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Wer wird nächster Bundeskanzler? Wetten & Quoten für den Merkel-Nachfolger

Bundestagswahlen am 26. September 2021

Patrik Coochebaghy  11. Juli 2021
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Wer wird neuer Bundeskanzler und Nachfolger von Angela Merkel? (Credit: imago images / Hans Lucas)

Es ist fast schon traurig – nach mittlerweile 15 Jahren mit Angela Merkel als Regierungschefin finden die zur alljährlichen Tradition aufgeblühten Spekulationen um ihre Nachfolge womöglich bald ein Ende.

Nachdem sich die Kanzlerin als erst Parteichefin der CDU zurückzog, ist bei der Bundestagswahl 2021 auch ihre andere Hauptaufgabe beendet.

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Wenige Wochen vor der Bundestagswahl überbieten sich die Kanzlerkandidaten in Peinlichkeiten. Während Armin Laschet vor Flutopfern einen Lachanfall vor laufender Kamera bekam, nahm es Annalena Baerbock mit Nebeneinkünften und Lebenslauf nicht allzu genau.

Wird es also am Ende wirklich einen Bundeskanzler aus der Union geben, wie es die Kanzler Wettquoten aktuell glauben lassen?

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Armin Laschet (CDU) 1.20
Annalena Baerbock (Grüne) 6.00
Markus Söder (CSU) 18.0
Olaf Scholz (SPD) 21.0
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Quoten Stand vom 26.07.2021, 13.37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. 18+ | AGB gelten

Hinweis: Aus rechtlichen Gründen sind Wetten auf politische Ereignisse in Deutschland nicht möglich, in Österreich jedoch schon. Aufgrund des großen öffentlichen Interesses hinsichtlich der Wahl zum Bundeskanzler, zeigen wir hier trotzdem die aktuellen Wettquoten.


Obwohl die nächste Bundestagswahl auf den 26. September 2021 angesetzt ist und sich somit noch in relativ weiter Ferne befindet, wird in Zeiten der Krise das Thema Kanzlerschaft immer mehr in den Fokus gerückt.

Umso wichtiger war es deshalb für die Großparteien, sich so schnell wie möglich auf ihre jeweiligen Kanzlerkandidaten festzulegen.

Da sich die Machtverhältnisse in den letzten Wochen verschoben, war dies speziell für die Union kompliziert.

Inhaltsverzeichnis

Bevor es nun im Bundestagswahlkampf ernst wird, können möglicherweise noch vorteilhafte Quoten ausgenutzt werden. Dies gelingt zum Beispiel über das Angebot von Buchmacher bet-at-home und deren Kanzlerquoten.

Wetten auf die Frage „Wer wird nächster Bundeskanzler?“ sind dort mittels Quoten für einzelne Kandidaten bereits direkt möglich.

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Die Union als Bundeskanzler-Favorit?

Der große Favorit auf den Kanzler-Posten ist eigentlich der Kandidat der Union. Normalerweise deuten Umfragen an, dass CDU/CSU die besten Chancen haben, im Herbst 2021 die meisten Stimmen zu erhalten. Aus dem einstigen großen Vorsprung ist nun aber sogar ein Rückstand geworden.

Mittlerweile ist klar: Armin Laschet soll als Kanzlerkandidat die Merkel Nachfolge antreten! Markus Söder zog sich aus dem Kampf um das Kanzleramt zurück und beugte sich somit wie angekündigt der Entscheidung des CDU-Vorstands – doch Laschet ist nicht übermäßig beliebt.

Allgemein wurde Söder als besserer Kandidat gesehen, auch weil er gerade bei den Wählern besser ankommt und im Bundesland Bayern weiterhin beliebt ist. Sein Umgang mit der Covid-Krise ließ seine Werte steigen.

Laschet konnte die Wähler bislang nicht so sehr überzeugen. Da die Entscheidung der Parteien aber auf ihn fiel, orientieren sich die Umfragewerte der CDU/CSU an seiner Person – und fielen, bis sich die Situation um Grünen-Kandidatin Baerbock zu verselbstständigen begann. Nun befindet sich die Union wieder im Aufwind und rangiert wiederum rund zehn Prozentpunkte vor den Grünen. Mit großer Spannung erwarten wir die kommenden Umfragewerte.

Welchen Einfluss hat der Laschet-Lacher auf die Union?

Große Stimmverluste in Baden-Württemberg (-2,9%) und Rheinland-Pfalz (-4,1%) zum Auftakt der Superwahljahres sollten eigentlich die merklichsten Schwächungen 2021 der Union bleiben. Das hat sich nun erledigt.

Alles was es dafür brauchte, war eine verheerende Flut in Westdeutschland und einen Besuch einer Poltikerriege. Während einer Rede von Frank-Walter Steinmeier fingen Kameras im Hintergrund vor sich hin scherzende Politiker ein.

Mittendrin statt nur dabei befand sich Kanzlerkandidat Armin Laschet. Auch wenn er sich im Anschluss direkt hinsichtlich der Situation äußerte und sein Bedauern über die Bilder ausdrückte, war der sprichwörtliche LKW bereits an die Wand gefahren.

In den Umfragen, in denen die Union zuletzt wieder die Grünen überholt und abgehängt hatte, werden in den kommenden Ausgaben der Sonntagsfrage vonseiten der Meinungsforschungsinstitute nun Einbrüche erwartet. Bei der CDU hofft man, dass sie möglichst gering ausfallen mögen.

  Sonntagsfrage in Deutschland: Wer holt die meisten Stimmen?
ParteiStimmenanteil
CDU/CSU28%
Grüne18%
SPD17%
FDP12%
AfD11%
Die Linke7%
Sonstige7%
Telefonische Umfrage mit Online-Panel-Einbindung von INSA. Es wurden 1.354 zufällig ausgewählte Menschen zwischen 12.07. und 16.07.2021 befragt.  

Laschet als nächster Bundeskanzler?

Als entscheidender Kandidat in der Bundeskanzlerfrage stellte sich Armin Laschet heraus. Bei der Wahl zum neuen CDU Vorsitzenden setzte er sich gegen seine beiden Widersacher Merz und Röttgen am Ende klar durch. Seine Ambitionen auf das Kanzleramt unterstrich er mehrfach deutlich.

Als ihm scheinbar in seiner eigenen CDU die Stricke zu entgleiten drohten, rettete er sich über den CDU-Vorstand selbst. Dort stellte er die K-Frage. Zuvor hatten sich immer mehr Mitglieder auf die Seite von Markus Söder geschlagen, vor allem vonseiten der Jungen Union.

Söder gab schließlich bekannt, die Entscheidung des CDU-Vorstands zu akzeptieren. Laschet war in seiner eigenen Partei auf den letzten Drücker noch erfolgreich: 31 der 46 Mitglieder stimmten für ihn, 9 für Söder und 6 enthielten sich.

Auch wenn Laschet grundsätzlich viele Delegierte von sich überzeugt hat, wirkt er aber dennoch nicht immer in der Spur. Dies wurde vor allem in den Folgen der Corona-Pandemie deutlich, als Nordrhein-Westfalen mit am stärksten betroffen war, die Maßnahmen aber nicht immer konsequent festgelegt bzw. durchgesetzt wurden.

Kein Bundeskanzler Markus Söder

Genau ein Mann überzeugte mit seinen geradlinigen Maßnahmen in der Krise besonders: CSU-Chef Söder.

Das Beliebtheits-Ranking des Bayers schoss gefühlt stündlich empor, sodass Söder als nächster Bundeskanzler in den Fokus rückte. So war er auch bei den Wettanbietern lange Zeit der Spitzenkandidat auf die Merkel Nachfolge Ende September.

Am Ende machte er dennoch einen Rückzieher, der nun für viele überraschend kam, indem er der CDU-Entscheidung Folge leistet, ohne dies zu müssen. Dabei betonte die CSU in Bayern schon vor langer Zeit, dass ihnen das Wissen ausreiche, die Kontrolle zu haben, sofern man denn wolle.

Söder wird nun innerhalb seiner Partei als großmütiger Ministerpräsident zurückkehren. Das hilft vor allem der CSU selbst weiter, da sie nicht annähernd einen anderen geeigneten Kandidaten für die Führung in Sicht hat.

Merkel-Nachfolger Wetten für die Grünen

Bei all den Diskussionen um die Kanzlerkandidaten der Union sollte aber eines nicht in Vergessenheit geraten:

Denkbar ist nämlich auch, dass eine ganz andere Partei den nächsten Bundeskanzler stellt: Die grüne Welle des letzten Jahres ist an den Buchmachern nicht spurlos vorbeigegangen.

Wie eingangs erwähnt, halten es die Wettanbieter mittlerweile für realistisch, dass die Union bei der nächsten Bundestagswahl nicht mit den meisten Stimmen an der Spitze steht.

Die Resultate aus Baden-Württemberg (+2,3%) und Rheinland-Pfalz (+4,0%) zeigen, dass nach wie vor viel Potential für die Grünen vorhanden ist.

Trotzdem wäre es vor nicht allzu langer Zeit noch undenkbar gewesen, dass eine der möglichen Antworten auf die Frage „Wer wird nächster Bundeskanzler?“ in den Prognosen der Buchmacher Annalena Baerbock lautet.

Die Co-Chefin der Partei setzte sich gegenüber Robert Habeck durch, der lange Zeit ebenfalls als möglicher Kanzlerkandidat galt. Sie verfolgt einen klaren Karriereplan, der eines Tages ohne Zweifel in das Kanzleramt führen soll, sofern die Grünen dafür ausreichend Stimmen einsammeln können.

Die Baerbock Kanzlerkandidatur soll nun gemeinsam mit Habeck vorangetrieben werden. Als Ziele wurden die typisch grünen Punkte ausgewählt, wobei insbesondere der Klimaschutz nach dem Überwinden der Pandemie besondere Bedeutung erlangt.


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Annalena Baerbock, die Kanzler Favoritin der Grünen

Eigentlich ist es recht überraschend, dass Annalena Baerbock am Ende Kanzlerkandidatin der Grünen wurde. Schließlich erreichte Robert Habeck in Deutschland die zweithöchsten Zustimmungswerte nach Markus Söder. Doch mit zunehmender Präsenz in der Öffentlichkeit stiegen auch Baerbocks Werte an.

Wetten auf die Grünen-Chefin wären mittlerweile mit einer niedrigeren Quote versehen als noch zuletzt.

Doch mittlerweile sind die Kanzler Quoten Baerbocks wieder deutlich nach oben geschossen. Grund dafür sind die Entwicklungen, die sich seit der Kanzlerkandidatur ihren Weg in die Öffentlichkeit gebahnt haben.

Annalena Baerbock hat etwa in ihrem Lebenslauf etwas getrickst und soll auch Teile ihres aktuellen Buches nur abgeschrieben haben. Kein gutes Bild für eine mögliche Bundeskanzlerin, die dazu noch ihre Nebeneinkünfte zu spät angegeben haben soll.

 

Olaf Scholz – der neue Bundeskanzler von der SPD?

Nehmen wir einmal an, das Ergebnis der nächsten Bundestagswahl stünde bereits fest. Und siehe da, die Sterne stehen günstig – Kanye West ist US-Präsident, Rezo ist CDU-Vorsitzender und die Glücksgöttin Fortuna hat mit letzter Kraft auch das Unmögliche noch möglich gemacht: Die SPD gewinnt die meisten Stimmen.

In solch einem Falle würde man folgende Frage an die sozialdemokratische Partei richten: Wer wird neuer Bundeskanzler nach Merkel?

Nominiert als SPD Kanzlerkandidat wurde Olaf Scholz. Ober er aber auch wirklich Merkel-Nachfolger wird? Es gäbe sicherere Wetten…

Entgegen des derzeit vorherrschenden medialen Bildes der SPD, das die Partei als sprunghaft und rückgratlos darstellt, könnte man fast meinen, die Sozialdemokraten hätten während des letzten Jahrzehnts ein felsenfestes Konzept verfolgt.

Noch während der Bundeskanzler-Amtszeit von SPD-Ikone Gerhard Schröder in eine politische Identitätskrise zu rutschen und diese bis heute stringent am Leben zu halten, ist strenggenommen kein leichtes Unterfangen.

Alice Weidel: (K)eine Kandidatin für das Kanzleramt?

Besonders risikoaffine Wettfans fühlen sich angesichts der letztjährigen politischen Entwicklung unter Umständen dazu geneigt, ihr Glück mit einem gewagten Risikotipp auf die AfD zu versuchen.

Bei der Europawahl 2019 steigerte sich die AfD um knapp vier Prozentpunkte auf einen Stimmenanteil von elf Prozent und ließ damit die Linke und die FDP weit hinter sich. Im Zuge der Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen folgte ein weiterer Paukenschlag.

Die „Alternative für Deutschland“ kletterte in Brandenburg mit einem Stimmenplus von 11,3 Prozentpunkten auf 23,5 Prozent.

In Sachsen erzielte die kontroverse Partei im Vergleich zur Landtagswahl vor fünf Jahren einen mehr als doppelt so hohen Stimmenanteil und feierte ein Ergebnis von satten 27,5 Prozent.

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Die Umfragewerte der AfD sanken jedoch zuletzt wieder eindeutig. Mittlerweile betragen die Zustimmungswerte in aktuellen Umfragen nur noch rund 10 Prozent.

Schließlich wird die Kluft zwischen dem politischen Ost- und Westdeutschland spätestens seit den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg medial nicht umsonst nun wieder zunehmend thematisiert.

Zusammengerechnet kam die AfD bei der Bundestagswahl 2017 in Hessen, Bayern, Brandenburg, Bremen und Sachsen auf etwa 2,3 Millionen Stimmen.

Trotz des für die AfD erfreulichen Ergebnisses in den beiden Bundesländern Brandenburg und Sachsen stehen in den genannten fünf Ländern insgesamt nur noch 1,9 Millionen Stimmen zu Buche.

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SPD vs. AfD – Kein Duell auf Augenhöhe mehr?

Die letzten Landtagswahlen haben zwar gezeigt, dass die AfD nach wie vor eine ernst zu nehmende politische Kraft mit Steigerungspotenzial ist.

Dennoch ist es gleichzeitig nicht von der Hand zu weisen, dass die 2013 gegründete Partei mit der allmählich sinkenden politischen Relevanz der Flüchtlingskrise zu kämpfen hat.

Bei einer kurzfristigen Neuwahl sehen wir die AfD ähnlich chancenlos auf die meisten Stimmen wie die SPD. Bis zur regulären Bundestagswahl im Jahr 2021 wird sich keine großartige Veränderung an der Situation ergeben.

Bezüglich der Frage „Wer wird nächster Bundeskanzler?“ signalisieren die Quoten jedenfalls eine ähnliche Meinung der Buchmacher.

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