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WM-Finale Italien-Frankreich

Über das WM-Finale in Berlin

Viele Teams hatten ein großes Ziel: sich für das WM-Finale in Berlin zu qualifizieren. Doch nur Italien und Frankreich haben dieses Ziel auch erreicht.

 

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9.7. – Italien-Frankreich

Das Finale bestreiten am Sonntag Italien und Frankreich, bei dem zwei sehr starke Defensivreihen aufeinandertreffen. Für Zinedine Zidane soll das WM-Finale zur Krönung seiner Karriere werden, die er nach der Weltmeisterschaft beenden wird. Am Beginn des Turniers wurde Frankreich von vielen belächelt und nach einigen enttäuschenden Resultaten in der Vorrunde prophezeite man den Franzosen bereits die Heimreise. Doch dem war nicht so, denn Frankreich warf Spanien, Brasilien und Portugal aus dem Bewerb. Franzosen-Trainer Domenech ist es gelungen, aus der alten Weltmeister-Garde rund Thuram, Barthez, Viera, Makelele und Leader Zidane ein Team zu formen, in dem auch die Jungen wie Ribery und Abidal bereits groß aufzeigen konnten.

Italien? 1982 hat die „Squadra Azzurra“ zuletzt den Titel geholt, jetzt könnte es wieder soweit sein. Die Mannschaft hat vor allem ab dem Achtelfinale sehr gut gespielt und hat entgegen alter Traditionen auch die Offensive nicht vernachlässigt. Vor allem die Verlängerung im Halbfinale gegen Deutschland war allererste Sahne! Zusätzliche Stürmer rein, alles nach vorne und kurz vor dem Elferschiessen belohnt worden. Die bis dato so überzeugenden Deutschen hatten dem nichts mehr entgegenzusetzen.

Das Finale wird eine enge Angelegenheit, zu stark sind die Defensivreihen. Ein Zidane könnte das Spiel im Alleingang entscheiden, bei Italien überwiegt wiederum das Kollektiv. Die Mannschaft spielt vor allem für den Generalmanager von Juventus Turin, der sich aufgrund des Manipulationsskandals aus einem Fenster gestürzt hat und nach wie vor in Lebensgefahr schwebt.

Wir glauben, dass sich im Endeffekt die Italiener durchsetzen werden, wir können einen Kampf auf Biegen und brechen erwarten. Nicht unwahrscheinlich ist natürlich auch eine verlängerung oder Elfmeterschießen.

Unser Tipp: 1

Quoten:

2,60 bei Betandwin
2,38 bei Sportingbet
2,55 bei Gamebookers
2,50 bei Mybet
2,60 bei Interwetten
2,55 bei Unibet
2,50 bei Bet365
2,75 bei Paddypower

Die WM-Finale der letzten Weltmeisterschaften:

WM-Finale 2002 in Südkorea/Japan – Brasilien gegen Deutschland
Die Südeuropäer bejubelten in diesem Finale ihren fünften Titelgewinn bei Weltmeisterschaften nach 1958, 1962, 1970 und 1994, Rudi Völler hat mit seinem deutschen Team das Wunder von Yokohama nicht geschafft. Oliver Kahn, in den Runden zuvor der überragende Superstar Deutschlands, wurde im WM-Finale zur tragischen Figur, als er einen nicht allzu scharfen Schuß von Rivaldo abprallen ließ. Der zweifache Torschütze Ronaldo musste nur noch aus kurzer Distanz einschieben.

WM-Finale 1998 in Frankreich – Frankreich gegen Brasilien
Vor französischem Publikum war Brasilien im WM-Finale gegen Frankreich chancenlos. Bereits in der ersten Halbzeit konnte im Zidane die Franzosen mit 2:0 in Front bringen, ehe Petit noch einen draufsetzte. Aber auch Afrika feierte bei diesem WM-Finale ein Debüt: Mit dem marokkanischen Schiedsrichter Belquola leitete erstmals ein Afrikaner ein Endspiel um den großen Pokal.

WM-Finale 1994 in den USA – Brasilien gegen Italien
Das WM-Finale in den USA hat nicht das versprochen, was sich die Fans erwartet haben. Die Spielpaarung versprach ein großes Fussballfest, alleine was dann auf den Rasen „gezaubert“ wurde, war alles andere als schön. Nach 120 Minuten stand es 0:0 und erstmals musste ein WM-Finale durch ein Elfmeterschiessen entschieden werden. Roberto Baggio, der sein Team mit sehr guten Leistungen überhaupt ins Finale gebracht hatte, war der Unglücksrabe und donnerte den Ball hoch über das Tor in den Himmel.

WM-Finale 1990 in Italien – Deutschland gegen Argentinien
Das WM-Finale in Rom wurde durch einen mehr als umstrittenen Elfmeter entschieden, den der mexikanische Schiedsrichter den Deutschen zusprach. Und trotzdem war wohl Deutschland nach Siegen über Jugoslawien, die Niederlande, die Tschechoslowakei und England ein würdiger Titelträger. Der damalige Trainer Franz Beckenbauer versammelte in der deutschen Mannschaft spieler mit so klingenden Namen wie Matthäus, Brehme, Völler, Klinsmann, Kohler und Hässler um sich.

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EM Finale 2008 Deutschland – Spanien