren die Quoten jedenfalls eine ähnliche Meinung der Buchmacher.

Deutlich gedreht haben sich aber die Quoten im Direktvergleich. Einst hatte die AfD im Zweikampf mit der SPD Quoten um 1,72 auf mehr Stimmen im Herbst 2021. Veränderte Umfragewerte führten aber zu einem klaren Einbruch, sodass die SPD mit Quote 1,30 (Stand 08.04.2020) klar vorn gesehen wird.

Key-Facts – Nächster Bundeskanzler Wetten

  • Annegret Kramp-Karrenbauer hat den Rückhalt der Union verloren
  • SPD noch ohne klaren Kanzlerkandidaten
  • Söder ist derzeit der beliebteste Kanzlerkandidat

Statt sich jedoch hierüber den Kopf zu zerbrechen, können wir getrost das Fazit ziehen, dass sich angesichts der Wettquoten auf den nächsten Bundeskanzler nach Merkel weder Wetten auf die SPD noch auf die AfD lohnen.

Germany Wer wird nächster Bundeskanzler? – Beste Quoten * Merkel-Nachfolger

Politiker Quote Buchmacher
Markus Söder 2.50 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home
Friedrich Merz 3.50 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home
Jens Spahn
4.50 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home
Robert Habeck
4.50 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home
AKK 5.00 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home
Armin Laschet 5.00 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home
Norbert Röttgen
10.0 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home
Alice Weidel
50.0 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home
Daniel Günther
50.0 Bundeskanzler Wettquoten Bet-at-home

Wird Söder Kanzler? Jetzt wetten
(Wettquoten vom 05.06.2020; 12:30 Uhr)

  • CDU/CSU: 1,05 @Bet-at-home
  • Bündnis 90/Die Grünen: 6,00 @Bet-at-home
  • SPD: 25,00 @Bet-at-home
  • AfD: 25,00 @Bet-at-home
  • Die Linke: 50,00 @Bet-at-home
  • FDP: 50,00 @Bet-at-home

Direkter Vergleich: SPD vs. AfD

  • SPD: 1,30 @Bet-at-home
  • AfD: 3,00 @Bet-at-home

(Wettquoten vom 05.06.2020; 12:30 Uhr)

Hier bei Bet-at-home auf den Bundeskanzler wetten