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Eishockey WM Wetten

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Der Eishockeysport erfreut sich schon seit Jahren gerade auch im deutschen Sprachraum einer großen Beliebtheit und daher gibt es durchaus eine große Anzahl an Eishockeyfans, die gerne die Spiele der großen Kufencracks verfolgen. Als Freizeitsport ist das Eishockey nicht so weit verbreitet, wie manch andere Mannschaftssportart, was in entscheidendem Maße auch damit zusammenhängen dürfte, das man auf der einen Seite eine Eissporthalle vor Ort haben muss und gerade die Ausrüstung im Eishockey nicht gerade günstig in der Anschaffung ist.

Sind die Rekordsieger Russland und Kanada zu schlagen?
Eishockey WM Wetten 2018 Infos, Favoriten & Wettquoten

Das führt mit dazu, dass Eishockey als Hobbysport immer noch beispielsweise in Deutschland eine Randsportart ist. Anders sieht es da schon aus, wenn es um den professionellen Eishockeysport geht, wo viele Fans sich für den schnellen Sport begeistern können.

Hierbei gibt es, wenn es um das Thema Vereinsmannschaften geht, mittlerweile einige Eishockeyligen, die besonders viel Zuschauerzuspruch finden. An erster Stelle muss hier natürlich die NHL aus Nordamerika genannt werden, wo sich alljährlich die weltbesten Mannschaften und Eishockeyspieler messen. Inzwischen ist aber auch die DEL (Deutsche Eishockeyliga) äußerst professionell aufgestellt und hat den Fans hochklassiges Eishockey zu bieten.

Besonders stark verfolgt wird der Eishockeysport auch immer dann, wenn sich die verschiedenen Nationalmannschaften bei den großen Turnieren messen. Dabei sorgen vor allem auch die Eishockey Weltmeisterschaften immer wieder für viel Spannung und ziehen viele Sportfans in ihren Bann.

Grundsätzlich erfreut sich gerade das Eishockey auch bei vielen Sportwettern einer großen Beliebtheit und gerade bei einer anstehenden WM werden besonders viele Wetten auf den Ausgang der Spiele und des gesamten Turniers abgegeben.

Die Geschichte der Eishockey WM

Die Weltmeisterschaft im Eishockey hat schon eine sehr lange Tradition und wurde erstmals bereits im Jahre 1920 ausgetragen. Der Veranstalter dieser Weltmeisterschaften ist die Internationale Eishockey Föderation (IIHF). In den Anfängen handelte es sich jedoch nicht um eigenständige Turniere, denn vielmehr wurden beim Eishockey die Turniere im Rahmen der Olympischen Spiele auch gleichzeitig als Eishockey WM deklariert. Das hat sich dann erst im Jahr 1930 geändert, als separat eine jährliche WM ausgetragen wurde.

Eine längere Unterbrechung gab es bei diesem WM-Turnier in der Zeit von 1940 bis zum Jahr 1946 aufgrund des Zweiten Weltkrieges und der schlimmen Folgen. Darüber hinaus wurden 1980, 1984 und auch im Jahr 1988 wegen der Olympischen Spiele keine Weltmeisterschaften abgehalten.

Bis zum Jahr 1968 wurde in einem Olympiajahr generell kein separates Eishockeyturnier veranstaltet und vielmehr das Olympische Turnier auch gleichzeitig als Weltmeisterschaft gewertet.

Die U 20 Junioren mussten bis zum Jahr 1977 warten, bevor erstmals auch eine sogenannte Juniorenweltmeisterschaft für Eishockeynationalmannschaften mit Spielern von unter 20 Jahren veranstaltet wurde. Im Jahr 1999 wurde dann zusätzlich auch noch eine U 18 Weltmeisterschaft im Eishockey ins Leben gerufen.

Gerade der Eishockeysport war in vielen Ländern lange Zeit eine reine Männersportart und daher mussten die Frauen auch immerhin bis zum Jahr 1990 warten, ehe erstmals eine Eishockeyweltmeisterschaft für Frauenmannschaften ausgetragen wurde. In den ersten Jahren wurde das Turnier dann im Zweijahresrhythmus veranstaltet und erst seit 1999 wird auch die Frauen Eishockeyweltmeisterschaft im Normalfall jährlich veranstaltet. Lediglich in den Jahren einer Winterolympiade wird bei den Frauen keine separate WM ausgetragen.

Die U 18 Juniorinnen haben übrigens seit dem Jahr 2008 auch endlich ihre eigene Weltmeisterschaft.

Der Modus bei den Eishockeyweltmeisterschaften

Bei den ersten Eishockeyweltmeisterschaften gab es noch nicht so viele Teilnehmerländer und daher konnten alle Mannschaften, die für das Turnier gemeldet hatten, automatisch an der WM teilnehmen. Das hat sich dann jedoch ab dem Jahr 1961 geändert, denn bereits im Jahr 1959 legte die Internationale Eishockey Förderation fest, dass in Zukunft wegen der stark gestiegenen Anzahl an Eishockeynationalmannschaften in unterschiedlichen Meisterschaftsklassen gespielt wird und es entsprechende Aufsteiger und Absteiger geben wird.

Vor der Weltmeisterschaft im Jahre 2001 hat der Eishockeyverband den WM-Modus dann noch einmal zusätzlich angepasst und auch die Bezeichnungen für die jeweiligen Meisterschaftsklassen noch einmal verändert.

Der Weltmeister wird nun in der Weltmeisterschaft (Top Division) gesucht. Hierbei treten beim Herrenturnier insgesamt 16 Mannschaften bei der WM an. In der Vorrunde teilt sich das Feld dabei in zwei Gruppen mit je 8 Teams auf.

Dabei erhält eine Mannschaft für einen Sieg in der Gruppenphase während der regulären Spielzeit von 60 Minuten 3 Punkte. Bei einem Erfolg erst während der maximal 5 Minuten dauernden Verlängerung oder im Penaltyschießen gibt es für die erfolgreiche Nationalmannschaft immerhin 2 Punkte. Das erst nach der regulären Spielzeit unterlegene Team erhält übrigens immerhin noch einen Punkt.

Am Ende der Vorrunde kommen in jeder Gruppe die 4 besten Nationalmannschaften weiter und sind für die Viertelfinalpaarungen qualifiziert, die dann im K.O.-System über Kreuz gespielt werden. Die beiden Mannschaften auf dem jeweiligen letzten Platz in den beiden Gruppen steigen direkt in die Division I ab.

Auch die unteren Divisionen absolvieren jährliche Turniere, in denen es um Aufstieg und Abstieg geht.

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Die Rekordsiegerinnen bei den Eishockey Weltmeisterschaften

Bei den Frauen wurde, wie bereits erwähnt die 1. Weltmeisterschaft erst im Jahre 1990 ausgetragen. Somit wurden bisher auch erst 18 Weltmeistertitel an eine Fraueneishockeymannschaft vergeben. Die erfolgreichste Nation beim Fraueneishockey ist dabei Kanada, das sich immerhin schon 10 Mal den Titel als Weltmeister der Frauen holen konnte. Auf dem zweiten Platz landeten bei den Frauen die USA, die immerhin schon 8 Turniere als Weltmeister beenden konnten. Abgesehen von Kanada und den USA gab es bei den Frauen noch keine andere Nation, die sich den WM-Titel sichern konnte.

Bei den U18 Juniorinnen wurden bisher 11 Weltmeisterschaften ausgespielt und hier waren bisher die Amerikanerinnen mit 7 WM-Titeln am erfolgreichsten. Knapp dahinter liegt bisher Kanada, wo sich das junge Frauenteam immerhin auch schon 4-mal durchsetzen konnte.

Die Rekordgewinner bei den Eishockey Weltmeisterschaften

Bei den Herren wurden im Laufe der vielen Jahre schon 81 Weltmeisterschaften ausgetragen und hierbei steht aktuell Russland mit insgesamt 27 erkämpften Weltmeisterschaften ganz vorne. Dahinter folgt Kanada mit immerhin schon 26 Siegen bei Weltmeisterschaften. Auf Rang drei folgt Tschechien mit insgesamt 12 Titelgewinnen. Die Amerikaner konnten sich auf den ersten Blick vielleicht überraschend erst 2 Mal bei den Weltmeisterschaften den Titel holen. Das hängt aber damit zusammen, dass viele der besten Spieler der USA aufgrund der Spiele in der NHL oftmals nicht zu einer WM reisen.

Bei den U20 Junioren wurden bisher 41 Weltmeisterschaftsturniere ausgetragen. Dabei holte sich Kanada 17 Titel, während Russland mit 13 Titeln auf dem zweiten Platz folgt. Dahinter liegt Finnland mit bisher immerhin 4 gewonnenen Weltmeisterschaften auf dem 3. Platz.

Bei den U 18 Junioren wurden bis jetzt 19 WM-Turniere ausgetragen und hier waren die USA mit schon 10 gewonnenen Titeln bisher das Maß aller Dinge. Dahinter bewegen sich Russland, Finnland und Kanada mit jeweils 3 gewonnenen Weltmeisterschaften.

Rückblick auf die Eishockey Weltmeisterschaft der Herren 2017

Im letzten Jahr wurde die Eishockey Weltmeisterschaft der Herren in Deutschland und Frankreich ausgetragen. Auch hier bekamen die vielen Eishockeyfans ein äußerst interessantes Turnier zu sehen. Die deutsche Eishockeynationalmannschaft kam in ihrer Gruppe auf den 4. Tabellenplatz und schaffte den Einzug ins Viertelfinale bei der Weltmeisterschaft 2017. Dort musste sich Deutschland dann jedoch mit 2:1 knapp gegen Kanada geschlagen geben.

Im Halbfinale stand dann zum einen die Partie zwischen Finnland und Schweden auf dem Programm. Hier setzte sich Schweden deutlich mit 4:1 durch und machte den Einzug ins Finale perfekt. Im anderen Halbfinale setzte sich Kanada gegen Russland mit 4:2 durch. Im Endspiel ging es dann zwischen Schweden und Kanada sehr eng zu, aber am Ende setzte sich die schwedische Mannschaft nicht unverdient mit 2:1 durch.

Vorschau auf die Eishockey Weltmeisterschaft der Herren 2018

Auch in diesem Jahr wird es wieder eine Eishockeyweltmeisterschaft bei den Herren geben. Diese wird in der Zeit vom 4. Mai bis zum 20. Mai in Dänemark ausgetragen. Die Spiele der WM werden dabei in Kopenhagen und Herning ausgetragen.

In der Gruppe A kämpfen in der Royal Arena in Kopenhagen Russland, Schweden, Tschechien, Schweiz, Weißrussland, Slowakei, Frankreich und Österreich um den Einzug in das Viertelfinale der Weltmeisterschaft 2018.

Die Deutsche Eishockeynationalmannschaft wird in der Gruppe B antreten. Hier werden die Gruppenspiele allesamt in der Herninger Jyske Bank Boxen ausgetragen. Neben Deutschland sind Kanada, Finnland, USA, Norwegen, Lettland, Südkorea und Gastgeber Dänemark in dieser Gruppe dabei.

Unterm Strich ist aus unserer Sicht einmal mehr Kanada der Favorit auf den nächsten Weltmeistertitel. Das sehen übrigens auch die Buchmacher so und aus diesem Grund gibt es für einen weiteren Erfolg der kanadischen Mannschaft auch die mit Abstand niedrigsten Wettquoten. Daneben zählen sicher besonders Schweden, Russland und vielleicht Finnland zu den Mannschaften, denen man am ehesten abgesehen von Kanada den WM-Titel zutraut. Die USA werden sicher einmal mehr nicht in Bestbesetzung zur WM kommen und daher gehören die Amerikaner eher zu den chancenreichen Außenseitern.

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